Filmtagebuch: LadyC

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LadyC

Beitrag von LadyC » 10.08.2010, 15:50

keene sorge...feuchte augen hat ich scho öfter bei der serie...trotzdem krieg ich null verbindung zu den figuren aufgebaut. das is ne rein subjektive sache. ich hab ja net ma ne note gegeben...heißt also net dass ich die verreißen würde...die serie is sicher super...für mich nur einfach zu weit weg.

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Beitrag von Hannibal » 10.08.2010, 15:56

LadyC hat geschrieben:nee fürn jay is das nix...der kriegt den anblick der ganzen schwulen szenen net ausm kopf...das fällt mir schon schwer....
Ja, stimmt eigentlich...der Jay ist bei genauerem Nachdenken bestimmt zu prüde für Six Feet Under :-D...gerade weil die Szenen auch vermeintlich tolerante Leute erstmal schlucken lassen...unpassende Wortwahl, ich weiß ;-)
@hanni: wenn wir zwei mal gleicher meinung wären, würde das raum-zeit- kontinuum auseinanderbrechen...das is ja wohl ma klar :lol:
Irgendwann kriegen wir das hin, versprochen! :-) Und dann gehen wir zur Feier des Tages was essen oder so :D

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Beitrag von gelini71 » 10.08.2010, 17:14

Ich habe "Six Feet under" damals mal bei Premiere angefangen aber ich hatte damals nicht die Lust mich auf die Serie einzulassen , was auch mit der Stimmung der Serie zu tun hatte. Schlecht ist die Serie auf jeden Fall nicht , ich müßte mich da nochmal ranwagen wenn ich dazu in der Stimmung bin (und die DVD Boxen günstig werden bzw die Serie von Anfang an im TV wiederholt wird).
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von Sir Jay » 10.08.2010, 17:14

Also ich hatte meine intensivste Serienerfahrung bisher mit Death Note. 17 Folgen an einem Stück gucken, ohne jede Länge, das is mir noch nie passiert.
Kann mir vorerst nur vorstellen, dass mich da irgendetwas bisher ungesehenes noch weitaus mehr aus den Socken hauen wird 8-)

Und wenn ich mir so die Handlung von Six Feed under durchlese, klingt das ja schonmal prinzipiell ganz interessant, aber ich hab noch so viel anderes Zeug hier rumliegen, und muss nebenbei einiges an Schul/Arbeitszeug abzuarbeiten, da ist so eine hochgehypte Serie erstmal hinten dran.

Aber witzig ist ja schonma, dass der schwule, die raucherin und der Casanova in die selbe Schublade gesteckt werden :lol:

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Beitrag von SFI » 10.08.2010, 17:24

Hatte mir damals die SFU Grabbox gekauft, nach Season 2 habe ich die Box wieder verkauft, kann Lady C da voll und ganz nachvollziehen. Alle die SFU gut finden, sind anscheinend auch LOST Fans. :lol:
DAS UNMASKIERTE SYSTEM

„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“

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Beitrag von gelini71 » 10.08.2010, 17:37

SFI hat geschrieben:Alle die SFU gut finden, sind anscheinend auch LOST Fans. :lol:
Jetzt wo Du das so sagst..... :lol:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von Sir Jay » 10.08.2010, 17:41

ach ja, hab ichs schon erzählt?
ich bin ein abosluter Lost-Nicht kenner. Ich hab noch keine einzige Folge gesehen, und hatte überhaupt keine Ahnung von der Serie, und mir dann vor einen Monat den GameOne Podcast zum Serien Ende von Lost gegeben. Da wurde natürlich gespoilert ohne Ende, aber da ich ohnehin nie die Serie wollte, fand ichs ganz witzig, wie da alle über das verrufene Ende geheult haben, und ich absolut keine Ahnung hatte wovon die da reden. Jetzt werde ich die Serie bestimmt niemals nachholen, und dafür bin ich diesem Podcast dankbar :lol:

LadyC

Beitrag von LadyC » 10.08.2010, 17:53

rofl..was soll ich sagen. von lost hab ich noch net eine folge gesehen :lol: :lol: :lol:

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Beitrag von gelini71 » 10.08.2010, 17:55

Da habt ihr beide auch nix verpaßt - das kann ich Euch versichern. Voll die Lebenszeitverschwendung :lol:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

LadyC

Beitrag von LadyC » 10.08.2010, 17:57

falls ich ma mit lost anfangen sollte, werd ich sicher ooch gesteinigt :lol:

ich bin und bleibe friends-fan! SO! die kann ich immer und immer wieder gucken und lachen und heulen! DAS is best serie ever

*in deckung geh*

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Beitrag von gelini71 » 10.08.2010, 17:58

Also von meiner Seite fliegt schon mal kein Stein :wink:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von The Punisher » 10.08.2010, 18:19

gelini71 hat geschrieben:Da habt ihr beide auch nix verpaßt - das kann ich Euch versichern. Voll die Lebenszeitverschwendung :lol:
Nimm den :jaleckmichdoch: LOST = eine der geilsten Serien ever
Bild

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von Sir Jay » 10.08.2010, 18:28

aber zumindest das mit der Zeitverschwendung stimmt doch, oder nicht?
Also wenn ich höre, dass am Ende der Serie (vorsicht eventuell spoiler) NICHTS aufgeklärt wird, und man staffel für staffel quasi für blöd verkauft wird, weil da allerlei abstruser Mist passiert, und Fragen aufkommen, die nicht beantwortet werden, dann frage ich mich im Nachhinein, warum ich damit anfangen sollte. Wenn ich es nicht wüsste, würde ich mich am Ender verarscht vorkommen, und mich über die verschwendete Zeit ärgern.

Also an alle Interessierten. Machts so wie ich, und verderbt euch die Serie, indem ihr sie euch durch den GameOne Podcast verspoilern lässt :lol:

Auch wenn ich Friends nicht kenne würde ich zustimmen, dass das das durchaus eine Serie sein kann, wo man immer wieder ne Folge reinhauen kann. Muss nicht unbedingt anspruchsvoll sein, aber so lange man Freude an jeder einzelnen Episode hat, warum nicht?

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Beitrag von Vince » 10.08.2010, 18:55

Also Six Feet Under ist einfach mal nur ne arschgeile Serie. Gibt nur sehr wenige Serien, die ich noch besser finde, denn die hat mich emotional so aufgerüttelt wie nichts anderes, schon mal sowieso kein Film. Obwohl ich nicht weiß, ob ich die jemals wiedersehen werde.

Wo ich bei der Lady sofort zustimmen würde: man kann nur schwer einen emotionalen Bezug zu den Figuren aufbauen, denn so durchweg sympathisch ist da keiner, nicht mal die Hauptfigur, die noch am konsensmäßigsten rüberkommt. Aber muss das denn falsch sein? So sind halt auch die Menschen in Wirklichkeit. Eine Wahnsinnscharakterzeichnung geht da von Alan Balls Charakteren aus. Und die Emotionalität, die man vielleicht nicht zu den Figuren aufbauen kann, ist keineswegs verloren. Ich hatte jedenfalls beim Finale das Wasser in den Augen stehen und das passiert mir normalerweise nicht bei Film und Fernsehen...

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Beitrag von Sir Jay » 10.08.2010, 19:07

ist "arschgeil" dann nicht eigentlich ein etwas unglücklich gewähltes Adjektiv um diese Serie zu beschreiben ? :lol:

Phantom Kommando ist arschgeil! :lol:

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Beitrag von Vince » 10.08.2010, 19:24

Sir Jay hat geschrieben:ist "arschgeil" dann nicht eigentlich ein etwas unglücklich gewähltes Adjektiv um diese Serie zu beschreiben ? :lol:

Phantom Kommando ist arschgeil! :lol:
Da haste natürlich recht. ;)

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Beitrag von StS » 10.08.2010, 19:45

Sir Jay hat geschrieben:ist "arschgeil" dann nicht eigentlich ein etwas unglücklich gewähltes Adjektiv um diese Serie zu beschreiben ? :lol:

Phantom Kommando ist arschgeil! :lol:
...ist beides irgendwie schwul - daher kommt das schon hin. 8-)

LadyC

Beitrag von LadyC » 10.08.2010, 20:21

Vince hat geschrieben:So sind halt auch die Menschen in Wirklichkeit.
und genau DAS find ich nun eben nicht. ich kenn wirklich niemanden der auch nur annähernd mit irgendeiner der personen vergleichbar wäre. für mich isses einfach too much.das is ja genau das was mir den bezug so schwer macht. die sind alle so surreal, dass mir der bezug zur wirklichkeit da voll abhanden geht. für mich is rico noch der normalste...jemanden den ich mir tatsache so vorstellen kann. die andern laufen einfach total aus er realen welt raus.

gehen wir ma nur die ersten 3 staffeln durch (achtung spoiler)

mutter: mann tot, kinder bekloppt, kinder totkrank, kinder schwul, freund mit schulden bei der "mafia", verknallt in 30 jahre jüngeren, heirat nach 6 wochen kennen
nate: vater tot, freundin bei fick auf flughafen kennen gelernt, freundin psychisch am ende aber hochintelligent, tumor im kopp, bruder schwul, schwester depressiv, fremdgehen, ungewollte tochter, frau tot
david: vater tot, schwul, aber hochgradig religiös, freund polizist, on-off beziehung, flotte dreier, freund hat drogenabhängige schwester die das kind vernachlässigt, vögelorgien um sich selbst zu finden.
claire: vater tot, bruder schwul, depressiv, 1. freund drogenabhänig, kriminell, erschießt typ, 2ter freund gestörter bruder von brenda, 3ter freund kunststudent der sich von seinem professor vögeln lässt, ungewollt schwanger, abtreibung
brenda &billy: gestörte geschwister von den eltern schon früh enorm unter druck gesetzt, billy geisteskrank, verknallt in seine eigene schwester, versucht beziehung von brenda zu nate zu sabotieren mit allen mitteln, schneidet schwester tattoo ausm rücken, brenda vögelt sich durch alle betten weil se schiss vorm heiraten hat, gestörtes verhältnis zu den eltern, eltern trennen sich und heiraten später wieder, mutter vögelt sich ebenfalls durch alles betten, vater stirbt an krebs

ich mein guck dir den scheiß doch ma an. das is jetzt nur runtergebrochen auf ein paar der vorkommnisse und deshalb wirkt keiner von denen irgendwie real auf mich. das is einfach ne ansammlung von scheiße die einem passieren kann zusammengefügt auf ein paar personen und das ganze passiert in einer umgebung in der in jeder folge mindestens eine person zusätzlich stirbt. klar kann einem scheiß passieren aber ich denk in die meisten leben würden nur 2-3 von diesen hartcoresachen passen...für mich einfach too much, ergo surreal, was dazu führt dass ich mich da fast null reinversetzen kann.

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Beitrag von gelini71 » 10.08.2010, 20:25

Vince hat geschrieben:man kann nur schwer einen emotionalen Bezug zu den Figuren aufbauen, denn so durchweg sympathisch ist da keiner, nicht mal die Hauptfigur, die noch am konsensmäßigsten rüberkommt
Das gleiche Problem haben viele auch mit "Dexter" - ich persönlich finde die Serie geil aber die Hauptperson ist im Grunde einer den man eben nicht gut & sympatisch finden darf.
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Beitrag von LivingDead » 10.08.2010, 20:54

Also um das mal klar zu stellen: "SFU" ist die wohl beste, genialste Serie, die je gedreht wurde. Alleine wenn ich an einige der Charaktere denke, werde ich schon leicht sentimental. So tief berührt hat mich ein Serienende bis dato noch nie zurück gelassen.
Und jo, "Lost" is geil! ;)
Mit freundlichem Gruß
LivingDead

LadyC

Beitrag von LadyC » 10.08.2010, 21:21

lol..ich sollte staffel 4 und 5 weglassen und nur das ende gucken. ihr redet immer nur von dem ende.. :lol:

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Beitrag von Vince » 10.08.2010, 21:25

gelini71 hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:man kann nur schwer einen emotionalen Bezug zu den Figuren aufbauen, denn so durchweg sympathisch ist da keiner, nicht mal die Hauptfigur, die noch am konsensmäßigsten rüberkommt
Das gleiche Problem haben viele auch mit "Dexter" - ich persönlich finde die Serie geil aber die Hauptperson ist im Grunde einer den man eben nicht gut & sympatisch finden darf.
Jup. Und die Sopranos sind auch noch so ein Fall.

@Lady: Ne ich geh da natürlich nicht von der Handlung aus - ist doch klar, dass da viel passiert, ist halt ne Serie. Ich meine eher die Charakterisierung der Figuren. Mal so, mal so halt, auch wenns oberflächlich nicht zusammenpasst. So sind Menschen zumindest, wenn man nahe an ihnen dran ist. Dass sich Menschen im sozialen Zusammensein anders und regelkonformer verhalten, ist doch klar. Aber in dieser Serie ist man nah an den Figuren dran und das führt dazu, dass man die Figuren eben als "surreal" empfindet - dabei verhalten sie sich eigentlich enorm natürlich. Auch wenn da schon ein paar Freaks versammelt sind.

LadyC

Beitrag von LadyC » 10.08.2010, 22:18

jarhead

weiß noch nicht wo ich das punktemäßig einordnen soll. der film is hart, gefällt mir aber. gut gemacht. musi-untermalung passt auch. jake passt sowieso. die idee dahinter is auf jedenfall ziemlich gelungen. am anfang alle die totalen großklappen und dann 4 tage wirklich krieg und auf einmal ändert sich alles. und ich finde erstaunlich dass nicht ein einziger der trippe draufgegangen ist...du sitzt die ganze zeit da und denkst, gleich wird einer ausm hinterhalt erschossen, aber der film kommt ohne damit aus. das is erstaunlich gut gelöst. was zum drüber nachdenken.

:liquid8:

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Beitrag von Sir Jay » 10.08.2010, 22:33

gelini71 hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:man kann nur schwer einen emotionalen Bezug zu den Figuren aufbauen, denn so durchweg sympathisch ist da keiner, nicht mal die Hauptfigur, die noch am konsensmäßigsten rüberkommt
Das gleiche Problem haben viele auch mit "Dexter" - ich persönlich finde die Serie geil aber die Hauptperson ist im Grunde einer den man eben nicht gut & sympatisch finden darf.
Selbes bei Death Note, das macht wohl die Faszination von solchen Serien aus ^^

LadyC

Beitrag von LadyC » 11.08.2010, 20:00

moonlight mile

*schnief* schöööön. traurig. bedrückend und doch irgendwie hoffnung gebend. schöne zusammenstellung. auch bei den schauspielern. susan sarandon rockt hier mal alles. und die grey is auch ertragbar obwohl se auch hier einfach nur ne heulerolle spielt. jake is wie immer einfach nur der kerl den man knutschen und umarmen und retten will...die rolle hat er bestens drauf :lol:

:liquid8:

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