Filmtagebuch: Frances TM

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Frances TM
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Beitrag von Frances TM » 24.07.2007, 09:43

Blue Velvet
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Nach einmaliger Sichtung möchte ich mich mit einem endgültigen Urteil noch zurückhalten, ist klar. Wir sprechen ja hier von David Lynch.
Die Story ist okay bis gut, aber wie so oft bei surrealen Lynch-Filmen eher zweitrangig. Es geht wieder einmal um die Abgründe des vermeintlich zivilisierten Menschens, der sich in einer neuen, zum Teil perversen, Situation wiederfindet. "Blue Velvet" ist jedoch deutlich zugänglicher als "Lost Highway" und "Mulholland Drive", zumindest auf den ersten Blick.
Alleine wegen Dennis Hopper als total bösen Psychopathen lohnt sich der Film. Aber lieber auf Englisch, sonst wirds unfreiwillig komisch, wenn Hoppers Figur rumflucht. "Halt dein fuck Maul!!" :lol:

erstmal :liquid8:

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Frances TM
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Beitrag von Frances TM » 27.07.2007, 18:17

Kagemusha - Im Schatten des Kriegers
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Im feudalen Japan des 16. Jahrhunderts gehts nicht gerade zimperlich einher. Bürgerkriege prägen das Land. Fürsten kämpfen um Macht, Besitz und Boden. Alles unter dem Vorwand das Land einen zu wollen. So auch Shingen, Fürst des Hauses, welches in diesem Film die Hauptrolle spielt. Doch liegt der eigentlich Fokus auf seinem sich widerstrebenden Doppelgänger. Als Historienepos taugt der Film nur sehr bedingt, da er gerade einmal einen Zeitraum von etwas mehr als drei Jahren umfasst. Desweiteren ist Geschichte um Shingens Doppelgänger anscheinend nicht belegt (Quelle: wikipedia).
Es geht vielmehr um eine Art Selbstfindung, deshalb im Schatten des Kriegers. Der Titel kann aber nicht nur auf den Doppelgänger angewendet werden.

Story, Ausstattung, Musik, Bildsprache, Bildkomposition,... sprich alles ist einfach total stimmig. Die Schauspieler sind so authentisch als ob diese extra für den Film mit der Zeitmaschine hergereist wären.
Dennoch verspielt "Kagemusha" einige Punkte, weil manche Szenen, vor allem die Schlachtszenen, künstlerisch aufgesetzt wirken. Aber vielleicht haben die ja wirklich meist in der Abendsonne gekämpft...
Und auch im Ganzen fand ich die Handlung nicht ganz rund, kann aber nicht genau sagen woran es lag. Vielleicht weil der Doppelgänger am Ende doch zu sehr im Mittelpunkt stand...

:liquid8:

[Edit: Wie konnte ich nur Regisseur Akira Kurosawa unerwähnt lassen? Muss mich wohl jetzt durch seine Retrospektive kämpfen. Ich weiß nicht was, aber der Typ hat es...^^]

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Beitrag von Frances TM » 29.07.2007, 14:12

Simpsons - Der Film
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Als Simpsons-Nerd, der die letzten sieben bis acht Staffeln verteufelt (und trotzdem geschaut) hat, habe ich von dem Film so gut wie gar nichts erwartet... Was dann jedoch kam war ein echtes Gagfeuerwerk, das zumindest im Kino selten zu sehen ist. Mir kam es so vor als ob all die guten Gags der letzten Jahre speziell für den Film aufgehoben wurden...
Im Simpsons-Kontext gesehen ist die Story aber genauso platt und "willkürlich" (der Treibsand im Garten, das Mutanten-Eichhörnchen) wie man es mittlerweile von der Serie gewohnt war. Keine Spur von der subversiven Genialität der alten Jahre (man erinnere sich nur an die Folge mit George Bush sr. als Nachbarn der Simpsons). Leider kommen die Charaktere nicht ganz so rüber wie in der Serie. Viele kommen auch viel zu kurz.
Egal, losgelöst von der Serie bietet der Film eine Menge Unterhaltung und gehört sogar noch zu den gehaltvollsten Mainstreamfilmen in diesem Jahr.

:liquid7:

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Beitrag von Frances TM » 04.08.2007, 15:21

Transformers
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Ich verstehe nicht warum Steven Spielberg und John Turturro für diesen Schund ihren guten Ruf aufs Spiel setzen. Ich mein, man darf bei dem Film ja überhaupt nicht denken, sonst verrenkt man sich noch was...
Ich weiß echt nicht was ich zu dem Film sagen soll. Theoretisch gesehen muss es sich ja um ein Meisterwerk handeln. Bei den divergenten Meinungen.

