Das könntest Du doch ruhig in den entsprechenden Thread schreiben.freeman hat geschrieben: City Under Siege
Die erste Benny Chan Krampe. Und was für eine! Mag der Einstieg noch klar gehen, bekommt der Regisseur seinen Streifen fortan nicht mehr unter Kontrolle, der ihm zur bunten, overacteten und witzlosen Actiontravestie verkommt, die in peinlichem Asiahumor ersäuft und nicht einmal in den sonst so packenden Actionszenen des Chinesen kickt! Nicht einmal Kampfsportfloh Wu Jing hat eine einzige brauchbare Actionszene spendiert bekommen und der Showdown ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Genau wie die urplötzlich auftauchenden melodramatischen Momente. Vollgurke, die keinerlei Insignien des Actionzampanos Benny Chan erkennen lässt, selbst die Optik ist langweilig bis zum Anschlag ...
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Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Meine Frau unsere Kinder und ich
Hoffe, der hieß so ...
meine auf jeden Fall Teil 3 der Franchise. Dieser ist der schlechteste Teil, hat aber dennoch ein paar herzliche Lacher im Gepäck. Und das vor allem wegen den Nebenfiguren: Jessica Alba rockt irre
und Owen Wilson ist einfach so herrlich neben der Spur, dass es nur so scheppert. Harvey Keitel wird leider komplett verschenkt, hätte ihm mehr gewünscht als die lahme und undankbare Bauarbeiterrolle. Dass da mehr drin gewesen wäre, zeigen die coolen Outtakes, in denen Keitel echt Humor beweist ... Der Rest ist halt Routine pur: Stiller hetzt von einem Fettnäpfchen zum anderen und De Niro gibt ihm Zunder. Leider werden vor allem Dustin und Barbara brutal zurückgefahren. Egal, ganz nett ...

Burke & Hare
John Landis is back ... und das auf höchst mitelmäßige Art und Weise. Zunächst mal scheint er I sell the Dead neu drehen zu wollen, was an sich keine schlechte Idee ist. Allerdings bot das Sujet dann eher Raum für schwarzen Humor pur, Landis versteift sich stattdessen auf Situationskomik, die zwar durchaus hier und da zündet, aber einfach viel zu harmlos wirkt. Pegg wirkt verschenkt, Serkis overacted wie gewohnt, nur die Nebenrollen (Isla Fisher, Tim Curry, Christopher Lee und Tom Wilkinson) bringen ordentlich Glanz in die Bude. Ausgestattet ist der Film auch top und souverän gefilmt, einzig, es fehlt der magische Funke ...

Skyline
NICHTS erwartet, erstaunlich viel bekommen! Die Effekte sind der Hammer, die Soundspur inklusive Soundtrack fegt einen aus dem Sessel und gegen Ende wünscht man sich, der Film möge noch eine Stunde weiter gehen. Denn spätestens wenn die Szene ums "rote Gehirn" kommt, hebt der Film richtig ab! Leider ist danach auch Schicht. Eine solche Idee hätte man sich auf der Mitte des Filmes gewünscht, wenn das "Wir sperren uns im Loft ein" Szenario steigt und dank wirklich brutal mies gezeichneter Figuren (bei den Frauen hat hundertpro nicht mehr im Drehbuch gestanden als: Mensch mit Titten!) die Interessekurve heftig nach unten geht, vor allem, wenn die Fenster eben zu sind und man vom genial getricksten Untergangsszenario nichts mehr sieht. Wenn dann aber die Spektakelszenen steigen, hat der Film einen ... auch wenn er selbst dann ziemliche Logikprobleme hat (A-Bombe gezündet, kurz darauf setzt die Army normal gekleidete Kampftruppen ab ... schönes Ding!). Im Großen und Ganzen unerwartet gelungen!

Love and other Drugs
Kann viel von der Lady ihren Ausführungen zum Film nur unterschreiben. Hauptproblem für mich war, dass die Krankheit von Anne sehr lange sehr subtil abgehandelt wurde. Nichts ala Hollywoodkitsch, wo dieses Element wohl den ganzen Film beherrscht hätte. Stattdessen eine erstaunlich reife Abhandlung zum Thema heutiger Beziehungsunfähigkeit bzw. neuer "Beziehungsformen" und einige schön romantische Einlagen. Dann kommt allerdings der Punkt, wo sich die Handlung heftig in Richtung Krankheitsaspekt verschiebt und zu sehr in Richtung normaler RomComs abrutscht. Alles wird dramatisiert, der leichte Ton geht verloren, deshalb wirkt dann das Ende umso kitschiger, auch wenn der ganz große Kitschhammer (ich sage nur Love Story und Heulie Heulie am Krankenbett dankenswerterweise ausbleibt). Jake und Anne spielen stark, die Nebenrollen machen Laune (Gabriel Macht als Ex-Marine ist köstlich und hätte noch mehr Arschlochauftritte verdient gehabt) und der Spundtrack gefällt ebenfalls. Großteils also eher unkonventionelle Schmachtekost, auch wennd er Kurs net konsequent gehalten wird ...

In diesem Sinne:
freeman
Hoffe, der hieß so ...
Burke & Hare
John Landis is back ... und das auf höchst mitelmäßige Art und Weise. Zunächst mal scheint er I sell the Dead neu drehen zu wollen, was an sich keine schlechte Idee ist. Allerdings bot das Sujet dann eher Raum für schwarzen Humor pur, Landis versteift sich stattdessen auf Situationskomik, die zwar durchaus hier und da zündet, aber einfach viel zu harmlos wirkt. Pegg wirkt verschenkt, Serkis overacted wie gewohnt, nur die Nebenrollen (Isla Fisher, Tim Curry, Christopher Lee und Tom Wilkinson) bringen ordentlich Glanz in die Bude. Ausgestattet ist der Film auch top und souverän gefilmt, einzig, es fehlt der magische Funke ...
Skyline
NICHTS erwartet, erstaunlich viel bekommen! Die Effekte sind der Hammer, die Soundspur inklusive Soundtrack fegt einen aus dem Sessel und gegen Ende wünscht man sich, der Film möge noch eine Stunde weiter gehen. Denn spätestens wenn die Szene ums "rote Gehirn" kommt, hebt der Film richtig ab! Leider ist danach auch Schicht. Eine solche Idee hätte man sich auf der Mitte des Filmes gewünscht, wenn das "Wir sperren uns im Loft ein" Szenario steigt und dank wirklich brutal mies gezeichneter Figuren (bei den Frauen hat hundertpro nicht mehr im Drehbuch gestanden als: Mensch mit Titten!) die Interessekurve heftig nach unten geht, vor allem, wenn die Fenster eben zu sind und man vom genial getricksten Untergangsszenario nichts mehr sieht. Wenn dann aber die Spektakelszenen steigen, hat der Film einen ... auch wenn er selbst dann ziemliche Logikprobleme hat (A-Bombe gezündet, kurz darauf setzt die Army normal gekleidete Kampftruppen ab ... schönes Ding!). Im Großen und Ganzen unerwartet gelungen!

Love and other Drugs
Kann viel von der Lady ihren Ausführungen zum Film nur unterschreiben. Hauptproblem für mich war, dass die Krankheit von Anne sehr lange sehr subtil abgehandelt wurde. Nichts ala Hollywoodkitsch, wo dieses Element wohl den ganzen Film beherrscht hätte. Stattdessen eine erstaunlich reife Abhandlung zum Thema heutiger Beziehungsunfähigkeit bzw. neuer "Beziehungsformen" und einige schön romantische Einlagen. Dann kommt allerdings der Punkt, wo sich die Handlung heftig in Richtung Krankheitsaspekt verschiebt und zu sehr in Richtung normaler RomComs abrutscht. Alles wird dramatisiert, der leichte Ton geht verloren, deshalb wirkt dann das Ende umso kitschiger, auch wenn der ganz große Kitschhammer (ich sage nur Love Story und Heulie Heulie am Krankenbett dankenswerterweise ausbleibt). Jake und Anne spielen stark, die Nebenrollen machen Laune (Gabriel Macht als Ex-Marine ist köstlich und hätte noch mehr Arschlochauftritte verdient gehabt) und der Spundtrack gefällt ebenfalls. Großteils also eher unkonventionelle Schmachtekost, auch wennd er Kurs net konsequent gehalten wird ...
In diesem Sinne:
freeman

Kidnapped
Nach dem imo starken Mothers Day der nächste Home Invasion Streifen, der die Mutter teils ganz schön alt aussehen lässt. Wieder wird das traute Heim zur Todesfalle. Wieder wird viel gelitten (diesmal aber eher psychisch denn splattrig), geschrien und geheult und die Geiselnehmer sind echte Lumpen. Was den Unterschied macht, ist die ungemein gelungene Inszenierung. Im Film hat es etwa ein Dutzend Schnitte. Diese verbinden verschiedene, teils urst lange Plansequenzen miteinander, deren energiegeladene Kameraarbeit einen unmittelbar ins Geschehen hineinzieht, nie abblendet und keinen entlastenden Schnitt setzt. In Szenen, in denen Schnitt / Gegenschnittverfahren eingesetzt würden, nutzt der Regisseur Split Screens. Das Geniale oder verwirrende daran: Auf keiner der beiden Splitscreenseiten passiert etwas belangloses! Man muss es wirklich schaffen, beide Seiten zu erfassen, um zu erschließen, was da gerade passiert. Das fordert die Aufmerksamkeit enorm, pusht die Spannungskurve aber nochmal amtlich. Der Showdown macht dann auch klar, warum die FSK bei uns Probleme mit dem Film hatte (inklusive irrer, heftig getrickster Irreversible-Referenz!). Großartiges Spannungskino, das eigentlich nur unter seinen teils überzogen agierenden, spanischen Hauptdarstellern leidet. Da konnte wer sein Temperament net zügeln ;-)

Hereafter
Clint Eastwoods wohl unfokussiertester Film überhaupt. Vollkommen ziellos treibt der Film vor sich hin und schafft trotzdem das Famose: Die spinnerte Mystery-Grundidee wirkt vollkommen organisch und man ist wirklich geneigt, Nahtoderfahrungen, Mediumsblabla und Schutzengeltum als real zu akzeptieren. Dazu ein starker Matt Damon und eine gute Cecile de France. Erstaunlich auch die Effektlast zu Beginn. Hätte man in einem Eastwoodfilm neuerer Prägung nicht so erwartet. Insgesamt aber doch etwas zu behäbige und eben spannungsfreie Unterhaltung ...

13 Assassins
Nach einem sehr ruhigen, den Charakteren und der Schilderung der geschichtlichen Situation gewidmeten Beginn startet Miikes Film so richtig durch und präsentiert einen 60 Minuten langen Swordplay-Dauershowdown mit coolen Choreographien, amtlich Blutzoll und vielen Heldentoden. Zu diesem Actionfest kommt die diesmal irre unmanirierte Inszenierung des Regiederwisches aus Fernost, die dennoch einige optische Schmankerl auffährt, und diverse sehr gute Darstellerleistungen präsentieren kann. Wo es ein wenig hängt, ist der Einstieg, der mit seiner Fülle an Figuren ein wenig überfordert und es dennoch nicht schafft, allen 13 Samurais Seele einzuhauchen ...

The Hole
Auf altmodisch getrimmte Filme sind ja nie verkehrt, hier wars mir dann aber ein Stück weit zu altmodisch. The Hole wirkt wie aus den 80ern herausgerissen und zu uns transferiert. Die Folge: Atmosphäre und creepy Situationen beherrschen die Szenerie, sind für meinen Geschmack aber alle zu familyentertainmentorientiert ausgefallen. Gruselig wirds daher nie so recht, spannend ist die vorhersehbare Chose auch nicht und so mancher jugendliche Darsteller wirkt heillos überfordert. Da hätte ich Joe Dante einen hübscheren Beitrag zum Horrorgenre gewünscht. Zumal The Hole auch die Komik seiner vorherigen Werke abgeht ...

In diesem Sinne:
freeman
Nach dem imo starken Mothers Day der nächste Home Invasion Streifen, der die Mutter teils ganz schön alt aussehen lässt. Wieder wird das traute Heim zur Todesfalle. Wieder wird viel gelitten (diesmal aber eher psychisch denn splattrig), geschrien und geheult und die Geiselnehmer sind echte Lumpen. Was den Unterschied macht, ist die ungemein gelungene Inszenierung. Im Film hat es etwa ein Dutzend Schnitte. Diese verbinden verschiedene, teils urst lange Plansequenzen miteinander, deren energiegeladene Kameraarbeit einen unmittelbar ins Geschehen hineinzieht, nie abblendet und keinen entlastenden Schnitt setzt. In Szenen, in denen Schnitt / Gegenschnittverfahren eingesetzt würden, nutzt der Regisseur Split Screens. Das Geniale oder verwirrende daran: Auf keiner der beiden Splitscreenseiten passiert etwas belangloses! Man muss es wirklich schaffen, beide Seiten zu erfassen, um zu erschließen, was da gerade passiert. Das fordert die Aufmerksamkeit enorm, pusht die Spannungskurve aber nochmal amtlich. Der Showdown macht dann auch klar, warum die FSK bei uns Probleme mit dem Film hatte (inklusive irrer, heftig getrickster Irreversible-Referenz!). Großartiges Spannungskino, das eigentlich nur unter seinen teils überzogen agierenden, spanischen Hauptdarstellern leidet. Da konnte wer sein Temperament net zügeln ;-)
Hereafter
Clint Eastwoods wohl unfokussiertester Film überhaupt. Vollkommen ziellos treibt der Film vor sich hin und schafft trotzdem das Famose: Die spinnerte Mystery-Grundidee wirkt vollkommen organisch und man ist wirklich geneigt, Nahtoderfahrungen, Mediumsblabla und Schutzengeltum als real zu akzeptieren. Dazu ein starker Matt Damon und eine gute Cecile de France. Erstaunlich auch die Effektlast zu Beginn. Hätte man in einem Eastwoodfilm neuerer Prägung nicht so erwartet. Insgesamt aber doch etwas zu behäbige und eben spannungsfreie Unterhaltung ...
13 Assassins
Nach einem sehr ruhigen, den Charakteren und der Schilderung der geschichtlichen Situation gewidmeten Beginn startet Miikes Film so richtig durch und präsentiert einen 60 Minuten langen Swordplay-Dauershowdown mit coolen Choreographien, amtlich Blutzoll und vielen Heldentoden. Zu diesem Actionfest kommt die diesmal irre unmanirierte Inszenierung des Regiederwisches aus Fernost, die dennoch einige optische Schmankerl auffährt, und diverse sehr gute Darstellerleistungen präsentieren kann. Wo es ein wenig hängt, ist der Einstieg, der mit seiner Fülle an Figuren ein wenig überfordert und es dennoch nicht schafft, allen 13 Samurais Seele einzuhauchen ...
The Hole
Auf altmodisch getrimmte Filme sind ja nie verkehrt, hier wars mir dann aber ein Stück weit zu altmodisch. The Hole wirkt wie aus den 80ern herausgerissen und zu uns transferiert. Die Folge: Atmosphäre und creepy Situationen beherrschen die Szenerie, sind für meinen Geschmack aber alle zu familyentertainmentorientiert ausgefallen. Gruselig wirds daher nie so recht, spannend ist die vorhersehbare Chose auch nicht und so mancher jugendliche Darsteller wirkt heillos überfordert. Da hätte ich Joe Dante einen hübscheren Beitrag zum Horrorgenre gewünscht. Zumal The Hole auch die Komik seiner vorherigen Werke abgeht ...
In diesem Sinne:
freeman

- deBohli
- Palmenkicker

- Beiträge: 10928
- Registriert: 15.10.2005, 10:32
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Ich war sehr überrascht wie langsam der Film war, nach dem Trailer hatte ich ein grösseres Tempo erwartet. Aber er gefiel mit trotzdem.freeman hat geschrieben:Hereafter
Clint Eastwoods wohl unfokussiertester Film überhaupt. Vollkommen ziellos treibt der Film vor sich hin und schafft trotzdem das Famose: Die spinnerte Mystery-Grundidee wirkt vollkommen organisch und man ist wirklich geneigt, Nahtoderfahrungen, Mediumsblabla und Schutzengeltum als real zu akzeptieren. Dazu ein starker Matt Damon und eine gute Cecile de France. Erstaunlich auch die Effektlast zu Beginn. Hätte man in einem Eastwoodfilm neuerer Prägung nicht so erwartet. Insgesamt aber doch etwas zu behäbige und eben spannungsfreie Unterhaltung ...
Der grösste Verdienst den man dem Film zusprechen kann, ist aus meiner Sicht, dass er es schaft das verdrängte und unwohle Thema Tod und was danach kommt aus verschiedenen Blickwinkeln anzupacken. Leider beschäftigen sich die Leute viel zu wenig damit.
Woher weißt du, dass es Liebe ist
Gute Frage
... Die Rom Com begeistert schon einmal mit dem simplen, aber eigentlich naheliegenden Ansatz, dass der gemeine Mensch eigentlich keine Zeit hat, sich den ganzen Tag nur darauf zu konzentrieren, wie er der Holden sagen soll, dass er sie mag. So gibt es hier endlich mal Figuren, die allesamt auch WIRKLICHE Probleme haben, die ihre Aufmerksamkeit fordern und die Figuren so durchaus etwas tiefgründiger machen, als man es aus dem Genre gewohnt ist. Dann steigt auch noch eine großartige "platonische Freunde" Routine, in der ein Mann als Seelenmülleimer einer Dame missbraucht wird und alles durchleidet, was man als selbiger auch schon erleben durfte. Inklusive Momenten wie: "Keiner will mich um meine Selbst Willen" Momente, bei denen man immer antworten will: "Ja, ausser dem, der dir gerade bei deinem Selbstmitleidsgejammer zuhört. Aber hey, geh nur zurück zu deinem Arschloch und bleib unglücklich!"
Kurzum, irgendwie findet man sich als Dauersingle gut zurecht in dem Film. Dazu kommt ein genialer Owen Wilson, der endlich einfach mal nur Owen Wilson sein darf und richtig auf die Kacke haut! Jeder Auftritt der sympathischen Schieffresse ist ein Showstealer sondergleichen! Da bleibt sogar Jack Nicholson auf der Strecke! Das Ganze ist edel gefilmt, der Humor reicht von ungemein feinsinnig zu richtig laut und die Chemie zwischen den Darstellern stimmt. Problematisch ist nur, dass der Film eine ganze halbe Stunde zu lang ist, was man im Mittelteil auch merkt. Blöd ist auch das zu kitschige Ende, wobei es allen Seelenkummerkästen Hoffnung gibt ... oder sie endgültig glauben lässt, dass sie nur in Märchen die Ische kriegen werden, die sie nicht verdient ...

In diesem Sinne:
freeman
Gute Frage

In diesem Sinne:
freeman

Morning Glory
Die mal wieder unglaublich süße Rachel Mc Adams trifft auf einen wunderbar grummeligen Harrison Ford, der ihr das Jobleben zur Hölle macht. Das Ergebnis ist ungemein kurzweilig, spritzig, verdammt gut getimed und mit einem Ford gesegnet, der selbst gar nicht zu wissen scheint, wie verdammt komisch er ist. Dass dann alles in rosa Brei endet, ist so vorhersehbar wie egal. Hübsche Komödie im "Waffen der Frauen" Fahrwasser (in dem Ford nicht halb so lustig war).

Timecrimes
Holla! Geniales Teil! "Und täglich grüßt das Murmeltier" mit Slasheraspekt. Fetter, fauler Paschatyp entdeckt im Wald eine nackte Dame. Kurz darauf ist sie verschwunden und er will schauen, wo sie hin ist. Er findet sie bewusstlos, als er plötzlich von einem Typ mit Schere attackiert wird. Er flüchtet in ein seltsames Labor, steigt in eine noch seltsamere Appartur und als er wieder entsteigt, ist der vorige Tag, nur dass sein Platz als fetter, fauler Pascha bereits durch einen anderen Typ besetzt ist. Der obendrein aussieht, wie er ...
Timecrimes ist ein grandios konstruierter Zeitschleifenthriller mit bisher unvergleichlicher Herangehensweise an die Art und Weise wie die eigentliche Zeitschleife erzählt wird. Selbige legt mit jedem Durchlauf gehörig an Komplexität zu und wird zunehmend spannender. Dazu kommen tolle Darsteller aus spanischen Landen und ein wirklich genial stilles, fast schon unspektakuläres, aber irre stimmiges Ende, das dem erwarteten Knalleffektende komplett zuwiderläuft. Mindfuckig wirds spätestens dann, wenn man versucht hinter die eigentliche Logik des Filmes zu steigen. Dickes Ding!

In diesem Sinne:
freeman
Die mal wieder unglaublich süße Rachel Mc Adams trifft auf einen wunderbar grummeligen Harrison Ford, der ihr das Jobleben zur Hölle macht. Das Ergebnis ist ungemein kurzweilig, spritzig, verdammt gut getimed und mit einem Ford gesegnet, der selbst gar nicht zu wissen scheint, wie verdammt komisch er ist. Dass dann alles in rosa Brei endet, ist so vorhersehbar wie egal. Hübsche Komödie im "Waffen der Frauen" Fahrwasser (in dem Ford nicht halb so lustig war).

Timecrimes
Holla! Geniales Teil! "Und täglich grüßt das Murmeltier" mit Slasheraspekt. Fetter, fauler Paschatyp entdeckt im Wald eine nackte Dame. Kurz darauf ist sie verschwunden und er will schauen, wo sie hin ist. Er findet sie bewusstlos, als er plötzlich von einem Typ mit Schere attackiert wird. Er flüchtet in ein seltsames Labor, steigt in eine noch seltsamere Appartur und als er wieder entsteigt, ist der vorige Tag, nur dass sein Platz als fetter, fauler Pascha bereits durch einen anderen Typ besetzt ist. Der obendrein aussieht, wie er ...
Timecrimes ist ein grandios konstruierter Zeitschleifenthriller mit bisher unvergleichlicher Herangehensweise an die Art und Weise wie die eigentliche Zeitschleife erzählt wird. Selbige legt mit jedem Durchlauf gehörig an Komplexität zu und wird zunehmend spannender. Dazu kommen tolle Darsteller aus spanischen Landen und ein wirklich genial stilles, fast schon unspektakuläres, aber irre stimmiges Ende, das dem erwarteten Knalleffektende komplett zuwiderläuft. Mindfuckig wirds spätestens dann, wenn man versucht hinter die eigentliche Logik des Filmes zu steigen. Dickes Ding!
In diesem Sinne:
freeman

Der Plan
Nach dem imo miesen Kinotrailer eigentlich nichts erwartet und nur wegen dem ordentlichen Preis bei der DVD zugegriffen. Dann läuft der Film einige Minuten und hat mich dank Thomas Newmans Musik im Griff! Aktuell schafft es kaum ein Soundtrackkomponist wie er, einen in eine eigene Welt zu ziehen mit seinen Themen! Diese besteht diesmal zwar "nur" aus einer recht charmanten Liebesgeschichte, wird aber in eine herrliche abstruse Rahmenhandlung gebettet, in der Paranoiker und Vorlagenlieferant Dick überdeutlich durchschimmert. Zwischen Damon und Blunt stimmt die Chemie auf den Punkt, die restlichen Darsteller agieren superb und die Bebilderung ist höchst erlesen. Ärgere mich aktuell, dass ich um den wegen dem Trailer im Kino einen Bogen gemacht habe ...

Die Tür
Also irgendwie kommt bei dem meine Logik nicht mit. Ein älteres Ich tötet sein junges und lebt weiter ... Hmmmmmm ... seltsam. Zum Glück rettet der Mann mit den traurigsten Augen des Filmbusiness Mikkelsen den Film mit seinem geerdeten Spiel mühelos über die Runden. Der leidet zudem an seiner manchmal arg TVig wirkenden Optik, nur um kurz hernach richtig tolle Bilder aufzufahren. Kurzum: Alles ein wenig arg inkohärent. Nur der Soundtrack gefällt durchweg!

Tucker & Dale vs. Evil
Einfach irre geil!

