Zero Tolerance

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Cyborg Cop
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Zero Tolerance

Beitrag von Cyborg Cop » 22.09.2007, 13:11

Zero Tolerance

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Originaltitel: Zero Tolerance
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1993 (imdb)/1994 (ofdb)
Regie: Joseph Merhi
Darsteller: Robert Patrick, Titus Welliver, Mick Fleetwood, Miles O’Keeffe, Kristen Meadows, Barbara Patrick u. a.

Es sah alles nach Routine-Arbeit aus. FBI-Beamter Jeff Douglas (Robert Patrick) fährt mit zwei Kollegen von Los Angeles an die mexikanische Grenze, um den hochkarätigen Drogenhändler Ray Manta (Titus Welliver) aus mexikanischer Haft in die USA zu überführen. Während der Rückfahrt wird das Fahrzeug der FBI-Beamten mit Manta jedoch auf einmal beschossen. Douglas’ Kollegen müssen mit dem Leben bezahlen, Douglas selbst überlebt nur mit viel Glück. Manta kann fliehen, Douglas schlägt sich irgendwie zur nächsten Ortschaft durch und berichtet seinem Vorgesetzten von dem Vorfall. Der verspricht, zwei Kollegen zu schicken, die Douglas beim Papierkram unterstützen und ihn nach L.A. zurückbringen sollen.

Während Douglas sich bis zur Ankunft seiner neuen Kollegen in einem Hotelzimmer eingerichtet hat, stürmt Ray Manta mit Gefolge in sein Zimmer. Zeitgleich bringen Mantas Leute in L.A. Douglas’ Frau und seine beiden Kinder in ihre Gewalt. Douglas hat gerade mit seiner Frau telefoniert, als dies geschieht, die Verbindung besteht noch. Manta erpresst Douglas. Manta verlangt, dass Douglas ihn mit einer Ladung einer hochgefährlichen Droge in die USA einfliegt, ihn über die Grenze bringt. Manta ist Mitglied der „Weißen Hand“, einer Gruppe mächtiger Drogenhändler, die die gefährliche Droge bereits erwarten, um sie unter die Leute zu bringen.

Dummerweise sind Mantas Leute in L.A. wohl ziemliche Sadisten, die Douglas’ Frau misshandeln und schließlich töten. Douglas weiß davon noch nichts. Er lässt sich auf den Deal ein und bringt Manta sicher in die USA, nach Las Vegas. Dann überstürzen sich die Ereignisse. Manta will Douglas loswerden, weil er ihn nicht mehr braucht. Douglas, knapp einem Anschlag entkommen, ruft zuhause an und erfährt dass seine Frau und seine beiden Kinder tot sind.

Douglas’ Wut und Trauer wandeln sich in Rache. Er will die 5 Mitglieder der „Weißen Hand“ töten.

Die ersten drei Absätze der Handlung spielen sich etwa in der ersten halben Stunde des Films ab, der letzte Absatz nimmt dagegen die meiste Zeit des Films in Anspruch (etwa eine Stunde).

Wir haben es hier mit einem Paradebeispiel eines PM-Films zu tun, noch nicht unbedingt in puncto Action (aber auch), doch der Film repräsentiert absolut treffend die Merkmale der mittlerweile untergegangenen Actionschmiede.

Wollte eigentlich ein bisschen allgemein zu PM-Produktionen schreiben, was deren Merkmale sind, überlasse es aber lieber dem interessierten Fan, sich selbst ein Bild zu machen. Wir sind ja keine Filmwissenschaftler.

Man kann diese Filme eigentlich recht kurz reviewen, ohne dabei Wesentliches zu unterschlagen. Oftmals, wie auch bald bei geplanten weiteren Reviews von PM-Filmen noch deutlich werden wird, dient die Geschichte nur dazu, die Actionszenen zusammenzuhalten und zu rechtfertigen. Über eins muß man sich im Klaren sein, wenn man beabsichtigt, sich eingehender mit PM-Filmen zu beschäftigen. Diese Filme befriedigen Bedürfnisse, etwa das Bedürfnis nach spektakulärer Action, nach Eye-Candy. Fast nichts anderes. Wer Action erwartet, der bekommt sie in der Regel auch und das nicht zu knapp, sondern teilweise exzessiver und sogar handwerklich besser, als in manchem Big-Budget-Film.

Ich will trotzdem noch kurz auf die Story von Zero Tolerance eingehen. Irgendwie ist das alles eine recht eindimensionale Angelegenheit, hier sogar noch mehr, als bei anderen PM-Filmen. Die Story und die Dialoge scheinen nach dem Baukasten-Prinzip zusammengesetzt sein. Die Macher ziehen irgendwelche Karteikarten und stricken daraus eine Story und einigermaßen sinnvolle Dialoge zusammen. Apropos eindimensional: Sorgt die erste halbe Stunde noch einigermaßen für Abwechslung in der Handlung, so ist die letzte Stunde wirklich eindimensional. Robert Patrick spürt die Mitglieder der weißen Hand auf und tötet sie. Als das beim zweiten nicht auf Anhieb klappt, gibt’s einen Schnitt und *schwupps* hat Patrick den Kerl schon wieder aufgespürt, er weiß einfach, wo er ist. Da wird keine langwierige Nachforschungsarbeit gezeigt oder so. Muß man eigentlich selbst sehen, um es zu glauben.

Das nur mal als Beispiel für die grobe, holzschnittartige Handlung. Will euch auch nicht weiter damit langweilen und komme zur Action.

Jo, da geht einiges. Der Film ist hier in vielen Details noch nicht so ausgedehnt und over-the-top, wie einige spätere Produktionen, so etwa zwischen Last Man Standing und Recoil, aber schon sehr ordentlich. Jedenfalls gibt es mengenmäßig und auch qualitativ genug Action, um den Film etwas über den Durchschnitt zu heben. Nach der mittlerweile zweiten Sichtung hatte ich den Eindruck, daß die Actionszenen recht abwechslungsreich und gut über den Film verteilt sind. Sicher ahnt ihr schon, welches die erste Actionszene des Films ist, genau, die Befreiung des Drogenhändlers aus dem Auto mit den FBI-Jungs. Recht abwechslungsreiche Action gibt es dort. Verfolgung, Schusswechsel, Stunts, Explosionen, kann man schwer adäquat beschreiben.

Im weiteren Verlauf kommen derartige Kombinationen noch öfters vor, kann man beliebig kombinieren Klopperei/Schießerei, Kloppereien/Schießereien/Explosionen usw.

Es gibt schon eine ganze Reihe, für PM-Produktionen charakteristische Einfälle, Actionspitzen, wie immer man es nennen will. Mal so einige Beispiel: Als Robert Patrick in der Limousine von Manta sitzt, merkt er, dass sich nach und nach alle Leute von der Limousine entfernen (also jetzt nicht Unbeteiligte, sondern erst Manta, dann dessen rechte Hand Omar, dann einige Leibwächter…quasi auf den letzten Drücker springt Patrick aus der Limousine, bevor diese explodiert. Dabei wird er meterhoch durch die Luft geschleudert, kommt auf dem Asphalt auf, tut benommen, steht aber recht schnell auf und entfernt sich fluchtartig zu Fuß.

Anderes Beispiel: Nachdem Patrick das erste Mitglied der „Weißen Hand“ erledigt hat, wird er verfolgt, sein Motorrad gerät ins Schleudern, er landet auf dem Boden. Seinen Verfolgern entledigt er sich folgendermaßen: Mit seiner Waffe schießt er eine Neonreklame ab, die direkt das heranrasende Auto trifft.

Noch eins: In der zweiten Hälfte gibt’s eine Szene, wo Patrick mit einem Auto volle Kanne auf einen stehenden Hubschrauber zurast. Er kollidiert mit dem Hubschrauber, Hubschrauber explodiert und auf der anderen Seite des Hubschraubers fährt Patrick mit dem Auto unbeschadet weiter.

Jaja, so sind sie, die PM-Filme.

Schauspielerisch hat mich ebenfalls Robert Patrick am meisten überzeugt (wenn man bei einem solchen Film schon das Wort „überzeugen“ benutzt), alle anderen Darsteller erfüllen ihre Pflicht, machen das, wofür sie bezahlt werden, spielen einfach die ihnen zugedachten Rollen, ohne großen künstlerischen Anspruch. Filme werden eben oft gemacht, weil Leute damit Geld verdienen können.

Fazit: Story, Darsteller, Optik und einige weitere Parameter sind grade mal Mittel zum Zweck, um eine ganze Reihe recht ansehnlicher bis guter, teils sogar spektakulärer Actionszenen zu zelebrieren. Für den geneigten Actionvielfraß auf jeden Fall ein etwas überdurchschnittlicher Film.

Satte :liquid6:

Das deutsche 18er-Tape von MVW ist ungeschnitten und in Vollbild. Falls man dem Medium VHS nicht abgeneigt ist und das Tape noch irgendwo billig bekommt, kann man getrost zuschlagen. Eine deutsche DVD ist bislang nicht in Sicht.

Ungeschnittene DVDs gibt’s beispielsweise aus Holland oder den USA, natürlich dann ohne deutschen Ton.

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Joker6686
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Beitrag von Joker6686 » 22.09.2007, 15:08

Sehr schönes Review. Auch wenn ich mir ein bisschen mehr zu der Action gewünscht hätte. RC1 liegt noch ungesehen im Regal. Wird irgendwann mal geschaut, wobei das Review schon Lust auf den Streifen macht :)

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Beitrag von StS » 22.09.2007, 16:50

Danke für die Kritik - den Film sehe ich nur minimal schwächer, also so im 5/10er-Bereich... :wink:

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Beitrag von kami » 22.09.2007, 20:02

ZERO TOLERANCE ist ein durchaus unterhaltsamer Selbstjustiz-Actioner, der PM-typisch schmucklos daherkommt (selbst Robert Patrick sieht in so gut wie jedem anderen Film besser aus), dafür aber straff inszeniert ist und eine ordentliche Portion Action bereithält. Diese verzichtet auf B-Movie-typische Martial-Arts-Moves, sondern setzt auf blutige Shootouts, gerne in Zeitlupe, gerne auch mal beidhändig. Joseph Merhi ist glücklicherweise Action-Routinier genug, um diese Art von John-Woo-inspirierter Ballerei auch überzeugend zu inszenieren, auch der Rest geht ihm locker von der Hand, die Handlungsszenen ebenso wie diverse nette Explosionen.
Sicher ist ZERO TOLERANCE weder ein großartiges Gesamtkunstwerk noch die Krönung des PM´schen Actionausstoßes, der Film bietet dem geneigten Fan aber grundsolide Actionkost, was ja deutlich mehr ist, als man von den meisten B-Actiongurken behaupten kann.

Knappe :liquid7:

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Beitrag von freeman » 22.09.2007, 23:25

Sehr schön, ich freue mich auf den weiteren PM Ausstoß von dir ... Den Streifen hier hab ich vor Ewigkeiten mal gesehen und enthalte mich daher mal lieber einer Meinung ...

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von McClane » 20.03.2009, 10:42

Kann mich kami da weitestgehend anschließen. Robert Parick ist trotzdem ein ziemlicher Gewinn für den Film, vor allem bei dem sonstigen Personal in PM-Filmen - OK, viele davon werden aufgrund ihrer Muckis und Klopperfähigkeiten gecastet. Die production values sind leider PM-typisch niedrig, gibt billigeres und teureres aus dem Hause, dafür gehen es in den Shoot-Outs gut und deftig zur Sache. Nur der Showdown ist leider etwas enttäuschend kurz, da hätte man noch was draufsetzen können.

Ebenfalls knappe :liquid7:
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von Joker6686 » 18.04.2009, 19:25

Zero Tolerance

Robert Patrick als rachsüchtiger FBI Agent, das verspricht zumindest ordentlich Action und ne Menge Toter. Mehr erwartet man nicht und mehr bekommt man auch nicht. Die Story könnte belangloser nicht sein, die Darsteller bleiben in allen Maßen austauschbar, aber die Action rockt in jeglicher Hinsicht. Joseph Mehri weiss halt was Fans günstig produzierter Action wollen, harte Fights, blutige Shoot Outs und ordentlich krachende Explosionen, und im PM Fall natürlich spektakuläre Auto Stunts, die sich nicht hinter A Produktionen verstecken zu brauchen. Das Realismus in Zero Tolerance nicht groß geschrieben wird, merkt man spätestens, wenn Autos nach Schüssen aus der Pistole explodieren oder wenn eine doppelläufige Bockflinte mehr als 6 Schuss nacheinander abgibt, ohne das nachgeladen wird. Aber dem Fan ist es egal, da es darum geht spektakuläre Action zu bieten, und in diesem Bereich punktet Zero Tolerance. Es hagelt harte Shoot Outs mit ordentlich blutigen Einschüssen, fetzige Explosionen, Fights, die zwar wenig aufregend sind, aber dennoch ihren Zweck erfüllen. Das die Action immer nach Schema F abläuft und nur die Locations gewechselt werden ist einer der wenigen Kritikpunkte, auf der Actionebene. Robert Patrick rockt in diesem Film schon ordentlich, markige One Liner, eine enorme Physis, das reicht um den Rächer zu mimen und das tut er mitunter sehr ordentlich. Zur US DVD lässt sich sagen, dass das Bild sehr gut ist, aber der Sound eine einzige Katastrophe. Wenn eine Schrotflinte sich anhört, als würde man mit einer schallgedämpften Pistole auf jemanden schießen, dann stimmt etwas mit dem Soundmix nicht.

Unterm Strich dennoch ein recht guter PM Film, der auf der Actionebene überzeugt, da der Bodycount doch in recht ansehnliche Höhen getrieben wird und es nur selten Leerlauf gibt, aber auf der inhaltlichen arg blass bleibt.

:liquid7:

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Beitrag von C4rter » 30.03.2010, 09:30

Was genau Robert Patrick 3 Jahre nach "Terminator 2" in einem Film der PM-Studios treibt ist nicht gänzlich geklärt, aber diese freuten sich auf alle Fälle einen solch bekannten Star in einem ihrer Filme besetzen zu können. PM ist ja sowieso eine Art Auffangbecken für Actiondarsteller, aber Patrick ist zweifelsohne wohl einer der Bekanntesten den sie damals auffangen durften.
So gewinnt "Zero Tolerance" durch seine schiere Anwesenheit schon einiges an Sympathiepunkten, da er einfach ein recht charismatischer Schauspieler ist. Auf der Gegenseite steht unter anderem der, in B-Filmkreisen bekannte Miles O'Keeffe, der hier einen nicht minder charismatischen Bösewicht abliefert. Schauspielerisch ist also schon mal alles im relativ grünen Bereich.
Aber auch die Action ist ziemlich solide und klar weit über Durchschnitt, gehobenes PM-Niveau eben. PM schon weit langweiligere Filme abgeliefert als diesen. Zwar reißt die Story keine Bäume aus, denn die x-te Verwurstung der Rache eines Familienvaters aufgrund des Mordes an seiner Familie ist nun nicht unbedingt kreativ. Doch wenn dies einhergeht mit reichlich fetzigen Ballereien, inklusive beidhändig abgefeuerten Pistolen und dem Einsatz einer doppelläufigen Schrotflinte sowie 1,2 kleineren Verfolgungsjagden, guckt man sich auch diese altbekannte Story gerne ein weiteres Mal an.
"Zero Tolerance" weiß aus seiner klar begrenzten Mitteln das maximale rauszuholen. Der Story wird nur am Rande Beachtung geschenkt und es gibt reichlich Bad-Boys die für fetzige Action sorgen. Klarer No-Brainer aber schwer unterhaltsam.

:liquid7:

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Beitrag von MasonStorm » 22.09.2011, 16:11

Zero Tolerance hat gegenüber den meisten anderen PM Produktionen einen entscheidenden Vorteil, mit Robert Patrick ist die Hauptrolle ausnahmsweise mal mit einem richtigen Schauspieler besetzt. Dies macht sich besonders in den emotionalen Szenen des Films bemerkbar. Zwar sind diese klischeehaft hoch fünf, funktionieren aber dank Robert Patrick trotzdem ausgesprochen gut. Die Story an sich klappert allerdings nur die üblichen Motive eine Revangeactioners ab. Allerdings fand ich es schön zu sehen, dass das Verhalten von Robert Patricks Figur nicht nur glorifiziert sondern mitunter auch hinterfragt wird. So richtig konnte man sich aber nicht entscheiden, welchen Weg man nun einschlagen will, weswegen der Part leider auch ein wenig unausgegoren wirkt.
Dafür überzeugt die Action. Auf Martial Arts muss man Hauptdarsteller bedingt leider verzichten, dafür bekommt man aber die volle Ladung Shootouts um die Ohren gehauen. Diese sind meist recht spektakulär und lassen den Bodycount schnell in die Höhe klettern. Leider steigert sich die Action nicht kontinuierlich den ganzen Film über, der Showdown ist eine der schwächsten Actionszenen. Trotzallem hat mir der Film ziemlich gut gefallen und ist für mich zusammen mit Riot der beste Film aus dem Hause PM.

:liquid7:

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Beitrag von Cinefreak » 22.09.2011, 16:13

verzeiht die Frage, aber wo kann man den Film denn bekommen? oder hattest du noch nen altes Tape?

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Beitrag von MasonStorm » 22.09.2011, 16:19

Ich hab das Tape vor einiger Zeit mal gebraucht gekauft. Ist wohl auch die einzige Möglichkeit den Film zu gucken, zumindest wenn du auf deutschen Ton wert legst.

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Beitrag von Actionfilmfan » 05.11.2012, 12:24

Tolles Review. Zum Film selbst find ich in einfach nur geil. Wegen der Action mit Explosionen, Schießerein und noch mehr. Typisch PM Entertainment das war doch Robert Patrick einziger Film für PM Entertainment. Schade das er nicht mehr für PM Entertainment gemacht hat. Normalerweise kenne ich ihn als Bösewicht hab auch schon Filme vom ihn gesehen wo er den Guten spielt so wie hier. Ich gebe den Film :liquid8: Punkte.

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