:liquid3:

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Beitrag von EatenAlive » 04.08.2007, 15:26

Endlich einer der auch dieselbe Meinung hat, ich hab immerhin noch 5 Punkte gegeben. Da fühlt man sich nicht ganz so alleine. Ich hoffe ja noch auf den Vince.
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Beitrag von Vince » 04.08.2007, 15:30

EatenAlive hat geschrieben:Ich hoffe ja noch auf den Vince.
Ich bin Bays Spektakeln an sich nicht unbedingt abgeneigt, aber auch keiner von denen, die immer nur den Satz "Der will doch nur unterhalten!" herunterbeten und das als Rechtfertigung dafür sehen, außer Action nix bieten zu müssen. Insofern, und den bisherigen Kritiken nach zu urteilen tippe ich bei mir selbst auch so etwa auf eine 5/10.
Aber ich glaube, ich warte auf die DVD.

Eine Kritik von dir und / oder Frances wäre natürlich sehr angenehm als Kontrast zu den bisherigen Lobpreisungen. :wink:

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Beitrag von Fäb » 04.08.2007, 15:32

keine sorge, von mir würde der vermutlich ähnlich abgestraft wie von Frances, aber ich geh halt deshalb erst gar nicht ins Kino. Ich weiß halt in etwa was mich erwartet, und dafür will ich nun wirklich kein Geld ausgeben.

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Beitrag von freeman » 04.08.2007, 15:34

Der Michael, man liebt ihn, oder man hasst ihn ... LOL. Dahingehend ist Eaten einer der Menschen, die es gar nicht gibt: Unentschieden :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Hannibal » 04.08.2007, 15:40

Vince hat geschrieben:
EatenAlive hat geschrieben:Ich hoffe ja noch auf den Vince.
Ich bin Bays Spektakeln an sich nicht unbedingt abgeneigt, aber auch keiner von denen, die immer nur den Satz "Der will doch nur unterhalten!" herunterbeten und das als Rechtfertigung dafür sehen, außer Action nix bieten zu müssen. Insofern, und den bisherigen Kritiken nach zu urteilen tippe ich bei mir selbst auch so etwa auf eine 5/10.
Aber ich glaube, ich warte auf die DVD.

Eine Kritik von dir und / oder Frances wäre natürlich sehr angenehm als Kontrast zu den bisherigen Lobpreisungen. :wink:
Vince, wenn du dir den auf DVD anschaust, kommt der vielleicht nicht mal mit ner 3 oder ner 2 weg. Ich denke alleine im stillen Kämmerchen auf DVD würde ich den auch nochmal abwerten, das ist ein Teil, was mit jeder Menge Kumpels im Kino Spaß macht, am besten nicht die intelligentesten Kumpels, schnapp dir halt en paar Old-School-Rocker oder sowas und dann gehste feiern ;-)

MFG
Hannibal, schon vor Vince Wertung schaudernd ;-)

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Beitrag von Frances TM » 04.08.2007, 15:40

Vince hat geschrieben: Eine Kritik von dir und / oder Frances wäre natürlich sehr angenehm als Kontrast zu den bisherigen Lobpreisungen. :wink:
Eher nicht. Dafür ist das Leben zu schön. ;)

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Beitrag von John Woo » 04.08.2007, 15:42

Ich liebe den Michael, die Autobahnsequenz aus The Island mit den rumfliegenden Zugachsen war echt Gänsehaut pur.

Gibts in Transformers auch irgend so ne Verfolgungsjagd? Ansonsten reizen mich übergrosse Spielzeuge, die sich gegenseitig bekriegen, nicht so gewaltig.

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Beitrag von Fäb » 04.08.2007, 15:59

John Woo hat geschrieben:Ich liebe den Michael, die Autobahnsequenz aus The Island mit den rumfliegenden Zugachsen war echt Gänsehaut pur.
sowas ist für dich "Gänsehaut pur"? :roll: Bay-Actioner können gut unterhalten, aber Gänsehaut-feeling kommt da niemals auf bei mir, das passiert allenfalls bei ergreifenden Dramen o.ä.

