Filmtagebuch: gelini71
Moderator: SFI
Re: Filmtagebuch: gelini71
Für mich einer der besseren Neflixes und weit vor der hier geposteten Resterampe der letzten Tage. 
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich denke, wie gut man da emotional connecten kann, spielt eine große Rolle. ICh konnte es vollends, wie in meiner Review geschrieben. Klar hätte man die Beziehung zwischen Charas und Lino etwas ausbauen, sie ausführlicher erzählen können. Aber emotional berührt ist man trotzdem.
Welche Resterampe meintest du, Union? ;) Wobei den Schnitzel-Pommes-Beitrag fand ich sehr schön zu lesen ;)
Wobei vermutlich heutzutage 70% der Filme minimum Fast food sind ohne Liebhaberwerte.
Unser neuestes Projekt: https://open.spotify.com/show/35s3iDdkQ12ikEFT9hOoTP - Talk rund um Filme und Serien
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ad Vitam

Zunächst ein typischer Französischer Polizeithriller mit einigen wirklich guten Actionszenen und harten Stunts bzw Fights die mal so richtig amtlich sind - alleine der Kampf mit der schwangeren Frau ist Hammer und würde sich Hollywood in der Form nicht trauen
.
Erwähnenswert ist die sehr unkonevtionelle Dramatugie und Erzählweise - in der ersten halben Stunde kapiert der Zuschauer nämlich rein gar nichts um was es überhaupt geht und das ganze wieso / weshalb / warum. Erst nach und nach in einer etwas längeren Rückblende erhellt sich das ganze und es wird logisch - also nicht direkt den Ausschalter betätigen
Leider hat man die Spannung vergessen was auch am Schnarchlangweiligen Score liegt - eine Verfolgungsjagd mit langsamen Geigentönen zu untermalen bringt eben den Effekt das man sich eher langweilt als mitfiebert.
Ist trotzdem OK hat aber noch Luft nach oben.


Zunächst ein typischer Französischer Polizeithriller mit einigen wirklich guten Actionszenen und harten Stunts bzw Fights die mal so richtig amtlich sind - alleine der Kampf mit der schwangeren Frau ist Hammer und würde sich Hollywood in der Form nicht trauen
Erwähnenswert ist die sehr unkonevtionelle Dramatugie und Erzählweise - in der ersten halben Stunde kapiert der Zuschauer nämlich rein gar nichts um was es überhaupt geht und das ganze wieso / weshalb / warum. Erst nach und nach in einer etwas längeren Rückblende erhellt sich das ganze und es wird logisch - also nicht direkt den Ausschalter betätigen
Leider hat man die Spannung vergessen was auch am Schnarchlangweiligen Score liegt - eine Verfolgungsjagd mit langsamen Geigentönen zu untermalen bringt eben den Effekt das man sich eher langweilt als mitfiebert.
Ist trotzdem OK hat aber noch Luft nach oben.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
In the Shadow of the Moon

Mal eine sehr positive Netflix Überraschung - ein richtig guter Science-Fiction Thriller dessen größtes Manko einzig und allein seine etwas lahme Auflösung bzw das etwas bieder in Szene gesetzte Finale ist (zudem darf man nicht nach Logik suchen, aber das ist bei solchen Filmen normal). Ansonsten wirklich Klasse und gut gemacht, hier kann man mMn nicht meckern.
sehr gute und ehrliche

Mal eine sehr positive Netflix Überraschung - ein richtig guter Science-Fiction Thriller dessen größtes Manko einzig und allein seine etwas lahme Auflösung bzw das etwas bieder in Szene gesetzte Finale ist (zudem darf man nicht nach Logik suchen, aber das ist bei solchen Filmen normal). Ansonsten wirklich Klasse und gut gemacht, hier kann man mMn nicht meckern.
sehr gute und ehrliche

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Re: Filmtagebuch: gelini71
A Working Man

