Wie man sieht bist du ja richtiger Experte.
Flight of Fury
- jack warrior
- Action Prolet

- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
- Wohnort: Bad Frankenhausen
- Kontaktdaten:
- jack warrior
- Action Prolet

- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
- Wohnort: Bad Frankenhausen
- Kontaktdaten:
- jack warrior
- Action Prolet

- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
- Wohnort: Bad Frankenhausen
- Kontaktdaten:
Erstmal danke für den ausgiebigen, interessanten Kommentar.
Zu deinem letzten Satz: Ich bin mir ziemlich sicher, dass die nächsten Filme eine deutliche Steigerung aufzeigen werden. Einerseits weil in komplett in Amerika und nicht mehr im miefigen Ostblock gedreht wird, andererseits machen erste Bilder der neuen Projekte wirklich Hoffnung. Und dass FauntLeRoy ein besserer Regisseur ist als Keusch, weil er optisch besser und mit höherem Tempo inszeniert, bist du sicher auch der Meinung.
Zu deinem letzten Satz: Ich bin mir ziemlich sicher, dass die nächsten Filme eine deutliche Steigerung aufzeigen werden. Einerseits weil in komplett in Amerika und nicht mehr im miefigen Ostblock gedreht wird, andererseits machen erste Bilder der neuen Projekte wirklich Hoffnung. Und dass FauntLeRoy ein besserer Regisseur ist als Keusch, weil er optisch besser und mit höherem Tempo inszeniert, bist du sicher auch der Meinung.
Nicht unbedingt, ich halte SHADOW MAN im Vergleich zu TODAY YOU DIE und MERCENARY FOR JUSTICE für den gelungeren Film, der auch sehr zügig inszeniert ist und mit quantitativ als auch qualitativ überzeugender Action ausstaffiert ist (ich glaube, Du lässt Dich durch die eine schlechte Hubschrauberexplosion zu sehr negativ beeinflussen).John Woo hat geschrieben:Und dass FauntLeRoy ein besserer Regisseur ist als Keusch, weil er optisch besser und mit höherem Tempo inszeniert, bist du sicher auch der Meinung.
Außerdem ist die Frage, ob die angeblichen 12Mill.US$ Budget für ONCE U.A.T.I.T.HOOD auch wirklich in den Film gehen, oder ob sie doch wieder in dunklen Kanälen verschwinden, die Anwesenheit einiger ROYAL OAKS-, FRANCHISE- und PHOENICIAN-Produzenten macht mir da schon etwas Sorgen.
LOL naja, also da kann ich einiges nicht so stehen lassen.
Zugegeben, die Story in Shadow Man ist etwas besser im Vergleich zu Mercenary, und ersterer ist vlt. auch etwas zügiger inszeniert, hat quantitativ auch genug Action, aber qualitativ finde ich da einiges sehr schwach inszeniert, und da meine ich nicht nur die Explosion des Hubschraubers. Die Verfolgungsjagd z.B. ist übelst verwackelt und noch schlimmer mit lächerlichen GreenScreen -Aufnahmen getrickst. Der Showdown ist enttäuschend und zu kurz. Die Optik geht soweit noch in Ordnung. Gut fand ich nur die MacGuyver-Einlage und die Explosion des Autos.
Mercenary hat aber mit den ersten 20 Minuten eine Actionszene, wie sie der Keusch nie und nimmer hinbekommen hätte (auch die spätere Panzerwagenszene). Allgemein sehen die Ballereien viel schicker aus als in Shadow Man, und Steven wird wirklich sehr selten gedoubelt, in Shadow Man allerdings wird er bei jeder 2ten Szene gedoubelt, natürlich immer von hinten oder vom Hals an abwärts (:roll:), was Keusch sehr schlecht hinbekommen hat.
Allgemein sieht Mercenary deutlich teuerer aus und hat auch die wesentlich bessere Optik und die Bilder sind schick.
Ich weiss ja nicht wie die anderen das hier sehen, aber ein bisschen Unterstützung wäre hier angebracht.freeman!
PS: Keusch ist zwar für mich ein schlechter, aber nicht der schlechteste Seagal-Regisseur. Der Herr Oblowitz war noch schlimmer, aber den haben se ja in die Wüste geschickt denk ich.
Zugegeben, die Story in Shadow Man ist etwas besser im Vergleich zu Mercenary, und ersterer ist vlt. auch etwas zügiger inszeniert, hat quantitativ auch genug Action, aber qualitativ finde ich da einiges sehr schwach inszeniert, und da meine ich nicht nur die Explosion des Hubschraubers. Die Verfolgungsjagd z.B. ist übelst verwackelt und noch schlimmer mit lächerlichen GreenScreen -Aufnahmen getrickst. Der Showdown ist enttäuschend und zu kurz. Die Optik geht soweit noch in Ordnung. Gut fand ich nur die MacGuyver-Einlage und die Explosion des Autos.
Mercenary hat aber mit den ersten 20 Minuten eine Actionszene, wie sie der Keusch nie und nimmer hinbekommen hätte (auch die spätere Panzerwagenszene). Allgemein sehen die Ballereien viel schicker aus als in Shadow Man, und Steven wird wirklich sehr selten gedoubelt, in Shadow Man allerdings wird er bei jeder 2ten Szene gedoubelt, natürlich immer von hinten oder vom Hals an abwärts (:roll:), was Keusch sehr schlecht hinbekommen hat.
Allgemein sieht Mercenary deutlich teuerer aus und hat auch die wesentlich bessere Optik und die Bilder sind schick.
Ich weiss ja nicht wie die anderen das hier sehen, aber ein bisschen Unterstützung wäre hier angebracht.freeman!
PS: Keusch ist zwar für mich ein schlechter, aber nicht der schlechteste Seagal-Regisseur. Der Herr Oblowitz war noch schlimmer, aber den haben se ja in die Wüste geschickt denk ich.
Ich vermute mal, MFJ war auch deutlich teurer als SHADOW MAN, der aber die rumänische Hauptstadt besser als jeder andere dort gedrehte Billigactioner aussehen lässt. Ob die stark verfremdete Optik von MFJ besser ist als der tendenziell eher edle Look von SHADOW MAN ist sicher Geschmackssache, ich halte beide Filme für optisch ziemlich gelungen (und in dieser Hinsicht besser als A.Hickox´ Firlefanz-überfrachteten SUBMERGD).John Woo hat geschrieben:LOL naja, also da kann ich einiges nicht so stehen lassen.
Zugegeben, die Story in Shadow Man ist etwas besser im Vergleich zu Mercenary, und ersterer ist vlt. auch etwas zügiger inszeniert, hat quantitativ auch genug Action, aber qualitativ finde ich da einiges sehr schwach inszeniert, und da meine ich nicht nur die Explosion des Hubschraubers. Die Verfolgungsjagd z.B. ist übelst verwackelt und noch schlimmer mit lächerlichen GreenScreen -Aufnahmen getrickst. Der Showdown ist enttäuschend und zu kurz. Die Optik geht soweit noch in Ordnung. Gut fand ich nur die MacGuyver-Einlage und die Explosion des Autos.
Mercenary hat aber mit den ersten 20 Minuten eine Actionszene, wie sie der Keusch nie und nimmer hinbekommen hätte (auch die spätere Panzerwagenszene). Allgemein sehen die Ballereien viel schicker aus als in Shadow Man, und Steven wird wirklich sehr selten gedoubelt, in Shadow Man allerdings wird er bei jeder 2ten Szene gedoubelt, natürlich immer von hinten oder vom Hals an abwärts (:roll:), was Keusch sehr schlecht hinbekommen hat.
Allgemein sieht Mercenary deutlich teuerer aus und hat auch die wesentlich bessere Optik und die Bilder sind schick.
Die MFJ-Eröffnungactionszene ist wirklich fett (was sicher auch dem Budget geschuldet ist), dass Keusch das so nicht hinbekommen hätte, ist rein spekulativ, letztendlich hat FauntLeRoy auch nicht gerade eine an Highlights reiche Regie-Filmographie.
Die aufgezählten Mankos von SHADOW MAN gibt es zwar, stoßen mir aber nicht so sauer auf wie das völlig irre und ziellose MFJ-Drehbuch, aber auch das ist sicher wieder ein wenig geschmacksabhängig. Die Verfolgungsjagd finde ich übrigens sehr gelungen, das Kameragewackel ist mir dabei überhaupt nicht negativ aufgefallen, ganz im Gegenteil.
Ich schau die beiden Oblowitz-Seagals ganz gerne, gerade OUT FOR A KILL gefällt mir ziemlich gut, wie ich im entsprechenden Thread auch schrieb.PS: Keusch ist zwar für mich ein schlechter, aber nicht der schlechteste Seagal-Regisseur. Der Herr Oblowitz war noch schlimmer, aber den haben se ja in die Wüste geschickt denk ich.
Den Keusch einzuordnen fällt mir dagegen etwas schwer, auf der einen Seite halte ich SHADOW MAN für einen recht ordentlichen Genrevertreter, auf der anderen Seite sind FLIGHT OF FURY und insbesondere ATTACK FORCE wirklich derb danebengegangen.
Richtig abgetörnt war ich von BLACK DAWN, der einfach bodenlos langweilig und gesichtslos ist, insofern geht meine Wahl für den "Worst Seagal-Movie Award" an dessen Regisseur (TICKER ausgenommen).
Ah so, Blade Runner der zweite.
Wobei, wenn ich mich recht entsinne, fandest du den Foreigner noch mieser.
Schön, dass du diesmal ein (mal wieder gelungenes) Review gemacht hast und deine Kritiken sinnvoll begründest.
Freu dich also auf den nächsten Kracher, ausser dir ist die Lust dazu wegen diesem Film hier vergangen. Kein Ostblock und kein Michael Keusch mehr.
"Urban Justice" (der neue und endültige Titel von Hood) soll ja Old School Seagal werden, und ausserdem ist Fauntleroy der bessere Regisseur als Keusch.
Schön, dass du diesmal ein (mal wieder gelungenes) Review gemacht hast und deine Kritiken sinnvoll begründest.
Freu dich also auf den nächsten Kracher, ausser dir ist die Lust dazu wegen diesem Film hier vergangen. Kein Ostblock und kein Michael Keusch mehr.
"Urban Justice" (der neue und endültige Titel von Hood) soll ja Old School Seagal werden, und ausserdem ist Fauntleroy der bessere Regisseur als Keusch.
Die Hoffnung verlieren? Dann hätte ich nach Foreigner Schluss machen müssen ;-). Ich bleibe dran, weißte doch John. Noch ist Seagal auf meiner Komplettierungsliste. Warum auch immer. Und naja, es fällt halt leicht, sich auf die Seite deines Intimfeindes Blade Runner zu schlagen ... vor allem, wenn man die Stock Footage Quellen schon kennt. Ich habe gestern mal sinniert, wieviel Zeit von den 90 Minuten Nettolaufzeit wohl übrig bleiben würden, würde man alle nicht originalen Szenen mal rausnehmen (inklusive Seagals gedoubelten Szenen). Da wirds wohl schwer auf 60 Minuten zu kommen ... und das geht imo gar nicht ... und wenn man dann auch noch die Mucke klaut usw. is dann Schluß mit lustig ... imo ...
In diesem Sinne:
freeman
In diesem Sinne:
freeman

Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast



