Sasquatch Mountain

Filme abseits des Actiongenres aber mit Actionhelden [irgendwie so in der Art]
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Sasquatch Mountain

Beitrag von StS » 02.04.2007, 06:57

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Originaltitel: Sasquatch Mountain a.k.a. Devil on the Mountain
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Steven R. Monroe
Darsteller: Cerina Vincent, Lance Henriksen, Michael Worth, Craig Wasson, Rance Howard, Karen Kim, Raffaello Degruttola, Tim Thomerson, Melanie Monroe, ...


Nennt mich einen hoffnungslosen B-Movie-Optimisten, aber auf „Devil on the Mountain“, auch bekannt als „Sasquatch Mountain“, habe ich mich tatsächlich im Vorfeld aus unterschiedlichen Gründen gefreut – unter anderem, weil Regisseur Steven R. Monroe („House of 9“/„It Waits“) ein relativ ansprechender Filmemacher ist, die Besetzung (zumindest von mir) gern gesehene Gesichter (wie Lance Henriksen oder Cerina Vincent) aufweist und die Grundidee, nämlich die Motive eines typischen post-Tarantino-Gangsterflicks mit denen klassischer Creature-Features zu kreuzen, durchaus interessantes Potential in sich birgt. Okay, dass das Werk seine Premiere auf dem amerikanischen „Sci-Fi-Cannel“ feierte, ist selten ein gutes Omen – aber wer nicht(s) wagt, gewinnt meist nie…

Als Chase Jackson´s (Henriksen) Frau Sara (Kate Connor) in einer Nacht vor 12 Jahren bei einem Unfall ums Leben kam, veränderten die Umstände jenes Vorfalls so manches in ihrem kleinen Heimat-Städtchen, denn kurz vor ihrem Tode gelang ihr per Videokamera die flüchtige Aufnahme einer großen, haarigen Gestalt in der Dunkelheit, welche viele seither einen Beweis von Bigfoot´s Existenz in der Gegend nennen, was der Kleinstadt eine Weile lang Aufmerksamkeit sowie zahlungskräftige Touristenströme bescherte. Heute ist dieser Hype abgeebbt, und kaum noch einer verirrt sich in dieses verschlafene Nest inmitten von Bergen und Wäldern – eines Tages bilden jedoch gleich zwei Parteien eine Ausnahme dieser eigentlich gewohnten Realität: Zum einen wäre da Erin (Vincent), eine junge Frau, die gerade ihren gewalttätigen Freund verlassen hat und im Rahmen ihrer Reise gen Neuanfang zufällig an der Tankstelle von Chase´s Tochter Raquel (Melanie Monroe) anhält, zum anderen haben es einige Kriminelle, nämlich Vin (Michael Worth), Travis (Craig Wasson), Kyle (Alex Biando), Wade (Ruffealo Degruttola) und Kayla (Karen Kim), just dann auf die örtliche Bank abgesehen. Ihre Schicksale schneiden sich, als der unbedachte Wade nach dem gelungenen Coup und der Ermordung eines Polizisten auf einer Landstraße die Kontrolle über das Fluchtfahrzeug verliert: Eine Kollision mit Erin´s Wagen ist das Ergebnis dessen – sie war sprichwörtlich am falschen Ort zur falschen Zeit…

Da ihnen die Cops dicht auf den Fersen waren und nun entsprechend aufschließen, entscheidet man sich, die nur leicht verletzte Erin als Geisel zu nehmen – trotzdem entbrennt fast augenblicklich eine Schießerei mit den Gesetzeshütern, in deren Anschluss Kyle das Zeitliche segnet und die Verbliebenen ihr Glück in den hügeligen Wäldern versuchen. Sheriff-Urgestein Harris (Lance Howard) nimmt kurz darauf, unterstützt von seinen Deputies Ken (Frank Rivera) und Chris (Chris Engen), die Verfolgung auf. Zusätzliche Hilfe erhält er seitens des militärisch erfahrenen Trappers Eli (Tim Thomerson), zu dem allerdings schon bald der Kontakt abbricht. Daheim hält sich Chase per Mithören des Funkverkehrs auf dem Laufenden – das „Verschwinden“ seines alten Freundes (Eli) bewegt ihn schließlich dazu, ebenfalls ins betreffende Gebiet aufzubrechen. Was er dort vorfindet, anfangs nur in Form von (meist) blutigen Spuren, lässt seine Vergangenheit, die ihn seither deutlich prägte, neu aufleben – inzwischen ein Experte in dem Bereich der Krypto-Zoologie, ahnt er beinahe sofort, dass sich ein (scheinbar übel gelaunter) Sasquatch in der Gegend herumtreibt. Ein weiteres direktes Aufeinandertreffen zwischen den Beamten und Verbrechern mündet letzten Endes in der unglaublichen Gewissheit: Sie sind ins Revier einer Bigfoot-ähnlichen Kreatur eingedrungen, welche nun umgehend beginnt, die Reihen beider Gruppierungen zu dezimieren. Von den Umständen gezwungen, fortan zusammenzuarbeiten, suchen die Überlebenden Schutz in einer alten Lodge – Chase stößt später dazu, klärt sie mit eindringlichen Worten auf und gibt sich alle Mühe, die vorhandenen zwischenmenschlichen Spannungen unter Kontrolle zu halten. Einige von ihnen werden die folgenden Stunden nicht überleben, anderen gelingt es, diesem sie heimsuchenden „Teufel“ zu entkommen – auf ewig geprägt sowie im Besitz ganz neuer Betrachtungsweisen bestimmter Gegebenheiten…

„Devil on the Mountain“, dessen Titel sich im Übrigen darauf bezieht, dass sich die Charaktere im Verlauf unweigerlich einer Konfrontation mit ihren eigenen inneren Dämonen stellen müssen, eröffnet in Gestalt einer „Blair Witch Project“-artigen Sequenz, die aus Sara´s kurz vor ihrem Tod entstandenen Videoaufzeichnungen besteht: Ihr Wagen hat nach Anbruch der Dunkelheit auf einer kurvenreichen Landstraße eine Panne, und nun kümmert sich ihr herbeigeeilter Mann liebe- und humorvoll um die Behebung des Problems. Plötzlich ein panischer Funkspruch, dass etwas den Berg hinunter direkt auf sie zukommen würde. Sarah hört ein Geräusch in ummittelbarer Nähe, geht einige Schritte auf den Waldrand zu, und für den Bruchteil einer Sekunde sehen wir eine große Gestalt durchs Gestrüpp stapfen – sie konzentriert sich so sehr aufs Aufzeichnen, dass sie einen heranrasenden Wagen nicht bemerkt, welcher nicht mehr ausweichen kann, sie erfasst und tödlich verletzt. Ich empfand diesen Auftakt als schlichtweg großartig – er trifft irgendwie genau den richtigen Ton, weil er, etwa aufgrund des Verzichts auf einen direkten Angriff, die geheimnisvolle Aura konserviert bzw diese nicht zugunsten eines gängigen Übergriffs aufgibt.

Regisseur Steven R. Monroe besitzt ein gutes Händchen dafür, aus geringen zur Verfügung stehenden Mitteln auf kreative Weise eine Menge herauszuholen, was besonders sein 2006er „Left in Darkness“ anschaulich beweist, und auch hier bot sich ihm keine wirkliche Alternative, da er nur auf ein Budget unterhalb der 1 Million Dollar Grenze zurückgreifen konnte. Aus der Not machte er kurzerhand eine stimmige Tugend: Das Fehlen finanzieller Ressourcen, um beispielsweise ein aufwändiges Sasquatch-Kostüm oder gar Gesichts-Animatronics gestalten zu können, verbarg er über weite Strecken erfolgreich, indem er sich an dem wohl berühmtesten Bigfoot-Bildmaterial orientierte – nämlich dem legendären Patterson/Gimlin-Film, der eine angebliche Sichtung am 20.10.1967 in der Nähe von Bluff Creek (Kalifornien) dokumentierte. Rund 30 Jahre später gaben die zwei Männer zwar zu, dass sie die ganze Sache gestellt hatten, doch die Illusion an sich kann im Prinzip auch heute noch überzeugen, sofern man es nicht besser wüsste. Im selben Stil rückte Monroe sein Geschöpf ins rechte Licht: Die meiste Zeit erhält der Betrachter bloß flüchtige, verwackelte, unscharfe, aus einer gewissen Entfernung heraus eingefangene Aufnahmen präsentiert, was sehr gut funktioniert und das erzeugte Mysterium konserviert. Als Biggy gegen Ende aber in voller „Pracht“ zu sehen ist, werden die Defizite nur allzu deutlich sichtbar: Es handelt sich um ein schlichtes schwarzes Fell-Kostüm, das rein die Impression eines äußerst haarigen Hominiden erweckt. Leider geht eine solche Tatsache nahezu zwangsläufig mit unfreiwilliger Komik einher, was sich bei diesem Thema allgemein wohl kaum unterdrücken lässt – wie etwa, als er die Hütte, in der sich die Flüchtenden verstecken, mit Steinen bewirft (ein plausibles, nichtsdestotrotz zum Schmunzeln anregendes Verhalten). Getreu des Mythos, besitzt dieses Exemplar die Fähigkeit, sich zügig und weitestgehend unbemerkt zwischen den Bäumen zu bewegen, so dass er gelegentlich quasi „aus dem Nichts“ auftaucht, jemanden umreißt oder niederschlägt, und dann genauso schnell wieder verschwindet. Vom Geruch her an eine Kombination aus „Skunk und Muttermilch“ erinnernd, bietet diese Umschreibung postwendend einen Hinweis auf seine (ihre?) Motive, was simultan erklären würde, warum Menschen mit Waffen zu seinen primären Zielen gehören…

Auf der Cast-Liste finden sich etliche vertraute Namen, die hauptsächlich B-Movie-Fans aufmerksam werden lassen – allen voran Genre-Veteran Lance Henriksen („Near Dark“/„Aliens“) in seinem immerhin dritten Streifen dieser Art. Die Rolle des verbitterten, von den Geistern seiner Vergangenheit verfolgten Witwers ist ihm wie auf den Leib geschnitten – er liefert die beste Performance ab, eine emotionale Szene zwischen ihm und Tochter Raquel (Newcomerin Melanie Monroe) markiert den Gesamthöhepunkt auf diesem Gebiet. Das Problem ist nur, dass der Part nicht sonderlich reichhaltig ist, was unglücklicherweise auf alle vorliegenden zutrifft. Das Skript aus der Feder von Schauspieler Michael Worth („U.S. Seals 2“/„Ghost Rock“), welcher zudem in der Rolle des unsicheren möchtegern-„Bad Boys“ Vin nicht unerheblich nervt, ist die wohl größte Schwachstelle der gesamten Produktion, da es sich auf Klischees und Stereotypen stützt sowie versucht, reichhaltige Charaktere zu erschaffen, indem man jeder Figur eine eigene Hintergrundgeschichte verpasst, die allerdings jeweils banaler hätte kaum ausfallen können. Die Story trägt dieses Bestreben nicht, wodurch die Absicht eher ins Negative umschlägt – was aus ihnen wird, interessiert einen schon bald nicht mehr. Raffaello Degruttola („Wing Commander“) störte mich massiver gar als in „House of 9“, Karen Kim („Killing Cupid“) war mir vollkommen egal, Craig Wasson („Body Double“/„Nightmare 3“) ging mir mit seinen Bluetooth-Broker-Gesprächen und ungelösten Vater-Problemen auf den Senkel, Alt-„Star“ Rance Howard („Ed Wood“/„Universal Soldier“), Ron und Clint´s Vater, agiert solide als Sheriff, der sich dagegen wehrt, von seinen jüngeren Kollegen zum alten Eisen abgeschoben zu werden. Tim Thomerson („Trancers“/„They Crawl“) ruft als Jäger keinen Grund zur Klage hervor und ist sogar einen Zacken länger mit von der Partie, als ich eingangs gedacht hätte. Die attraktive Cerina Vincent („Cabin Fever“/„Not another Teen Movie“), die bei mir (ungeachtet ihrer bestenfalls mäßigen Leistung) grundsätzlich ein Stein im Brett hat, spielt Erin, eine arg pflegeleichte Geisel, die alles mehr oder minder teilnahmslos hinnimmt, da ihr bisheriges Leben eh nicht viel besser war – diese Aussage wird (u.a.) angeführt, um zu erläutern, warum sie sich von Travis nicht einschüchtern lässt. Sie ist sehr zurückhaltend, ruhig, es berührt sie nur wenig. Aus ihrer Persönlichkeit hätte man noch viel Kraft schöpfen können – ungeachtet dessen wurde aber beinahe jede Möglichkeit auf dieser Ebene verschenkt. Schade.

Wie bereits angeklungen, ist das schwache Drehbuch vorwiegend für den offenkundigen kreativen Genickbruch verantwortlich. Unmittelbar aus dem Stehgreif heraus sind zwei gravierende Verfehlungen zu nennen – auffälliger Bigfoot-Action-Mangel sowie ein zu ernster Grundton – welche ihrerseits in dem mit Abstand größten Ärgernis resultieren: Langeweile. Während „the Untold“ (2002) stark an seiner Humorlosigkeit litt, punktete „Abominable“ (2006) hingegen erfreulich auf diesem Gebiet – hier beschritt man wiederum (ebenso erfolglos) ersteren Pfad. Die Handlung versucht sich im Rahmen ihrer zahlreichen Drama-Anleihen auf die Charaktere zu stützen, was angesichts deren papierdünnen Konzeption von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. In diesen redselig gestalteten Mix warf man darüber hinaus einfach mal so ein aufgebrachtes Monster, das dem Werk einen gewissen Grad an Aufmerksamkeit beschert, jedoch leider sporadisch wie ein Fremdkörper im Kontext des vordergründigen Geschehens anmutet – der Fokus wirkt schwammig. Die ersten ca. 20 Minuten sind aufgrund ihres Tempos und Action-Gehalts (der Überfall, einige Schießereien etc) noch einigermaßen unterhaltsam, doch stürzt der Fortgang in der Mitte in ein gesprächiges Loch, aus dem es kein Entkommen mehr gibt, da man als Zuschauer irgendwann glatt das Interesse verliert. Die vereinzelten Todesszenen gehen in Ordnung, selbst wenn keine speziell erwähnenswerten Bluttaten (im phantasievollen oder herausragend brutalen Sinne) „zu bewundern“ sind. Klischees en Masse (wie sich gegeneinander wenden, das Entstehen eines späteren Zwangbündnisses, ein Anstoß zum Umdenken im Leben etc), zu viele halbherzige Subtexte und extrem maue Dialoge vermiesen einem die Laune. Letztere beschränken sich nicht nur auf das Philosophieren über existenzielle Fragen und Themen, sondern umfassen zudem mannigfache (beschimpfende, lächerliche) Namen, die man sich gegenseitig an den Kopf wirft – einzige amüsante Ausnahme: Lance redet einen Widersacher, Flinte im Anschlag, mit den Worten „Now you listen to me, Pumpkinhead!“ an…

In Anbetracht der unterdurchschnittlichen Vorlage und des fehlenden Kapitals, sollte man Regisseur Monroe definitiv zugute halten, dass er sich erkennbar Mühe gegeben hat, diese Punkte zumindest ansatzweise zu kaschieren, indem er die Ereignisse nüchtern-realistisch inszenierte, auf jeglichen CGI-Einsatz verzichtete sowie allem einen netten Look verpasste – hervorgerufen von extrem ausgewaschenen Farben, modernen Editing-Tricks, variierenden Abspielgeschwindigkeiten, gefälligen Kamerafahrten und einer fast natürlichen Ausleuchtung. Es fehlte das nötige Kleingeld, um den zentralen Crash zu zeigen, also umging man diese Bredouille, indem man das Publikum die Situation erst gemeinsam mit den aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachenden Opfern des Zusammenstoßes erfassen lässt. Naturimpressionen und schemenhafte Ansichten des Geschöpfes im Unterholz, maßgeblich in Zeitraffer, dienen des Öfteren als Übergänge zwischen einzelnen Einstellungen – auf Dauer fern von optimal, aber beleibe nicht so übel und unkoordiniert wie etwa bei „House of the Dead“. Manche Sequenzen sind cool, zum Beispiel eine, in der sich Cops und Bankräuber mit gezückten Waffen gegenüber stehen, man gespannt darauf wartet, wer wohl den ersten Fehler begeht und bleihaltig ins Gras beißen muss, als plötzlich Bigfoot heranstürmt und sich einen von ihnen reißt – nur sind solche viel zu spärlich vorhanden, um den zähen Verlauf spürbar aufzuwerten. Das (enttäuschende) Finale, eigentlich als ein emotionaler, vermutlich gar zum Nachdenken anregender Ausklang gedacht, kennzeichnet schließlich ein erneutes großes Ärgernis, denn es berührt einen nach allem zuvor Gesehenen nicht mehr wirklich und wird außerdem von einer Reihe lächerlicher Abschlussmomente „gekrönt“, die bei mir bloß Kopfschütteln hervorriefen…

Und weiter geht das Warten auf den ultimativen Sasquatch-Flick – dieser hier ist es definitiv nicht geworden: Lahm, unauf- regend, randvoll mit Klischees, haarsträubenden Dialogen und abgegriffenen Ideen, weder aufregend noch ansehnlich …

:liquid3:


Mir ist noch keine deutsche VÖ-Ankündigung dieses Films bekannt - in den USA ist er jedoch bereits auf DVD erschienen...

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 02.04.2007, 10:20

Doch so gut? ;) :lol:
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
Solang bis du erkennst
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Beitrag von freeman » 02.04.2007, 19:36

*Grummel, Groaar* Fernsehen reichen muss *Grrrrr* Irgendwann muss doch mal eine andere Aussprache von mir kommen. Guck doch endlich mal was Gutes menno ;-)

In diesem Sinne:
freeman, feines Review by the Way ...
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Beitrag von StS » 02.04.2007, 19:53

Mittwoch verteil ich mal wieder nen 9/10er... :wink:

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Beitrag von freeman » 02.04.2007, 20:05

Ein 9/10er? Allmächt. 300? ;-) Brick?

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von StS » 02.04.2007, 20:09

freeman hat geschrieben:Ein 9/10er? Allmächt. 300? ;-) Brick?
"Brick" hatte ich, glaub ich, die volle Punktzahl gegeben, "300" bibbet erst am Mittwoch um 20 Uhr (Review überlasse ich da Dir) ... einfach überraschen lassen, ich verrate nicht mehr - nur, dass er leider nicht hier ins Forum passt. :wink:

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Beitrag von daemonicus » 02.04.2007, 20:29

Man das sind ja harsche Zeiten. 8-)

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Beitrag von StS » 02.04.2007, 20:49

Olle Petze! :backtotopic

:wink:

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 02.04.2007, 22:39

StS hat geschrieben:Olle Petze! :backtotopic

:wink:
Nice, der Trailer sah cool aus ;)
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
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Nein Mann ich will noch nicht gehen
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Beitrag von StS » 03.04.2007, 06:39

MysteryBobisCREEPY hat geschrieben:
StS hat geschrieben:Olle Petze! :backtotopic
:wink:
Nice, der Trailer sah cool aus ;)
Jip, der ist aber ziemlich irreführend... :wink:

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