Godzilla Legacy

Monster, Tiere, Mutationen
Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Godzilla Legacy

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:47

Godzilla

Bild

Originaltitel: Gojira
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1954
Laufzeit: 92:14 Min.
Regie: Ishirô Honda
Darsteller: Akira Takarada, Momoko Kouchi, Akihiko Hirata, Takashi Shimura, Fuyuki Murakami, Sachio Sakai, Toranosuke Ogawa, Ren Yamamoto, Miki Hayashi, Takeo Oikawa, Seijiro Onda, Toyoaki Suzuki

Als ungewolltes Kind einer törichten Menschheit erschaffen, zu deren Nemesis er wurde - als Ikone der Popkultur und Sympathieträger abgetreten: Godzilla. Die Wandlung dieses Sohnes aus Gorilla und Fisch, dieser Amphibienabwandlung des amerikanischen “King Kong”, beweist, wie wenig an menschlichen Zügen ihm gegeben ist. Die Menschen lieben an ihm vor allem das Knuddelig-Unbeholfene eines Stofftiers, außerdem den eigenen Charme der “Suitmation” genannten Effektetechnik, einen Menschen in ein tonnenschweres Gummikostüm zu stecken. Tragik haftet dem Monster aber kaum an, Godzilla-Romantik ist ein flüchtiges Gut, sofern es überhaupt existiert. Godzilla ist bloß ein Reptil, das hat sich das gesamte halbe Jahrhundert gehalten, bei aller Veränderung.

Die von Tomoyuki Tanaka erschaffene und von Ishiro Honda erstmals in Szene gesetzte Kreatur zeigt sich dabei vorrangig von Ray Harryhausens Tricktechnik und somit von der US-Filmindustrie inspiriert. “Panik in New York” wird als wichtiger Einfluss gehandelt und zeichnet sich in verschiedenen Einstellungen deutlich ab, so etwa, als Godzillas monströser Kopf erstmals hinter einem Landstrich auftaucht, von dem kreischende Japaner flüchten.

Und apropos Flucht. Das Erbe des “Godzilla”-Regisseurs ist es auch, Japan als gesellschaftlichen Gigakomplex nach dem Vorbild eines Ameisenhaufens entworfen zu haben. Europäer, die ohnehin naturgegeben Probleme damit hatten und haben, asiatische Gesichter auseinander zu halten, verdrängen seither jegliche Individualität aus dem Bild, das sie in ihrem Kopf von der ostasiatischen Inselkette haben. Weniger Persönlichkeiten sind es, die ihnen mit “Japan” in den Sinn kommen, sondern flüchtende Punkte auf einer Landkarte, flüchtend vor etwas Riesigem, das diese Punkte durch systematisches Agieren miteinander selbst erschaffen haben. Nicht erst seit “Mechagodzilla” ist eine von Godzillas vielen Lesarten die Symbolik einer globalen Hi-Tech-Industrie, die erst auf ihrem Heimatland wütet, um sich dann gegebenenfalls - Roland Emmerich machte diesen (Alp)traum wahr - auf andere Kontinente auszubreiten.

Bild Bild
Bild Bild

Der Blick des Volkes auf sein selbst erschaffenes Monster muss ein anderer sein. “Godzilla” ist Japans Antwort auf die mit "King Kong" öffentlich zur Schau gestellte amerikanische Angst vor der Weltwirtschaftskrise. Er widmet sich gut zwanzig Jahre später der Verwirtschaftung von Atomenergie und setzt sich mit der Atombombenkatastrophe von Hiroshima und Nagasaki auseinander. Ein Weltkrieg steht zwischen den beiden Monstern und er hat seine Auswirkungen hinterlassen.

So steht die Nichtnatürlichkeit von Godzilla der Urpräsenz King Kongs entgegen; der eine hat das eigentliche Anrecht auf die Welt, während es den anderen gar nicht geben dürfte. Die Reptilienhaftigkeit entbindet Godzilla deutlich mehr von Gefühlsaufbau als das menschenähnliche Affenwesen. Folglich wird jede Art von Mitleid mit dem Echsenkoloss ausgespart. Im Originalfilm ist Godzilla ein Irrtum, der gar nicht böse oder gut im eigentlichen Sinne ist. Kaum mehr moralische Werte gehen von dem Ungetüm aus als von einer beliebigen Gewitterwolke aus einem Katastrophenfilm; beide zerstören, weil sie nun mal als Zerstörer funktionieren.

Das Resultat ist bei “Godzilla” und “King Kong” aber weitgehend das Gleiche: Menschen rennen kreischend davon. Und hier sitzt das Bindeglied zu den cineastischen Werten beider Filme.
Historisch vielleicht, aber keineswegs filmisch kann das japanische Werk mit Coopers und Schoedsacks Meilenstein mithalten, und diesem Vergleich muss es standhalten. In der kultischen Verklärung des grünen Riesen geht schnell unter, wie unterdurchschnittlich “Godzilla” in allen wichtigen Kategorien abschneidet. Szenenfolgen wechseln sich zu rhythmisch miteinander ab, als dass sie groß Spannung erzeugen würden, einzelne Szenen ähneln sich untereinander. Anstatt von SFX-Handwerkskunst regiert der Vorschlaghammer mit gnadenlos geführter Hand. Als die schwitzenden Komparsen mit bleilidernen Bewegungen Stück für Stück den Bodysuit in Bewegung versetzten, konnten sie kaum ahnen, dass sich die Schwerfälligkeit der “Suitmation” mal als filmische Ästhetik etablieren würde. Wie auch?

Nicht nur die schon für damalige Verhältnisse eher billigen Effekte sorgen in jungen Franchise-Jahren bereits für latenten Trash-Charakter. Vor allem das vollends absurde, aus dem ökologischen Zusammenhang gerissene Setting trägt das seine dazu bei. Wie aus dem Nichts durchbricht eine überdimensionale See-Echse die Stadtmauern Tokyos, von dem die Stadtmenschen geradezu überrumpelt werden. Der Strand von Odo Island, hier betritt Godzilla erstmals Land, fungiert symbolisch als Grenzüberschreitung zwischen zwei Welten, die vorne und hinten nicht zusammenpassen. Aus der dreisten, einfachen Handhabung, die Leute nicht etwa zu etwas Großem auf eine Insel zu bringen und damit großes Budget zu riskieren, sondern das Große gleich vor ihren Haustüren abzuladen, resultiert der Kult um den “König der Monster”. Der Drang, eine Geschichte zu erzählen, kann es jedenfalls nicht gewesen sein.

Daher regieren Bilder, die als Slow Motion-Kompositionen Modelle von Bauwerken in ihre Einzelteile zerlegen. Sie wecken wissbegierig Assoziationen zum Chemieunterricht, wenn der Lehrer in einem praktischen Beispiel die vernichtende Kraft des Feuers erläutert. Die Stadt brennt ohne Unterlass in “Godzilla”, doch selten hat man das Gefühl, da würde Monumentales zerstört; vielmehr Provisorisches, ja Pappenes ist es, das den Flammen zum Opfer fällt. Wovor sie da weglaufen mögen, fragt man sich, immer auf die Kamera zu oder an ihr vorbei. Was sie so in Schrecken versetzt, die Japaner, fragt man sich. Fragen, die man angesichts der Kreaturen Harryhausens nie gestellt hätte.

Bild Bild
Bild Bild

Immerhin der wissenschaftlich-experimentelle Unterbau bietet einiges mehr als die tumben Monster-Clash-Fortsetzungen, wirklich ergiebig ist aber auch er für sich alleine genommen nicht. Godzilla wird am Ende des Films gar heruntergespielt und eine noch viel größere Gefahr prophezeit, sollte sich der Mensch nicht ändern. Gemeint ist der nukleare Holocaust. Dass dieser Satz den Weg ebnete für Dutzende von Sequels mit teils abenteuerlichen Titeln, stellt einen lukrativen Nebeneffekt dar.

Als Monsterfilm betrachtet ist “Godzilla” eine Legende, die ihrem Ruf nie gerecht werden kann, erst recht nicht, je länger die Legende nachhallt. Voller Standards fällt es schwer, aus dem rohen Filmmaterial etwas auszusondern, eine Szene nur, die ähnlich nachhallen würde wie einer der unzähligen Momente, die das andere große Monster der Filmgeschichte, “King Kong”, zu einer Sternstunde des Kinos machte. Allenfalls mit Blick auf die Motivation der japanischen Filmschaffenden, auf derart provisorische, ja beinahe reaktionäre Art und Weise ihr eigenes Monster zum Leben zu erwecken, füllt sich ein Film mit Bedeutung, der es alleine ob seiner Bilder und der Geschichte, die mit ihnen erzählt wird, nicht könnte.
:liquid5:

Eine Komplettversion gibt es die 50th Anniversary T-Digipack-Edition: auf drei DVDs gibt es Godzilla in der deutschen Fassung, in der US-Fassung (mit eigens nachgedrehten Szenen) und in der originalen japanischen Langfassung zu begutachten. Weiterhin ist dem 5-DVD-Set der letzte Teil der Reihe, "Godzilla - Final Wars" von 2004, inklusive Bonus-Disc beigelegt.

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:48

Godzilla, King of the Monsters!

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:48

Godzilla kehrt zurück

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:48

Die Rückkehr des King Kong

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:49

Godzilla und die Urweltraupen

Bild

Originaltitel: Mosura tai Gojira / Mothra vs. Godzilla
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1964
Regie: Ishirô Honda
Darsteller: Akira Takarada, Yuriko Hoshi, Hiroshi Koizumi, Yû Fujiki, The Peanuts, Yoshifumi Tajima, Kenji Sahara, Jun Tazaki, Kenzo Tabu, Yutaka Sada, Akira Tani, Susumu Fujita u.a.

In “Godzilla und die Urweltraupen” tritt unser Titelheld zum vorerst letzten Mal als Zerstörer der Menschheit an. Seine Gegnerin ist Mothra, die drei Jahre zuvor in ihrem eigenen Film für Aufsehen gesorgt hatte. Ein riesiges Ei, dessen Inhalt zu schlüpfen droht, trägt sie auch noch mit sich herum. Wird sich Godzilla am Ende des Tages ein Rührei machen können oder wird er selbst zum Larvenfutter?

Zur Kritik von "Godzilla und die Urweltraupen"

:liquid4:

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:49

Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah

Bild

Originaltitel: San daikaijû: Chikyû saidai no kessen / Ghidora, the Three-Headed Monster
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1964
Regie: Ishirô Honda
Darsteller: Yôsuke Natsuki, Yuriko Hoshi, Hiroshi Koizumi, Takashi Shimura, The Peanuts, Akiko Wakabayashi, Haruo Nakajima, Katsumi Tezuka, Masahashi Shinohara, Shôichi Hirose, Takuzô Kumagai, Shin Ôtomo u.a.

"Godzilla II – King of the Monsters” sorgte mit einer bunten Mischung der populärsten Toho-Monster gerade für Krawall im Kino. Doch die Konstellation Godzilla, Rodan, Mothra und King Ghidorah gab es schon einmal in der Filmgeschichte – vor 45 Jahren, im fünften Godzilla-Abenteuer “Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah”.

Zur Kritik von "Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah"

:liquid7:

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:49

Befehl aus dem Dunkel

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:49

Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer

Bild

Originaltitel: Gojira, Ebira, Mosura: Nankai no Daikettō / Ebirah, Horror of the Deep
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1966
Regie: Jun Fukuda
Darsteller: Akira Takarada, Kumi Mizuno, Chotaro Togin, Hideo Sunazuka, Toru Watanabe, Toru Ibuki, Akihiko Hirata, Jun Tazaki, Ikio Sawamura, Haruo Nakajima, Hiroshi Sekita u.a.

Der Titel ist eine reichliche Mogelpackung, denn einen Frankenstein findet man hier nirgendwo. Dafür allerdings Godzilla, der auf einer vulkanischen Insel Urlaub macht und Beach-Volleyball mit Ebirah, einem überdimensionalen Hummer-Kaiju, spielt…

Zur Kritik von "Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer"

:liquid6:

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:50

Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:50

Frankenstein und die Monster aus dem All

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:50

Godzillas Revenge

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:50

Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster

Bild

Originaltitel: Gojira tai Hedora / Godzilla vs. Hedorah
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1971
Regie: Yoshimitsu Banno
Darsteller: Akira Yamauchi, Toshie Kimura, Hiroyuki Kawase, Keiko Mari, Toshio Shiba, Yukihiko Gondo, Eisaburo Komatsu, Haruo Nakajima, Susumu Okabe, Tadashi Okabe, Wataru Omae, Kenpachirô Satsuma u.a.

Das Produktionsstudio war von “Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster” so enttäuscht, dass Regisseur Yoshimitsu Banno nie wieder einen Godzilla-Film inszenieren durfte. Dabei hat der psychedelisch angehauchte elfte Godzilla-Film einen äußerst ungewöhnlichen Herausforderer zu bieten… und eine simple Botschaft, die immer noch hochaktuell ist.

Zur Kritik von "Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster"

:liquid6:

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:51

Frankensteins Höllenbrut

Bild

Originaltitel: Chikyū kogeki meirei: Gojira tai Gaigan / Godzilla vs. Gaigan
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1972
Regie: Jun Fukuda
Darsteller: Hiroshi Ishikawa, Tomoko Umeda, Yuriko Hishimi, Minoru Takashima, Zan Fujita, Toshiaki Nishizawa, Kunio Murai, Gen Shimizu, Kuniko Ashihara, Zeko Nakamura, Akio Muto, Haruo Nakajima, Kenpachiro Satsuma, Koetsu Omiya, Kanta Ina u.a.

In “Frankensteins Höllenbrut” gibt’s wieder keinen Frankenstein, sorry. Dafür treten Godzilla und sein Kumpel Anguirus zu einem Tag-Team-Wrestling-Match gegen die Legende King Gidorah und das Greenhorn Gaigan an. Doch den Neuen sollte man besser nicht unterschätzen…

Zur Kritik von "Frankensteins Höllenbrut"

:liquid5:

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:51

King Kong - Dämonen aus dem Weltall

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:51

King Kong gegen Godzilla

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:51

Konga, Godzilla, King Kong: Die Brut des Teufels

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:52

Godzilla - Die Rückkehr des Monsters

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:52

Godzilla - Der Urgigant

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:52

Godzilla - Duell der Megasaurier

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:52

Godzilla - Kampf der Saurier-Mutanten

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:52

Godzilla vs. Mechagodzilla II

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:53

Godzilla vs. Spacegodzilla

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:53

Godzilla vs. Destoroyah

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 17641
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 17.11.2009, 18:53

Godzilla 2000: Millennium

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste