Contractor, The

Der Actionfilm der 80er, der 90er und heute.
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John Woo
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Contractor, The

Beitrag von John Woo » 28.11.2007, 22:21

The Contractor

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Bild: cdn.overstock.com

Originaltitel: The Contractor
Herstellungsland: USA / Bulgarien
Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Josef Rusnak
Darsteller: Wesley Snipes, Lena Headey, Ralph Brown, Charles Dance, Eliza Bennett u.a.

James Dial (Wesley Snipes), ehemaliger Scharfschütze, wird von seinem Arbeitgeber mit einem weiteren, letzten Job beauftragt. Er soll einen gefährlichen Terroristen eliminieren. Doch der Auftrag schlägt fehl und alles scheint aus dem Ruder zu laufen, denn alle sind plötzlich hinter ihm her. Als ein weiterer Mord geschieht, wird ihm auch diese Tat in die Schuhe geschoben. Auf der Suche nach der Wahrheit freundet er sich mit einem kleinen Mädchen an, die ihn dabei unterstützt.

Wenn man sich so die Story durchliest, erinnert man sich sofort an Filme wie „The Shooter“ (der Film sollte ja ursprünglich so heissen, aber als der Kino-Film mit Mark Wahlberg rauskam, mussten sie ihn offenbar umändern) oder „Léon – der Profi“ bzw. ein Mix aus beiden Teilen. Aufgrund dessen, dass der Film im Ostblock (diesmal Bulgarien) gedreht wurde, befürchtete ich ein weiteres Mal einen uninspirierten Plot vom Reissbrett, der nach einer Sauftour geschrieben worden sein könnte (siehe „7 Sekunden“, „The Foreigner“, „Attack Force“ etc.). Wenn man aber bedenkt, dass hinter diesem Projekt nicht die rumänischen Produzenten und Autoren dahinterstehen, konnte man noch hoffen, dass doch etwas Besseres daraus wird. Dennoch, ich war skeptisch.
Aber: Was mich angeht, wurde ich erfreulicherweise positiv überrascht. Gut, im Grossen und Ganzen ist es wirklich nur ein Mix aus diversen anderen Filmen, und wirklich nichts Neues oder noch nie dagewesenes, aber es unterhält! Das Drehbuch ist für einmal recht solide geworden. Auch wenn gerade nichts los war, fühlte ich mich gut unterhalten. Gut, den Darstellern werden keine Oscarreifen Leistungen abverlangt, aber besser als so manches, dass ich schon aus dieser Ecke habe kommen sehen, war es schon.
Dabei sei auch gesagt, dass sämtliche Darsteller überzeugen konnten. Wesley Snipes wirkte zwar etwas müde, aber es passte zur Rolle, darum kann ich hier keine Kritik ansetzen. Überrascht hat mich auch das Mädchen. Die Rolle, die sie spielt, bringt immer ein hohes Nerv-Potential mit sich, aber sie spielt ihren Part ausgezeichnet, ohne übertrieben zu wirken, und selbst einige etwas traurige Sequenzen, unter anderem mit ihrer Grossmutter, meisterte sie sehr gut.

Action kommt leider etwas selten vor, aber es hat mich nur begrenzt gestört. Der deutsche Regisseur Josef Rusnak hat es verstanden, den Plot dennoch recht zackig voranzutreiben, und auch die ruhigen Sequenzen werden relativ kurz und knackig und dennoch überzeugend präsentiert.
Man kann dem Regisseur ankreiden, dass er es phasenweise übertreibt mit den optischen Stilmitteln. Zum Glück gibt es aber auch ruhige Momente, die dementsprechend ruhig aufgenommen wurden und keine optischen Spielereien beinhalten. Die Zeitlupen, Zeitraffer, Einfrierungen, Blitzschwenks, Bildverfremdungen etc. bleiben meist den Action- oder Verfolgungsszenen vorenthalten und verleihen ihnen auch einen gewissen Drive. Die Action an sich ist recht rar gesät, und wenn sie aufkommt, ist sie auch nur recht kurz, vermag aber zu überzeugen. Höhepunkte sind wohl eine Auto-Verfolgungsjagd zu Beginn, ein knackiger Fight von Snipes gegen einen Handlanger auf einer Baustelle und eine bleihaltige Auseinandersetzung in einer Küche.
Ansonsten hat mich Rusnaks Regie entgegen meiner Erwartungen überzeugt. Wesentlich besser als sein deutscher Regie-Kumpel Michael Keusch („Shadow Man“, „Attack Force“ und „Unsichtbarer Feind“) sowohl in der Kameraarbeit als auch in der Optik. Zugegeben, Keuschs „Shadow Man“ (mit Steven Seagal) hatte auch eine recht schicke Optik, aber dafür wurde das Tempo ständig verschleppt und die Actionszenen waren eindeutig schwächer. Von Rusnak würde ich durchaus gerne noch mal was sehen.

Wie schon erwähnt, die Optik ist recht schick, und der Soundtrack kann sich hören lassen. Obwohl in Bulgarien gedreht wurde, hat der Film nicht den Ostblock-Mief anderer Filme von Wesley Snipes oder Steven Seagal. Ebenfalls sind auch die Darsteller besser bzw. motivierter als in manch anderen Produkten aus dieser Ecke.

Wer einen knalligen B-Actioner erwartet, sollte es sich mit dem Kauf dieses Filmes allerdings noch genau überlegen. Ich sehe den Film mehr als Thriller mit einem Schuss Dramatik und nicht als Actionfilm. Wer es will krachen sehen, greift besser zu „The Detonator“, nimmt dann aber eine schwächere Story und Darsteller in Kauf.

Fazit: Entgegen meiner Erwartungen konnte ich mich bei Wesley Snipes neustem B-Film recht gut unterhalten. Die Story reisst zwar keine Bäume aus und ist bestimmt auch nicht immer fehlerfrei, doch das Drehbuch ist dennoch solide, die Darsteller überzeugen komplett und die wenige Action ist solide. Dank der relativ professionellen Inszenierung wurde mir nie langweilig, aber zwei, drei Actionszenen mehr (und dafür 2,3 Bilderspiele weniger) hätte ich dennoch gerne gesehen. Aus meiner Sicht insgesamt aber solide, sympathische Unterhaltung.
:liquid6:

Der Film ist in Deutschland uncut (FSK 16) erhältlich. Für einmal hat Sony gute Arbeit geleistet, sowohl Bild und Ton überzeugen, und sogar ein 26-minütiges Making Of hat es auf die Scheibe geschafft.

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John_Clark kennt anscheinend keine wirklich schlechten B-Filme:

Wesley Snipes in einem weiteren B-Streifen...

Inhalt:
James Dial (Wesley Snipes), CIA-Scharfschütze im Ruhestand, kann sein Versagen bei einem Anschlag auf den berüchtigtsten Terroristen der Welt nicht vergessen. Seine ehemaligen Arbeitgeber beauftragen ihn, den Job in London zu Ende zu bringen, wo der Terroristenführer festgenommen worden ist und nun vor Gericht steht. Was eigentlich wie ein Routineauftrag aussieht, schlägt fehl und entwickelt sich schnell zum Alptraum. Dial muss untertauchen und wird von der englischen Polizei und ihrem Chefermittler Windsor erbarmungslos gejagt. Nachdem Dial auch noch der Mord an Windsor in die Schuhe geschoben werden soll, wird ihm klar, dass jemand ein doppeltes Spiel mit ihm treibt. Seine einzige Hoffnung ist ein 12-jähriges Mädchen, mit dem Dial sich auf seiner Suche nach dem Killer und der Wahrheit hinter dem Verrat widerwillig anfreundet...

Wesley Snipes bislang letzter B-Actionkracher hat bei den bisherigen Reviews im Netz nicht mal allzu schlecht abgeschnitten. So hegte auch ich die kleine Hoffnung, dass ich "The Contractor" doch einiges abgewinnen kann. Da mit "300"-Star Lena Headey eine weitere bekannte Darstellerin mit an Bord war, waren die Vorzeichen doch nicht mal so schlecht.

Leider muss ich sagen, dass der Film zwar solide gemacht wurde, die Story jedoch zum Gähnen auffordert. Spannung kam nur kurz gegen Ende auf.

Laut IMDB.COM wurde der Streifen leider nicht nur in London, sondern auch in Bulgarien gedreht. Dies sieht man dem Film glücklicherweise nur bedingt an. Im Gegensatz zu einen Ostblock-Seagals wurde hier wirklich ordentliche Arbeit abgeliefert.

Snipes kann zwar, obwohl er nur wenig Text hat, einigermassen überzeugen. Aber seine Leistung in "Detonator" war weitaus spielfreudiger. Lena Headey hat momentan einen höheren Popularitätsstatus dank ihrem Mitwirken in "300" und in "Terminator S.C.C.". Eine gute Schauspielerin ist die Dame trotzdem nicht. Die Story offeriert ihr aber auch nicht viele Möglichkeiten um sich auszeichnen zu können. Ein absoluter Pluspunkt des Films ist jedoch Eliza Bennett, die hier die 12jährige Emily spielt, dies ohne auch nur ein bisschen zu nerven. Ziemlich locker spielt sie hier Snipes an die Wand. Wer weiss, vielleicht der Anfang einer grossen Karriere für die jetzt 17jährige Engländerin.

Wer sich an der Action in "The Contractor" ergötzen will, der muss sich mit wenig zufrieden geben. Die wenigen Szenen, die Snipes Gelegenheit geben, mal ein wenig seine Kampfkünste zu zelebrieren, sind leider ziemlich lahm. Die Fights waren langweilig inszeniert, auch jegliche Schiessereien förderten mein Gähnverhalten enorm.

Fazit: Snipes gelangweilt, Headey schwach, Story langweilig, Action zuwenig und zu uninspiriert - beim besten Willen kann ich diesen Film nicht gut bewerten. Pluspunkte für die glaubwürdige Location, die stellenweise genügende Inszenierung und für Eliza Bennett.
:liquid4:

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 28.11.2007, 22:33

uuuuhhh Lena Headey :)

fürn 10er nehm ich den dann wohl mal mit ;)

Schönes Review John
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Beitrag von Ed Hunter » 29.11.2007, 12:11

Nice Review. :)

"Contractor" scheint wohl genauso passabel mittelmäßig vor sich zu plätschern wie alle von Snipes' neueren Filmen (außer dem positiven Ausreißer "Detonator" und dem negativen "Unstoppable"). Wenn er mal im Fernsehen kommt, wird der sicher mitgenommen.
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Beitrag von kami » 29.11.2007, 13:17

Der Film wurde übrigens nicht zur Gänze in Bulgarien gedreht, sondern zum Teil auch vor Ort, also in England.

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Beitrag von SFI » 29.11.2007, 15:41

Danke fürs Review, den werde ich mir mal ausleihen, mehr ist wohl nicht drinne.
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Beitrag von StS » 29.11.2007, 19:55

Danke für die Kritik! Im Moment hab ich aber echt genug von solchen billigen B-Film-Flicks... :wink:

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Beitrag von John Woo » 29.11.2007, 20:15

StS hat geschrieben:Danke für die Kritik! Im Moment hab ich aber echt genug von solchen billigen B-Film-Flicks... :wink:
Kann ich nachvollziehen, aber natürlich wirst du auf Urban Justice nicht verzichten können! 8-) :wink:

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Beitrag von StS » 29.11.2007, 20:28

Nein, der kommt noch, keine Sorge. :wink:

Im Moment steck ich aber auch allgemein in so einer (Lebens-) Phase (Frauen, Job und allgemeiner Blick gen Zukunft inklusive), die mir ziemlich viel meiner Lust und Kraft raubt. Ich schreibe "kaum noch" Reviews, weil mir einfach die Zeit und Energie fehlt. Und immer diese 08/15-Dinger (was den Horror-Sektor mit einschließt) ... hach, einfach mal sehen, wie es weiter geht.

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Beitrag von John Woo » 29.11.2007, 20:39

Jo, hab momentan auch wieder so ne "Phase", dass ich gestern ne Review gestemmt habe war ne Ausnahme, hatte wohl grad ne gute Phase. :wink:

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Beitrag von freeman » 29.11.2007, 22:17

StS hat geschrieben:Im Moment steck ich aber auch allgemein in so einer (Lebens-) Phase (Frauen, Job und allgemeiner Blick gen Zukunft inklusive), die mir ziemlich viel meiner Lust und Kraft raubt. Ich schreibe "kaum noch" Reviews, weil mir einfach die Zeit und Energie fehlt. Und immer diese 08/15-Dinger (was den Horror-Sektor mit einschließt) ... hach, einfach mal sehen, wie es weiter geht.
Oh Mann, die Weihnachtsdepression hält das Forum in ihren eisigen Klauen ... Wird Zeit für Sommer ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von John Woo » 29.11.2007, 22:43

freeman hat geschrieben:Oh Mann, die Weihnachtsdepression hält das Forum in ihren eisigen Klauen ... Wird Zeit für Sommer ...
Wie? Du auch? Willkommen im Boot. :wink:

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Beitrag von freeman » 29.11.2007, 22:44

Bei mir geht die Weihnachtsdepression immer vom 24.12 des einen Jahres bis zum 23.12. des Nächsten ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von John Woo » 29.11.2007, 22:44

LOL da ist der Sommer aber auch dabei. :wink:

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Beitrag von freeman » 29.11.2007, 22:47

Ist nur ein Versuch der Selbsttäuschung ... ich hasse den Sommer viel zu sehr, um mir da Heilung von zu versprechen ;-)

In diesem Sinne:
freeman, der net gerne schwitzt ...
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Beitrag von StS » 30.11.2007, 07:06

freeman hat geschrieben:
StS hat geschrieben:Im Moment steck ich aber auch allgemein in so einer (Lebens-) Phase (Frauen, Job und allgemeiner Blick gen Zukunft inklusive), die mir ziemlich viel meiner Lust und Kraft raubt. Ich schreibe "kaum noch" Reviews, weil mir einfach die Zeit und Energie fehlt. Und immer diese 08/15-Dinger (was den Horror-Sektor mit einschließt) ... hach, einfach mal sehen, wie es weiter geht.
Oh Mann, die Weihnachtsdepression hält das Forum in ihren eisigen Klauen ... Wird Zeit für Sommer ...
Ist keine "echte" X-Mas-Depression. Es ist nur so, dass mein Job mich nicht mehr fordert, weshalb es Zeit langsam Zeit wird, weiter zu ziehen...und es darüber hinaus noch einer Person, die mir sehr viel bedeutet, recht schlecht geht, was mich recht stark belastet.

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Beitrag von freeman » 30.11.2007, 23:37

Ah, ok, na dann halt ich mal die Daumen, dass sich das alles in Bälde regelt ...

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Beitrag von StS » 01.12.2007, 09:28

Danke. Dir aber ebenfalls ... schließlich lese ich auch den einen Thread im Crew-Bereich mit.

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Beitrag von freeman » 01.12.2007, 23:24

Gracias ... mer mache das scho alles ...!

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Beitrag von freeman » 02.12.2007, 22:51

So, mal wieder wat zum Film ;-). Heute geschaut und ja, ich war positiv überrascht! Sicher der beste DTV Streifen von Wesley nach 7 Sekunden, der einfach nen Tacken relaxter und entspannter rüberkam. Aber Contractor macht ordentlich Laune! Das liegt an einem sehr gut aufgelegten Wesley Snipes, der von der jungen Emily Darstellerin ziemlich kalt erwischt wird, denn die ist richtig gut und wird zum emotionalen Rückgrat des Streifens. Snipes Szenen mit der Kleinen sind einfach richtig dufte! Actiontechnisch ist der Film wirklich recht ruhig geraten, wobei vor allem der knackig kurze Fight von Wesley gegen den einen Bäd Ass am Baugerüst brachialst gerockt hat. Ein echter Burner war auch der Score, vor allem im Showdown, da er eher melancholisch tönend die Action untermalte, was hervorragend passte und dem Film das verlieh, was er allgemein in ordentlichen Portionen atmet: Stil! Auch und vor allem storytechnisch. Denn auch wenn es nicht viel zu erzählen gibt, trifft Ruznak immer den richtigen Mittelweg zwischen Sentiment und Handlungsantrieb, weshalb es zu keiner Sekunde langweilig wird. Echte Überraschung ... Einzig der etwas überbordende Stilmitteleinsatz des Regisseurs wirkte ab und zu etwas deplatziert, weil nichtssagend ...
:liquid7:

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Beitrag von John Woo » 02.12.2007, 22:55

Klasse, im Grunde biste genau der selben Meinung wie ich! :) Viele deiner Punkte habe ich auch so gesehen und im Review erwähnt!

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Beitrag von freeman » 02.12.2007, 22:57

Jau, wollte halt net nur 7/10 schreiben ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von John Woo » 02.12.2007, 23:01

War ja auch kein Vorwurf. :wink:

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Beitrag von StS » 24.01.2008, 06:42

So, jetzt auch mal angesehen - absolute 08/15-DTV-Ware von der Stange, teilweise so banal und vorhersehbar, dass es an unfreiwilliger Komik grenzt, ungelenk "flashy" inszeniert sowie mit einer total verschenkten Lena Headey. Dennoch einigermaßen unterhaltsam und solide, macht von mir:

:liquid4: (nahe der Grenze zur "5")

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Beitrag von John Woo » 24.01.2008, 13:09

Hätte ich jetzt nicht erwartet, wobei dass ist bei dir ja die Standard-Note in dem Bereich...erstaunlich wie die Meinungen auseinandergehen.

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Beitrag von StS » 24.01.2008, 14:17

Jip, Filme mit diesen immer gleichen DTV-Inhalten schenk ich einfach keine Punkte mehr - da reicht es einfach nicht, dass sich Snipes aunahmsweise mal nicht gelangweilt hat, wenn die Inszenierung trotzdem zu bemüht wirkt, die Story lahm ist, vorhersehbar eingeschlagene Bahnen Spannung gekonnt verhindern sowie Schauwerte sich in argen Grenzen halten.

Man mag das wirklich als meine "Standard-Note" ansehen - aber die zu bewertende Kost ist halt nur Standardware, nicht mehr. Außerdem war es schon immer (meist) so, zumindest bei mir und Pierre, dass er die betreffenden Streifen mit "+2" höher einstuft(e). 8-)

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