Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
"Überleben" habe ich auch damals im Kino gesehen und bei einem Kumpel von mir war es genauso mit den Eltern - die hatten was von Kannibalismus gehört und dachten das wäre ein wilder Horrorfilm
(es gibt aber wohl noch eine Verfilmung die etwas härter sein muß...). Film habe ich aber schon seit mindestens 25 Jahren nicht mehr gesehen, ich gehe deshalb mal von meiner Seite mit der gleichen Wertung aus 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Last Hitman

Tim Roth macht Laune, der Rest war mir mit seinem nach Independent-Roadmovie anmutenden Habitus zu speziell.


Tim Roth macht Laune, der Rest war mir mit seinem nach Independent-Roadmovie anmutenden Habitus zu speziell.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Lazarus Effect

Der Film rief mir mal wieder in Erinnerung, dass ich Flatliners immer noch nicht gesehen habe. Was hier spannend beginnt, triftet alsbald in die Belanglosigkeit gepaart mit Langeweile ab.


Der Film rief mir mal wieder in Erinnerung, dass ich Flatliners immer noch nicht gesehen habe. Was hier spannend beginnt, triftet alsbald in die Belanglosigkeit gepaart mit Langeweile ab.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Housebound

Amüsanter Genrebeitrag, der zwar hin und wieder versucht den konventionellen Pfad zu verlassen, in seiner Gesamtperformance aber nicht zur neuen Krone der Schöpfung taugt.


Amüsanter Genrebeitrag, der zwar hin und wieder versucht den konventionellen Pfad zu verlassen, in seiner Gesamtperformance aber nicht zur neuen Krone der Schöpfung taugt.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Bei Überleben muss ich hier mal ein Veto einlegen. Ich habe den zwar erst in diesem Jahrzehnt zum ersten Mal gesehen, weshalb ich das Theater um die Kanibalismusszenen zwar nur beschmunzeln kann, als Abenteuerfilm taugt der aber durchaus was. Sicherlich könnte er aber etwas rauer und deftiger sein. Trotzdem finde ich den sehenswert. Könnte aber auch daran liegen, dass Filme in verschneiten Landschaften immer einen Bonus bei mir haben.
Babylon A.D.

Stimmige apokalyptische Setpieces mit einigen coolen Gimmicks treffen auf nervige Charaktere und einen langweiligen Plot.


Stimmige apokalyptische Setpieces mit einigen coolen Gimmicks treffen auf nervige Charaktere und einen langweiligen Plot.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
End of Watch

Die Kameraführung ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, letztlich aber auch für die authentische Atmosphäre verantwortlich. Der Soundtrack ist stimmig und die beiden Hauptdarsteller machen einen klasse Job.


Die Kameraführung ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig, letztlich aber auch für die authentische Atmosphäre verantwortlich. Der Soundtrack ist stimmig und die beiden Hauptdarsteller machen einen klasse Job.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Guard - Ein Ire sieht schwarz

Spaßige Angelegenheit, deren irischer Charakterkopf die Lumpen quasi während des Sackkratzens erledigt.


Spaßige Angelegenheit, deren irischer Charakterkopf die Lumpen quasi während des Sackkratzens erledigt.

Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
You kill me

Ein alterner Killer mit Alkoholproblem soll einen Entzug machen, damit er weiter Aufträge bekommt. Klingt lustig, schwarzer Humor geht aber imo anders. Der Versuch mit Sprüchen, Skurrilitäten und philosophischen Anekdoten eine Statement zu setzen, funktioniert allenfalls bedingt.


