die "Pumpkinhead"-Legacy

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die "Pumpkinhead"-Legacy

Beitrag von StS » 19.09.2007, 19:47

McClane bespricht: "Pumpkinhead - Das Halloween Monster"

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Originaltitel: Pumpkinhead
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1988
Regie: Stan Winston
Darsteller: Lance Henriksen, Jeff East, John D'Aquino, Kimberly Ross, Joel Hoffman, Cynthia Bain, Kerry Remsen, Florence Schauffler, Brian Bremer, George 'Buck' Flower, Matthew Hurley, Mayim Bialik u.a.

Mit „Pumpkinhead“ alias „Das Halloween Monster“ gibt Effektspezialist Stan Winston sein Regiedebüt. Darin spielt Lance Henriksen den Farmer Ed Harley, der nach dem Unfalltod seines Sohnes Rachegelüste hegt. Also lässt er von einer alten Hexe den Dämon Pumpkinhead beschwören, der Jagd auf die sechs jungen Leute macht, die den Ton von Eds Sohn verschuldeten.

:liquid7:

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Beitrag von StS » 19.09.2007, 19:47

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Originaltitel: Pumpkinhead 2: Blood Wings
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1993
Regie: Jeff Burr
Darsteller: Andrew Robinson, Ami Dolenz, Soleil Moon Frye, J. Trevor Edmond, Hill Harper, ...

Trailer:
http://videodetective.com/home.asp?PublishedID=44933


Bolted Doors and Windows barred,
Guarddogs prowling in the Yard,
Won’t protect you in your Bed,
Nothing will – from Pumpkinhead!



Trotz des Untertitels „Blood Wings“ muss man sich bei dieser Fortsetzung des Stan Winston Semi-Kultfilms „Pumpkinhead“ (dt. Titel: „das Halloween Monster“) keine Sorgen darum machen, dass jener Rachedämon aus dem Kürbisfeld nun auf einmal fliegen kann bzw Flügel besitzt – es wird sich dabei lediglich auf ein von ihm hinterlassenes Blutzeichen bezogen, das für eine bestimmte Clique steht, hinter welcher er her ist. Trotzdem begeht dieses Sequel im Rahmen einer eigentlich löblichen Absicht einen entscheidenden Fehler: Beim Versuch, sich in Form von Änderungen gegenüber dem Vorgänger abzugrenzen, um nicht zu einer reinen Kopie zu verkommen, hat man diese leider genau an der falschen Stelle angesetzt – nämlich im Bereich der Hintergrundgeschichte der Titelfigur, was bei Fans des Originals eher Verärgerung als Abwechslung hervorrufen dürfte. Die Kreatur an sich sieht im Prinzip noch immer genauso wie zuvor aus, doch ihre Ursprünge sind fast komplett andere: Gleich in den ersten Minuten lernen wir, dass Pumpkinhead in Wahrheit (bzw in diesem Fall) der missgebildete, friedliche Jugendliche Tommy ist, der im Jahre 1958 (also 1 Jahr nach der Anfangsszene von Teil 1) von sechs Highschool-Schülern aus Hass und/oder Langeweile gehetzt, verprügelt, mit einem Messer traktiert, in einen Mienenschacht geworfen sowie schlussendlich getötet wurde, worauf man alles im Anschluss so arrangierte, als wäre es ein Selbstmord gewesen...