Konfuzius
Chow Yun Fat! spielt!! Konfuzius!!! und irgendwie kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass Konfuzius jemals jemand anderes war als Chow Yun Fat. Gut, Konfuzius würde wohl eher net in John Woos Gewaltopern mitspielen, aber hey! Chow spielt, nein lebt Konfuzius! Großartig! Genial! Leider kann da der Film nicht ganz mithalten. Höhepunktlos plätschert er dahin und leidet vor allem daran, dass Konfuzius Schriften erst nach seinem Ableben ihre heutige Wichtigkeit erlangten. So gelingt es der Regisseurin nicht, irgendwelche Spannung in ihren Film zu pumpen und im arg deprimierenden Schlussdrittel, in dem ein Niederschlag auf den nächsten folgt, streift sie hart den Kitsch und ersäuft fast in Pathos. Zum Ausgleich zelebriert sie Chinas Landschaften und schwelgt in Farben, Tönen, Formen und Chow Yun Fats grandios maskiertem Faltengesicht.

In diesem Sinne:
freeman
Nach dem imo miesen Kinotrailer eigentlich nichts erwartet und nur wegen dem ordentlichen Preis bei der DVD zugegriffen. Dann läuft der Film einige Minuten und hat mich dank Thomas Newmans Musik im Griff! Aktuell schafft es kaum ein Soundtrackkomponist wie er, einen in eine eigene Welt zu ziehen mit seinen Themen! Diese besteht diesmal zwar "nur" aus einer recht charmanten Liebesgeschichte, wird aber in eine herrliche abstruse Rahmenhandlung gebettet, in der Paranoiker und Vorlagenlieferant Dick überdeutlich durchschimmert. Zwischen Damon und Blunt stimmt die Chemie auf den Punkt, die restlichen Darsteller agieren superb und die Bebilderung ist höchst erlesen. Ärgere mich aktuell, dass ich um den wegen dem Trailer im Kino einen Bogen gemacht habe ...

Die Tür
Also irgendwie kommt bei dem meine Logik nicht mit. Ein älteres Ich tötet sein junges und lebt weiter ... Hmmmmmm ... seltsam. Zum Glück rettet der Mann mit den traurigsten Augen des Filmbusiness Mikkelsen den Film mit seinem geerdeten Spiel mühelos über die Runden. Der leidet zudem an seiner manchmal arg TVig wirkenden Optik, nur um kurz hernach richtig tolle Bilder aufzufahren. Kurzum: Alles ein wenig arg inkohärent. Nur der Soundtrack gefällt durchweg!
Tucker & Dale vs. Evil
Einfach irre geil!
Konfuzius
Chow Yun Fat! spielt!! Konfuzius!!! und irgendwie kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass Konfuzius jemals jemand anderes war als Chow Yun Fat. Gut, Konfuzius würde wohl eher net in John Woos Gewaltopern mitspielen, aber hey! Chow spielt, nein lebt Konfuzius! Großartig! Genial! Leider kann da der Film nicht ganz mithalten. Höhepunktlos plätschert er dahin und leidet vor allem daran, dass Konfuzius Schriften erst nach seinem Ableben ihre heutige Wichtigkeit erlangten. So gelingt es der Regisseurin nicht, irgendwelche Spannung in ihren Film zu pumpen und im arg deprimierenden Schlussdrittel, in dem ein Niederschlag auf den nächsten folgt, streift sie hart den Kitsch und ersäuft fast in Pathos. Zum Ausgleich zelebriert sie Chinas Landschaften und schwelgt in Farben, Tönen, Formen und Chow Yun Fats grandios maskiertem Faltengesicht.
In diesem Sinne:
freeman

Ganz nett, ja - aber imo dann noch nicht mehr als ne 7/10 wert...freeman hat geschrieben: Tucker & Dale vs. Evil
Einfach irre geil!
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http://www.liquid-love.de/forum/viewtop ... 677#295677
Das war / ist durchaus Logisch weil es ja keine Zeitreise ist sondern eine Parallelwelt die 5 Jahre in der Vergangenheit liegt , deswegen können sich ja auch selbe Personen begegnen & miteinander sprechen.freeman hat geschrieben:Die Tür
Also irgendwie kommt bei dem meine Logik nicht mit. Ein älteres Ich tötet sein junges und lebt weiter ... Hmmmmmm ... seltsam. Zum Glück rettet der Mann mit den traurigsten Augen des Filmbusiness Mikkelsen den Film mit seinem geerdeten Spiel mühelos über die Runden. Der leidet zudem an seiner manchmal arg TVig wirkenden Optik, nur um kurz hernach richtig tolle Bilder aufzufahren. Kurzum: Alles ein wenig arg inkohärent. Nur der Soundtrack gefällt durchweg!
Das dies eine andere Welt war konnte man übrigens sehr gut an den Autokennzeichen sehen die allesamt Falschrum waren
Hab mir den nun auch bestellt. Fand den Trailer nämlich schon dufte (stimmig, mit schönen NYer Locations und einem wunderbaren Akzent der wunderbaren Miss Bluntfreeman hat geschrieben:Der Plan
Nach dem imo miesen Kinotrailer eigentlich nichts erwartet und nur wegen dem ordentlichen Preis bei der DVD zugegriffen. Dann läuft der Film einige Minuten und hat mich dank Thomas Newmans Musik im Griff! Aktuell schafft es kaum ein Soundtrackkomponist wie er, einen in eine eigene Welt zu ziehen mit seinen Themen! Diese besteht diesmal zwar "nur" aus einer recht charmanten Liebesgeschichte, wird aber in eine herrliche abstruse Rahmenhandlung gebettet, in der Paranoiker und Vorlagenlieferant Dick überdeutlich durchschimmert. Zwischen Damon und Blunt stimmt die Chemie auf den Punkt, die restlichen Darsteller agieren superb und die Bebilderung ist höchst erlesen. Ärgere mich aktuell, dass ich um den wegen dem Trailer im Kino einen Bogen gemacht habe ...
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Jip, DAS hat mich auch gewundert ... der Parallelweltansatz ist auch angekommen, die Folgenlosigkeit des Agierens in der einen auf die andere hat mich dennoch ziemlich gestört (das wollte ich mit dem Logikhacker ausdrücken ;-) ). Etwa wenn Parallelwelt Ex-Ehefrau Schwarz auftaucht und mit keinem Ton erwähnt, dass Mikkelsen aus der anderen Welt verschwunden ist, NACHDEM sie zuvor ihren Neuen schon losschickte, weil sie wegen hängenden Mundwinkeln einen Selbstmord befürchtete ... wie gesagt, so richtig stimmig passt hier vieles leider nicht zusammen ...Witzigerweise war aber das Märchenbuch der Tochter nicht Spiegelverkehrt.
@ Stefan: Dann hoffe ich, dass, nachdem dir der Trailer gefiel, der Film net durchfällt und du das komplette Kontrastprogramm zu mir erlebst
In diesem Sinne:
freeman

Is klar ;-)
Die Meute
Ahjo, hier hab ich ein wenig zu sehr auf den Antihype aus dem Netz gehorcht, denn nach dem - zugegeben - sehr mühsamen Einstieg, der recht ungeniert die White Trash Ansätze des Amihorrorfilmes zitiert und eher abstößt als einen Zugang zu den Figuren finden lässt, wird es erstaunlich stimmungsvoll und entpuppt sich der Film als kleines Überraschungsei, bei dem man nie so recht weiß, was als nächstes passieren wird. Das am Ende ein Creature Feature entsteht, gefiel ebenfalls. Dazu gibt es ein paar hübsch creepy Momente, die wenigen Splattereffekte sitzen und die kleene Süße aus Pakt der Wölfe macht als Hauptdarstellerin auch Laune, auch wenn man ihr beständig die kleene Dreckschleudernde Schnauze mit Kernseife auswaschen will ;-) ... imo viel besser als der wirklich am Baum gelandete Die Horde ... (wann kommt "Die Gruppe", "Das Pack", ...)

Sherlock Holmes
Dem Lucky # Slevin Regisseur gelingt hier, was sich viele wohl von Ritchie erhofft hatten: Eine verlustfreie Modernisierung der althergebrachten Figur und eine Erweiterung um Neuinterpretationen, die nicht gar so erzwungen wirken. Hier klappt es hervorragend! Sherlock im Internetzeitalter, unterwegs mit Smartphone und GPSnutzer und trotzdem irgendwie ganz der Alte! Echt großartig, was der BBC Miniserie hier gelingt. Dazu im Pilot ein erstaunlich cooler Gegner mit einem eigenwilligen Motiv und einem seltsamen Mordgebahren. Das wird von Guigan voller Tempo und mit gelungenen optischen Spielereien inszeniert und erinnert mehr an Ritchie als Ritchies eigene Sherlock Verfilmung. Definitiv einen Blick wert und obendrein großartig gespielt!

In diesem Sinne:
freeman
Die Meute
Ahjo, hier hab ich ein wenig zu sehr auf den Antihype aus dem Netz gehorcht, denn nach dem - zugegeben - sehr mühsamen Einstieg, der recht ungeniert die White Trash Ansätze des Amihorrorfilmes zitiert und eher abstößt als einen Zugang zu den Figuren finden lässt, wird es erstaunlich stimmungsvoll und entpuppt sich der Film als kleines Überraschungsei, bei dem man nie so recht weiß, was als nächstes passieren wird. Das am Ende ein Creature Feature entsteht, gefiel ebenfalls. Dazu gibt es ein paar hübsch creepy Momente, die wenigen Splattereffekte sitzen und die kleene Süße aus Pakt der Wölfe macht als Hauptdarstellerin auch Laune, auch wenn man ihr beständig die kleene Dreckschleudernde Schnauze mit Kernseife auswaschen will ;-) ... imo viel besser als der wirklich am Baum gelandete Die Horde ... (wann kommt "Die Gruppe", "Das Pack", ...)
Sherlock Holmes
Dem Lucky # Slevin Regisseur gelingt hier, was sich viele wohl von Ritchie erhofft hatten: Eine verlustfreie Modernisierung der althergebrachten Figur und eine Erweiterung um Neuinterpretationen, die nicht gar so erzwungen wirken. Hier klappt es hervorragend! Sherlock im Internetzeitalter, unterwegs mit Smartphone und GPSnutzer und trotzdem irgendwie ganz der Alte! Echt großartig, was der BBC Miniserie hier gelingt. Dazu im Pilot ein erstaunlich cooler Gegner mit einem eigenwilligen Motiv und einem seltsamen Mordgebahren. Das wird von Guigan voller Tempo und mit gelungenen optischen Spielereien inszeniert und erinnert mehr an Ritchie als Ritchies eigene Sherlock Verfilmung. Definitiv einen Blick wert und obendrein großartig gespielt!
In diesem Sinne:
freeman

Green Lantern
Green Lantern
Der Film ist das geworden, was die Verpflichtung des Regisseurs andeutete: Routine pur! Routinierte Geschichte mit allen Versatzstücken des Superheldengenres, routinierte Action ohne echte Highlights, routinierte Kameraarbeit mit starken, irgendwann aber jedwedes Sehzentrum überfordernden Effekten (teils glaubt man, einen Animationsfilm zu sehen) und routinierte Darsteller in Rollen, die sie routiniert unterfordern (Tim Robbins, Peter Saarsgard, Mark Strong). Dazu im Mittelteil soviel Routine, dass sich ganz routiniert Langeweile ob der bräsigen Moraldialoge einstellt. Ein blasser, stinklangweiliger weiblicher Love Interest (Blake who?) bedient die Romantikroutine und Power Rangers Außerirdische an allen Ecken und Enden kurbeln die Trashroutine an. Wenigstens sorgt Ryan Reynolds für unverhofft viel Ironie im routiniert ernst angelegten Franchise. Wer also mit Routine leben kann (dazu gehört auch eine ziemlich ordentliche 3D Wandlungsroutine), der wird hier ziemlich routiniert unterhalten. Ich hab mich irgendwann ziemlich gelangweilt ...

In diesem Sinne:
freeman
Der Film ist das geworden, was die Verpflichtung des Regisseurs andeutete: Routine pur! Routinierte Geschichte mit allen Versatzstücken des Superheldengenres, routinierte Action ohne echte Highlights, routinierte Kameraarbeit mit starken, irgendwann aber jedwedes Sehzentrum überfordernden Effekten (teils glaubt man, einen Animationsfilm zu sehen) und routinierte Darsteller in Rollen, die sie routiniert unterfordern (Tim Robbins, Peter Saarsgard, Mark Strong). Dazu im Mittelteil soviel Routine, dass sich ganz routiniert Langeweile ob der bräsigen Moraldialoge einstellt. Ein blasser, stinklangweiliger weiblicher Love Interest (Blake who?) bedient die Romantikroutine und Power Rangers Außerirdische an allen Ecken und Enden kurbeln die Trashroutine an. Wenigstens sorgt Ryan Reynolds für unverhofft viel Ironie im routiniert ernst angelegten Franchise. Wer also mit Routine leben kann (dazu gehört auch eine ziemlich ordentliche 3D Wandlungsroutine), der wird hier ziemlich routiniert unterhalten. Ich hab mich irgendwann ziemlich gelangweilt ...
In diesem Sinne:
freeman

Oh ja, seh ich auch fast so. Ich würde dem einen Punkt weniger geben.
Ich kam erstmal fünf Minuten nach Filmstart, allerdings hab ich das nicht sofort gecheckt und dachte, da läuft ein Starcraft 2 Trailer.
Die Effekte sahen größtenteils auffallend offensichtlich und schlecht maskiert aus. Ansonsten voll öde Zustimmung
Den 3D-Effekt fand ich allerdings ziemlich mies, da die Disparitäten ziemlich heftig waren. Hab ziemlich lange gebraucht, bis meine Augen sich daran gewöhnt hatten und keine Doppelkonturen mehr zusehen waren. Wenn das bei dir in Ordnung war, lags wohl doch, wie vermutet, an der Projektion.
Ich kam erstmal fünf Minuten nach Filmstart, allerdings hab ich das nicht sofort gecheckt und dachte, da läuft ein Starcraft 2 Trailer.
Die Effekte sahen größtenteils auffallend offensichtlich und schlecht maskiert aus. Ansonsten voll öde Zustimmung
Den 3D-Effekt fand ich allerdings ziemlich mies, da die Disparitäten ziemlich heftig waren. Hab ziemlich lange gebraucht, bis meine Augen sich daran gewöhnt hatten und keine Doppelkonturen mehr zusehen waren. Wenn das bei dir in Ordnung war, lags wohl doch, wie vermutet, an der Projektion.
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