Filmtagebuch: freeman

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Beitrag von freeman » 03.03.2008, 12:49

Die Töchter des chinesischen Gärtners:
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Review + DVD Kritik durch Klickern des Bildes ...

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Beitrag von freeman » 07.03.2008, 22:24

10 000 BC:
Ich glaube, ich muss mir erstmal wirklich sicher werden, ob der Roland das Ding wirklich ernst gemeint hat ... ich kanns mir eigentlich wirklich net vorstellen. Abhängig davon wird dann wohl mein Review nen Verriß oder nen Lobgehudel ... oder ich mach was zwischendrin ... komischer Film :lol:

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Beitrag von Montana » 08.03.2008, 00:09

Ich bin für einen Verriss! was anderes hat der Film nicht verdient :wink:

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Beitrag von Hannibal » 08.03.2008, 00:21

Montana hat geschrieben:Ich bin für einen Verriss! was anderes hat der Film nicht verdient :wink:
Genauso isses! Scheiß-CGI-Mammuts!

MFG
Hannibal, Kämpfer für mehr echte Tiere in Filmen

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Beitrag von SFI » 08.03.2008, 07:11

Ich habe mir alle Trailer und Clips mehrmals angeguckt, habe aber die ganze Zeit über nicht verstanden, wo der Sinn bei dem Film liegt oder was uns der Roland sagen will. Daher habe ich auch schon relativ früh beschlossen, auf die Leih DVD zu warten.
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Beitrag von StS » 08.03.2008, 08:24

Ich hab nach dem Trailer unmittelbar gedacht: Huch, Frau Belle sieht mal wieder hübsch aus - und dass ich mir den nur auf BR im heimischen Wohnzimmer geben werde... :wink:

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Beitrag von Vince » 08.03.2008, 09:56

Hannibal hat geschrieben: MFG
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Is nur blöd, dass es halt keene echten Mammuts mehr gibt. :lol:

Ich glaub aber auch, der wird scheiße. Bin also auch für Verriss.

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Beitrag von daemonicus » 08.03.2008, 10:39

Eindeutig Verriss! Liest sich auch meist amüsanter. :wink:

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Beitrag von freeman » 09.03.2008, 20:56

Is nen Mittelding geworden ... Hab den Roland einfach zu lieb ;-)

The Contract:
Gute Darsteller, tolle Landschaftsbilder und einige nette Momente verschenkt zugunsten einer Story, bei der man sich am Ende vor allem eines fragt: Warum das Ganze? Sehr seltsam. Hier hätte man vielleicht noch 10 Minuten mit ein paar Erklärungen drehen sollen, die über ein "Ist halt so" hinausgehen ...
:liquid5:

Zum Glück geküsst:
Hach ja, ein Film der meine Vorurteile zur neuen Lindsay Lohan nur unterstreicht: Unsympathisch, laut, lärmend, witzlos und mit einer erschreckend einfallslosen Story. Dazu ein paar herrlich blasse Gesichtsvermieter und eine ungelenke Inszenierung, die dem Streifen einige Längen beschert ...
:liquid3:

Dragon Fighter:
Also das Phillip J Roth Wert auf die Effekte seiner Filme legt, weiß ich, aber was er hier in den ersten 5 Minuten seines Filmes zeigt, war mehr als überraschend! Richtig funktionierende Drachen, die ein Dorf in England zerlegen. Dicke Feuereffekte, geil aussehende Drachen und das bei helllichten Tag. Ich lehnte mich zurück und dachte nur WOW! Doch leider bekommt der gute Phillip die Drachen im weiteren Verlauf des Streifens nicht mehr so gut hin, bzw. sie misslingen ihm sogar und das, wo sie nur noch im Dunkeln zu sehen sind. Sehr schade! Dafür erstaunt er mit seiner Inszenierung. Dabei nicht so sehr damit, was er bebildert, sondern wie. Teilweise wuchtet er bis zu 6 Splitscreens auf die Leinwand und nutzt auch sehr dynamische Varianten dieses Stilmittels, die wild umherzoomen und ineinander übergehen. Stark. Da kommt die dünne Geschichte mit x-fach verwursteten Klischees nicht nach, wird allerdings von einem sympathischen Dean Cain halbwegs über die Runden gerettet ...
:liquid4:

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Beitrag von Montana » 09.03.2008, 21:28

Hannibal hat geschrieben:
Montana hat geschrieben:Ich bin für einen Verriss! was anderes hat der Film nicht verdient :wink:
Genauso isses! Scheiß-CGI-Mammuts!

MFG
Hannibal, Kämpfer für mehr echte Tiere in Filmen
lol... fääätes DITO...

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Beitrag von StS » 10.03.2008, 06:40

freeman hat geschrieben: The Contract:
Gute Darsteller, tolle Landschaftsbilder und einige nette Momente verschenkt zugunsten einer Story, bei der man sich am Ende vor allem eines fragt: Warum das Ganze? Sehr seltsam. Hier hätte man vielleicht noch 10 Minuten mit ein paar Erklärungen drehen sollen, die über ein "Ist halt so" hinausgehen ...
:liquid5:
Sehe ich im Grunde auch so - vielleicht gar noch einen kleinen Tick schwächer... :wink:

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Beitrag von freeman » 13.03.2008, 21:23

Sound of Thunder:
Shit, was hätte der rocken können. Story war nun nicht neu aber doch recht mitreißend erzählt und der Score hat mal richtig geil gerumpelt. Leider hatte man die ganze Zeit das Gefühl, man schaut ein Bleistift Animation Reel eines 3D animierten Trickfilmes an. Der Film ist doch nicht mal zu 50 Prozent fertig gerendert gewesen ... Himmel hilf ... teilweise wirkten die Figuren wie Blaupausen. Das geilste waren die Straßenszenen, mit den futuristischen Amiga Grafik Autos. Und erst die Schnittarbeit in den Effektszenen. Unterirrdisch, damit man nicht noch mehr Ansichten der Viecher am PC erstellen musste. Dass man letztendlich wirklich die Eier hatte, das Ding als ganzen Film zu verkaufen, ist imo das Genialste an dem ganzen Film. Was den Streifen als fertigen Film aber auch ziemlich belastet hätte, ist das grauenerregend teilnahmslose Spiel von Edward Burns und die meganervige Braveheart Zicke als Wissenschaftlerin ... Schrecklich!!!
Wertung entfällt, weil ich keinen echten Film gesehen habe ...

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Beitrag von Ed Hunter » 14.03.2008, 16:15

Also, mich hat der gut unterhalten. Würde :liquid7: geben. :wink:
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Beitrag von SFI » 14.03.2008, 18:32

Hab dem auch 7 gegeben, die Story war gut, die potentionelle Endfassung hätte auch von den FX gerockt, dass die sich in die Wolle kriegen und den Film unfertig in die Ecke schmeißen, ja dafür kann doch der Film nix. Stellt man sich das hätte wenn halt vor, muss man beim Buch lesen doch auch machen. 8-)
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Beitrag von freeman » 14.03.2008, 22:20

Nur ist das kein Buch ... wenn ich Buch lesen will, les ich Buch ... wenn ich mir was vorstellen will, denk ich, ich hätte ne Ische ... guck ich Film, will ich Film ;-)

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Beitrag von Ed Hunter » 14.03.2008, 23:21

Erinnert mich an die Philosophie eines splatterbegeisterten Freunds von mir: "Wenn ich mir was vorstellen will, les ich ein Buch..." :lol: :wink:
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Beitrag von freeman » 16.03.2008, 22:13

Lady Henderson präsentiert
Großartige Darsteller parlieren mittels brillanter Dialoge durch einen gewitzten und erstaunlich flotten Streifen, der mit Moppen im 10 Minuten Takt nachhaltig zu punkten versteht, aber auch abseits davon wirklich voll Esprit, Witz und Wärme ist ... groß!
:liquid8:

Mein Führer
Darf man über Adolf lachen? Klar. Blöderweiser kann man es bei diesem Film hier nicht. Die einzigen guten Gags kommen in den letzten 15 Minuten. Quasi ein Witzshowdown ... Allerdings sind 3 gute Gags in 15 Minuten nicht viel, auf 100 Minuten umgerechnet ist es sogar ziemlich arm ... das Ergebnis: Eine Komödie über den Führrrrrerrrrrr, die nicht witzig ist ... und so was gehörrrrrrrt verrrrrrrboten ...
:liquid3:

Stellas Versuchung
Schwülstiges Geschwurbel ... und stinkend langweilig obendrein. Schade um die guten Darsteller ...
:liquid3:

The Visitation
Erstaunlicher Film. Erstaunlich weil die ersten 45 Minuten mal so richtig herrlich Atmosphäre atmen und richtiggehend spannend geraten. Leider türmt der Streifen nach diesem tollen Einstieg bald Klischee auf Klischee und Standardphrase auf Standardphrase ...
:liquid5:

Der letzte Kuss
Sympathischer Streifen mit sympathischen Darstellern, der trotz recht realistischem Ansatz letztendlich niemanden weh tun will und daher absolut belanglos ist und seltsam kalt lässt ...
:liquid4:

Connors War
Type wird im Kampfeinsatz geblendet. Andere Typen verleihen ihm wieder Augenlicht, missbrauchen ihn für böse Pläne und er, jetzt wieder blind und dann wieder genesen und dann wieder blind und ..., schlägt zurück. DTV Grütze in TV Optik mit unterirdischern Darstellern, beschissener Story und mauer Action ... Zeitverschwendung.
:liquid3:

Die Super Ex
Absolut spaßige Grundidee wird mit netten Darstellern ganz passabel präsentiert. Das Problem ist einfach nur, dass die Idee viel zu gebremst und ohne echten Wahnwitz umgesetzt wird. So gerät der einzige echt kaputte Einfall mit dem Hai zum einzigen echten Höhepunkt. Mehr Szenen dieses Kalibers und der Streifen hätte richtig amtlich rocken können und hätte eine feine und vor allem hinterlistige Abrechnung mit den üblichen Beziehungskistenfilmchen werden können. So isses ... ja ... nett ...
:liquid5:

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Beitrag von SFI » 17.03.2008, 05:20

... war ja ein richtig mieses weekend und das Beste gleich zu Beginn! :lol:
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Beitrag von Vince » 17.03.2008, 13:18

Der letzte Kuss
Sympathischer Streifen mit sympathischen Darstellern, der trotz recht realistischem Ansatz letztendlich niemanden weh tun will und daher absolut belanglos ist und seltsam kalt lässt ...
Fand ich vieeeeel besser, siehe ofdb-Review... Kritikpunkt kann ich aber verstehen. Ich habe den eher als Stärke ausgelegt.

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Beitrag von Fäb » 17.03.2008, 13:46

zum einzigen aus der reihe da oben den ich gesehen habe, Mein Führer: Joa dito. Da hat man einen Helge Schneider an Bord und weiß einfach nicht wie man ihn einsetzen soll. Drehbuch- und Regietechnisches Versagen auf ganzer Linie.

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Beitrag von freeman » 20.03.2008, 23:34

Juno:
Review demnächst an anderer Stelle, zumindest schonmal soviel: Nach Thank you for Smoking zeigt der Sohn vom ollen Reitman seinen Ivan, dass er keine Eintagsfliege ist. Toller, unvorhersehbarer Storyverlauf, warmherzig, mit herrlich offensivem Humor und einem dicken Mittelfinger in Richtung des schrecklichen "Beim ersten Mal" mit großartiger Hauptdarstellerin ...

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Beitrag von Ed Hunter » 20.03.2008, 23:46

Bin schwer am Überlegen, ob ich den auch im Kino mitnehmen soll...
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Beitrag von SFI » 21.03.2008, 07:15

Der ist bestimmt recht gut, aber für solche Filme wurde das Medium DVD erfunden, da brauchts imo keine große Leinwand.
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Beitrag von daemonicus » 21.03.2008, 09:17

Hab den im OV gesehen, war wirklich sehr klasse. Wie die dt. Synchro geworden ist, kann ich noch nicht beurteilen. Bin aber schon auf deine Review gespannt.

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Beitrag von freeman » 24.03.2008, 22:01

Juno:
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Klick mich ...

Die Vorahnung:
Wenn ein Film ein DVD Special präsentiert, das die Handlung des Filmes erklären muss, ist meist irgendwas arg im Argen ... so auch hier. Wirklich logisch ist an dieser etwas sehr wilden Switcherei zwischen den Wochentagen nämlich nichts. Ein wenig Chronologie hätte hier wahrlich Wunder gewirkt. Obendrein wollen die Figuren nicht so wirklich funktionieren, bzw. wird eine der Figuren mit zunehmender Laufzeit immer mehr zum Unsympathen, was es schwer macht, dafür zu fiebern, dass sich am Ende alles in Wohlgefallen auflösen möge. Das ist dann auch das einzig Positive, nämlich dass es das nicht tut ... Kurzum ein reines Happy End dem Zuschauer erspart bleibt. Dafür wird’s dann wieder esoterisch ...
:liquid4:

Sternenwanderer:
Hossa, das nenne ich einen Fantasystreifen alter Prägung! Großartige Bilder, unglaubliches Tempo, nette Story, gute Darsteller und sehr viel, sehr schräger Humor, inklusive herrlich durchgeknallter Figuren. Mancher Effekt war nicht perfekt, erwies sich aber immer als zweckmäßig. Extrem negativ fiel Robert deNiro auf, der mir mit seiner ach so selbstironischen Demontage seines Images mittlerweile extrem auf den Kranz geht. Zwar funktioniert dieses Bestreben hier über weite Strecken ganz ordentlich, doch dann gibt es eine Szene mit ihm im Fummel und da wars dann aus. Dafür rockt Belle Michelle mal alles an die Wand und ist in dem Film schöner als ihre beiden jungen Kolleginnen Sienna Miller und Claire Danes zusammen, die insgesamt so alt sein dürften wie Michelle ... grandios ... Spaßiger und hoch unterhaltsamer Streifen ... und endlich mal wieder Fantasy OHNE riesige, aufeinanderprallende Heere ...
:liquid8:

Annapolis
Einer der Filme, bei denen man beim Zuschauen die ganze Zeit denkt, den kenn ich doch ... und genau das ist der Fall ... vor Klischees nur so strotzende Außenseiterballade, die mit zunehmender Laufzeit in ihrem Bestreben wirklich alle Außenseiterballadeninhaltspunkte abzuklappern, ziemlich zu langweilen beginnt. Zumindest rocken die Boxszenen sehr amtlich ...
:liquid4:

Spiel auf Sieg:
Hm, ja, noch eine Außenseiterballade. Deutlich gediegener und edler inszeniert aber genauso langweilig wie Annapolis. Hauptgrund hierfür ist die extrem sprunghafte Dramaturgie, die dem Zuschauer irgendwie jegliche Orientierung schwer macht. Am schlimmsten ist das in den Basketballspielszenen. Hier wirft die gegnerische Mannschaft auf den Korb, Schnitt: Die Heldenmannschaft macht nen Dunk ... dann sieht man ausschließlich die Heldenmannschaft fünf Minuten lang scoren und der Blick auf die Anzeigetafel verkündet dann: Unentschieden. Ääärm ja ... Dramatik ist dann doch was anderes. So bleibt man selbst in den ordentlich inszenierten Spielszenen permanent außen vor ...
:liquid4:

Rezept zum Verlieben:
Ooooch ... *schmacht* ... kennste den Timo? Net? Dann nachholen! Tolle Darsteller, gediegene Regie, viel Herzschmerz, vor allem zu Beginn eine ziemlich melancholische Grundstimmung und dann zunehmend mehr Sonnenschein ... dazu ein toller Score von Phillip Glass ... toll ... wirklich ... und vor allem mal keine Teeniefratzen als Hauptfiguren sondern Catherine the Great und Aaron Eckhardt, die beide toll aufspielen ...
:liquid7:

Das blaue Paradies:
Also ich sag mal so: Trash Galore ... und eben ein peinlicher Widergänger des bereits hochnotpeinlichen Die blaue Lagune ... aber hey: Phoebe Cates war nie wieder so nackisch wie hier ... macht:
:liquid8: für die Phoebe und :liquid0: für den Film ...

In diesem Sinne:
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