Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Als ich das Posting von dir sah, wusste ich schon im Vorfeld den exakten Wortlaut deiner Anwort. Denke mal darüber nach. 
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
... am Niveau lag es wie geschrieben nicht. ... so spannend wie die Phoenix Live Übertragung und so realistisch wie die anschließende Interpretation der Boulevardpresse.
Gut, sicher, aber nicht grandios.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Ach woher, ich verfalle eben nur nicht bei den ersten Anzeichen von interessanten Ansätzen in Huldigungen. Diese Eigenschaft erklärt doch, warum die CDU immer noch an der Macht ist. 
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Gravity

Ich frage mich echt was sich die Macher bei diesem Film dachten. Da präsentiert man visuell absolute High End Shots, garniert das Ganze mit einer Technik und Detailtreue auf allerhöchstem Niveau, generiert zusammen mit einem fantastischen Score eine epische Breite und zerstört dann das Meiste mit dem Gelaber der Bullock [hätten bei Scarlett bleiben sollen]. Sorry, warum man da keinen stillen Affen genommen hat erschließt sich mir nicht. Ich wäre zumindest für einen Recut ohne Gelaber und ohne Bullock.
Das und der einfallslose Plot verhindern eine Höchstwertung, die der Streifen mit etwas mehr Fiction denn Science bekommen hätte. Es wird Zeit für ein Odyssee Reboot.

PS: Die BD Hüllen sind nun beidseitig ausgefräst, bald gibts nur noch Papierttüte. Die deutsche Tonspur ist ebenfalls Dreck, wenn auch nicht ganz so schlimm wie bei Man of Steel. Warner ist echt lustig drauf, verkaufen ausgefräste Hüllen, packen komprimierte Tongrütze auf ein HD Format und nötigen den Zuschauer durch ihre Verleihpolitk zum Kauf.
Zweitsichtung am 08.12.2024: Kann ich weiterhin unterschreiben. Mir gefiel die Idee einer Fassung ohne Dialoge, die die tolle Bebilderung nur musikalisch begleitet.

Ich frage mich echt was sich die Macher bei diesem Film dachten. Da präsentiert man visuell absolute High End Shots, garniert das Ganze mit einer Technik und Detailtreue auf allerhöchstem Niveau, generiert zusammen mit einem fantastischen Score eine epische Breite und zerstört dann das Meiste mit dem Gelaber der Bullock [hätten bei Scarlett bleiben sollen]. Sorry, warum man da keinen stillen Affen genommen hat erschließt sich mir nicht. Ich wäre zumindest für einen Recut ohne Gelaber und ohne Bullock.
PS: Die BD Hüllen sind nun beidseitig ausgefräst, bald gibts nur noch Papierttüte. Die deutsche Tonspur ist ebenfalls Dreck, wenn auch nicht ganz so schlimm wie bei Man of Steel. Warner ist echt lustig drauf, verkaufen ausgefräste Hüllen, packen komprimierte Tongrütze auf ein HD Format und nötigen den Zuschauer durch ihre Verleihpolitk zum Kauf.
Zweitsichtung am 08.12.2024: Kann ich weiterhin unterschreiben. Mir gefiel die Idee einer Fassung ohne Dialoge, die die tolle Bebilderung nur musikalisch begleitet.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Mad Men - Season 1

Zugegeben, die seinerzeit gesellschaftlichen Werte- und Moralvorstellungen hat man gut getroffen, die Plots rund um die damalige Werbestrategie altbekannter Produkte sind interessant, vielleicht blickt manN auch noch wehmütig auf das damalige Frauenbild, doch der Rest ist einfach ermüdend. Das Leben besteht anscheinend nur aus saufenden, rauchenden und gestriegelten Menschen und selbst die kleinste Sekretärin ist glücklich ob ihres Mindestlohns von 10 Cent. Sets, Kulissen und Ausstattung sind vielleicht 60er like, Gestik und Mimik sind es bestimmt nicht, vielmehr wirkt das Ganze ein Rollenspiel.


Zugegeben, die seinerzeit gesellschaftlichen Werte- und Moralvorstellungen hat man gut getroffen, die Plots rund um die damalige Werbestrategie altbekannter Produkte sind interessant, vielleicht blickt manN auch noch wehmütig auf das damalige Frauenbild, doch der Rest ist einfach ermüdend. Das Leben besteht anscheinend nur aus saufenden, rauchenden und gestriegelten Menschen und selbst die kleinste Sekretärin ist glücklich ob ihres Mindestlohns von 10 Cent. Sets, Kulissen und Ausstattung sind vielleicht 60er like, Gestik und Mimik sind es bestimmt nicht, vielmehr wirkt das Ganze ein Rollenspiel.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Dann lasse die weiteren Staffeln, da ändert sch nicht mehr viel. Ist eine love-it-or-leave-it Serie. Ich liebe sie, ist eben so total....ruhig
Zum Thema Warner: Die machen jetzt bei Blu-Ray das gleiche wie bei den DVDs - wabbelige Eco-Hüllen, keine Schuber / Digis mehr, miese Deutsche Tonspur usw. Das Bild gleicht sich, nur das Medium ist ein anderes
Zum Thema Warner: Die machen jetzt bei Blu-Ray das gleiche wie bei den DVDs - wabbelige Eco-Hüllen, keine Schuber / Digis mehr, miese Deutsche Tonspur usw. Das Bild gleicht sich, nur das Medium ist ein anderes
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Dabei ist sie von der Grundidee gar nicht schlecht, nur seltsam zäh.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Genau das gefällt mir ja - da sind Haufenweise Szenen drin die woanders sofort rausfliegen würden. Keine andere Serie traut sich den Smalltalk von Ehepaaren beim Abendessen zu zeigen oder den toten Punkt bei Partygesprächen. Es geht dabei eher um wie es erzählt / gezeigt wird als um das was gezeigt / erzählt wird.SFI hat geschrieben:Dabei ist sie von der Grundidee gar nicht schlecht, nur seltsam zäh.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Ender's Game - Das große Spiel

The most underrated SciFi Flick since "Wing Commander" - Epic!


The most underrated SciFi Flick since "Wing Commander" - Epic!
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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:( :(
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- LivingDead
- Action Fan

- Beiträge: 3788
- Registriert: 06.06.2006, 14:13
- Wohnort: Oldenburg
Wobei du meine Wertung sicher nicht halten kannst. 
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The Thing

Die üblichen 0815 Charaktere treffen auf eine flache Story und ein wenig Spannung. Kann man gut nebenher gucken, ansonsten nichts was länger als 24 Stunden in Erinnerung bleibt.


Die üblichen 0815 Charaktere treffen auf eine flache Story und ein wenig Spannung. Kann man gut nebenher gucken, ansonsten nichts was länger als 24 Stunden in Erinnerung bleibt.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Vier himmlische Freunde

Was eine amüsante Idee verspricht wird genau dann terminiert, als die Gang zu singen beginnt (mehrmals).


Was eine amüsante Idee verspricht wird genau dann terminiert, als die Gang zu singen beginnt (mehrmals).
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Thor - The Dark Kingdom

Belangloser Green-Screen Overkill mit einem immerhin passablen Score, aber auch allerlei unnötigen Witzfiguren. Vielleicht sollte man ein Buddy-Movie mit Loki und Heimdall inszenieren, dies würde sicher deutlich mehr Spaß machen.


Belangloser Green-Screen Overkill mit einem immerhin passablen Score, aber auch allerlei unnötigen Witzfiguren. Vielleicht sollte man ein Buddy-Movie mit Loki und Heimdall inszenieren, dies würde sicher deutlich mehr Spaß machen.
Die affektive Struktur der Klimakrise
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Ist bestimmt eh schon beim Brainstorming als mögliches Spin Off thematisiert worden.
... die Kuh muss schließlich gemolken werden.
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Keine Sorge, sobald Marvel die Ideen ausgehen oder sie die Kuh zu Tode melken, benennen sie sich schon in Star Trek um.
Zum Thema "Ender's Game": Den Film fand ich gerade mal mittelprächtig, kann aber die Romanvorlage als Vergleich empfehlen. Die find ich zwar auch sperrig bis zwiespältig, beschäftigt sich aber deutlich besser mit Enders innerem wie äußerem Werdegang, der im Film recht hilfslos thematisiert wird (alle reden davon, was für ein guter Taktiker er in der Akademie ist, aber man sieht quasi null davon), spielt zu grob geschätzt in auch zu 75% während Enders Ausbildung, was der Film extrem eindampft, das Finale dann dafür fast 1 zu 1 wiederkäut, und ist definitiv unangenehmer als der Film an vielen Stellen: Seinen Kontrahenten im Waschraum haut Ender nur so semiversehentlich tot, kein Stolpern und Kopfaufschlagen und im Buch erfährt man noch, dass auch der Schulbully seinen Verletzungen damals erlegen ist.
Zum Thema "Ender's Game": Den Film fand ich gerade mal mittelprächtig, kann aber die Romanvorlage als Vergleich empfehlen. Die find ich zwar auch sperrig bis zwiespältig, beschäftigt sich aber deutlich besser mit Enders innerem wie äußerem Werdegang, der im Film recht hilfslos thematisiert wird (alle reden davon, was für ein guter Taktiker er in der Akademie ist, aber man sieht quasi null davon), spielt zu grob geschätzt in auch zu 75% während Enders Ausbildung, was der Film extrem eindampft, das Finale dann dafür fast 1 zu 1 wiederkäut, und ist definitiv unangenehmer als der Film an vielen Stellen: Seinen Kontrahenten im Waschraum haut Ender nur so semiversehentlich tot, kein Stolpern und Kopfaufschlagen und im Buch erfährt man noch, dass auch der Schulbully seinen Verletzungen damals erlegen ist.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Warum, stimmt doch! 
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