Ein alterner Killer mit Alkoholproblem soll einen Entzug machen, damit er weiter Aufträge bekommt. Klingt lustig, schwarzer Humor geht aber imo anders. Der Versuch mit Sprüchen, Skurrilitäten und philosophischen Anekdoten eine Statement zu setzen, funktioniert allenfalls bedingt.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
@freeman: Im Gegenteil, meine Flat wurde von 9,99€ auf 15,99€ angehoben.
Dafür ist momentan Veleihflaute, sind alles VoD Titel.
@MarS: Kommt bei mir immer auf die jeweilige Phase an. Im Januar und Februar war ich ins Schreiben vertieft, im März habe ich zwei Tracks produziert und im April fehlte mir für Beides die Muse ergo couchen und bügeln.
@StS: Klar, mache ich immer mit ein paar Tagen Verzögerung.
@MarS: Kommt bei mir immer auf die jeweilige Phase an. Im Januar und Februar war ich ins Schreiben vertieft, im März habe ich zwei Tracks produziert und im April fehlte mir für Beides die Muse ergo couchen und bügeln.
@StS: Klar, mache ich immer mit ein paar Tagen Verzögerung.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Das Versprechen

Thriller mit prominenter Besetzung, der aber eher die zwischenmenschlichen Aspekte beleuchtet, während die Suche nach dem Mörder wie eine Beiläufigkeit anmutet. Im Nachgang ist sicher Robin Wright erwähnenswert, die hier als rungergekommene Kellnerin mit Zahnlücke von der First Lady meilenweit entfernt scheint.


Thriller mit prominenter Besetzung, der aber eher die zwischenmenschlichen Aspekte beleuchtet, während die Suche nach dem Mörder wie eine Beiläufigkeit anmutet. Im Nachgang ist sicher Robin Wright erwähnenswert, die hier als rungergekommene Kellnerin mit Zahnlücke von der First Lady meilenweit entfernt scheint.

Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Absolut! Ein jeder vermutete wohl den klassischen Ausgang und wurde dann urplötzlich eines Besseren belehrt.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Drecksau

Ziemlicher Nonsens, dessen prinzipiell interessante Charakterzeichung des bipolaren [?] Borderliners durch die vulgäre Pseudocoolness zunichte gemacht wird. Immerhin überzeugt Mr. Vain Recall.


Ziemlicher Nonsens, dessen prinzipiell interessante Charakterzeichung des bipolaren [?] Borderliners durch die vulgäre Pseudocoolness zunichte gemacht wird. Immerhin überzeugt Mr. Vain Recall.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Smokin´ Aces

Belanglose Kopie größerer Vorbilder, die immerhin mit einer brachialen Schießerei aufwartet, sich in iher Gesamtperfomance aber zu ernst nimmt.


Belanglose Kopie größerer Vorbilder, die immerhin mit einer brachialen Schießerei aufwartet, sich in iher Gesamtperfomance aber zu ernst nimmt.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Game of Thrones - Season 5

Das nächste Kapitel erweckt tatsächlich den Anschein, als verstünden die beiden Schach spielenden Kinder nach 4 Jahren endlich die Regeln und verzichteten fortan auf das Vor- und Zurückrücken ihrer Bauern. Dennoch wird viel suggeriert und mehr auf unbestimmte Zeit verschoben, einige gelungene Folgen sind es denoch. Und ja, nach der finalen Folge wurde die persönliche Hassliste, inklusive dem Abbild des inquisitorischen Christentums, um ein paar Drecksäcke erweitert.
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Das nächste Kapitel erweckt tatsächlich den Anschein, als verstünden die beiden Schach spielenden Kinder nach 4 Jahren endlich die Regeln und verzichteten fortan auf das Vor- und Zurückrücken ihrer Bauern. Dennoch wird viel suggeriert und mehr auf unbestimmte Zeit verschoben, einige gelungene Folgen sind es denoch. Und ja, nach der finalen Folge wurde die persönliche Hassliste, inklusive dem Abbild des inquisitorischen Christentums, um ein paar Drecksäcke erweitert.
+Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Gone Baby Gone

Arg konstruiert wirkendes Thrillerdrama mit sonderbaren Rechtfertigungen, bei dem wohl einzig die des Hauptdarstellers nachvollziehbar ist. Dafür wirkt sein Hundeblick mindestens genauso deplaziert wie seine weinerliche Partnerin mit ihrem hanebüchen Trennungsgrund.


Arg konstruiert wirkendes Thrillerdrama mit sonderbaren Rechtfertigungen, bei dem wohl einzig die des Hauptdarstellers nachvollziehbar ist. Dafür wirkt sein Hundeblick mindestens genauso deplaziert wie seine weinerliche Partnerin mit ihrem hanebüchen Trennungsgrund.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Draft Day

Spannende Einblicke in das Football Gebaren außerhalb des Platzes, die von einem gewohnt sympathischen Costner getragen werden und hier und da leicht pathetische Momente generieren.


Spannende Einblicke in das Football Gebaren außerhalb des Platzes, die von einem gewohnt sympathischen Costner getragen werden und hier und da leicht pathetische Momente generieren.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Star Wars - Das Erwachen der Macht

Der Remake Charakter war für meinen Geschmack das kleinere Problem des Films, denn trotz der visuellen Brillanz mutet der Streifen tendenziell nach einem B-Movie Hinterhoftreffen an. Die vielen kleinen Locations samt skurrilem Figurenensemble dünken zwar nach Canon oder Fanservice, verschleiern aber auch die Tatsache, dass in der fernen Galaxie nicht mehr allzu viel los ist oder Jar Jar Abrams nichts einfiel. Selbst die Rebellen verfügen nur noch über eine Handvoll Kleinraumschiffe und siegen damit sogar über einen Todesplaneten.
Große Bilder gibts dann auch nur bei der pathetisch peinlichen Rede des Obersturmführers vor seiner SS Truppe, was den märchenhaften Charakter der Franchise augenblicklich terminiert. Der Hahnebambel mit seiner Maske ist dabei die größte Witznummer des Films, ein lachhafter Bösewicht, den niemand ernst nimmt. Immerhin, die Optik ist superb, der destruktive Charakter des Lasers wird endlich zelebriert und das restliche (neue) Figurenensemble ist sympathisch. Im Grunde ist der Streifen ein standardisierter aber kurzweiliger Blockbuster im SW-Gewand, der deswegen deutlich besser als die SW-Prequel Trilogie funktioniert, dem aber die epische und mystische Breite der Ur-Trilogie abhanden gekommen ist.
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Der Remake Charakter war für meinen Geschmack das kleinere Problem des Films, denn trotz der visuellen Brillanz mutet der Streifen tendenziell nach einem B-Movie Hinterhoftreffen an. Die vielen kleinen Locations samt skurrilem Figurenensemble dünken zwar nach Canon oder Fanservice, verschleiern aber auch die Tatsache, dass in der fernen Galaxie nicht mehr allzu viel los ist oder Jar Jar Abrams nichts einfiel. Selbst die Rebellen verfügen nur noch über eine Handvoll Kleinraumschiffe und siegen damit sogar über einen Todesplaneten.
Große Bilder gibts dann auch nur bei der pathetisch peinlichen Rede des Obersturmführers vor seiner SS Truppe, was den märchenhaften Charakter der Franchise augenblicklich terminiert. Der Hahnebambel mit seiner Maske ist dabei die größte Witznummer des Films, ein lachhafter Bösewicht, den niemand ernst nimmt. Immerhin, die Optik ist superb, der destruktive Charakter des Lasers wird endlich zelebriert und das restliche (neue) Figurenensemble ist sympathisch. Im Grunde ist der Streifen ein standardisierter aber kurzweiliger Blockbuster im SW-Gewand, der deswegen deutlich besser als die SW-Prequel Trilogie funktioniert, dem aber die epische und mystische Breite der Ur-Trilogie abhanden gekommen ist.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Nicht wirklich. Die Kritikpunkte suggerieren dies vielleicht aufgrund ihrer ausführlicheren Darstellung, besitzen im Film aber eben auch weniger Screentime als die nur kurz angeführten Pluspunkte. 6+/10 ist bei mir zudem die Schulnote 3-, passt imo für die Erstsichtung. Dank dem Stigma des standardisierten Blockbusters, bleibt dem Streifen aber eine Zweitsichtung sicher verwehrt.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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