Jahre später (in der Gegenwart) kehrt Sheriff Sean Braddock (Andrew Robinson) nun mit seiner Frau Beth (Caren Kaye) und der leicht rebellischen Tochter Jenny (Ami Dolenz) von NY her in die Heimatstadt zurück, um ein ruhigeres Leben zu führen. Schnell findet letztere Anschluss an die Clique um Danny (J.Trevor Edmond), Sohn des örtlichen Richters, zu welchem sie sich trotz seiner etwas aufdringlichen Art angezogen fühlt – schließlich ist er ebenfalls ein „Wild Child“ aus gutem Elternhaus. Gemeinsam mit den anderen, Paulie (Alexander Polinsky), Marcie (Soleil Moon Frye) und Peter (Hill Harper), fahren sie eines Nachts aus Versehen die alte, blinde Osie (Lilyan Chauvin) an, welche unter den Einheimischen als Hexe gilt. Da sie sich nach dem Unfall aus eigener Kraft noch in den Wald hineinschleppen kann, suchen die Kids ihre abgelegene Hütte auf, um nach ihr zu sehen, doch nachdem sie dort einige okkulte Objekte sowie die ältere Dame entdecken, der es anscheinend einigermaßen gut geht, wollen sie sich daraufhin noch einen Scherz (quasi als Mutprobe) erlauben: Auf einer nahe gelegenen Grabstätte versuchen sie, mit einer Ritualanweisung sowie einer gestohlenen Ampulle „verfluchten Blutes“, jenen dort begrabenen Körper wiederzuerwecken – anscheinend aber ohne Erfolg. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände bricht derweil bei Osie ein Feuer aus, bei dem sie schwer verletzt wird – zuvor gelingt es ihr jedoch noch, die Kids für ihr Handeln zu verfluchen. Anscheinend fungieren die Flammen als Finalschritt der Zeremonie, denn wenig später erhebt sich der Körper (wer es sich bislang nicht denken konnte: es handelt sich um Tommy, der von Osie damals aufgezogen wurde) in Gestalt von Pumpkinhead aus seinem Grab und macht sich daran, blutige Rache sowohl an den Beteiligten seines eigenen Mordes als auch an denen der Aktion bei seiner Ziehmutter zu nehmen…

„Pumpkinhead 2“ wurde 1993 von Regisseur Jeff Burr inklusive so ziemlich jeder Zutat eines „klassischen B-Films“ umgesetzt – alles, was einem beim Gedanke an ein Werk dieser Art in den Sinn kommt, ist vorhanden: Rückblenden in Schwarzweiß, mäßige Darsteller, etliche blutige Tötungen, ein nicht unbedingt hochklassiger Score (in diesem Fall pendelt er zwischen unoriginellen ruhigen Klängen und coolen, gewiss von Ry Cooder inspirierten Gitarrenstücken), Kleinstadtpolitiker mit dunklen Schatten in ihrer Vergangenheit, ein Recht-schaffender Sheriff, aufsässige Teens, schießwütige Hinterwäldler, Albtraumsequenzen (mitsamt „Traum im Traum“-Aspekt), „T&A“, Logikschwächen (Tommys Ableben wurde als „Tod durch Erhängen“ hingestellt – trotz der Schnitte und Stichwunden), „Monster-Vision“ (mal wieder rötlich), nicht zu Ende gedachte Vorgänge (eine Überlebende ist z.B. taubstumm, weshalb man sie als nützliche Augenzeugin ausschließt – wie wäre es mit Schrift?!) und natürlich unfreiwillig komische Dialoge („Whatever she saw, scared her so bad, her mind couldn´t deal with it – she´s one step away from being scared to death!“). Zudem wurde die Anfangsszene (jene in den 50ern) dermaßen klischeehaft umgesetzt (vom Aussehen und Verhalten her wirken die Kids wie direkt aus „Grease“, der „West Side Story“ oder „Happy Days“ entsprungen), dass man unweigerlich schmunzeln muss, was auch für die Vorhersehbarkeit gilt – was wird wohl passieren, wenn man (u.a. entgegen der Warnung einer Hexe) auf einer Grabstätte, die wie eine Mischung aus Stonehenge und King´s „Friedhof der Kuscheltiere“ ausschaut, ein Wiederbelebungsritual durchführt? Zudem wäre es auf jeden Fall geschickter gewesen, nicht nur den Teens derart viel Aufmerksamkeit zu widmen, sondern auch den inzwischen erwachsenen Tätern des Tommy-Mordes, denn jene werden mehr oder minder nebenbei vom Rachedämon gerissen, ohne dass man (in Addition zu ihrer Beteiligung an der Tat damals) viel über sie erfährt.

Die Besetzung vermag es zwar nicht, wirklich herausragende Leistungen zu generieren, kann aber mit einigen bekannten Gesichtern aufwarten: Neben der süßen Ami Dolenz („Ticks“/„Witchboard 2“) sind noch Andrew Robinson („Dirty Harry“/„Hellraiser“), J.Trevor Edmond („Lord of Illusions“/„Return of the living Dead 3“), Hill Harper (TV´s „CSI NY“/„the Skulls“) sowie Soleil Moon Frye (aus „Piranha“ oder „Alex in Wonder“ – auch nach ihrer Brustverkleinerung noch immer heiß) zu sehen. Der geschulte Fan kann sich zudem noch an einigen netten Cameos erfreuen: „Jason“-Darsteller Kane Hodder findet ein unschönes Ende und Linnea Quigley („Creepozoids“) darf erneut beweisen, warum sie mal den Titel „Scream Queen“ erhalten hat. Der Knaller ist aber Roger Clinton als „Mayor Bubba“! Roger wer? Na, Clinton – Bruder von Bill, dem ehemaligen US-Präsidenten! Ich habe zwar keine Ahnung, warum er in diesem Streifen mitwirkt, aber sein Auftritt als Bürgermeister (namens „Bubba“ – lol!) ist tatsächlich amüsant – zumal er in einer Szene gar in der Leichenhalle (!) ernsthaft eine Angestellte nach seiner reparierten Gitarre fragt…und das Titelstück des Films singt/spielt er ebenfalls!

Regisseur Jeff Burr, ein „Experte“ für schwächere Fortsetzungen („Stepfather 2“, „TCM 3“, „Puppet Master 4&5“), wurde kurzfristig zu diesem Projekt hinzugezogen und hatte dann nur knapp 25 Drehtage sowie ein noch geringeres Budget als der Vorgängerfilm zur Verfügung. Angesichts der Bedingungen ist das Ergebnis recht passabel anzusehen, neutral betrachtet jedoch nur knapp unterdurchschnittlich, denn neben der eingangs erwähnten Veränderung des Hintergrunds gibt es noch etliche andere Probleme: Die darstellerischen Leistungen, das gut ausgearbeitete Skript oder die hervorragende „Southern Gothic“-Atmosphäre von Winston´s Werk sucht man hier leider vergebens, nicht nur weil diese Fortsetzung weniger düster sowie von den Farben her bunter ausgefallen ist. Immer wenn Pumpkinhead irgendwo auftaucht, wird er von seinem eigenen „privaten Gewitter“ (Strobelight-Effekt) begeleitet, was nicht wirklich bedrohlich wirkt – etwas, das leider auch für die Kreatur an sich gilt, denn in diesem Fall bekommt man sie häufiger, ausgiebiger und in ihrer Ganzheit zu sehen, wodurch dem Zuschauer die Tatsache, dass es sich um einen Menschen in einem Gummianzug handelt, leider umso deutlicher vor Augen geführt wird. Auf der anderen Seite gibt es einige nette Gewalttätigkeiten zu sehen (Enthauptungen, abgerissene Gliedmaße etc), zudem kommt die Inszenierung noch „schön altmodisch“ daher, also ganz ohne unnötigen CGI-Einsatz. Alles irgendwie „ganz okay“ – nur halt nicht originell, spannend oder sonderlich interessant…

Fazit: Für sich allein betrachtet, ist „Pumpkinhead 2“ gar nicht mal so übel – als Sequel steht er jedoch in allen Bereichen klar im Schatten des Vorgängers, was (in Verbindung mit seinen eigenen Schwächen) zu einer abschließenden Bewertung von nur „4 von 10“ führt.

:liquid4:


In Deutschland ist bislang noch keine (legale) Version des Films erschienen - wer eine ungekürzte DVD sein Eigentum nennen möchte, der wird in den USA fündig...


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Zuletzt geändert von StS am 19.09.2007, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von StS » 19.09.2007, 19:48

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Originaltitel: Pumpkinhead 3 - Ashes to Ashes
Herstellungsland: Großbritannien / Rumänien
Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Jake West
Darsteller: Doug Bradley, Tess Panzer, Douglas Roberts, Lisa McAllister, Emanuel Parvu, Lance Henriksen, ...

Trailer:
http://www.liberatedfilms.com/film-110171

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1988 markierte das Low-Budget-Creature-Feature „Pumpkinhead“ (deutscher Titel: „das Halloween Monster“) das Regiedebüt des angesehenen F/X-Künstlers Stan Winston („Terminator“/„Aliens“) – über die Jahre hinweg avancierte das Werk, trotz keines allzu großen Erfolgs zu Zeiten der (Kino-) Erstveröffentlichung, vornehmlich auf Video zu einem soliden Sleeper-Hit und erwarb sich auf diese Weise einen guten Ruf innerhalb des Genres. Angesichts dieser Gegebenheit erschien eine Fortsetzung nahezu unausweichlich – 1993 realisierte Jeff Burr („TCM 3“) eine solche schließlich, welche aber weitestgehend enttäusche, da sie deutlich hinter dem Original sowie den Erwartungen der gespannten Fans zurückblieb. Seither beließ man die Materie (in filmischer Hinsicht) unangetastet – bis die Rechteinhaber Ende 2005 ankündigten, gleich zwei Sequels produzieren zu wollen, die außerdem gar (mehr oder minder direkt) ans Original anknüpfen würden. „Ashes to Ashes“ ist nun das erste der beiden Ergebnisse jener Bestrebung, welche in erster Linie wohl eine neue Zuschauergeneration an diese von vielen noch immer geschätzte Franchise heranführen soll(te)…

Seit einiger Zeit ist der Einäscherungsofen des von Bunt und Dahlia Wallace (Douglas Roberts, Lisa McAllister) geführten Krematoriums Schrägstrich Beerdigungsinstituts defekt – nur wurde diese Information nie an die Einwohner des zugehörigen, im Süden der USA gelegenen kleinen Städtchens weitergeleitet. Stattdessen hielt das Geschwisterpaar den Betrieb nach außen hin aufrecht und übergab die Leichen ihrem stillen Teilhaber, dem örtlichen Arzt „Doc“ Fraser (Doug Bradley), welcher das Verbrennen für eine Verschwendung von Ressourcen hält und lieber noch verwendbare Organe gegen gutes Geld auf dem Schwarzmarkt verkauft. Als ein Backpacker entlang seiner Route zufällig Zeuge wird, wie Bunt einen ausgeschlachteten Kadaver im Sumpf versenkt, gerät er selbst in die Fänge des Clans, worauf man ihm prompt die Leber entfernt und ihn im Anschluss zum Sterben raus in den morastigen Wald schafft. Diese Aufgabe fällt wiederum jenem relativ simpel gestrickten Mann zu, der im Kindesalter Ed Harley (Lance Henriksen) nach dem Tod seines Sohnes den Weg zur anbei lebenden Hexe gewiesen hatte, welche für den verzweifelten Vater in Folge dessen einen von Rache getriebenen Dämon heraufbeschwor – was damals zu etlichen grauenvollen Ereignissen führte…

Ed´s ruheloser Geist verfolgt Bunt noch heute – so auch in dieser Nacht, in der er ihn warnt, dass sein Tun schon bald zu fatalen Konsequenzen führen dürfte. Seine letzten Kräfte mobilisierend, nutzt das jüngste Opfer des illegalen Treibens diese Ablenkung als Gelegenheit zur Flucht und stolpert kurz darauf im Zuge dieser vor das Fahrzeug der zufällig auf der nahe gelegenen Straße vorbeikommenden Molly Sue Allen (Tess Panzer). Zwar verstirbt er auf ihrem Beifahrersitz, allerdings gelingt es ihm zuvor noch, ihr von den Umständen seines Schicksals zu berichten, worauf sie umgehend den Sheriff und seine Leute mobilisiert, die auf dem Wallace-Anwesen später eine Vielzahl an Leichen entdecken, die man vorwiegend in der Scheune sowie im umgebenden Gestrüpp abgelegt bzw bestenfalls notdürftig verscharrt hatte. Bis auf Fraser, der von den Gesetzeshütern gar zur Unterstützung herangezogen wird, werden alle Beteiligte verhaftet – für Molly Sue entpuppt sich das gesamte Ausmaß des Verbrechens als besonders abscheulich, denn ihr kürzlich verstorbener Sohn befindet sich unter den missbrauchten Körpern...

Aufgrund der Tatsache, dass Leichenschändung vom Gesetz her keine sonderlich schwere Strafe mit sich bringt, fasst die aufgebrachte Mutter einen von Emotionen genährten Plan: Gemeinsam mit drei Freunden (Ioana Ginghina, Catalin Paraschiv, Radu Icobian) sucht sie die geheimnisvolle alte Dame (Lynne Verrall) auf und bittet um genugtuende Vergeltung. Ihr pechschwarzes Anliegen wird erhört sowie jene dieses Begehren ausführende Kreatur, „Pumpkinhead“ genannt, erneut herbeigerufen – u.a. auf der Basis einer Blutspende der vier Bittsteller, was zugleich eine übernatürliche Verbindung zu dem Geschöpf besiegelt. Fortan werden alle für die Entheiligung verantwortlichen Personen blutig zur Rechenschaft gezogen und ihrem Schöpfer zugeführt – auch Unbeteiligte, die sich einfach zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten, verlieren ihre Leben. In Anbetracht dessen, was sie da entfesselt haben, kommen ihnen schon bald Zweifel an der getroffenen Entscheidung – nur scheint der Punkt ohne Wiederkehr bereits überschritten worden zu sein…

„Pumpkinhead 3 - Ashes to Ashes“ wurde Rücken an Rücken mit seinem Nachfolger („Blood Feud”) im kostengünstigen Osteuropa gedreht – eine Vorgehensweise, auf die man in der jüngeren Vergangenheit schon häufiger zurückgriff (vgl. „Dracula 2/3“, „the Prophecy 4/5“, „Return of the living Dead 4/5“ oder „Hellraiser 7/8”). Das mulmige Gefühl, dessen Erkeimen das Lesen dieser Zeilen gewiss bei einigen bewirkt hat, dürfte die Info, dass der Film darüber hinaus am 28. Oktober 2006 seine Premiere auf dem amerikanischen „Sci-Fi Channel“ feierte, noch zusätzlich verstärken – zu Recht, wie ich an dieser Stelle vorwegnehmend bestätigen möchte. Man muss den Machern aber definitiv zugute halten, dass sie bestrebt waren, dem Ursprungsmaterial treu zu bleiben: Teil 2 („Bloodwings“) wurde gleich komplett ignoriert, die vorliegende Handlung setzt rund 20 Jahre nach den Geschehnissen um Ed Harley ein und liefert dem Zuschauer ein Wiedersehen mit einigen der betreffenden Charaktere. Ferner gab man sich redlich Mühe, eine möglichst ähnliche Atmosphäre zu kreieren, zum Beispiel im Hinblick auf den Gesamtlook oder die gewählte Musikuntermalung – ein ersichtliches Problem ist dabei bloß, dass die für den Dreh auserkorene Location (Rumänien) bestenfalls für vollkommen unwissende Betrachter, selbst unabhängig des direkten Vergleichs, nicht wirklich als ein Ort in den Südstaaten der heutigen USA durchgeht. Das soll nun nicht heißen, Cinematographer Erik Wilson („Broken“) hätte schwache Arbeit abgeliefert – im Gegenteil: Optisch machen die eingefangenen Impressionen eine Menge her, reizvolle Kameraperspektiven und düstere Set-Pieces (wie im Krematorium oder in der mit verwesenden Leichen gefüllten Scheune) fördern diesen positiven Eindruck zusätzlich. Nett anzusehen ist das Werk allemal – nur vermisst man leider dieses bestimmte Feeling der Authentizität, welches den Vorvorgänger so auszeichnete.

Auf der Suche nach einem klaren Hauptdarsteller wird man hier überraschenderweise nicht unbedingt fündig, denn keine der Figuren erhält genügend Aufmerksamkeit zugesprochen, um sich entscheidend von der Masse abzugrenzen. Spontan würde ich in diesem Zusammenhang Doug Bradley („Hellraiser“/„Nightbreed“) nennen, doch ist er ja eigentlich der Villain des Streifens – ein menschliches Ungeheuer, ganz ohne Nägel im Kopf oder sonstige übernatürliche Komponenten, welches sich den Anwohnern als fürsorglicher Arzt präsentiert, hinter ihrem Rücken jedoch das in ihn gesteckte Vertrauen zwecks eigener Bereicherung kaltblütig ausnutzt. Bradley, ein waschechter Brite, füllt die Rolle sehr gut aus – abgesehen von einigen Problemen beim Meistern des dazugehörigen US-Akzents. Newcomerin Tess Panzer, zuvor nur uncredited in „Remember the Titans“ zu sehen, tritt als seine direkte Gegenspielerin auf: Dem Tod ihres Kindes folgend, erlitt Molly Sue einen Nervenzusammenbruch und behauptete seither stets, die von den Bestattern erhaltene Asche wäre nicht die ihres Sohnes, worauf sie von der Dorfgemeinschaft kaum noch für voll genommen wurde. Getrieben von Wut und Schmerz, ruft sie Pumpkinhead herbei – die Dinge nehmen ihren Lauf. Das Skript bietet Tess schlichtweg zu wenige Szenen, um sich entfalten und/oder eine Verbindung zum Publikum aufbauen zu können – der Part verbleibt immerzu blass, so dass man sich im Nachhinein höchstens an ihre aufdringliche Betonung sowie die ihr klasse stehenden Kontaktlinsen zum Finale hin erinnert. Den inzwischen erwachsenen, dennoch nicht sonderlich hellen Bunt spielt Douglas Roberts („Envy“) annehmbar, als seine „Crystal Meth“-abhängige Schwester Dahlia, zugleich die Geliebte des Doktors, betreibt Lisa McAllister („the Number One Girl“) gerade im letzten Akt köstliches Overacting. Lance Henriksen (TV´s „Millennium“/„Hard Target“) punktet mit seiner Gott gegebenen Präsenz allein: Seine Rückkehr stellt eine willkommene Bereicherung dar, aber es wäre schön gewesen, wenn man ihn stärker in die Story involviert hätte, statt ihn nur im Rahmen einiger kurzer Geistererscheinungen auftreten zu lassen. In meinen Augen wurde er schlichtweg verschenkt – und über alle weiteren Akteure belasse ich besser den Mantel des Schweigens …

Beim Verfassen des Drehbuchs orientierten sich Jake West sowie Barbara und John Werner erkennbar an der klassischen Formel und versahen diese mit einigen erfreulichen Abwandlungen, so dass man nicht etwa von einem inhaltlichen Pseudo-Remake sprechen kann, so wie es im DTV-Bereich gelegentlich vorkommt (siehe „Walking Tall 2“, „Road House 2“ etc). Der Einstieg katapultiert einen unmittelbar ins Geschehen hinein, was Neueinsteigern, die sich der Reihe das erste Mal widmen, vermutlich nicht so zusagen dürfte. Ist das Monster erst einmal losgelassen, wird plötzlich damit begonnen, einzelne Charaktere gewichtiger mit Hintergründen zu versehen, was primär über die Dialoge geschieht – leider sind diese weder reichhaltig noch interessant ausgefallen, weshalb sie den Fortgang eher ausbremsen als anreichern. Es fehlt schlichtweg eine vollwertige Identifikationsfigur – die Schicksale der Opfer, egal ob sie es nun verdienen oder nicht, sind einem im Prinzip egal, zumal ihre Persönlichkeiten überwiegend aus Klischees zusammengesetzt wurden. Immerhin ersparte man uns jegliche nervige Teenie-Parts zugunsten von Protagonisten, aus deren Reihen kein einziger frei von Schuld ist. Fraser´s Erkenntnis, dass ein Töten der vier Drahtzieher der Erweckung des Dämons den heraufbeschworenen Bann brechen würde, bietet ein wenig Abwechslung vom gradlinigen 08/15-Schema – der Gejagte wird so quasi simultan zum Jäger. Verschiedene Action-reichere Konfrontationen (mit der Bestie und/oder dem Doc) erzeugen zumindest einen gewissen Grad an Kurzweil, was an einigen Stellen tatsächlich (leicht) von den Logiklöchern und sonstigen Schwachpunkten abzulenken vermag.

Winston´s Nachfolge auf dem F/X-Sektor wird vorliegend von Gary Tunnicliffe („Feast“/„Lord of Illusions“) angetreten: Abgesehen davon, dass das Make-up der alten Dame gelegentlich sehr künstlich ausschaut, kann man angesichts des geringen Budgets mit seinen Kreationen zufrieden sein – die Kadaver sehen großartig aus, manche der Gore-Effekte ebenfalls (u.a. aufgerissene Kehlen, aufgespießte Körper und Wunden diverser Ursprünge). Pumpkinhead selbst kommt dieses Mal nicht ganz so hoch gewachsen daher, blickt aber immer noch schön fies drein und wird zumeist von einem Mann in einem Gummikostüm verkörpert – das Problem ist nur, dass er in entscheidenden Einstellungen von einem grauenhaft schlechten CGI-Double ersetzt wurde! Ob man diese Momente nun als unfreiwillige Komik der schlimmsten Sorte oder ein unverzeihliches Ärgernis betrachtet, ist ja gehüpft wie gesprungen – definitiv schaden diese Sequenzen dem Film erheblich. CGI zu nutzen, um (z.B.) den Schwanz des Geschöpfs wie eine Waffe (im „Alien“-Stil) einsetzen zu können, ist fraglos okay – aber unseren Dämon Fassaden hinaufklettern sowie auf Dächern herumlaufen zu lassen, und das in einer auffällig unterdurchschnittlichen Qualität, musste wahrlich nicht sein. Für sich allein wäre das gerade noch so zu verschmerzen gewesen – im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren allerdings kaum. Regisseur Jake West, zuletzt verantwortlich für das Desaster „Evil Aliens“, mangelt es leider ersichtlich an dem Feingespür, wie man Pumpkinhead ins rechte Bild rückt, um ein stattliches Resultat zu erzielen: Ähnlich wie sein Fehler, die Hexe in hellem Tageslicht herumwandeln zu lassen, zeigt er permanent deutlich zuviel von unserem geschätzten „Halloween Monster“ und beraubt ihm auf diese Weise seiner geheimnisvoll-bedrohlichen Aura. In einem Interview schob West ein Teil der Schuld gen Budgetlimitierungen sowie dem nur 23 Tage umfassenden Drehplan – meines Erachtens eine lahme Ausrede, besonders in Anbetracht der Bedingungen, unter denen die beiden Vorgänger entstanden, deren pure „Old School“-Ausrichtung jeweils besser funktionierte. Mal sehen, wie sich Michael Hust in Kürze mit seinem Sequel so schlägt…

Fazit: Auf einem Level mit „Bloodwings“, entpuppte sich „Pumpkinhead 3 - Ashes to Ashes“ in meinen Augen zwar als kein Totalausfall (etliche visuelle Impressionen und inhaltliche Nuancen verhindern dies mehr oder minder knapp) – bloß bleibt der Film dank unübersehbarer Schwächen und einigen verschenkten Möglichkeiten klar hinter den Erwartungen der Fans zurück und muss daher letzten Endes als „im Grunde überflüssig“ eingestuft werden…

:liquid4:


In Deutschland ist der Film auf DVD aus dem Hause "Sony Pictures Home Entertainment" zu haben - ungeschnitten
mit einer "FSK 16"-Freigabe.

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…wer sich übrigens wundert, warum ich keine eigenen Screenshots verwendet habe, sondern auf jene zurückgriff, die von der in den Bildern unten rechts vermerkten Seite stammen: Meine deutsche Verleih-DVD des Films ließ sich partout nicht am PC abspielen. :?
Zuletzt geändert von StS am 20.09.2007, 20:10, insgesamt 3-mal geändert.

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Beitrag von StS » 19.09.2007, 19:48

Pumpkinhead 4 - Blood Feud ... kümmere ich mich drum :wink:

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Beitrag von StS » 19.09.2007, 19:56

...so, meine leicht überarbeitete Kritik zu Teil 2 ist online! :wink:

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Beitrag von StS » 20.09.2007, 20:08

...so, Review zu Teil 3 ist nun auch drin! :wink:

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Beitrag von freeman » 21.09.2007, 01:37

Hier kenne ich bisher nur den zweiten Teil und fand den ganz unterhaltsam ... also nichts großartiges, aber schon keine echte Zeitverschwendung. Kann mich daher deinem Review anschließen ...

Zum dritten kann ich nur sagen, dass ich zum Beispiel die Sony Pictures Scheibe Ghost Rider ebenfalls absolut nicht auf meinem PC Laufwerk zum Laufen kriege ... da haben sie anscheinend wieder nen ganz feinen Kopierschutz gefunden, die Kameraden ... und als legaler Käufer schauste in den Ofen - wollte nämlich nen Screen für unser Screenshoträtsel nutzen ... toll :roll:

Review zum dritten Teil rockt, im TV geb ich mir den sicher mal. Die DVD zum ersten gibbet ja derzeit günstig auf den Krabbeltischen ... is die uncut? Hat gloobe ne FSK 18 Freigabe ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 21.09.2007, 06:27

Danke fürs Feedback! :D

Ja, die 18er von e-m-s ist ancat. Vielleicht kannste ja dann auch ne Kritik beisteuern...? :wink:

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Beitrag von Fäb » 29.09.2007, 15:30

hab mir mal für Urzeiten für 4,99 die ems-Scheibe von Pumpkinhead 1 zugelegt, fand den ganz niedlich, aber beileibe nicht besonders toll. 5/10. Und damit ist das Kapitel auch vorzeitig beendet für mich ;)

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Beitrag von McClane » 13.11.2007, 09:44

Teil 1 ist jetzt soweit ich weiß neu geprüft und uncut ab 16. Fand den damals ganz nett, so gute 6 bis knappe 7 Punkte. Aber ich find den Pumpkinhead einfach sehr cool, von der Story her trampelt er auf recht bekannten Pfaden.
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Beitrag von Vince » 18.05.2008, 16:30

Ich hab jetzt mal den dritten Teil gesehen, ohne die ersten beiden zu kennen und deiner Kritik ist gar nichts hinzuzufügen, das kann ich alles unterschreiben: verhältnismäßig ansprechende Setpieces, einige nette Goreeffekte, die nach was aussehen, ein unterhaltsames, an "Alien" erinnerndes Monster (immer schön begleitet mit effektiver "Terminator"-Mucke und sobald das Vieh in Aktion tritt, wirds eigentlich immer interessant), dafür keine klare Rollenverteilung, was es schwer macht, durchzusteigen, wer da was gegen wen verwendet, um welches Ziel zu erreichen, und lächerliche CGI-Effekte (der Sprung vom Kirchenfenster war ja wohl lächerlich). Von mir auch 4/10.

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Beitrag von StS » 18.05.2008, 16:32

Schau Dir ruhig mal den ersten Teil an - der ist echt gut (nicht nur im Vergleich).
Und Teil 4 muss ich nun auch langsam mal angehen... :wink:

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Beitrag von freeman » 18.05.2008, 22:13

Mir hat Teil III ganz gut gefallen. Ich kenne ja nun leider nur die zwei, die Referenzen an die I fand ich aber nett eingebunden. Die Handmadeeffekte waren schick (vor allem die Szenen um Lance, wenn er aus dem Skelett entsteht) und man merkte diesem SCIFI Movie an, dass hier mit Jake West ein Regisseur am Wirken war, der wirklich Spaß am Genre hat (Siehe Evil Aliens), der im Umfeld des Filmes aber auch viel jammerte, wie sehr ihm SCIFI bei dem Streifen hier in die Parade fuhr und das merkt man imo auch. Der Film ist im Mittelteil unglaublich zerfahren und auch extrem langweilig. Sieht dafür aber eben richtig gut aus und hat bis auf die LOLigen CGIs (hier kann man JEDE Szene erwähnen (schon wenn der Kamerad die Kirche hochklettert oder die Schwanzeffekte ... einfach zu putzig) kaum echte Aussetzer. Also abgesehen davon, dass mir ALLE Darsteller des Filmes hochgradig unsympathisch waren ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 19.05.2008, 14:20

freeman hat geschrieben:Also abgesehen davon, dass mir ALLE Darsteller des Filmes hochgradig unsympathisch waren ...
Jup, das noch vergessen zu erwähnen. Außer Henriksen, aber der kommt ja so extrem selten vor, der zählt ja gar nicht.

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Beitrag von McClane » 20.10.2018, 12:44

Der 31.10. nähert sich mal wieder... und somit gibt´s an dieser Stelle nun mal eine Kritik zu:

Pumpkinhead - Das Halloween Monster

Mit „Pumpkinhead“ alias „Das Halloween Monster“ gibt Effektspezialist Stan Winston sein Regiedebüt. Darin spielt Lance Henriksen den Farmer Ed Harley, der nach dem Unfalltod seines Sohnes Rachegelüste hegt. Also lässt er von einer alten Hexe den Dämon Pumpkinhead beschwören, der Jagd auf die sechs jungen Leute macht, die den Ton von Eds Sohn verschuldeten.

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Beitrag von StS » 20.10.2018, 13:00

Hab Deine Angaben zum Film mal oben im Thread eingefügt, Nils. :wink:

Teil 1 mag ich auch - habe ich aber schon länger nicht mehr gesehen.
Könnte ich eigentlich mal wieder... wofür ich mir die US-BluRay von "Shout Factory" vorstellen könnte. :D

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