"the Beekeeper Teil 2" - oder so
, kann auch als Remake durchgehen
Der erste und einzige Lacher ist das der Film dank eines Werbedeals mit VW und Jason Statham bei Prime ohne Werbepausen läuft (zumindestens im Moment wohl). Das Problem: im Film selber fährt Statham einen elektischen Ford Mustang
Dieser komplett Humorlose Film zeigt wieder einmal einen extrem harten und Rücksichtslosen Statham - offensichtlich findet er im Alter Gefallen an dieser Rolle. Das Gewaltlevel ist ziemlich amtlich, vor einigen Jahren wäre "A Working Man" ein 100%iger Indexkandidat gewesen - so ändern sich die Zeiten. Die Action rockt aber ist teilweise auch ziemlich unglaubwürdig - wenn Statham gegen eine Horde von Kerlen kämpft (egal ob mit Fäusten oder Waffen) werden alle verletzt nur eben Statham nicht, auch steckt er ohne irgendwelche Schäden einen Aufprallunfall mit einem fahrenden Auto weg. Sorry - das ist schon "Superman" Niveau und eines Actionfilms unwürdig und lächerlich.
Es ist kein schlechter Film auch wenn er mit fast zwei Stunden einen Batzen zu lang geworden ist. Wer Statham mag kann reinschauen aber ich habe ganz ehrlich schon bessere Filme mit ihm gesehen - und ich bin Fanboy


"the Beekeeper Teil 2" - oder so
Der erste und einzige Lacher ist das der Film dank eines Werbedeals mit VW und Jason Statham bei Prime ohne Werbepausen läuft (zumindestens im Moment wohl). Das Problem: im Film selber fährt Statham einen elektischen Ford Mustang
Dieser komplett Humorlose Film zeigt wieder einmal einen extrem harten und Rücksichtslosen Statham - offensichtlich findet er im Alter Gefallen an dieser Rolle. Das Gewaltlevel ist ziemlich amtlich, vor einigen Jahren wäre "A Working Man" ein 100%iger Indexkandidat gewesen - so ändern sich die Zeiten. Die Action rockt aber ist teilweise auch ziemlich unglaubwürdig - wenn Statham gegen eine Horde von Kerlen kämpft (egal ob mit Fäusten oder Waffen) werden alle verletzt nur eben Statham nicht, auch steckt er ohne irgendwelche Schäden einen Aufprallunfall mit einem fahrenden Auto weg. Sorry - das ist schon "Superman" Niveau und eines Actionfilms unwürdig und lächerlich.
Es ist kein schlechter Film auch wenn er mit fast zwei Stunden einen Batzen zu lang geworden ist. Wer Statham mag kann reinschauen aber ich habe ganz ehrlich schon bessere Filme mit ihm gesehen - und ich bin Fanboy
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich habe dort irgendwie nach wie vor auch ohne Deal oftmals Filme ganz ohne Werbung... und zwar auch ohne Werbefrei-Abo. Und ich meine nicht die Leihfilme.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Bei mir regulär Werbung ohne Ende bei Prime, selbst bei 30 MInuten Sereinfolgen bis zu dreimal
Bei "A Working Man" wurde auch am Anfang gesagt das der Film durch den Werbedeal mit Volkswagen ohne Unterbrechung durchläuft.
Dafür bei Netflix oftmals so gut wie nie welche, selbst bei neuen Top Titeln nicht.
Bei "A Working Man" wurde auch am Anfang gesagt das der Film durch den Werbedeal mit Volkswagen ohne Unterbrechung durchläuft.
Dafür bei Netflix oftmals so gut wie nie welche, selbst bei neuen Top Titeln nicht.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Spectral

Die Grundidee ist mal was anderes, es sieht auch richtig gut aus aber das größte Manko ist das der Film einen Furz an Handlung hat und man es nicht schafft eben dies geschickt zu kaschieren. So bekommt man einen netten Augenschmaus aber durch die fehlende Handlung leider auch ziemlich gut aussehende Langeweile. Was schade ist, denn in dem ganzen wäre Potential für einen richtig guten Sci-Fi / Horror Hybrid gewesen.


Die Grundidee ist mal was anderes, es sieht auch richtig gut aus aber das größte Manko ist das der Film einen Furz an Handlung hat und man es nicht schafft eben dies geschickt zu kaschieren. So bekommt man einen netten Augenschmaus aber durch die fehlende Handlung leider auch ziemlich gut aussehende Langeweile. Was schade ist, denn in dem ganzen wäre Potential für einen richtig guten Sci-Fi / Horror Hybrid gewesen.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Love Death and Robots - Staffel 4

Schon beim ansehen des Trailers dachte ich mir die Macher haben es irgendwie mit Katzen und tatsächlich könnte man die vierte Staffel in "Love Death and Cats" umbenennen
Ja - Staffel 4 hat ihre Schwächen, vor allen bei den Stories. Aber Optisch ist das ganze wieder eine pralle Wundertüte - es gibt Stop-Motion, CGI, Zeichentrick, sogar einen normalen Film mit Schauspielern und ein Musikvideo mit Marionetten. Am besten gefällt mir die Serie wenn alles richtig gegen den Strich gebürstet ist - alleine den Film "Unheimliche Begegnung der winzigen Art" habe ich mir zweimal angeschaut weil der einfach so genial doof und Panne ohne Ende ist
Auch die smarten Hausgeräte die reden (also sowas wie "Creatures Comfort" von Aardman) sind der Brüller - alleine der Vibrator ist genial, das muß man gesehen haben. Dagegen fallen die etwas ernsteren Stories etwas ab, sind aber eben Optisch immer noch ein absoluter Augenschmaus.
Neben "Black Mirror" ist "Love Death and Robots" mit das Beste was Netflix i.M. im Angebot hat.
Ich gebe trotz der Mankos eine

Schon beim ansehen des Trailers dachte ich mir die Macher haben es irgendwie mit Katzen und tatsächlich könnte man die vierte Staffel in "Love Death and Cats" umbenennen
Ja - Staffel 4 hat ihre Schwächen, vor allen bei den Stories. Aber Optisch ist das ganze wieder eine pralle Wundertüte - es gibt Stop-Motion, CGI, Zeichentrick, sogar einen normalen Film mit Schauspielern und ein Musikvideo mit Marionetten. Am besten gefällt mir die Serie wenn alles richtig gegen den Strich gebürstet ist - alleine den Film "Unheimliche Begegnung der winzigen Art" habe ich mir zweimal angeschaut weil der einfach so genial doof und Panne ohne Ende ist
Neben "Black Mirror" ist "Love Death and Robots" mit das Beste was Netflix i.M. im Angebot hat.
Ich gebe trotz der Mankos eine

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Re: Filmtagebuch: gelini71
Heart of Stone

Netflix will einen modernen Actionfilm haben aber bekommt nur eine Billigversion von "Mission Impossible" von Temu gebacken
Zwar versucht man mit allen Mitteln hier irgendwas Großes vorzugaukeln aber unterm Strich ist es einfach nur eine sehr billige Kopie von eben "Mission Impossible" - nur mit dem Unterschied das Gal Gadot wesentlich hübscher ist als Tom Cruise
Unf Mathias Schweighöfer ist so dermaßen fehlbesetzt das es wehtut - auch eine Leistung. Nee, das war nix !
theoretisch sogar noch weniger

Netflix will einen modernen Actionfilm haben aber bekommt nur eine Billigversion von "Mission Impossible" von Temu gebacken
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Ja, Big Budget Trash!
Re: Filmtagebuch: gelini71
eher Ärgernis als Trash aber das ist im Grunde Haarspalterei - Schreott bleibt Schrott

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Re: Filmtagebuch: gelini71
G20

Hmm - also ganz ehrlich: es ist ein Saudummer Actionfilm der aber ganz ordendlich gemacht ist und durchaus Spaß machen kann, sofern man kein Problem damit hat das man hier den x-ten Aufguß von "Stirb langsam" serviert bekommt. Über die Handlung und vor allen Logik reden wir jetzt mal nicht
Die USA retten die Welt, moderne Technologie ist gefährlich und eine schwarze Präsidentin ist das coolste was es gibt - damit erklärt man den Film mit einem Satz


Hmm - also ganz ehrlich: es ist ein Saudummer Actionfilm der aber ganz ordendlich gemacht ist und durchaus Spaß machen kann, sofern man kein Problem damit hat das man hier den x-ten Aufguß von "Stirb langsam" serviert bekommt. Über die Handlung und vor allen Logik reden wir jetzt mal nicht
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Eternauta

Eine Alieninvasion !!! Aber diesmal überfallen die Außerirdischen nicht die USA sondern Argentinien
und wie man im Verlauf der Serie erfährt auch Brasilien. Also das ist grundsätzlich mal was neues.
Überhaupt versucht diese Argentinische Produktion alles etwas anders zu machen als Hollywood - hier gibt es keine großen Helden, man hat nicht unendlich Equipment sondern man muß aus dem was man hat was basteln. Das gibt der Serie eine sehr realistische Note.
Und man ist mutig - die Aliens tauchen nämlich erst in Folge 4 auf, was aber eben auch heißt das der Weg dorthin schon etwas langwierig ist. "Eternauta" ist nicht schlecht, die CGI Aliens sehen sogar richtig gut aus, ebenso die Schneelandschaften. Aber es gibt auch leider unglaublich viel Leerlauf, vor allen am Anfang. Der ein oder andere dürfte das zu langweilig sein aber im ganzen Pulk der Alieninvasionfilme ist "Eternauta" eben auch mal was erfrischend anderes weil eben mal auf nicht so ausgelutschten Pfaden gegangen wird. Schwierig als ganzes zu beweerten, ich bin irgendwie bei


Eine Alieninvasion !!! Aber diesmal überfallen die Außerirdischen nicht die USA sondern Argentinien
Überhaupt versucht diese Argentinische Produktion alles etwas anders zu machen als Hollywood - hier gibt es keine großen Helden, man hat nicht unendlich Equipment sondern man muß aus dem was man hat was basteln. Das gibt der Serie eine sehr realistische Note.
Und man ist mutig - die Aliens tauchen nämlich erst in Folge 4 auf, was aber eben auch heißt das der Weg dorthin schon etwas langwierig ist. "Eternauta" ist nicht schlecht, die CGI Aliens sehen sogar richtig gut aus, ebenso die Schneelandschaften. Aber es gibt auch leider unglaublich viel Leerlauf, vor allen am Anfang. Der ein oder andere dürfte das zu langweilig sein aber im ganzen Pulk der Alieninvasionfilme ist "Eternauta" eben auch mal was erfrischend anderes weil eben mal auf nicht so ausgelutschten Pfaden gegangen wird. Schwierig als ganzes zu beweerten, ich bin irgendwie bei
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Also im Endeffekt wie Apple TVs Invasion. 
Re: Filmtagebuch: gelini71
die kenne ich jetzt nicht, kann also schwer vergleichen
aber wenn Du das so sagst glaube ich Dir mal
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Bullet Train Explosion

Das der Film ein Sequel zu "Panik im Tokio Express" ist war mir im Vorfeld nicht bekannt, ist aber auch nicht weiter schlimm da dieser Film für sich steht und die Bezüge zum Original aus dem Jahre 1975 gut eingearbeitet wurden. Wer Spoiler nicht mag wird sich hier ziemlich ärgern denn im Vorspann wird der gesamte Film bereits im Schnellverfahren mit Hilfe von Ausschnitten erzählt - was man sich dabei gedacht hat entzieht sich meiner Erkenntnis
Das ganze ist nicht schlecht wenn auch mit 140 Minuten Laufzeit viel zu langatmig. Auch das Asiatisch typische Overacting mancher Darsteller das uns Europäern total fremd ist und komisch wirkt kann dem ein oder anderen den Filmgenuss trüben. Ist ein Blick wert aber um 30 Minuten gekürzt sowie ohne den ständigen Einblendungen wer jetzt da im Bild ist (jede Figur bekommt eine schriftliche Ankündigung) oder wo sich gerade der Zug befindet (ob er sich jetzt 550 km oder 530 km vor Tokio befindet ist total Wuppe) wäre der Film besser.


Das der Film ein Sequel zu "Panik im Tokio Express" ist war mir im Vorfeld nicht bekannt, ist aber auch nicht weiter schlimm da dieser Film für sich steht und die Bezüge zum Original aus dem Jahre 1975 gut eingearbeitet wurden. Wer Spoiler nicht mag wird sich hier ziemlich ärgern denn im Vorspann wird der gesamte Film bereits im Schnellverfahren mit Hilfe von Ausschnitten erzählt - was man sich dabei gedacht hat entzieht sich meiner Erkenntnis
Das ganze ist nicht schlecht wenn auch mit 140 Minuten Laufzeit viel zu langatmig. Auch das Asiatisch typische Overacting mancher Darsteller das uns Europäern total fremd ist und komisch wirkt kann dem ein oder anderen den Filmgenuss trüben. Ist ein Blick wert aber um 30 Minuten gekürzt sowie ohne den ständigen Einblendungen wer jetzt da im Bild ist (jede Figur bekommt eine schriftliche Ankündigung) oder wo sich gerade der Zug befindet (ob er sich jetzt 550 km oder 530 km vor Tokio befindet ist total Wuppe) wäre der Film besser.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
You - Staffel 5

Neben Dexter Morgan ist Joe Goldberg mein liebster Psycho
Die Ähnlichkeiten beiden Figuren ist frapierend, wer da jetzt vom wem geklaut hat sollen aber andere entscheiden
In Staffel 5 geht das ganze nun zu Ende, das Final ist zwar etwas arg überzogen aber die gesamte Serie ist ja teilweise arg konstruiert und überzogen da geht das in Ordnung. Nette Serie mit teilweise sehr hübschen Frauen, schön immer wieder Elizabeth Lail zu sehen (wenn auch Storybedingt als Rückblende). Nachdem Staffel 3 und 4 etwas schwächer waren ist hier wieder alles gut - kann man sich anschauen.


Neben Dexter Morgan ist Joe Goldberg mein liebster Psycho
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Jip, "You" kann man gut schauen. S4 und S5 muss ich allerdings noch nachholen.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Sirens

Diese Miniserie oder auch etwas längerer Film (fast 5 Stunden Spielzeit) läßt mich etwas Ratlos zurück - es ist ohne Frage grandios gespielt, alleine Julianne Moore als Arrogantes Luxusweibchen und Kevin Bacon als Dauerkiffenden Obermacker zu sehen macht tierisch Laune, zudem hat man von den beiden ja auch nichts anderes erwartet. Auch der Rest vom Cast macht seinen Job Ordentlich und es sieht einfach gut und toll aus das man gerne zuschaut.
Das der Stoff auf einem Theaterstück beruht merkt man schon, es geht sehr Dialoglastig zu. Der Einstieg in die Geschichte ist aber komplett misslungen und zeigt auch in den ersten Minuten klar das Problem auf - ich habe absolut keine Ahnung was für eine Geschichte uns hier in eben fünf Stunden erzählt werden soll. Um was geht es hier ? Eine gestörte Geschwister Beziehung ? Um die Manipulationen einer Arroganten Luxusdame ? Um Tierschutz ? Ist das ganze eine Satire oder Ernst gemeint ? - Sorry, aber ich kann diese Fragen nicht beantworten weil die Machart eine Antwort nicht zuläßt.
So gibt es von mir zwei Wertungen:
Darsteller:
Serie: Keine Wertung

Diese Miniserie oder auch etwas längerer Film (fast 5 Stunden Spielzeit) läßt mich etwas Ratlos zurück - es ist ohne Frage grandios gespielt, alleine Julianne Moore als Arrogantes Luxusweibchen und Kevin Bacon als Dauerkiffenden Obermacker zu sehen macht tierisch Laune, zudem hat man von den beiden ja auch nichts anderes erwartet. Auch der Rest vom Cast macht seinen Job Ordentlich und es sieht einfach gut und toll aus das man gerne zuschaut.
Das der Stoff auf einem Theaterstück beruht merkt man schon, es geht sehr Dialoglastig zu. Der Einstieg in die Geschichte ist aber komplett misslungen und zeigt auch in den ersten Minuten klar das Problem auf - ich habe absolut keine Ahnung was für eine Geschichte uns hier in eben fünf Stunden erzählt werden soll. Um was geht es hier ? Eine gestörte Geschwister Beziehung ? Um die Manipulationen einer Arroganten Luxusdame ? Um Tierschutz ? Ist das ganze eine Satire oder Ernst gemeint ? - Sorry, aber ich kann diese Fragen nicht beantworten weil die Machart eine Antwort nicht zuläßt.
So gibt es von mir zwei Wertungen:
Darsteller:
Serie: Keine Wertung
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Vielleicht hilft bei dieser satirischen Allegorie ja ein Vergleich mit der Mythologie weiter, auf die der Stoff basiert. 
Re: Filmtagebuch: gelini71
ich will eine Unterhaltungsserie schauen und keine Literaturgeschichte studieren - wenn man irgendwas nur mit Vorwissen sehen kann ist der Stoff überflüssig 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Aber wenn das Konzept der Serie eine Moderinisierung der alten Sage ist, könnte es eventuell nicht verkehrt sein, das irgendwie mitzuberücksichtigen. Generell vernehme ich diese Art der Kritik an der Serie bislang einzig von Dir - daher habe ich einfach mal versucht, einen möglichen Grund dafür zu erforschen 
Re: Filmtagebuch: gelini71
Dept. Q

"Dept. Q" ist die dritte Verfilmung des Romans "Erbarmen" von Jussi Adler-Olsen, den meisten dürfte eine rund 10 Jahre alte Verfilmung bei der u.a. auch das ZDF seine Finger im Spiel hatte bekannt sein. Nun versucht sich Netflix an dem Stoff und zeigt einmal richtig wie eine Neuverfilmung funktioniert. Hier wurde nur das rudimentäre Handlungsgerüst übernommen. die Handlung wurde nach Schottland verlegt wodurch es nun wie ein typisch Britischer Krimi ist und alles wirkt wie ein komplett anderer Stoff.
Mit fast 9 Stunden Laufzeit ist es ein ziemlich dicker und sehr ausführlicher Brocken geworden. Da aber die Briten das Thema Krimi kennen und können macht es einfach Laune dem etwas langsamen Treiben zuzuschauen. Die Atmo stimmt, die Darsteller sind allesamt Typenmäßig bestens besetzt (wobei mir Alexej Manvelov als Syrischer Exilpolizist Akram am besten gefallen hat) und man will am liebsten alle Folgen an einem Stück schauen - so jedenfalls ging es mir. Top Serie, hoffentlich kommt da noch mehr.


"Dept. Q" ist die dritte Verfilmung des Romans "Erbarmen" von Jussi Adler-Olsen, den meisten dürfte eine rund 10 Jahre alte Verfilmung bei der u.a. auch das ZDF seine Finger im Spiel hatte bekannt sein. Nun versucht sich Netflix an dem Stoff und zeigt einmal richtig wie eine Neuverfilmung funktioniert. Hier wurde nur das rudimentäre Handlungsgerüst übernommen. die Handlung wurde nach Schottland verlegt wodurch es nun wie ein typisch Britischer Krimi ist und alles wirkt wie ein komplett anderer Stoff.
Mit fast 9 Stunden Laufzeit ist es ein ziemlich dicker und sehr ausführlicher Brocken geworden. Da aber die Briten das Thema Krimi kennen und können macht es einfach Laune dem etwas langsamen Treiben zuzuschauen. Die Atmo stimmt, die Darsteller sind allesamt Typenmäßig bestens besetzt (wobei mir Alexej Manvelov als Syrischer Exilpolizist Akram am besten gefallen hat) und man will am liebsten alle Folgen an einem Stück schauen - so jedenfalls ging es mir. Top Serie, hoffentlich kommt da noch mehr.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Hört sich gut an, imdb Bewertung passt auch. Kommt auf die Liste, sobald ich mir mal ein Monat gönne.
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