Filmtagebuch: gelini71
Moderator: SFI
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich mag beide. Werde ich mal reinspulen.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
Dürfte Dir gefallen, ist aber eben ein Abklatsch von "Spy Kids" oder "Mr und Mrs Smith" und einer Horde ähnlicher Machwerke - Erwartungshaltung auf jeden Fall runterschrauben, dann gehts 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Im Wasser der Seine

Ich habe lange mit mir gehadert diesen Film zu schauen weil zum einen die Stimmen im Netz wirklich nicht sonderlich positiv waren und zum anderen die Handlung wirklich reichlich Gaga klingt.
Aber den Mutigen gehört die Welt und so wurde ich sogar für diesen Mut etwas belohnt. Denn die Franzosen schaffen es tatsächlich das der Film wirklich ordentlich aussieht und eben kein Trash ist. Natürlich darf man keine Logik erwarten, manche Figur verhält sich so doof das es weh tut. Auch irgendwelche Erklärungen gibt es auch nicht außer das wohl die Umweltverschmutzung an allem Schuld ist. In den letzten 10 Minuten geht den Drehbuchautoren dann etwas arg der Gaul durch und es wird richtig schräg (wo kommt auf einmal das ganze Wasser her so das ganz Paris überflutet ist ?) und bei allen Übereifer hat man sogar ein schlüssiges Ende vergessen (es soll ja ein zweiter Teil kommen).
Ja, es gibt bessere Filme als dieser hier aber ich bin gut unterhalten worden. Es ist kein Trash sondern sogar was richtig Amtliches geworden. Wenn man es nicht Ernst nimmt kann man Spaß haben, zumal es einige ziemlich böse Szenen gibt.
Nicht ganz Ernstgemeinte

Ich habe lange mit mir gehadert diesen Film zu schauen weil zum einen die Stimmen im Netz wirklich nicht sonderlich positiv waren und zum anderen die Handlung wirklich reichlich Gaga klingt.
Aber den Mutigen gehört die Welt und so wurde ich sogar für diesen Mut etwas belohnt. Denn die Franzosen schaffen es tatsächlich das der Film wirklich ordentlich aussieht und eben kein Trash ist. Natürlich darf man keine Logik erwarten, manche Figur verhält sich so doof das es weh tut. Auch irgendwelche Erklärungen gibt es auch nicht außer das wohl die Umweltverschmutzung an allem Schuld ist. In den letzten 10 Minuten geht den Drehbuchautoren dann etwas arg der Gaul durch und es wird richtig schräg (wo kommt auf einmal das ganze Wasser her so das ganz Paris überflutet ist ?) und bei allen Übereifer hat man sogar ein schlüssiges Ende vergessen (es soll ja ein zweiter Teil kommen).
Ja, es gibt bessere Filme als dieser hier aber ich bin gut unterhalten worden. Es ist kein Trash sondern sogar was richtig Amtliches geworden. Wenn man es nicht Ernst nimmt kann man Spaß haben, zumal es einige ziemlich böse Szenen gibt.
Nicht ganz Ernstgemeinte

Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Lift

Heist Movies gehen immer dachte man sich bei Netflix und schickt den x-ten Aufguss eines perfekten Raubzuges in die Streamingwelt. Das Drehbuch ist der Mittelwert aus "Oceans 11" und "the Bank Job" garniert mit einigen anderen Filmen des Genres. Was neues ist halt der Einfall das ein fliegendes Flugzeug beklaut werden soll, was aber letztendlich egal ist das Schema F und das 08/15 Drehbuch irgendwie alles verhindern was inovativ sein könnte.
Der Film ist aber trotz seiner Formelhaftigkeit stramm in Szene gesetzt und kommt schnell auf den Punkt, zudem nervt Kevin Hart hier nicht wie sonst üblich (muß man ja auch mal lobend erwähnen). Wären die CGIs nicht so Grottenschlecht (also wirklich Grottenschlecht) wäre es ein guter Nobrainer Film für unter der Woche geworden aber teilweise wirkt das ganze dann eher wie eine Arbeitskopie. Schade, wäre mehr drin gewesen.


Heist Movies gehen immer dachte man sich bei Netflix und schickt den x-ten Aufguss eines perfekten Raubzuges in die Streamingwelt. Das Drehbuch ist der Mittelwert aus "Oceans 11" und "the Bank Job" garniert mit einigen anderen Filmen des Genres. Was neues ist halt der Einfall das ein fliegendes Flugzeug beklaut werden soll, was aber letztendlich egal ist das Schema F und das 08/15 Drehbuch irgendwie alles verhindern was inovativ sein könnte.
Der Film ist aber trotz seiner Formelhaftigkeit stramm in Szene gesetzt und kommt schnell auf den Punkt, zudem nervt Kevin Hart hier nicht wie sonst üblich (muß man ja auch mal lobend erwähnen). Wären die CGIs nicht so Grottenschlecht (also wirklich Grottenschlecht) wäre es ein guter Nobrainer Film für unter der Woche geworden aber teilweise wirkt das ganze dann eher wie eine Arbeitskopie. Schade, wäre mehr drin gewesen.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Kevin Hart Filme spule ich nicht mal mehr an.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
Verstehe ich aber hier ist er wirklich erträglich und hält sich im Zaum, war selber überrascht - dafür harkt es an anderen Stellen (wie erwähnt) 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Oxygene

Ein Science Fiction Kammerspiel das (fast) nur in einer Sargähnlichen Kapsel spielt und hauptsächlich nur von einer Darstellerin getragen wird. Das klingt schon mal sehr gewagt und könnte in die Hose gehen, tatsächlich funktioniert dieser Survival Thriller im Sci-Fi Gewand sogar ganz gut. Einige Längen besonders in der ersten Hälfte hat es aber dann doch, wäre man richtig konsequent gewesen dann hätte man das ganze auf Echtzeit geschnitten dann wäre die Wirkung krasser, so kommt es das vor allen zum Ende hin man meint die Zeit vergehe langsamer je weniger Sauerstoff die Dame in der Kapsel hat
Ist auf jeden Fall mal was anderes, die Effekte sehen ziemlich fett aus und vor allen der Sounstrack mit seinen Flächigen Synthiesounds gefällt und die Darstellerin macht aus dem beengten Szenario sogar einen richtig guten Job.


Ein Science Fiction Kammerspiel das (fast) nur in einer Sargähnlichen Kapsel spielt und hauptsächlich nur von einer Darstellerin getragen wird. Das klingt schon mal sehr gewagt und könnte in die Hose gehen, tatsächlich funktioniert dieser Survival Thriller im Sci-Fi Gewand sogar ganz gut. Einige Längen besonders in der ersten Hälfte hat es aber dann doch, wäre man richtig konsequent gewesen dann hätte man das ganze auf Echtzeit geschnitten dann wäre die Wirkung krasser, so kommt es das vor allen zum Ende hin man meint die Zeit vergehe langsamer je weniger Sauerstoff die Dame in der Kapsel hat
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Project Power

Wenn man ein Stück vom Kuchen des Superheldenhype abhaben will aber man keine offizielle Lizenz hat dann muß man sich was eigenes ausdenken. Netflix hatte sogar dafür eine Inovative Idee - eine Pille die einem für 5 Minuten zum Superhelden macht, allerdings weiß man in Vorfeld nicht welche Superkraft man bekommt und man kann sogar sterben - also eher Glücksspiel als Macht.
Doch leider hatten die Drehbuchautoren keine weiteren Ideen diese Geschichte irgendwie mit Leben zu füllen. Es plätschert vor sivh hin und die ganzen Nebenschauplätze sind eher langweilig und die Hauptgeschichte wird irgendwie nie so richtig weiterentwickelt... Warum Jamie Fox da mitgemacht hat hat sich mir auch nicht richtig erschoßen - sah das Drehbuch so gut aus ?


Wenn man ein Stück vom Kuchen des Superheldenhype abhaben will aber man keine offizielle Lizenz hat dann muß man sich was eigenes ausdenken. Netflix hatte sogar dafür eine Inovative Idee - eine Pille die einem für 5 Minuten zum Superhelden macht, allerdings weiß man in Vorfeld nicht welche Superkraft man bekommt und man kann sogar sterben - also eher Glücksspiel als Macht.
Doch leider hatten die Drehbuchautoren keine weiteren Ideen diese Geschichte irgendwie mit Leben zu füllen. Es plätschert vor sivh hin und die ganzen Nebenschauplätze sind eher langweilig und die Hauptgeschichte wird irgendwie nie so richtig weiterentwickelt... Warum Jamie Fox da mitgemacht hat hat sich mir auch nicht richtig erschoßen - sah das Drehbuch so gut aus ?
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Habe ich seinerzeit abgebrochen.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
Red Notice

Buddy Movie trifft Gaunerkomödie, dazu sehr prominent besetzt. Tja, nur hat man leider vergessen das man für eine gute Geschichte auch sowas wie ein gutes Drehbuch braucht und an dem mangelt es ganz gewaltig. Der Film ist so 08/15 Standartware das es weh tut - alles schon so oder ähnlich x-mal in anderen Filmen gesehen, das zudem der Look bestenfalls Durchschnitt ist macht es auch nicht besser.
Es ist trotzdem ganz unterhaltsam wie die meisten Filme wo the Rock mitmacht, leider nervt Reynolds mit seinem ewigen Gelaber nach wenigen Minuten tierisch. Alles in allem anschaubar und unterhaltsam, sofern man sein Gehirn für 2 Stunden ausschalten kann und mal eben nicht über Logik oder gar Physikalische Gesetze nachdenken sollte.
Nicht ganz Ernst gemeinte
wegen dem generischen Unterhaltungswert, Opjektiv betrachtet kann man aber die Hälfte abziehen 

Buddy Movie trifft Gaunerkomödie, dazu sehr prominent besetzt. Tja, nur hat man leider vergessen das man für eine gute Geschichte auch sowas wie ein gutes Drehbuch braucht und an dem mangelt es ganz gewaltig. Der Film ist so 08/15 Standartware das es weh tut - alles schon so oder ähnlich x-mal in anderen Filmen gesehen, das zudem der Look bestenfalls Durchschnitt ist macht es auch nicht besser.
Es ist trotzdem ganz unterhaltsam wie die meisten Filme wo the Rock mitmacht, leider nervt Reynolds mit seinem ewigen Gelaber nach wenigen Minuten tierisch. Alles in allem anschaubar und unterhaltsam, sofern man sein Gehirn für 2 Stunden ausschalten kann und mal eben nicht über Logik oder gar Physikalische Gesetze nachdenken sollte.
Nicht ganz Ernst gemeinte
wegen dem generischen Unterhaltungswert, Opjektiv betrachtet kann man aber die Hälfte abziehen Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Würde ich aber auch meinen! 
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
Outside the Wire

In der ersten Stunde dachte ich mir:
Warum hat der Film so viele schlechte Kritiken bekommen ? Ist doch ganz ordentlich
Tja - nach der zweiten Hälfte wußte ich auch warum - der Film ist nichts Halbes oder Ganzes. Wollte man nun einen Science Fiction, einen Action oder einen Kriegsfilm machen ? Das ganze soll aber auch irgendwie einen etwas anspruchsvollen Überbau haben.
Hat irgendwie nicht geklappt das ganze irgendwie zu einen stimmigen Etwas zu vermischen, die letzten Minuten wo die Figur in die gleiche Situation gerät wie am Anfang (nur mit vertauschten Rollen) verpufft in Ihrer Wirkung komplett weil das Drehbuch hier seine Schwächen aufzeigt - hier waren keine Könner am Werk sondern eher Anfänger weil statt Spannung oder gar das Moralische Dilemma aufzuzeigen das ganze einfach nur dahinplätschert.
Sieht nett aus und wie gesagt der Einstieg macht schon Laune, aber es reicht unterm Strich gerade mal für


In der ersten Stunde dachte ich mir:
Warum hat der Film so viele schlechte Kritiken bekommen ? Ist doch ganz ordentlich
Tja - nach der zweiten Hälfte wußte ich auch warum - der Film ist nichts Halbes oder Ganzes. Wollte man nun einen Science Fiction, einen Action oder einen Kriegsfilm machen ? Das ganze soll aber auch irgendwie einen etwas anspruchsvollen Überbau haben.
Hat irgendwie nicht geklappt das ganze irgendwie zu einen stimmigen Etwas zu vermischen, die letzten Minuten wo die Figur in die gleiche Situation gerät wie am Anfang (nur mit vertauschten Rollen) verpufft in Ihrer Wirkung komplett weil das Drehbuch hier seine Schwächen aufzeigt - hier waren keine Könner am Werk sondern eher Anfänger weil statt Spannung oder gar das Moralische Dilemma aufzuzeigen das ganze einfach nur dahinplätschert.
Sieht nett aus und wie gesagt der Einstieg macht schon Laune, aber es reicht unterm Strich gerade mal für
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
...schau Dir lieber "Spectral" bei Netflix an (falls noch nicht geschehen) 
Re: Filmtagebuch: gelini71
ist bereits auf der Netflix-Trashliste 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ja, fand den Wire auch ok.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
the Union

Im Restaurant bestelle ich oft Schnitzel mit Pommes wenn ich nicht weiß was ich bestellen soll - weil das schmeckt immer und man kann nicht viel falsch machen. "the Union" ist Schnitzel mit Pommes in Filmform - alles so schon hundertmal in anderen Filmen gesehen. Aber obwohl man alles kennt macht es irgendwie Spaß und "schmeckt" weil die Köche hier wußten wie sie aus bekannten Zutaten etwas bekömmliches machen. Ja - es ist nix neues aber es ist ordentlich gemacht und hat mich gut unterhalten - ich bin satt geworden und es hat geschmeckt, halt eben Schnitzel mit Pommes.


Im Restaurant bestelle ich oft Schnitzel mit Pommes wenn ich nicht weiß was ich bestellen soll - weil das schmeckt immer und man kann nicht viel falsch machen. "the Union" ist Schnitzel mit Pommes in Filmform - alles so schon hundertmal in anderen Filmen gesehen. Aber obwohl man alles kennt macht es irgendwie Spaß und "schmeckt" weil die Köche hier wußten wie sie aus bekannten Zutaten etwas bekömmliches machen. Ja - es ist nix neues aber es ist ordentlich gemacht und hat mich gut unterhalten - ich bin satt geworden und es hat geschmeckt, halt eben Schnitzel mit Pommes.

Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Verirrte Kugel

Gesponsert von Renault
hat der Film einige wirklich harte und fiese Actionszenen die man so im US Kino nicht zu sehen bekommt. Die Story ist nicht der Rede wert und wird unnötig kompliziert erzählt zumal die Figuren komplett uninteresant sind. Auffällig die komplette Humorlosigkeit die man sonst bei Werken aus Frankreich so nicht kennt. Ja, nett - mehr nicht. Die Sequels werde ich mir jetzt nicht geben (obwohl Teil 2 besser sein soll).


Gesponsert von Renault
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Für mich einer der besseren Neflixes und weit vor der hier geposteten Resterampe der letzten Tage. 
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich denke, wie gut man da emotional connecten kann, spielt eine große Rolle. ICh konnte es vollends, wie in meiner Review geschrieben. Klar hätte man die Beziehung zwischen Charas und Lino etwas ausbauen, sie ausführlicher erzählen können. Aber emotional berührt ist man trotzdem.
Welche Resterampe meintest du, Union? ;) Wobei den Schnitzel-Pommes-Beitrag fand ich sehr schön zu lesen ;)
Wobei vermutlich heutzutage 70% der Filme minimum Fast food sind ohne Liebhaberwerte.
Unser neuestes Projekt: https://open.spotify.com/show/35s3iDdkQ12ikEFT9hOoTP - Talk rund um Filme und Serien
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ad Vitam

Zunächst ein typischer Französischer Polizeithriller mit einigen wirklich guten Actionszenen und harten Stunts bzw Fights die mal so richtig amtlich sind - alleine der Kampf mit der schwangeren Frau ist Hammer und würde sich Hollywood in der Form nicht trauen
.
Erwähnenswert ist die sehr unkonevtionelle Dramatugie und Erzählweise - in der ersten halben Stunde kapiert der Zuschauer nämlich rein gar nichts um was es überhaupt geht und das ganze wieso / weshalb / warum. Erst nach und nach in einer etwas längeren Rückblende erhellt sich das ganze und es wird logisch - also nicht direkt den Ausschalter betätigen
Leider hat man die Spannung vergessen was auch am Schnarchlangweiligen Score liegt - eine Verfolgungsjagd mit langsamen Geigentönen zu untermalen bringt eben den Effekt das man sich eher langweilt als mitfiebert.
Ist trotzdem OK hat aber noch Luft nach oben.


Zunächst ein typischer Französischer Polizeithriller mit einigen wirklich guten Actionszenen und harten Stunts bzw Fights die mal so richtig amtlich sind - alleine der Kampf mit der schwangeren Frau ist Hammer und würde sich Hollywood in der Form nicht trauen
Erwähnenswert ist die sehr unkonevtionelle Dramatugie und Erzählweise - in der ersten halben Stunde kapiert der Zuschauer nämlich rein gar nichts um was es überhaupt geht und das ganze wieso / weshalb / warum. Erst nach und nach in einer etwas längeren Rückblende erhellt sich das ganze und es wird logisch - also nicht direkt den Ausschalter betätigen
Leider hat man die Spannung vergessen was auch am Schnarchlangweiligen Score liegt - eine Verfolgungsjagd mit langsamen Geigentönen zu untermalen bringt eben den Effekt das man sich eher langweilt als mitfiebert.
Ist trotzdem OK hat aber noch Luft nach oben.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
In the Shadow of the Moon

Mal eine sehr positive Netflix Überraschung - ein richtig guter Science-Fiction Thriller dessen größtes Manko einzig und allein seine etwas lahme Auflösung bzw das etwas bieder in Szene gesetzte Finale ist (zudem darf man nicht nach Logik suchen, aber das ist bei solchen Filmen normal). Ansonsten wirklich Klasse und gut gemacht, hier kann man mMn nicht meckern.
sehr gute und ehrliche

Mal eine sehr positive Netflix Überraschung - ein richtig guter Science-Fiction Thriller dessen größtes Manko einzig und allein seine etwas lahme Auflösung bzw das etwas bieder in Szene gesetzte Finale ist (zudem darf man nicht nach Logik suchen, aber das ist bei solchen Filmen normal). Ansonsten wirklich Klasse und gut gemacht, hier kann man mMn nicht meckern.
sehr gute und ehrliche

Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
A Working Man

"the Beekeeper Teil 2" - oder so
, kann auch als Remake durchgehen
Der erste und einzige Lacher ist das der Film dank eines Werbedeals mit VW und Jason Statham bei Prime ohne Werbepausen läuft (zumindestens im Moment wohl). Das Problem: im Film selber fährt Statham einen elektischen Ford Mustang
Dieser komplett Humorlose Film zeigt wieder einmal einen extrem harten und Rücksichtslosen Statham - offensichtlich findet er im Alter Gefallen an dieser Rolle. Das Gewaltlevel ist ziemlich amtlich, vor einigen Jahren wäre "A Working Man" ein 100%iger Indexkandidat gewesen - so ändern sich die Zeiten. Die Action rockt aber ist teilweise auch ziemlich unglaubwürdig - wenn Statham gegen eine Horde von Kerlen kämpft (egal ob mit Fäusten oder Waffen) werden alle verletzt nur eben Statham nicht, auch steckt er ohne irgendwelche Schäden einen Aufprallunfall mit einem fahrenden Auto weg. Sorry - das ist schon "Superman" Niveau und eines Actionfilms unwürdig und lächerlich.
Es ist kein schlechter Film auch wenn er mit fast zwei Stunden einen Batzen zu lang geworden ist. Wer Statham mag kann reinschauen aber ich habe ganz ehrlich schon bessere Filme mit ihm gesehen - und ich bin Fanboy


"the Beekeeper Teil 2" - oder so
Der erste und einzige Lacher ist das der Film dank eines Werbedeals mit VW und Jason Statham bei Prime ohne Werbepausen läuft (zumindestens im Moment wohl). Das Problem: im Film selber fährt Statham einen elektischen Ford Mustang
Dieser komplett Humorlose Film zeigt wieder einmal einen extrem harten und Rücksichtslosen Statham - offensichtlich findet er im Alter Gefallen an dieser Rolle. Das Gewaltlevel ist ziemlich amtlich, vor einigen Jahren wäre "A Working Man" ein 100%iger Indexkandidat gewesen - so ändern sich die Zeiten. Die Action rockt aber ist teilweise auch ziemlich unglaubwürdig - wenn Statham gegen eine Horde von Kerlen kämpft (egal ob mit Fäusten oder Waffen) werden alle verletzt nur eben Statham nicht, auch steckt er ohne irgendwelche Schäden einen Aufprallunfall mit einem fahrenden Auto weg. Sorry - das ist schon "Superman" Niveau und eines Actionfilms unwürdig und lächerlich.
Es ist kein schlechter Film auch wenn er mit fast zwei Stunden einen Batzen zu lang geworden ist. Wer Statham mag kann reinschauen aber ich habe ganz ehrlich schon bessere Filme mit ihm gesehen - und ich bin Fanboy
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich habe dort irgendwie nach wie vor auch ohne Deal oftmals Filme ganz ohne Werbung... und zwar auch ohne Werbefrei-Abo. Und ich meine nicht die Leihfilme.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Bei mir regulär Werbung ohne Ende bei Prime, selbst bei 30 MInuten Sereinfolgen bis zu dreimal
Bei "A Working Man" wurde auch am Anfang gesagt das der Film durch den Werbedeal mit Volkswagen ohne Unterbrechung durchläuft.
Dafür bei Netflix oftmals so gut wie nie welche, selbst bei neuen Top Titeln nicht.
Bei "A Working Man" wurde auch am Anfang gesagt das der Film durch den Werbedeal mit Volkswagen ohne Unterbrechung durchläuft.
Dafür bei Netflix oftmals so gut wie nie welche, selbst bei neuen Top Titeln nicht.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Spectral

Die Grundidee ist mal was anderes, es sieht auch richtig gut aus aber das größte Manko ist das der Film einen Furz an Handlung hat und man es nicht schafft eben dies geschickt zu kaschieren. So bekommt man einen netten Augenschmaus aber durch die fehlende Handlung leider auch ziemlich gut aussehende Langeweile. Was schade ist, denn in dem ganzen wäre Potential für einen richtig guten Sci-Fi / Horror Hybrid gewesen.


Die Grundidee ist mal was anderes, es sieht auch richtig gut aus aber das größte Manko ist das der Film einen Furz an Handlung hat und man es nicht schafft eben dies geschickt zu kaschieren. So bekommt man einen netten Augenschmaus aber durch die fehlende Handlung leider auch ziemlich gut aussehende Langeweile. Was schade ist, denn in dem ganzen wäre Potential für einen richtig guten Sci-Fi / Horror Hybrid gewesen.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Love Death and Robots - Staffel 4

Schon beim ansehen des Trailers dachte ich mir die Macher haben es irgendwie mit Katzen und tatsächlich könnte man die vierte Staffel in "Love Death and Cats" umbenennen
Ja - Staffel 4 hat ihre Schwächen, vor allen bei den Stories. Aber Optisch ist das ganze wieder eine pralle Wundertüte - es gibt Stop-Motion, CGI, Zeichentrick, sogar einen normalen Film mit Schauspielern und ein Musikvideo mit Marionetten. Am besten gefällt mir die Serie wenn alles richtig gegen den Strich gebürstet ist - alleine den Film "Unheimliche Begegnung der winzigen Art" habe ich mir zweimal angeschaut weil der einfach so genial doof und Panne ohne Ende ist
Auch die smarten Hausgeräte die reden (also sowas wie "Creatures Comfort" von Aardman) sind der Brüller - alleine der Vibrator ist genial, das muß man gesehen haben. Dagegen fallen die etwas ernsteren Stories etwas ab, sind aber eben Optisch immer noch ein absoluter Augenschmaus.
Neben "Black Mirror" ist "Love Death and Robots" mit das Beste was Netflix i.M. im Angebot hat.
Ich gebe trotz der Mankos eine

Schon beim ansehen des Trailers dachte ich mir die Macher haben es irgendwie mit Katzen und tatsächlich könnte man die vierte Staffel in "Love Death and Cats" umbenennen
Ja - Staffel 4 hat ihre Schwächen, vor allen bei den Stories. Aber Optisch ist das ganze wieder eine pralle Wundertüte - es gibt Stop-Motion, CGI, Zeichentrick, sogar einen normalen Film mit Schauspielern und ein Musikvideo mit Marionetten. Am besten gefällt mir die Serie wenn alles richtig gegen den Strich gebürstet ist - alleine den Film "Unheimliche Begegnung der winzigen Art" habe ich mir zweimal angeschaut weil der einfach so genial doof und Panne ohne Ende ist
Neben "Black Mirror" ist "Love Death and Robots" mit das Beste was Netflix i.M. im Angebot hat.
Ich gebe trotz der Mankos eine

Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste




