Ich vermute mal nicht, der Trailer ging auch wieder eher in Richtung "Snatch".....ist aber auch gut so imo, auch wenn ich "Revolver" mochte...Vince hat geschrieben:Also wieder ein typischer Ritchie? Soll heißen, nicht so weiter wie in "Revolver"?
Filmtagebuch: daemonicus
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Madagascar: Escape 2 Africa (OV)
Tja, insgesamt für ne Fortsetzung o.k. Die Pinguine sind mit an Bord und auch das beste am Film. Die Story ist allerdings ausgelutscht und äusserst dünn. Animationstechnisch ist alles im grünen Bereich, einzelne Szenen sind sogar hervorragend. Ich fand Teil 1 ganz o.k., der Nachfolger ist dann aber doch eher ein Kinderfilm.
Das war der erste für mich auch schon... und zugleich der wohl schwächste Animationsfilm überhaupt. Also bezogen auf CGI-Animation. Deswegen mag ich mir gar nicht ausmalen, wie scheiße ich das Sequel finden werde...daemonicus hat geschrieben:Ich fand Teil 1 ganz o.k., der Nachfolger ist dann aber doch eher ein Kinderfilm.
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Into the Mirrors 
No Country for Old Men
mehr dazu auch im Podcast: klick
heute in der Sneak:

Vicky Cristina Barcelona (OT) knappe
Auch wenn ich mit dem südländischen Temparament oder Gitarrengeklimper nicht viel anfangen kann, ist Barcelona eine tolle Stadt um so eine Geschichte zu erzählen. Die Erzähler-Stimme ist (ich habs im OT gesehen) schon recht penetrant. Wobei ich zugeben muss, ich habe allgemein ein Problem mit so Stimmen die einen kompletten Film dominieren. Deshalb finde ich z.B. auch Pushing Daisies ganz furchtbar. Kann mir vorstellen, dass in Allens Film die Stimme auf deutsch richtig unerträglich ist. Pluspunkt ist ganz klar Javier Bardem und Penelope Cruz, die eine gute Leistung abliefern. Scarlett Johansson war o.k. und ich mag auch den etwas herberen Charme von Rebecca Hall. Das alles macht den Film aber nicht gut oder unterhaltsamer. So schleppt er sich dann doch über die Ziellinie die mit 98 Minuten auch zu weit nach hinten gerutscht ist. Richtig gelangweilt hab ich mich nicht, aber vom Hocker gehauen hat es mich auch nicht.

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Auch wenn ich mit dem südländischen Temparament oder Gitarrengeklimper nicht viel anfangen kann, ist Barcelona eine tolle Stadt um so eine Geschichte zu erzählen. Die Erzähler-Stimme ist (ich habs im OT gesehen) schon recht penetrant. Wobei ich zugeben muss, ich habe allgemein ein Problem mit so Stimmen die einen kompletten Film dominieren. Deshalb finde ich z.B. auch Pushing Daisies ganz furchtbar. Kann mir vorstellen, dass in Allens Film die Stimme auf deutsch richtig unerträglich ist. Pluspunkt ist ganz klar Javier Bardem und Penelope Cruz, die eine gute Leistung abliefern. Scarlett Johansson war o.k. und ich mag auch den etwas herberen Charme von Rebecca Hall. Das alles macht den Film aber nicht gut oder unterhaltsamer. So schleppt er sich dann doch über die Ziellinie die mit 98 Minuten auch zu weit nach hinten gerutscht ist. Richtig gelangweilt hab ich mich nicht, aber vom Hocker gehauen hat es mich auch nicht.
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Bank Job [Blu-ray]
Sehr cooler fast schon "altmodischer" Film. Hat mir sehr gefallen.
Kung Fu Panda [Blu-ray]
Der unglaubliche Hulk [Blu-ray]
Hulk [HD-DVD]
mehr zu den letzten dreien gibts im neuen Podcast: klick
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Last Man on Earth
Sehr empfehlenswertes Original des I am Legend Stoffes mit Vincent Price. Übrigens der einzige Nicht-Italiener in dieser US-Ialo-Produktion aus dem Jahr 1964. Sehr überraschend auch die kompromisslose düster-aussichtslose Stimmung die sich durch den kompletten Film zieht. Sehr erstaunlich für die sonst eher als Swinging bekannten Sechziger. Ausserdem muss mir nun keiner mehr erzählen woher Romero den Gang und Look seiner Zombies in Night of the Living Dead hat, die "Vampire" hier waren eindeutig das Vorbild. Ungewöhnlich auch die für heutige Verhältnisse fast durchgängig vorhandene Musik sowie die Überblendungen um einen zeitlichen Ablauf visuell darzustellen. Wer also keine Angst vor "alten Schinken" hat, sollte hier unbedingt zugreifen bzw. sich den Film mal ansehen.
Gibt auch ne dt. DVD davon. *klick*
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Duck you Sucker
Holy Shit. Wohl einer der besten Italo-Western auch wenn es dank des "Bruches" in der Mitte schon vom üblichen Schema abweicht. Beinhaltet die erste Hälfte noch die üblichen Zutaten, wird der Film ob der Greueltaten des Militärs teilweise echt derb rüber und auch der humorvolle Ton des Beginns wird fast völlig über Bord geworfen. Coburn mag ich eh gern und auch Rod Steiger weiss als "tumber" Mexicano zu gefallen. 157 vollgestopfte Minuten und herrliche Zooms auf und Nahaufnahmen von Gesichtern. Tip für auch mal Western-Seher und übrigens: Duck you Suckers!!
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Pride and Glory (OV)
Nichts neues an der Cop Familien Front. Voller Klischees, dass übliche "Blue" Gelaber und wir regeln das untereinander, leidlich spannend inszeniert. Colin Farell spielt wie immer, Norton eigentlich auch. Jon Voight ist furchtbar schlecht. Ausserdem ist er mit 130 min. etwas zu lang. Richtig langweilig wurde es zwar nicht, aber begeistert hat mich das Gesehene auch nicht.
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King Kong (HD-DVD)
Fand ich teilweise kaum auszuhalten. Da schau ich mir doch lieber das Original an.

Taken (OV)
Was ein Brett. War erst bei 7/10 aber der rockt selbst im Nachgang richtig. Liam ist ne coole Sau und es wird absolut niemand verschont! Von der Story ein Phantom Kommando ohne Schwarzenegger meets The Transporter ohne Humor. Sobald Liam in Paris ankommt, geht die Post ab. Nix für Cineasten oder Weichspüler. ;)
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Dito zum KK und den Taken muss ich auch haben! 8-)
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Schon länger gesehen, aber erst jetzt bewertet und zwar im neuesten Podcast
http://www.dvdnarr.com/community/index. ... on=podcast
Taken
The Orphanage
Mutant Chronicles sehr knappe
und etwas ausführlicher:
In Bruges
The Dark Knight
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und etwas ausführlicher:
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Changeling
Heute gab es dann Clints neuesten Streich und ich hatte ähnliche Probleme wie in seinen bisherigen Filme. Handwerklich gut gemacht, erreichen mich die Darsteller einfach nicht. Angelina Jolie spielt ordentlich, aber für eine "ernste" Rolle ist sie meiner Meinung nach einfach nicht geschaffen. Die Entscheidung ihre Lippen mit dem Lippenstift so sehr zu betonen erschliesst sich mir immer noch nicht, da die anderen Frauen (sofern sie überhaupt eine Rolle spielten) eher dezent geschminkt waren (die Nuancen passend zu ihrer Verfassung lasse ich mal aussen vor, da sie so plakativ waren, dass es schon fast weh tat). Ganz schlimm fand ich auch die Kinderdarsteller die mich durch die Bank nicht überzeugen konnten. Der Film ist auch etwas zu lang, vor allem der Schluß zog sich dann doch sehr. Die Parallel - Gerichtsverhandlung wirkte auch recht konstruiert und lief ziemlich ins Leere. Da mir trotzdem nicht langweilig wurde und die Länge trotz der angesprochenen Mängel gerade noch in Ordnung geht, gibts eine 06/10.
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Son of Rambow

schöne kleine Komödie mit nicht nervenden Kinderdarstellern. Er wurde zwar nie langweilig, aber ganz durchgestartet ist er trotzdem nicht. Die Religion-Komponente fand ich auch eher zu weit ausgebaut. Schön waren neben dem Rambo Thema die kleinen Anspielungen an andere Filme (z.B. Gesprengte Ketten). Toll fand ich die wunderbar gestalteten Zeichnungen und die Daumenkinos, da war richtig Liebe zum Detail erkennbar.
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