ich weiß nich... aber... ich glaub dir irgendwie nicht... ! :?freeman hat geschrieben: Speed Racer![]()
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DIE Style over Substance Bombe seit Jahren und erstaunlicherweise meilenweit von dem Trash weg, den man nach den Trailern erwarten musste. Der hat sogar ne richtig erwachsene Geschichte ... immer unterwandert von infernalisch beknackten Humor ... der krasserweise auch noch funktioniert! Geiles Ding. Selten sind 135 Minuten!!! so schnell verflogen ...
Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
freeman hat geschrieben: [REC] ... in Ordnung ...
Speed Racer![]()
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DIE Style over Substance Bombe seit Jahren und erstaunlicherweise meilenweit von dem Trash weg, den man nach den Trailern erwarten musste.
"[REC]" finden die meisten stark, "Speed Racer" hasst man eher grundsätzlich ... bin auf die Reviews gespannt.
Da freu ich mich aber auch wie ein Schneekönig drauf, also auf die Reviews. Konnte mir nach den Trailern nicht mal ansatzweise vorstellen, dass der rocken kann. Bin äußerst positiv überrascht, zu lesen, dass der erste EIndruck womöglich täuscht.......her mit der Review :-Dfreeman hat geschrieben: Speed Racer![]()
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DIE Style over Substance Bombe seit Jahren und erstaunlicherweise meilenweit von dem Trash weg, den man nach den Trailern erwarten musste. Der hat sogar ne richtig erwachsene Geschichte ... immer unterwandert von infernalisch beknackten Humor ... der krasserweise auch noch funktioniert! Geiles Ding. Selten sind 135 Minuten!!! so schnell verflogen ...
Review zu beiden wird folgen ...
Erwachsene Geschichte... naja, das ist wohl zuviel des Lobes für "Speed Racer". Was man wirklich loben muss, ist die Konsequenz mit der die Wachowskis den Anime-Stil auf die Leinwand bringen, was leider auch Schwächen hat IMO: Eine Dramaturgie, die nicht immer trägt, und den etwas befremdlichen, stark auf Kinder fokussierten Humor. Aber visuell wirklich das Absurdeste und Extravaganteste, was in letzter Zeit so über die Leinwände flimmerte.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
- LivingDead
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Ganz ehrlich? So oder ähnliches habe ich nach den ersten recht positiven Kritiken schon erwartet. Bin auch schon sehr gespannt auf den Film, wobei ein Kinobesuch wohl kaum in Frage kommt...freeman hat geschrieben:Speed Racer![]()
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DIE Style over Substance Bombe seit Jahren und erstaunlicherweise meilenweit von dem Trash weg, den man nach den Trailern erwarten musste. Der hat sogar ne richtig erwachsene Geschichte ... immer unterwandert von infernalisch beknackten Humor ... der krasserweise auch noch funktioniert! Geiles Ding. Selten sind 135 Minuten!!! so schnell verflogen ...
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
LivingDead
OK, das verstehe ich dann schon eher. 
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
LOL, heute mal was zum Thema Humor:
7 Zwerge 2 - Der Wald ist nicht genug
NICHT WITZIG ...

Ein Mann für alle Unfälle

Klicken ;-)
Mr. Bean macht Ferien
Nicht witzig, also zumindest die ersten 45 Minuten sind megazäh und strotzen vor lahmen, ewig lang vorbereiteten "Gags", von denen keiner wirklich zündet ... Doch dann auf einmal klappt es und vor allem der "Showdown" entschädigt dann doch noch für den schwachen Einstieg. Willem Dafoe als selbstherrliches Indiefilmerarschloch ist eine Wonne.

Ricky Bobby
Muhar har har, was ein Stumpfsinn. Kaum echte Gags, aber so herrlich bekloppt infantil, dass man gar net anders kann als feiern. Und scheiße, die Nascarstunts rocken sogar Genreprimus Tage des Donners weg! Da sind Überschläge dabei, da stockt einem der Atem. Cooles Ding ...

Und gar net komisch: ;-)
Lonely Heart Kilers
Ein extrem lahmer und langweiliger Streifen, der allerdings gediegen inszeniert wurde und vor allem in den Szenen mit Jared Leto und Salma Hayek richtigegehend beklemmend daherkommt. Auf die beiden hätte sich der Streifen mehr konzentrieren sollen. Die beiden hätten Natural Born Killers Qualitäten gehabt. Zumindest ist auch der Storystrang um die Ermittler dank Travolta, Gandolfini genial gespielt und ebenso edel gefilmt, wie eben der Rest vom Streifen.

In diesem Sinne:
freeman
7 Zwerge 2 - Der Wald ist nicht genug
NICHT WITZIG ...
Ein Mann für alle Unfälle

Klicken ;-)
Mr. Bean macht Ferien
Nicht witzig, also zumindest die ersten 45 Minuten sind megazäh und strotzen vor lahmen, ewig lang vorbereiteten "Gags", von denen keiner wirklich zündet ... Doch dann auf einmal klappt es und vor allem der "Showdown" entschädigt dann doch noch für den schwachen Einstieg. Willem Dafoe als selbstherrliches Indiefilmerarschloch ist eine Wonne.
Ricky Bobby
Muhar har har, was ein Stumpfsinn. Kaum echte Gags, aber so herrlich bekloppt infantil, dass man gar net anders kann als feiern. Und scheiße, die Nascarstunts rocken sogar Genreprimus Tage des Donners weg! Da sind Überschläge dabei, da stockt einem der Atem. Cooles Ding ...

Und gar net komisch: ;-)
Lonely Heart Kilers
Ein extrem lahmer und langweiliger Streifen, der allerdings gediegen inszeniert wurde und vor allem in den Szenen mit Jared Leto und Salma Hayek richtigegehend beklemmend daherkommt. Auf die beiden hätte sich der Streifen mehr konzentrieren sollen. Die beiden hätten Natural Born Killers Qualitäten gehabt. Zumindest ist auch der Storystrang um die Ermittler dank Travolta, Gandolfini genial gespielt und ebenso edel gefilmt, wie eben der Rest vom Streifen.
In diesem Sinne:
freeman

Ok, dann spar ich mir mal einen eigenen Kommentar in meinem Tagebuch... seh das eigentlich genauso. Edel verfilmt, gute Darstellerleistungen (an Gandolfini kann ich mich seit "Sopranos" nicht sattsehen, Travoltafan bin ich ja eh schon seit jeher und die Hayek spielt so gut, dass ich fast sagen würde, nach "Frida" ist das ihre beste Leistung), aber eine Story, die irgendwie nicht so richtig packt bzw. so arrangiert wurde, dass Spannung zu oft ausbleibt. Gerade nochfreeman hat geschrieben: Lonely Heart Kilers
Ein extrem lahmer und langweiliger Streifen, der allerdings gediegen inszeniert wurde und vor allem in den Szenen mit Jared Leto und Salma Hayek richtigegehend beklemmend daherkommt. Auf die beiden hätte sich der Streifen mehr konzentrieren sollen. Die beiden hätten Natural Born Killers Qualitäten gehabt. Zumindest ist auch der Storystrang um die Ermittler dank Travolta, Gandolfini genial gespielt und ebenso edel gefilmt, wie eben der Rest vom Streifen.
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@ 7 Zwerge: ich weiß, ich muss mich dafür schämen, aber ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte mich nicht gut unterhalten gefühlt... bei beiden Teilen... obwohl ich dennoch nicht gerade Lust hab, mir die mal wieder anzusehen.
Wundert nicht besonders, schließlich war da auch Spiro Razatos dran beteiligt. Der hat sogar mit den Schmalspurbudgets bei PM geniale Autostunts aus dem Hut gezaubert !freeman hat geschrieben:
Ricky Bobby
Muhar har har, was ein Stumpfsinn. Kaum echte Gags, aber so herrlich bekloppt infantil, dass man gar net anders kann als feiern. Und scheiße, die Nascarstunts rocken sogar Genreprimus Tage des Donners weg! Da sind Überschläge dabei, da stockt einem der Atem. Cooles Ding ...
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Kihi!
Best Man
Ein Film für unseren Lachshemdfetischisten ;-). Imo ein echter Genreprimus, weil er sich net in endlos schwülstigen Romantikbombardements ergeht, sondern stattdessen IMMER auf seine sehr schrägen Figuren und seinen eigentümlichen Witz setzt. Und das funktioniert hervorragend! Stuart Townsend war selten besser in einem Film, Amy Smart ist eh immer süß und Seth Green ist endlich mal wirklich witzig. Natürlich is der Streifen im Endeffekt fürn Timo viel zu harmlos, da kein echter Tränenzieher, aber hey ... sowas guckt ja auch nur er an. Echte Männer gucken sowas hier ;-) . Also zumindest, wenn sie sich einsam fühlen ... hihihi

In diesem Sinne:
freeman
Best Man
Ein Film für unseren Lachshemdfetischisten ;-). Imo ein echter Genreprimus, weil er sich net in endlos schwülstigen Romantikbombardements ergeht, sondern stattdessen IMMER auf seine sehr schrägen Figuren und seinen eigentümlichen Witz setzt. Und das funktioniert hervorragend! Stuart Townsend war selten besser in einem Film, Amy Smart ist eh immer süß und Seth Green ist endlich mal wirklich witzig. Natürlich is der Streifen im Endeffekt fürn Timo viel zu harmlos, da kein echter Tränenzieher, aber hey ... sowas guckt ja auch nur er an. Echte Männer gucken sowas hier ;-) . Also zumindest, wenn sie sich einsam fühlen ... hihihi
In diesem Sinne:
freeman

Razatos' Mitwirken is auch der einzige Grund, aus dem ich mir vorstellen könnte, den Film mal anzuschauen...den Ferrell kann ich nämlich in der Regel gar ned ab.3d-razor hat geschrieben:Wundert nicht besonders, schließlich war da auch Spiro Razatos dran beteiligt. Der hat sogar mit den Schmalspurbudgets bei PM geniale Autostunts aus dem Hut gezaubert !freeman hat geschrieben:
Ricky Bobby
Muhar har har, was ein Stumpfsinn. Kaum echte Gags, aber so herrlich bekloppt infantil, dass man gar net anders kann als feiern. Und scheiße, die Nascarstunts rocken sogar Genreprimus Tage des Donners weg! Da sind Überschläge dabei, da stockt einem der Atem. Cooles Ding ...
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Reign of the Gargoyles:
Nazis und fliegende Festungen (also B 52 Bomber) in Luftkämpfen mit Gargoyles? Gibts net? Gibts schon! Und klar von SCI FI und dank Produzent Phillip Roth sogar mit ganz netten Special Effects, die aber freilich nie mehr rocken, als die mit unglaublichem Ernst vorgetragene, herrlich abstrus bekloppte Geschichte, die nicht eine Sekunde langweilt! Der hat echt Laune gemacht, auch wenn alle SCI FI Punkte gnadenlos abgehakt werden: Schlechte Effekte, nicht vorhandene Dramaturgie, dumme Dialoge und üble Charaktere. Zumindest wird letzteres durch ziemlich sympathische Darsteller ausgeglichen. Kann man sich also durchaus mal geben ...

Boo:
Der langweilt in den ersten Minuten massiv mit dem abhaken aller Spukhausklischees, findet aber auf einmal wirklich zu einer Art Geschichte und punktet irgendwann sogar mit netten Schockeffekten! Leider setzt man gegen Ende sehr auf Schlock und Schleimeffekte und die Hintergrundgeschichte wird über zuviele Flashbacks ewig breit ausbaldowert, im Großen und Ganzen war ich aber wirklich erstaunt über den kleinen Grusler. Er hatte aber ein GEWALTIGES Problem: Lauter Schauspielluschen ...

Sixty Six:
Ein jüdischer Junge, der von niemandem beachtet wird, will an seiner Bar Mitzwa alles wegrocken. Doch oh weh, justamente an seinem großen Tag KÖNNTE England im Finale der Weltmeisterschaft stehen. Das will der Junge mit allen Mitteln verhindern. Und der Zuschauer bekommt eine leise, sehr tragikomische, teils wirklich witzige Komödie geboten, die vor allem im wunderschönen Finale sogar harte Männer weich macht. Im Grunde stört nur, dass die tragischen Ereignisse im Umfeld des Jungen irgendwann einfach zu viel sind. Gute Darsteller und eine gediegene Regie gleichen das mühelos wieder aus ... nett!

Zoom - Die Superheldenakademie:
Der Dreck zum Samstag ;-). Lustlos und uninspirierte Familienkomödie mit einem auf hohem Niveau versagenden und offenkundig vor der Kamera aufgebenden Tim Allen. Kein Wunder bei diesem filmischen Ausschuß ...

Todeszug nach Yuma:
WOW ... die Mechanismen, Themen und Werte des Heroic Bloodshed aufs Westerngenre übertragen. Das Ergebnis: Todeszug nach Yuma! Dazu grandiose Bilder, eine straffe Regie, tolle Dialoge um die Verführbarkeit des Guten durch das Böse und Deluxe Darsteller. Allen voran Russell Crowe, der als eine Art Hannibal Lecter des Westerns beständig zwischen zutiefst faszinierend und abstoßend brutal hin und herswitcht. Christian Bale begegnet ihm dabei absolut auf Augenhöhe, auch wenn er etwas zuuuuuuu nett angelegt ist. Dennoch: Großer Neowestern!

In diesem Sinne:
freeman
Nazis und fliegende Festungen (also B 52 Bomber) in Luftkämpfen mit Gargoyles? Gibts net? Gibts schon! Und klar von SCI FI und dank Produzent Phillip Roth sogar mit ganz netten Special Effects, die aber freilich nie mehr rocken, als die mit unglaublichem Ernst vorgetragene, herrlich abstrus bekloppte Geschichte, die nicht eine Sekunde langweilt! Der hat echt Laune gemacht, auch wenn alle SCI FI Punkte gnadenlos abgehakt werden: Schlechte Effekte, nicht vorhandene Dramaturgie, dumme Dialoge und üble Charaktere. Zumindest wird letzteres durch ziemlich sympathische Darsteller ausgeglichen. Kann man sich also durchaus mal geben ...
Boo:
Der langweilt in den ersten Minuten massiv mit dem abhaken aller Spukhausklischees, findet aber auf einmal wirklich zu einer Art Geschichte und punktet irgendwann sogar mit netten Schockeffekten! Leider setzt man gegen Ende sehr auf Schlock und Schleimeffekte und die Hintergrundgeschichte wird über zuviele Flashbacks ewig breit ausbaldowert, im Großen und Ganzen war ich aber wirklich erstaunt über den kleinen Grusler. Er hatte aber ein GEWALTIGES Problem: Lauter Schauspielluschen ...
Sixty Six:
Ein jüdischer Junge, der von niemandem beachtet wird, will an seiner Bar Mitzwa alles wegrocken. Doch oh weh, justamente an seinem großen Tag KÖNNTE England im Finale der Weltmeisterschaft stehen. Das will der Junge mit allen Mitteln verhindern. Und der Zuschauer bekommt eine leise, sehr tragikomische, teils wirklich witzige Komödie geboten, die vor allem im wunderschönen Finale sogar harte Männer weich macht. Im Grunde stört nur, dass die tragischen Ereignisse im Umfeld des Jungen irgendwann einfach zu viel sind. Gute Darsteller und eine gediegene Regie gleichen das mühelos wieder aus ... nett!

Zoom - Die Superheldenakademie:
Der Dreck zum Samstag ;-). Lustlos und uninspirierte Familienkomödie mit einem auf hohem Niveau versagenden und offenkundig vor der Kamera aufgebenden Tim Allen. Kein Wunder bei diesem filmischen Ausschuß ...
Todeszug nach Yuma:
WOW ... die Mechanismen, Themen und Werte des Heroic Bloodshed aufs Westerngenre übertragen. Das Ergebnis: Todeszug nach Yuma! Dazu grandiose Bilder, eine straffe Regie, tolle Dialoge um die Verführbarkeit des Guten durch das Böse und Deluxe Darsteller. Allen voran Russell Crowe, der als eine Art Hannibal Lecter des Westerns beständig zwischen zutiefst faszinierend und abstoßend brutal hin und herswitcht. Christian Bale begegnet ihm dabei absolut auf Augenhöhe, auch wenn er etwas zuuuuuuu nett angelegt ist. Dennoch: Großer Neowestern!
In diesem Sinne:
freeman

Ah lol ok, du hast den auch grad gesehen... da sind wir ja langsam mal wieder auf einer Augenhöhe nach dem Indy-Skandal.freeman hat geschrieben: Todeszug nach Yuma:
WOW ... die Mechanismen, Themen und Werte des Heroic Bloodshed aufs Westerngenre übertragen. Das Ergebnis: Todeszug nach Yuma! Dazu grandiose Bilder, eine straffe Regie, tolle Dialoge um die Verführbarkeit des Guten durch das Böse und Deluxe Darsteller. Allen voran Russell Crowe, der als eine Art Hannibal Lecter des Westerns beständig zwischen zutiefst faszinierend und abstoßend brutal hin und herswitcht. Christian Bale begegnet ihm dabei absolut auf Augenhöhe, auch wenn er etwas zuuuuuuu nett angelegt ist. Dennoch: Großer Neowestern!
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Art of Revenge:
Also wenn der Film eines hat, dann Stil ... aber in Vollendung. Selbst im Mittelteil, wo er gnadenlos hängt und auch keinen Hehl daraus macht, nicht zu wissen, wies weitergehen soll, bleibt man vollkommen fasziniert dran, zumal der Hauptdarsteller eine herrlich melancholische Figur entwirft und sowas mag ich ja über alles. 30 Minuten vor Schluß fällt Art of Revenge wieder ein, dass er seine Story ja schon im Titel hat und jetzt geht das große Geschlitze los. Und plötzlich ist der ganze Stil raus, denn hier wird erbärmlichst und kreuzbrutal verreckt. Kaum einer darf eine "humane" Kugel empfangen und damit einen schnellen Tod sterben. Alle ersaufen förmlich in ihrem eigenem Blut und es wird von Szene zu Szene krasser ... Messer, Äxte, Schwerter ... alles drin, was Spaß macht ;-). Das Ergebnis ist brutal, das Ergebnis ist langsam, das Ergebnis hat Stil ... achja, das hatten wir ja schon ;-)

In diesem Sinne:
freeman
Also wenn der Film eines hat, dann Stil ... aber in Vollendung. Selbst im Mittelteil, wo er gnadenlos hängt und auch keinen Hehl daraus macht, nicht zu wissen, wies weitergehen soll, bleibt man vollkommen fasziniert dran, zumal der Hauptdarsteller eine herrlich melancholische Figur entwirft und sowas mag ich ja über alles. 30 Minuten vor Schluß fällt Art of Revenge wieder ein, dass er seine Story ja schon im Titel hat und jetzt geht das große Geschlitze los. Und plötzlich ist der ganze Stil raus, denn hier wird erbärmlichst und kreuzbrutal verreckt. Kaum einer darf eine "humane" Kugel empfangen und damit einen schnellen Tod sterben. Alle ersaufen förmlich in ihrem eigenem Blut und es wird von Szene zu Szene krasser ... Messer, Äxte, Schwerter ... alles drin, was Spaß macht ;-). Das Ergebnis ist brutal, das Ergebnis ist langsam, das Ergebnis hat Stil ... achja, das hatten wir ja schon ;-)

In diesem Sinne:
freeman

Beneath Still Waters:
Auweh ... Hardcore Overacting hässlicher Spanier in einer Geschichte, die per se durchaus Potential hatte, aber einfach nicht ausgereizt wird. Genauso wenig wie das coole Setting der Unterwasserstadt. Also hier nen Splattereffekt, da ein paar Silikontitten und schon ist der Fan zufrieden? Nope ...

Shooting Gallery:
Sauedel inszenierter Streifen, um einen gigantischen Bluff, der ein wenig zu kompliziert und letzten Endes zu belanglos aufgezogen wird. Obendrein soll der Film einen harten Männerfilm darstellen ... blöd nur, wenn dann der Held von Freddy Prinze Jr. gespielt wird ... LOL ...

The Big Nothing:
Simon Pegg und David Schwimmer gelten derzeit als die großen Buddys im Comedylager und liefern mit ihrer ersten Zusammenarbeit eine verdammt schwarze Komödie ab, die durchaus den einen oder anderen sehr geilen Gag vorweisen kann. Leider wirkt die Geschichte an vielen Stellen zu sehr auf skurril getrimmt und ist sie teils extrem überkonstruiert. Pegg und Schwimmer machen allerdings wirklich Spaß und das coole Ende reist auch nochmal einiges raus ...

Unknown:
Sehr geile Grundidee, gelungene Inszenierung, tolle Darsteller und dennoch immer wieder der Beigeschmack, dass hier noch MEHR drin war ... dennoch recht spannend und schwer unterhaltsam ...

In diesem Sinne:
freeman
Auweh ... Hardcore Overacting hässlicher Spanier in einer Geschichte, die per se durchaus Potential hatte, aber einfach nicht ausgereizt wird. Genauso wenig wie das coole Setting der Unterwasserstadt. Also hier nen Splattereffekt, da ein paar Silikontitten und schon ist der Fan zufrieden? Nope ...
Shooting Gallery:
Sauedel inszenierter Streifen, um einen gigantischen Bluff, der ein wenig zu kompliziert und letzten Endes zu belanglos aufgezogen wird. Obendrein soll der Film einen harten Männerfilm darstellen ... blöd nur, wenn dann der Held von Freddy Prinze Jr. gespielt wird ... LOL ...
The Big Nothing:
Simon Pegg und David Schwimmer gelten derzeit als die großen Buddys im Comedylager und liefern mit ihrer ersten Zusammenarbeit eine verdammt schwarze Komödie ab, die durchaus den einen oder anderen sehr geilen Gag vorweisen kann. Leider wirkt die Geschichte an vielen Stellen zu sehr auf skurril getrimmt und ist sie teils extrem überkonstruiert. Pegg und Schwimmer machen allerdings wirklich Spaß und das coole Ende reist auch nochmal einiges raus ...

Unknown:
Sehr geile Grundidee, gelungene Inszenierung, tolle Darsteller und dennoch immer wieder der Beigeschmack, dass hier noch MEHR drin war ... dennoch recht spannend und schwer unterhaltsam ...

In diesem Sinne:
freeman

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