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Beitrag von Vince » 04.08.2007, 15:59

Hannibal hat geschrieben: Vince, wenn du dir den auf DVD anschaust, kommt der vielleicht nicht mal mit ner 3 oder ner 2 weg.
Ah doch, das schon. Du weißt doch, so schnell geh ich nicht so tief runter. ;)
Ich denke alleine im stillen Kämmerchen auf DVD würde ich den auch nochmal abwerten, das ist ein Teil, was mit jeder Menge Kumpels im Kino Spaß macht, am besten nicht die intelligentesten Kumpels, schnapp dir halt en paar Old-School-Rocker oder sowas und dann gehste feiern ;-)

Ich weiß net, bei dem, was du in deiner Kritik schreibst, würd ich mich glaub ich schämen für die sprechenden Roboter. :lol:
Hannibal, schon vor Vince Wertung schaudernd ;-)
Ach was, ich bin mitm Bay bisher immer sehr possierlich umgegangen. :wink:

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Beitrag von Frances TM » 04.08.2007, 16:01

John Woo hat geschrieben:Ich liebe den Michael, die Autobahnsequenz aus The Island mit den rumfliegenden Zugachsen war echt Gänsehaut pur.

Gibts in Transformers auch irgend so ne Verfolgungsjagd? Ansonsten reizen mich übergrosse Spielzeuge, die sich gegenseitig bekriegen, nicht so gewaltig.
Kann mich nur an eine erinnern. Und die ist nicht gerade spektakulär. Bumblebee, das gelbe Auto, wird von einem Polizeiwagen-Decepticon verfolgt.

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Beitrag von Hannibal » 04.08.2007, 16:23

Vince hat geschrieben: Ach was, ich bin mitm Bay bisher immer sehr possierlich umgegangen. :wink:
Diesmal nicht, Vince, diesmal nicht...;-)

MFG
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Beitrag von John Woo » 04.08.2007, 17:15

Fäb hat geschrieben:[
sowas ist für dich "Gänsehaut pur
Naja das ist vielleicht übertrieben aber ich mag nun mal geile Actionszenen.

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Beitrag von Frances TM » 08.08.2007, 15:48

Shanghai Knights
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In meinen Augen der beste Buddy-Film seit Lethal Weapon, wobei mir der erste Teil weitaus besser gefallen hat. Denn zeitweise war der Film ein wenig zu überdreht, einfach so von einer Szene auf die andere und dann wieder klischeetriefend. Und leider waren die beiden Bösewichte Fälle für die Goldene Himbeere. Ansonsten gibts nichts zu meckern. Perfekte Sonntag-Abend-Unterhaltung.

:liquid6:




Hero
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Bei zweiter Sichtung ist natürlich der Überraschungseffekt futsch. Genauso wie die glänzenden Augen ob der grandiosen Bilder und Kampfszenen. Bleibt Zeit die Musik zu genießen und über die Farben sowie die Motive der Charaktere zu sinnieren. Diese waren zwar schon beim ersten Durchgang erschließbar. Doch es ist eine Wohltat mitanzusehen, dass sich große Filme für sowas nicht zu schade sind oder whatever. Nicht wie in Hollywood. Die Botschaft: "Sei ein guter Mensch." kam fast nie eindringlicher rüber.

:liquid9:

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Beitrag von Frances TM » 12.08.2007, 12:04

The Virgin Suicides
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Der Film ist definitv anders. Er kümmert sich überhaupt nicht um einen dramaturgischen Aufbau. So wird das Ende schon ziemlich am Anfang verraten. Überraschungsmomente werden dadurch hinfällig. Der Zuschauer kann sich ganz den einzelnen Szenen widmen, sich mehr in die Charaktere hineinversetzen. Das Problem ist nur, dass viele Dialoge und Szenen gestellt und die meisten Jungdarsteller unnatürlich wirken. Die einzigen Ausnahmen sind Kirsten Dunst und Josh Hartnett, welche man gleichzeitig noch am ehesten als Hauptdarsteller bezeichnen kann. Aber auch nicht so richtig. Dafür ist der Film am Ende zu zerfahren, springt zu oft zwischen dem in der Vergangenheitsform sprechenden Off-Erzählers und der eigentlichen Handlung hin und her. Das alte Problem mit Buchverfilmungen eben. Hier mag es vielleicht noch Sinn machen, da der Erzähler im Film ein weitestgehend passiver Charakter ist, und das Wiederaufbereiten der Ereignisse in der Form die einzige Möglichkeit ist seinen Gefühlen Ausdruck zu geben. Doch dadurch, dass man viele Dinge nur durch Hörensagen erfährt, fühlt man sich als Zuschauer irgendwie außen vor.
Das heißt: Der Film ist gut, hätte imo aber noch besser werden können...

:liquid7:

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Beitrag von Frances TM » 16.08.2007, 16:53

Die 13 Söhne des Gelben Drachen
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Warum ich mir einen Shaw Brothers-Film angetan hab, dürfte wohl klar sein. (Neben dem kleinen Preis natürlich). Da ich kein Filmfreak bin, wirds wohl mein erster und letzter Shaw Bros. gewesen sein. Übler Trash ist das. Die Story ist uninspiriert, die Fights lächerlich. Die derben Logiklöcher setzen dem Ganzen aber die Krone auf. Nur die Schauspieler können ansatzweise überzeugen in diesem völligen egalen Film. Aus heutiger Sicht, versteht sich.

:liquid4:

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Beitrag von Hannibal » 17.08.2007, 00:13

Wieso amüsiert mich das? XD

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Beitrag von Frances TM » 17.08.2007, 08:47

Naja, Lady Snowblood hat mir damals sehr gut gefallen. Der ist zwar kein Shaw Brothers, sondern ein Japaner, aber ebenfalls Inspirationsquelle für Kill Bill 1 gewesen. Da bin ich halt fälschlicherweise davon ausgegangen, dass an Die 13 Söhne... auch was dran sein muss. :lol:

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Beitrag von Frances TM » 24.08.2007, 14:28

Nausicaä - Aus dem Tal der Winde
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In einer endzeitlichen Welt leben nur noch wenige Menschen, und noch weniger in Einklang mit der Natur. Darunter Prinzessin Nausicaä und ihr Volk. Im ersten Drittel bekommt man einen Eindruck von dem Leben und der Menschen im Tal der Winde, nach dem man am liebsten selbst sofort dahinziehen würde. Doch das Idyll wird bald von zwei feindlichen Staaten belagert. Die entscheidende Schlacht um die Natur findet in diesem friedlichen Tal ihren Höhepunkt.
Dem Film merkt man seine 23 Jahre überhaupt nicht an, was aber sicherlich auch an der überwiegend stümperhaften Konkurrenz liegen mag. Die originellen Settings, die detaillierten Charaktere, die moralische Bedeutung... niemand kann das besser als das Studio Ghibli.

:liquid8:

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Beitrag von Frances TM » 24.08.2007, 15:12

Pans Labyrinth
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Ohne brutale Realität wäre die menschliche Einbildungskraft, die Flucht in seine Gedankenwelt, nicht mal ansatzweise so schön. Auf den Film bezogen ist dies jedoch nur die Spitze des Eisberges. Schaut ihn euch einfach mehrmals an, um sein ganzes Potential auszuschöpfen (auch wenns nach dem ersten Durchgang möglicherweise nicht so anmutet) und merkt wie der Film seine Betten in euren Gedanken aufschlägt. Gedanken in die man sich nur zu gerne einkuschelt.

:liquid9:,5

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Beitrag von Frances TM » 24.08.2007, 15:36

A Clockwork Orange
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Der Film ist meiner Meinung nach in keinster Weise verstörend, sondern bloß einer über die Illusion des Freien Willen, sowie eine Satire auf politische Instrumentierung. Das ganze versehen mit tiefschwarzem Humor und einer theaterhaften Inszenierung ergibt dann einen wahrlich einzigartigen Film.

:liquid8:,5

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Beitrag von Frances TM » 25.08.2007, 14:50

Begotten
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Anscheinend hat dieser Film ein Publikum. Mich zähle ich auf keinen Fall dazu. Dafür war mir das Ganze zu emotionsarm, zu willkürlich und ja, wahrscheinlich auch zu verstörend für mein Gemüt. Ich hab keine Ahnung ob man in einer besonderen Stimmung sein muss um das gut zu finden oder, sagen wir, sehr stark angezogen von der "dunklen Seite".

:liquid0:



Next Door
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Aus dem Stoff hätte man soviel mehr rausholen können. Siehe "The Machinist". Wer den kennt, braucht "Next Door" gar nicht erst anzusehen. Nur so als Warnung ;). Umgekehrt lege ich allen "The Machinist" ans Herz.

:liquid5:



Dumm und Dümmer
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Jim Carrey in einer "Glanzrolle" während seiner Nonsens-Zeit.

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