Filmtagebuch: vstverstaerker

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vstverstaerker
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Beitrag von vstverstaerker » 16.08.2010, 13:56

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Final Destination 4 [Blu-ray 3D-Version]

Vorweg: Final Destination halte ich für einen tollen Horrorfilm, auch Teil 2 war noch gut und sogar Teil 3 habe ich noch gemocht.
Nachdem die Kritiken zu Teil 4 aber extrem schlecht waren (viel schlechter wäre wohl nur noch ein Film der aus einem Standbild besteht), hatte ich mit der Reihe schon abgeschlossen. Als die Blu-ray dann für 10 € rumlag konnte ich aber doch nicht widerstehen, zumal ich auch 3D ausprobieren wollte - die letzte rot/grün-Brille auf der Nase ist bei mir mehr als 10 Jahre her.
Also am Freitag den Film in den BD-Player geschoben und los ging es nachdem die 3D-Fassung ausgewählt wurde.
Die ersten 15 Minuten war die Optik sehr gewöhnungsbedürftig und anstrengend. Ich war mit Kopfschmerzen gesegnet. Der 3D-Effekt als solcher ist aber schon cool, wenn ein Schraubendreher auf einen zugeflogen kommt. Ich weiß nicht, ob alles daran 3D-bedingt war, aber die Farben im Film wirkten sehr unnatürlich, Schärfe war nicht so überzeugend und ich hatte stellenweise immer wieder Doppelkonturen gesehen (meine Freundin konnte das jedoch nicht bestätigen).
Im Nachhinein frage ich mich nun aber, was dieser 3D-Effekt wohl für Kosten verursacht hat. Denn meiner Ansicht nach kann sonst für den Film nicht mehr viel Geld übrig gewesen sein. Eine Story, die ich Hollywood sogar umsonst als Drehbuch schreiben würde und zudem ziemlich armselige Effekte von Explosionen bis zum Splatter.
Während es zu Anfangszeiten Final Destination immer wieder gelungen ist, den Zuschauer in die Irre zu führen und Spannung aufzubauen, macht FD4 nur noch eins: 70 Min. nahezu ohne jede kleine Überraschung geradewegs nach vorn ohne dabei wirklich etwas zu erzählen. Übertrieben gesagt werden nur noch die Szenen, in denen sich der Tod seine Opfer holt oder versucht zu holen, aneinander gereiht. Für die Charaktere empfindet man dabei absolut nix, weil es versäumt wurde sie überhaupt dem Zuschauer wirklich nahe zu bringen. Dafür hätte man auch echt jeden beliebigen Darsteller nehmen können, schauspielerische Höchstleistung war hier nicht nötig.
Falls das immernoch nicht der Abschluss der Reihe war, dann sehe ich nur noch die Chance da endlich wieder viel frischen Wind in die Geschichte reinzubringen. Man wird sich im zehnten Teil nicht immernoch ansehen wollen, wie der Tod sich einfach nur seine Opfer holt, da tut es schlicht jeder andere Splatterfilm auch.

:liquid4:
ohne 3D vielleicht noch weniger
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Beitrag von vstverstaerker » 17.08.2010, 19:55

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Dirty Harry 5 - Das Todesspiel [Blu-ray]

Das war einst der erste DH-Film, den ich gesehen habe. Wie das dann oft so ist, ist man dann nicht ganz unbefangen und so finde ich heute Das Todesspiel immernoch richtig gut.
Ich denke, die DH-Filme haben eine recht beachtliche Wandlung vom (Action-)Krimi hin zum Thriller genommen. Das Todesspiel ist richtig spannend, relativ clever inszeniert und Dirty Harry läuft nochmal zur alten Höchstform auf, herrliche Sprüche inklusive: "Lieutenant, haben sie Kinder? - Ähh nein - Glück für die Kinder" :lol:
Der Showdown kommt nochmal ziemlich heavy daher. Die Darsteller, wie Liam Neeson, können auch überzeugen. Die Morde sind cool gemacht, vielleicht mit einem kleinen Logikfehler leider versehen.
Insgesamt ein Film, den ich immer wieder gucken kann...

:liquid8:,5
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Beitrag von Cinefreak » 17.08.2010, 20:08

vstverstaerker hat geschrieben:Bild

Final Destination 4 [Blu-ray 3D-Version]

Vorweg: Final Destination halte ich für einen tollen Horrorfilm, auch Teil 2 war noch gut und sogar Teil 3 habe ich noch gemocht.
Nachdem die Kritiken zu Teil 4 aber extrem schlecht waren (viel schlechter wäre wohl nur noch ein Film der aus einem Standbild besteht), hatte ich mit der Reihe schon abgeschlossen. Als die Blu-ray dann für 10 € rumlag konnte ich aber doch nicht widerstehen, zumal ich auch 3D ausprobieren wollte - die letzte rot/grün-Brille auf der Nase ist bei mir mehr als 10 Jahre her.
Also am Freitag den Film in den BD-Player geschoben und los ging es nachdem die 3D-Fassung ausgewählt wurde.
Die ersten 15 Minuten war die Optik sehr gewöhnungsbedürftig und anstrengend. Ich war mit Kopfschmerzen gesegnet. Der 3D-Effekt als solcher ist aber schon cool, wenn ein Schraubendreher auf einen zugeflogen kommt. Ich weiß nicht, ob alles daran 3D-bedingt war, aber die Farben im Film wirkten sehr unnatürlich, Schärfe war nicht so überzeugend und ich hatte stellenweise immer wieder Doppelkonturen gesehen (meine Freundin konnte das jedoch nicht bestätigen).
Im Nachhinein frage ich mich nun aber, was dieser 3D-Effekt wohl für Kosten verursacht hat. Denn meiner Ansicht nach kann sonst für den Film nicht mehr viel Geld übrig gewesen sein. Eine Story, die ich Hollywood sogar umsonst als Drehbuch schreiben würde und zudem ziemlich armselige Effekte von Explosionen bis zum Splatter.
Während es zu Anfangszeiten Final Destination immer wieder gelungen ist, den Zuschauer in die Irre zu führen und Spannung aufzubauen, macht FD4 nur noch eins: 70 Min. nahezu ohne jede kleine Überraschung geradewegs nach vorn ohne dabei wirklich etwas zu erzählen. Übertrieben gesagt werden nur noch die Szenen, in denen sich der Tod seine Opfer holt oder versucht zu holen, aneinander gereiht. Für die Charaktere empfindet man dabei absolut nix, weil es versäumt wurde sie überhaupt dem Zuschauer wirklich nahe zu bringen. Dafür hätte man auch echt jeden beliebigen Darsteller nehmen können, schauspielerische Höchstleistung war hier nicht nötig.
Falls das immernoch nicht der Abschluss der Reihe war, dann sehe ich nur noch die Chance da endlich wieder viel frischen Wind in die Geschichte reinzubringen. Man wird sich im zehnten Teil nicht immernoch ansehen wollen, wie der Tod sich einfach nur seine Opfer holt, da tut es schlicht jeder andere Splatterfilm auch.

:liquid4:
ohne 3D vielleicht noch weniger
Sehe den Film ähnlich. Im Kino ging er noch unter naja ok durch, beim zweiten Schauen auf DVD war der Reiz schon verflogen und die FX sind wirklich schrottig, insbesondere die auf der Rennbahn ziehen einem die Schuhe aus..
Die Charaktere - zumindest die zwei Hauptcharaktere -fand ich schon interessant und sympathisch, aber insgesamt käme der Film nicht viel besser weg bei mir...wenn man dann an den FX- und spannungsgeladenen ersten und zweiten TEil denke - kaum zu glauben, dass die gleichen Genies, die diese Superfilme schufen, Teil 3 & 4 nahezu gleichermaßen versemmeln.
zu deiner Beruhigung: für den fünften Teil wurde ein neuer Regisseur verpflichtet, ich hoffe darauf, dass sich das im film niederschlagen wird

zu Con air - ein klarer 10er Film. Da gibts keine Schwächen, das ding rockt so die Bude und kickt wie Sau. der Film ist übrigens in der neuen - erweiterten - Fassung wieder FSK 16, ich vermute mal, der ist aus heutiger Sicht eher als harmlos bewertet worden.
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Beitrag von vstverstaerker » 20.08.2010, 14:09

Con Air hätte ich früher auch eine 10 gegeben, aber ich bin in letzter Zeit irgendwie knickrig mit der Vergabe geworden^^

Im zweiten Anlauf jetzt mal bis zum Schluss gesehen:

11:14

Neben Babel eigentlich so ziemlich meine erste Berührung mit Episodenfilmen. 11:14 hat mir insgesamt gut gefallen, auch weil er fast wie aus einem Guss wirkt. Zwar sind die einzelnen Episoden teils sehr einfach verknüpft, aber irgendwie erstreckt sich doch Spannung über das große Ganze. Die Story hat dabei eine gewisse Anziehungskraft, irgendwo zwischen Drama und Komödie, zwischen Gefühl und Gewalt.
Einerseits betrachtet man den Zusammenhang von so vielen "unwahrscheinlichen" Episoden als unrealistisch, aber andersrum: Theoretisch könnte genau das irgendwo auf der Welt nicht um 11:14 Uhr sondern z.B. auch jetzt gerade passieren...

:liquid8:
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Beitrag von Cinefreak » 20.08.2010, 14:21

hey, du wirst mir langsam richtig sympathisch: 11:14 fand ich auch sehr gut. inwiefern knickrig mti der Vergabe? ich hoffe, du bist keiner von denen, die einem Film keine top-Wertung geben, nur weil es nicht gerade Shakespeare ist *gg* ;)

zur Musik zu Con air: Das von dir angesprochene, bemängelte ist Musik von Leann Rimes. ich finde die Musik passt unheimlich gut zu den Bildern. ab und an entrückt mir dabei sogar mal n Tränchen ;)
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Beitrag von SFI » 20.08.2010, 14:41

yupp 11:14 ist wirklich ganz dufte, dann aber auch noch "The Air I breathe" und "LA Crash" antesten.
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Beitrag von Cinefreak » 20.08.2010, 14:46

SFI hat geschrieben:yupp 11:14 ist wirklich ganz dufte, dann aber auch noch "The Air I breathe" und "LA Crash" antesten.
ist das die gleiche Art Film?
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Beitrag von vstverstaerker » 20.08.2010, 14:46

Knickrig einfach, weil ich in letzter Zeit kaum noch eine 10 gebe, vielleicht warte ich immer auf "noch besseres".

LA Crash will ich mir auch noch ansehen, der kommt immer zu ungünstigen Zeiten im TV^^
The Air I breathe hatte ich allerdings bisher gar nicht auf dem Zettel, muss ich mal sehen.

Babel fand ich übrigens auch interessant, da ich aber 10 Min. vor Schluss eingeschlafen bin, gibt es leider keine Kritik dazu :lol:
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Beitrag von SFI » 20.08.2010, 14:49

Cinefreak hat geschrieben:
SFI hat geschrieben:yupp 11:14 ist wirklich ganz dufte, dann aber auch noch "The Air I breathe" und "LA Crash" antesten.
ist das die gleiche Art Film?
Ja, sind beides Episodenfilme, letztere ist imo richtig geil.
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Beitrag von SFI » 20.08.2010, 14:52

vstverstaerker hat geschrieben: The Air I breathe hatte ich allerdings bisher gar nicht auf dem Zettel, muss ich mal sehen.
Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=w8JGh5z9IDk
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Beitrag von vstverstaerker » 20.08.2010, 16:44

Danke, gefällt mir und ist mal auf den Wunschzettel gegangen.
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Beitrag von Dr Dolph » 22.08.2010, 22:00

Kann die beiden auch nur empfehlen, sind aber nur bedingt mit 11:14 vergleichbar. Grade der L.A Crash setzt eher auf die Dramatikschiene. Trotzdem würde ich beide mit ner 10 bewerten, den 11:14 zwischen 8 und 9.
P.S bei L.A Crash gibts ein paar brilliant inszenierte, hoch emotionale Momente, bei denen ich Gånsehaut und Tränen in den Augen hatte...

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Beitrag von The Punisher » 23.08.2010, 08:00

Air i breath ist einer der schlechteren Episodenfilme, Powder Blue ist viel besser guck dir den mal an.
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"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von vstverstaerker » 23.08.2010, 14:56

Powder Blue interessiert mich auch, ihr wisst schon Quiz und Jessica Biel und so :wink:

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Salt

Einiges an diesem Film hat mich sehr positiv überrascht, Anderes wiederum etwas enttäuscht. Die Story ist clever und mit einigen Wendungen inszeniert. Der Film erinnert mich doch in Ansätzen an einige Tom Clancy Thriller-Verfilmungen aus den frühen 90ern mit seinem politischen Touch. Glücklicherweise behält man Realismus wenigstens halbwegs im Auge und verzichtet auf den totalen Computer-/Waffenoverkill manch anderer Agentenfilme. So ist der Film letztlich irgendwo zwischen Actionspektakel und Thriller angesiedelt, ohne sich für eine Seite zu entscheiden.
Leider war die Geschichte für mich zu vorhersehbar, einmal den Trailer gesehen und drei Sätze zum Filminhalt gelesen und man kann sehr gut erahnen, wer welches Spiel in dem Film treibt. Das ist etwas schade, denn eigentlich ist das sonst sehr spannend inszeniert.
Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war Vassily Orlov (gespielt von Daniel Olbrychski), einerseits zwar außergewöhnlich einen Doppelagenten auf die Art im Film zu enttarnen, andererseits hat mich das aber in der Darstellung gar nicht überzeugt.
Insgesamt ein Film, der niemanden zu einer Höchstwertung zwingt, aber einige Filmfans könnten, so wie ich, dennoch ihre Freude daran haben.

Der erste Eindruck bringt:
:liquid7:
nach einer zweiten Sichtung wäre ein Punkt mehr oder auch weniger aber möglich.
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Beitrag von StS » 23.08.2010, 17:38

The Punisher hat geschrieben:Air i breath ist einer der schlechteren Episodenfilme, Powder Blue ist viel besser guck dir den mal an.
"Powder Blue" ist in meinen Augen auf jeden Fall schwächer sowie definitiv unterhalb der Durchschnittsmarke zu verorten... :wink:

http://www.liquid-love.de/forum/viewtop ... 943#256943

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Beitrag von vstverstaerker » 24.08.2010, 14:16

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The Descent - Abgrund des Grauens [gekürzte FSK 16 Fassung]

Ein bisschen mehr hätte ich mir hier schon erwartet und das kann nicht nur an ein paar Cuts zur Freigabe liegen. Der Film wirkt auf mich einfach völlig unausgegoren. Der Anfang ist gut, wenn man denn ein Drama o.ä. zeigen will, hier hat es aus meiner Sicht jedoch kaum gepasst. Dann passiert eine gefühlte Stunde lang fast nichts, als durchschnittlicher Abenteuerfilm ganz nett, aber mit Spannung steigern hat das auch nicht zu viel zu tun. Immerhin ist da aber die Atmosphäre beklemmend. Die eigentliche Handlung vom "Abgrund des Grauens" ist dann gut und spannend inszeniert. Der Schluss wiederum ist eine Enttäuschung. Irgendwo mittendrin gibt es dann noch ein paar typisch dumme Dialoge inkl. wenig Logik. Wer den Film gesehen hat, weiß außerdem warum er mich auf fast schon lachhafte Art an HdR erinnert hat.
Ich konnte durchaus Ähnlichkeiten zum Remake von The Hills Have Eyes ausmachen, letzterer ist aus meiner Sicht die bessere Wahl.

:liquid5:
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Beitrag von SFI » 24.08.2010, 14:33

nene die 16er hat nur Handlungcuts, kein Wunder also, dass du den net verstanden hast. :wink: :lol:
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Beitrag von vstverstaerker » 24.08.2010, 16:05

Hab es mir grad bei Schnittberichte angesehen :wink: Da sieht man auch, was ich meinte mit 'eine gefühlte Stunde passiert nix' - so lange gibt es auch keinen richtigen Cut :lol:
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Beitrag von vstverstaerker » 26.08.2010, 14:14

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The Expendables

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Beitrag von vstverstaerker » 27.08.2010, 10:59

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Nip/Tuck - Staffel 5.1

Nach der nicht ganz so starken vierten Staffel, die zudem auch als Abschluss gesehen werden konnte, hatte ich doch tatsächlich überlegt, die Serie nicht weiter zu sehen. Zum Glück habe ich mich dagegen entschieden, denn Staffel 5.1 ist schlicht überwältigend. Neben der höchstmöglichen Dramatik, die schon Staffel 3 eine 10/10 einbrachte, erfindet sich Nip/Tuck quasi neu und bleibt sich doch treu. Das ist paradox, aber man muss es einfach gesehen haben um es zu verstehen.
Überspitzt muss man sich vorstellen, wie es sein würde, wenn innerhalb von CSI Miami nochmal eine Serie spielen würde, in der David Caruso sich in Switch Reloaded-Manier selbst aufs Korn nimmt. So ähnlich kommt es einem vor, wenn die plastischen Chirurgen aus Nip/Tuck in einer Fernsehserie namens Hearts And Scalpels auftreten. Das sorgt für zusätzlich abgedrehte Folgen, als hätte diese Staffel nicht schon genug Dramatik und Comedy, Schicksalsschläge und schräge Typen, Erotik und Beziehungsstreit, Gefühl und die typisch genialen Dialoge der Hauptdarsteller zu bieten.
Nichts vermochte es bisher mich langfristig so zu fesseln und auch zu berühren. Noch gestern Abend habe ich mit Staffel 5.2 angefangen, auch weil der Cliffhanger der 5.1 einfach nicht zu ertragen ist :wink:

:liquid10:
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Beitrag von gelini71 » 27.08.2010, 11:29

Der Cliffhänger von 5.2 ist nicht ganz so gemein dafür aber extrem lustig :lol:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von vstverstaerker » 27.08.2010, 12:42

Wenn ich so weiter mache, werde ich nächste Woche darüber berichten können :D Und anschließend in ein fieses Loch fallen :?
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Beitrag von gelini71 » 27.08.2010, 12:51

Oder Sky abonieren & Staffel 6 anschauen :wink:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von vstverstaerker » 27.08.2010, 12:55

Kommt nicht in Frage 8-) Immerhin habe ich dann noch Staffel 1 von Californication hier liegen, die kenne ich aber schon aus dem Free TV
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Beitrag von The Punisher » 27.08.2010, 14:55

gelini71 hat geschrieben:Der Cliffhänger von 5.2 ist nicht ganz so gemein dafür aber extrem lustig :lol:
Warte, ist das nicht der wo Christin erfährt das ... und er vorher L... ge... hat? :lol:
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