Der Vince rüstet auf
Moderator: gelini71
In der Tat. In der Zeit enthalten ist allerdings auch mein Versand zum Händler und von dort zum Hersteller und die selbe Nummer nochmal zurück. Trotzdem fand ich das ziemlich heftig, hab da auch regelmäßig auf die Kacke gehauen und denen am Ende eine Frist gesetzt. Naja, ist jetzt hoffentlich gegessen. Hauptsache, vor meinem schönen langen Weihnachtsurlaub isser wieder da.
Dennoch feine Sache und nun frohes und vor allem reibungsloses Drehen!
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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So, nächste Sache: PC scheint den Geist aufzugeben. Friert kurz nach Neustart immer wieder ein und kann nur durch voll brudaales Aus- und Anschalten zurückgeholt werden. Das passiert so zwei- bis dreimal hintereinander und dann läuft er wieder und auch wirklich durch, bis ich ihn ausschalte. Zumindest momentan noch.
Da ich bei dem alten Ding keine sonderliche Lust mehr auf Fehlersuche habe, sollte ein neuer her. Kennt sich hier jemand aus?
Ein paar Eckdaten zur gewünschten Konfiguration:
- wird hauptsächlich für Internet, Office und Multimedia verwendet
- Betriebssystem sollte mit dabei sein (Windows, am besten 10)
- sollte leise sein
- sollte eine große Festplatte haben (mind. 1TB)
- Office-Paket wär schon nicht verkehrt (wenn es kompatibel mit Word / Excel ist, muss es auch kein originales sein)
- Preisvorstellung 500-600€
- wenn in diesem Rahmen auch Gaming auf relativ aktuellem Stand möglich ist, nehm ich das gerne mit, ist aber kein Muss.
- ich weiß, am besten stellt man sich sowas selbst zusammen, aber dafür hab ich erstens keinen Nerv und zweitens will ich nicht auf den Support verzichten, den man bei einem Komplett-PC hat.
Hat da jemand Tipps? Vielleicht auch gute oder schlechte Erfahrungen mit Händlern? Wenn ich mir zB. die PCs bei Amazon anschaue, hat irgendwie so ziemlich jeder irgendeinen Haken...
Da ich bei dem alten Ding keine sonderliche Lust mehr auf Fehlersuche habe, sollte ein neuer her. Kennt sich hier jemand aus?
Ein paar Eckdaten zur gewünschten Konfiguration:
- wird hauptsächlich für Internet, Office und Multimedia verwendet
- Betriebssystem sollte mit dabei sein (Windows, am besten 10)
- sollte leise sein
- sollte eine große Festplatte haben (mind. 1TB)
- Office-Paket wär schon nicht verkehrt (wenn es kompatibel mit Word / Excel ist, muss es auch kein originales sein)
- Preisvorstellung 500-600€
- wenn in diesem Rahmen auch Gaming auf relativ aktuellem Stand möglich ist, nehm ich das gerne mit, ist aber kein Muss.
- ich weiß, am besten stellt man sich sowas selbst zusammen, aber dafür hab ich erstens keinen Nerv und zweitens will ich nicht auf den Support verzichten, den man bei einem Komplett-PC hat.
Hat da jemand Tipps? Vielleicht auch gute oder schlechte Erfahrungen mit Händlern? Wenn ich mir zB. die PCs bei Amazon anschaue, hat irgendwie so ziemlich jeder irgendeinen Haken...
Ich würde bei notebooksbilliger.de schauen. Generell bekommt man für 500-600 € auch schon PCs, die als Gamer PC deklariert sind, wenn auch nur sogenannte Einsteiger Systeme.
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Microsoft kassiert bei den Office Geschichten mittlerweile kräftig ab, die Zeiten wo es WORD und EXCEL kostenlos dazu gab sind vorbei...
Als Alternative ist auf jeden Fall Open Office zu empfehlen, zumal dieses Programm Deine alten WORD Dateien verarbeiten kann.
Bei PCs auf jeden Fall mal bei Red Coon vorbeischauen, die sind Preislich meistens etwas besser (= günstiger) als amazon.
Als Alternative ist auf jeden Fall Open Office zu empfehlen, zumal dieses Programm Deine alten WORD Dateien verarbeiten kann.
Bei PCs auf jeden Fall mal bei Red Coon vorbeischauen, die sind Preislich meistens etwas besser (= günstiger) als amazon.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Danke für die Tipps. Hab jetzt aktuell allerdings weder bei Redcoon noch bei notebooksbilliger momentan was für meine Bedürfnisse gefunden. Es ist jetzt der hier geworden:

AMD Prozessor FX-Series Bulldozer FX-6300 6x3.5GHz (Turbo Modus bis 4100 MHz) + WLAN PCI Karte
Marken-Mainboard ASUS M5A78L-M LX3 mit 5.1 Sound, 4x SATA II , 6x USB 2.0, Gigabit LAN (DSL geeignet), 2x PS2, 1x PCIe 2.0 x16, 1x PCIe x1, 1x PCI
Gamer Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX960 2048 MB DDR5 mit HDMI, DVI Ausgang
Windows 7 Pro 64bit, 1000 GB SATA III Festplatte 7200 U/min + 8 GB DDR RAM PC1600 Arbeitsspeicher
Sie bekommen einen komplett eingerichteten Rechner, den Sie sofort benutzen können. Windows 7 Professional 64bit, Office 2010 Starter inkl. Word® und Excel® und alle Treiber sind fertig installiert.
Habe kurzfristig überlegt, ob ich mir eine höherpreisige Variante bestellen sollte (knapp 1000€) - hätte noch ne 250GB SSD zusätzlich gehabt, ne etwas bessere Grafikkarte und 16GB RAM, aber dann dachte ich mir, wofür. Bin ja auf dem PC normalerweise nicht der Hardcore-Gamer und die aktuelle Generation von PC-Spielen lässt sich ja auch auf dem Ding noch einigermaßen gut spielen.
Noch eine andere Frage in Bezug auf den Wechsel von Win7 auf Win10 - habt ihr alle schon umgerüstet? Man wird ja seit geraumer Zeit mit einem Gratis-umrüsten-Fenster bedrängt, auf Win10 umzusteigen. Angeblich völlig umsonst (geht glaub ich noch bis Juli 2016). Ist das wirklich umsonst bzw. auch anderweitig empfehlenswert, das umzusetzen? Wie sind da eure Erfahrungen?

AMD Prozessor FX-Series Bulldozer FX-6300 6x3.5GHz (Turbo Modus bis 4100 MHz) + WLAN PCI Karte
Marken-Mainboard ASUS M5A78L-M LX3 mit 5.1 Sound, 4x SATA II , 6x USB 2.0, Gigabit LAN (DSL geeignet), 2x PS2, 1x PCIe 2.0 x16, 1x PCIe x1, 1x PCI
Gamer Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX960 2048 MB DDR5 mit HDMI, DVI Ausgang
Windows 7 Pro 64bit, 1000 GB SATA III Festplatte 7200 U/min + 8 GB DDR RAM PC1600 Arbeitsspeicher
Sie bekommen einen komplett eingerichteten Rechner, den Sie sofort benutzen können. Windows 7 Professional 64bit, Office 2010 Starter inkl. Word® und Excel® und alle Treiber sind fertig installiert.
Habe kurzfristig überlegt, ob ich mir eine höherpreisige Variante bestellen sollte (knapp 1000€) - hätte noch ne 250GB SSD zusätzlich gehabt, ne etwas bessere Grafikkarte und 16GB RAM, aber dann dachte ich mir, wofür. Bin ja auf dem PC normalerweise nicht der Hardcore-Gamer und die aktuelle Generation von PC-Spielen lässt sich ja auch auf dem Ding noch einigermaßen gut spielen.
Noch eine andere Frage in Bezug auf den Wechsel von Win7 auf Win10 - habt ihr alle schon umgerüstet? Man wird ja seit geraumer Zeit mit einem Gratis-umrüsten-Fenster bedrängt, auf Win10 umzusteigen. Angeblich völlig umsonst (geht glaub ich noch bis Juli 2016). Ist das wirklich umsonst bzw. auch anderweitig empfehlenswert, das umzusetzen? Wie sind da eure Erfahrungen?
Ich schiebe das WIN 7 auf WIN10 Update schon seit Monaten vor mir her
Werde ich aber wohl jetzt in Angriff nehmen müßen. Grundsätzlich sollte sich das Update schon lohnen (wolfman von den Narren hat mir auf jeden Fall dazu geraten).
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
- Elkjaer-Larsen
- Kinderkommando

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Die Win10-Upgradefrage ist schwer zu beantworten. Dein Win7 läuft noch bis Anfang 2020 (vollständig updateunterstützt). Deine neue Hardware ist nicht ganz aktuell (bist du sicher, dass du auf USB3.0 verzichten willst?). Insofern sehe die Treiberunterstützung seitens ASUS etwas kritisch, hinsichtlich Win10. Muss aber kein Problem darstellen.
Habe mehrere Geräte auf Win10 aktualisiert und hatte eher Probleme mit Virenscannern, die vorher auf jeden Fall deinstalliert werden sollten. Da dein PC von einem Händler zusammengebaut und nicht direkt von einem Hersteller konfiguriert wurde, sollte wenig bis keine sogenannte Bloatware vorhanden sein, die gerne nach dem Upgrade mit diversen Fehlermeldungen glänzt und dich dann nerven wird. Also ein Problem weniger.
Am wichtigsten ist die Gewährleistung des Händlers auf die Systemfunktion. Das Win10-Upgrade ist ein massiver Eingriff in die Softwarekonfiguration. Nicht dass er sich dann der Gewährleistung entzieht, wenn es Probleme setzt.
Das Office-Starter würd ich ersetzen. Handelt es sich beim Virenscanner bereits um eine Vollversion (Avira z.B.)?
Habe mehrere Geräte auf Win10 aktualisiert und hatte eher Probleme mit Virenscannern, die vorher auf jeden Fall deinstalliert werden sollten. Da dein PC von einem Händler zusammengebaut und nicht direkt von einem Hersteller konfiguriert wurde, sollte wenig bis keine sogenannte Bloatware vorhanden sein, die gerne nach dem Upgrade mit diversen Fehlermeldungen glänzt und dich dann nerven wird. Also ein Problem weniger.
Am wichtigsten ist die Gewährleistung des Händlers auf die Systemfunktion. Das Win10-Upgrade ist ein massiver Eingriff in die Softwarekonfiguration. Nicht dass er sich dann der Gewährleistung entzieht, wenn es Probleme setzt.
Das Office-Starter würd ich ersetzen. Handelt es sich beim Virenscanner bereits um eine Vollversion (Avira z.B.)?
Habe das Win10 Upgrade nur auf meinem Subnotebook vollzogen, läuft stabil und System fährt deutlich schneller hoch. Die kostenlose Upgrade Option endet tatsächlich im Juli, da aber die Upgradenutzung gegenwärtig weit unter den MS Zielen ist, könnte das auch gut verlängert werden. Auf meinem Hauptnotebook reicht mir der Win7 Support bis 2020, so lange lebt es mit Sicherheit nicht. 
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@Elkjaer-Larsen: Hm, mit der Notwendigkeit von USB3.0 hab ich mich ehrlich gesagt noch nicht so sehr befasst. Meinst du, dass das zukünftig unabkömmlich wird?
Und was das Win10-Upgrade angeht, glaubst du wirklich, dass das auf dem PC Probleme verursachen könnte? Klar hat der nicht die beste Hardware auf dem Markt, aber die schlechtesten Sachen sind ja nun auch nicht verbaut und eigentlich sollte das Upgrade doch auch auf schlechter ausgestatteten PCs und Notebooks laufen.
Aber du scheinst ja etwas im Thema drin zu sein, hättest du denn einen Alternativvorschlag? Der kurz angedachte 1000-€-PC der gleichen Marke hatte übrigens Win10 schon drauf und auch USB3.0 so weit ich weiß...
Und was das Win10-Upgrade angeht, glaubst du wirklich, dass das auf dem PC Probleme verursachen könnte? Klar hat der nicht die beste Hardware auf dem Markt, aber die schlechtesten Sachen sind ja nun auch nicht verbaut und eigentlich sollte das Upgrade doch auch auf schlechter ausgestatteten PCs und Notebooks laufen.
Aber du scheinst ja etwas im Thema drin zu sein, hättest du denn einen Alternativvorschlag? Der kurz angedachte 1000-€-PC der gleichen Marke hatte übrigens Win10 schon drauf und auch USB3.0 so weit ich weiß...
Finde ich per se seltsam, dass 2016 bei der Preisklasse nicht einmal ein USB 3.0 Port dabei ist. Selbst mein Notebook, welches ich mir 2011 kaufte, hatte schon einen.
USB 3.0 verhält sich zu USB 2.0 wie Blu-ray zu DVD ... ja Äpfel und Birnen... 
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- Elkjaer-Larsen
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Ob Äpfel/Birnenvergleiche immer hinken, liegt im Auge des Betrachters.
Also USB3.0 ist in der Tat mittlerweile Standard. Bei größerem Filetransfer oberhalb 1GB ist der Unterschied deutlich (vorausgesetzt, das die Peripherie ebenfalls USB3.0 unterstützt). Würde nicht drauf verzichten.
1000€ sind natürlich erstmal ein Pfund. Aber gerade der doppelte RAM und vor allem die SSD hören sich gut an. Die SSD trägt dann ausschließlich das Betriebssystem und deine Spiele-Installationen. Die Daten packst du auf die Magnetplatte. Ich würde auch zu Win10 tendieren, nicht nur wg. der Gewährleistung. Wie Timo sagt, läuft das OS irgendwie flüssiger und orientiert sich auch wieder eher an Win7, was die Navigation angeht. Ist aber Geschmackssache und ich bin kein Win7-Purist. Das Upgrade fällt dann auch weg. Bei den Prozessoren tendiere ich eher zu Intel (i5 in deinem Fall).
Poste doch mal die Spezifikationen des 1000€-Gerätes (Board, CPU).
Also USB3.0 ist in der Tat mittlerweile Standard. Bei größerem Filetransfer oberhalb 1GB ist der Unterschied deutlich (vorausgesetzt, das die Peripherie ebenfalls USB3.0 unterstützt). Würde nicht drauf verzichten.
1000€ sind natürlich erstmal ein Pfund. Aber gerade der doppelte RAM und vor allem die SSD hören sich gut an. Die SSD trägt dann ausschließlich das Betriebssystem und deine Spiele-Installationen. Die Daten packst du auf die Magnetplatte. Ich würde auch zu Win10 tendieren, nicht nur wg. der Gewährleistung. Wie Timo sagt, läuft das OS irgendwie flüssiger und orientiert sich auch wieder eher an Win7, was die Navigation angeht. Ist aber Geschmackssache und ich bin kein Win7-Purist. Das Upgrade fällt dann auch weg. Bei den Prozessoren tendiere ich eher zu Intel (i5 in deinem Fall).
Poste doch mal die Spezifikationen des 1000€-Gerätes (Board, CPU).
Gemeint ist der hier. Hat wohl auch Intel i5.
*klick*
Ich kenn mich halt generell so gar nicht mit PCs aus und weiß auch nicht, ob die Kombination ihr Geld wert ist (für einen zusammengestellten), aber zumindest laut Wertungen ist es einer der besten im Preissegment (bei Amazon).
*klick*
Ich kenn mich halt generell so gar nicht mit PCs aus und weiß auch nicht, ob die Kombination ihr Geld wert ist (für einen zusammengestellten), aber zumindest laut Wertungen ist es einer der besten im Preissegment (bei Amazon).
- Elkjaer-Larsen
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Der mit dem i5 hat aber Win7 und die schlechtere Grafikkarte. Die Links funktionieren nicht richtig.
Würde den hier nehmen:
Megaport Gaming PC Intel Core i7 6700 4x 3.40GHz • nVidia GeForce GTX970 4GB • 240GB SSD • 1TB HDD • 16 GB DDR4 • Windows 10 • DVD RW • USB3.0 • WLAN • Gamer PC
von megaport.de
Preis: EUR 1.099,00 & GRATIS Lieferung innerhalb Deutschlands.
Vielleicht kannste beim Händler mal fragen, was mein Vorschlag mit einem i5 statt eines i7 kosten würde. Könnte den Preis nochmal um 100€ drücken.
Würde den hier nehmen:
Megaport Gaming PC Intel Core i7 6700 4x 3.40GHz • nVidia GeForce GTX970 4GB • 240GB SSD • 1TB HDD • 16 GB DDR4 • Windows 10 • DVD RW • USB3.0 • WLAN • Gamer PC
von megaport.de
Preis: EUR 1.099,00 & GRATIS Lieferung innerhalb Deutschlands.
Vielleicht kannste beim Händler mal fragen, was mein Vorschlag mit einem i5 statt eines i7 kosten würde. Könnte den Preis nochmal um 100€ drücken.
- Elkjaer-Larsen
- Kinderkommando

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Es handelt sich halt bei den Konfigurationen des Anbieters um Gaming-PCs. Mein Vorschlag oben deckt halt alles soweit ab. Würde auch den i7 drin lassen, also ich persönlich. Ging mir nur um die Orientierung abwärts Richtung 1000€.
Die Preiskalkulationen finde ich fair.
Eine andere Konfiguration wäre diese hier:
Klick
Für 100€ gäbe es auch die SSD dazu. Fahr mit der Maus unten über die kleinen Bilder. Direktlink funktioniert nicht.
Die Preiskalkulationen finde ich fair.
Eine andere Konfiguration wäre diese hier:
Klick
Für 100€ gäbe es auch die SSD dazu. Fahr mit der Maus unten über die kleinen Bilder. Direktlink funktioniert nicht.
SSD muss unbedingt sein. Macht sich in der Performance massiv bemerkbar. Und ohne USB 3.0 würde ich auch keinen neuen Rechner mehr anfassen. Wie schnell schiebt man denn heute mal ein paar Gigabyte hin und her. Da willst du doch nicht jedesmal Stunden warten.
Für 600 € wird ein Gaming PC wahrscheinlich nix (zumindest wenn es nix zusammengebasteltes sein soll). Die Frage ist aber, ob überhaupt einen brauchst. Deine Fragen klingen nicht so, als ob du ein übelster PC-Gamer wärst.
Zwecks Office-Software:
Soft-Maker ist im Bezahlbereich sicher eine der besten Alternativen. Gibt es abgespeckt oder professional und hat Thunderbird mit integriert.
Alternativ als e-mail-Programm ist em-Client richtig gut. Wird sich aber preislich als Einzellizenz nicht unbedingt lohnen. Hast du nur 2 e-mail-Konten, welche du abrufen willst, kannst du auch die kostenlose Variante nutzen.
Als kostenlose ganz klar Open Office + Thunderbird.
Für 600 € wird ein Gaming PC wahrscheinlich nix (zumindest wenn es nix zusammengebasteltes sein soll). Die Frage ist aber, ob überhaupt einen brauchst. Deine Fragen klingen nicht so, als ob du ein übelster PC-Gamer wärst.
Zwecks Office-Software:
Soft-Maker ist im Bezahlbereich sicher eine der besten Alternativen. Gibt es abgespeckt oder professional und hat Thunderbird mit integriert.
Alternativ als e-mail-Programm ist em-Client richtig gut. Wird sich aber preislich als Einzellizenz nicht unbedingt lohnen. Hast du nur 2 e-mail-Konten, welche du abrufen willst, kannst du auch die kostenlose Variante nutzen.
Als kostenlose ganz klar Open Office + Thunderbird.
Da haste schon Recht. Ursprünglich wollte ich nur einen normalen PC, mit dem ich schreiben, browsen und Musik hören und aufnehmen kann. Dass ich jetzt auch nach Gaming schaue, ist eigentlich ne Schnapsidee, die mir so zwischendrin kam, so nach dem Motto: Warum nicht auch mal PC-Spiele ausprobieren? Denn ich zocke eigentlich schon recht viel, nur eben in erster Linie auf Konsole. Auf dem PC habe ich zuletzt eigentlich immer nur ein paar Grafikadventures gespielt.
Was würde denn jetzt der zuletzt von Elkjaer-Larsen gepostete in der Variante mit SSD für 849€ taugen. Im Vergleich mit dem 1.099€-PC sehe ich folgende Unterschiede:
intel i5 vs. intel i7
3200 MHz vs. 3400 MHz
Nvidia GeForce GTX960 vs. Nvidia GeForce GTX970
Der Rest scheint soweit identisch zu sein.
Inwiefern machen sich die Unterschiede bemerkbar? Taugt der günstigere PC trotzdem noch auf längere Zeit zum Zocken oder ist der in zwei Jahren so überholt, dass man neuere Spiele im Regal stehen lassen kann?
Was ich mich auch frage ist, ob man die Beleuchtungsfarbe ändern kann? Bei dem rot des günstigeren PCs würde ich wahrscheinlich irgendwann aggressiv werden, blau würde ich deutlich angenehmer finden.
Was würde denn jetzt der zuletzt von Elkjaer-Larsen gepostete in der Variante mit SSD für 849€ taugen. Im Vergleich mit dem 1.099€-PC sehe ich folgende Unterschiede:
intel i5 vs. intel i7
3200 MHz vs. 3400 MHz
Nvidia GeForce GTX960 vs. Nvidia GeForce GTX970
Der Rest scheint soweit identisch zu sein.
Inwiefern machen sich die Unterschiede bemerkbar? Taugt der günstigere PC trotzdem noch auf längere Zeit zum Zocken oder ist der in zwei Jahren so überholt, dass man neuere Spiele im Regal stehen lassen kann?
Was ich mich auch frage ist, ob man die Beleuchtungsfarbe ändern kann? Bei dem rot des günstigeren PCs würde ich wahrscheinlich irgendwann aggressiv werden, blau würde ich deutlich angenehmer finden.
- Elkjaer-Larsen
- Kinderkommando

- Beiträge: 890
- Registriert: 10.07.2007, 03:12
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Also die GTX970 ist die klar bessere Grafikkarte und sollte aktuell alles spielen können. Es kann sein, dass du in Zukunft bei künftigen Releases von maximalen Detailstufen Abstand nehmen musst, aber nur eventuell. Immer ausgehend von 1080p Monitorauflösung.
Der i7 beherrscht im Gegensatz zum i5 Hyperthreading. D.h. er besitzt zusätzlich 4 virtuelle Kerne. Softwareseitung muss dieses Feature unterstützt werden. Photoshop, Blender, Videobearbeitungs- oder CAD-Software würde davon profitieren. Generell hätte der i7, auch aufgrund der Kern-Taktfrequenz, mehr als nur messbare Vorteile, z.B. bei Video-Encoding.
Ich weiß nicht, ob du das wirklich brauchst.
Wenn du jemanden hast, der sich etwas im Computersegment auskennt, könntest du die SSD auch später nachrüsten. Die Schnelligkeit ohne SSD wird dir wahrscheinlich ausreichen. Bei späterer Nachrüstung wird dir der Schnelligkeitsvorteil noch erstaunlich genug vorkommen. Samsung-SSDs bringen eine sehr gute Clone-Software mit, so dass der Aufwand für die Auf- bzw. Umrüstung eher gering ausfällt.
Das obige (sehr gute) Corsair Carbide-Gehäuse gibt es meines Wissens nicht mit blauer Aura.
Der i7 beherrscht im Gegensatz zum i5 Hyperthreading. D.h. er besitzt zusätzlich 4 virtuelle Kerne. Softwareseitung muss dieses Feature unterstützt werden. Photoshop, Blender, Videobearbeitungs- oder CAD-Software würde davon profitieren. Generell hätte der i7, auch aufgrund der Kern-Taktfrequenz, mehr als nur messbare Vorteile, z.B. bei Video-Encoding.
Ich weiß nicht, ob du das wirklich brauchst.
Wenn du jemanden hast, der sich etwas im Computersegment auskennt, könntest du die SSD auch später nachrüsten. Die Schnelligkeit ohne SSD wird dir wahrscheinlich ausreichen. Bei späterer Nachrüstung wird dir der Schnelligkeitsvorteil noch erstaunlich genug vorkommen. Samsung-SSDs bringen eine sehr gute Clone-Software mit, so dass der Aufwand für die Auf- bzw. Umrüstung eher gering ausfällt.
Das obige (sehr gute) Corsair Carbide-Gehäuse gibt es meines Wissens nicht mit blauer Aura.
Ich empfehle dir erst mal, dich noch mal in Ruhe zu überlegen was du grundsätzlich willst. Alle Tipps hier werden dir nicht helfen, wenn du dir nicht klar bist was du mit dem Rechner machen willst und was du ausgeben möchtest. Erst wenn die Rahmenfaktoren klar sind, kann man dir einen vernünftigen Fahrplan erstellen. Ich vermute, dass dich ansonsten die meisten Hinweise vorerst nur verunsichern werden. Das sind doch ein Haufen Fakten, die erst mal eingeordnet werden wollen.
Wie Elkjaer-Larsen schon schrieb, kannst du auch später noch nachrüsten. Mich persönlich nervt so ein nachträgliches Rumgebastle an dem Rechner aber immer. Nicht selten geht irgendwas dabei schief. Nicht unbedingt etwas Elementares, aber der damit verbundene Zeitaufwand nervt halt. Ich versuche daher immer die Technik so zu modifizieren, dass ich sie nachher auch beherrsche (ich kümmere mich auch im Büro darum).
Von daher würde ich mir heute nur einen Rechner mit SSD kaufen. Lieber eine kleinere aber dafür massiv schneller Platte als eine langsame große. Eine langsame große Platte für die Daten kannst entweder gleich oder später zusätzlich einbauen (lassen). Dafür könntest du eventuell sogar deine vorhandene nehmen. Und wenn du es dir ganz einfach machen willst, dann nimmst du einfach nur den Rechner mit der SSD und kaufst dir später noch eine externe Platte dazu wenn du die brauchst. 2 TB mit USB 3.0 kosten keine 100 € mehr. Das ist einfach und händelbar. Wenn du zuerst eine normale HDD nimmst und dann auf SSD wechselst, dann sehe ich vor allem das Problem, dass Betriebssystem und Anwendungen verschoben werden müssen, was ohne Fachwissen sicher anstrengend wird.
Wenn du nicht groß spielst, dann erreichst du mit einer SSD schon einen ordentlich spürbaren Geschwindigkeitssprung. Dann dürfest du auch mit einem guten i5-Prozesser eine ganze Weile hinkommen. Du darfst aber nicht vergessen, was du an Video- und Bildbearbeitung so machen willst. Für ein bisschen Urlaubsvideos zusammen schneiden dürftest du auch nicht unbedingt massive Power benötigen. Da kann dir aber Elkjaer-Larsen wahrscheinlich wieder besser helfen.
Für das was du ursprünglich machen wolltest, solltest du für 600 € bis 700 € auf jeden Fall einen soliden PC bekommen, mit welchem du auch die nächsten Jahre arbeiten kannst.
Wie Elkjaer-Larsen schon schrieb, kannst du auch später noch nachrüsten. Mich persönlich nervt so ein nachträgliches Rumgebastle an dem Rechner aber immer. Nicht selten geht irgendwas dabei schief. Nicht unbedingt etwas Elementares, aber der damit verbundene Zeitaufwand nervt halt. Ich versuche daher immer die Technik so zu modifizieren, dass ich sie nachher auch beherrsche (ich kümmere mich auch im Büro darum).
Von daher würde ich mir heute nur einen Rechner mit SSD kaufen. Lieber eine kleinere aber dafür massiv schneller Platte als eine langsame große. Eine langsame große Platte für die Daten kannst entweder gleich oder später zusätzlich einbauen (lassen). Dafür könntest du eventuell sogar deine vorhandene nehmen. Und wenn du es dir ganz einfach machen willst, dann nimmst du einfach nur den Rechner mit der SSD und kaufst dir später noch eine externe Platte dazu wenn du die brauchst. 2 TB mit USB 3.0 kosten keine 100 € mehr. Das ist einfach und händelbar. Wenn du zuerst eine normale HDD nimmst und dann auf SSD wechselst, dann sehe ich vor allem das Problem, dass Betriebssystem und Anwendungen verschoben werden müssen, was ohne Fachwissen sicher anstrengend wird.
Wenn du nicht groß spielst, dann erreichst du mit einer SSD schon einen ordentlich spürbaren Geschwindigkeitssprung. Dann dürfest du auch mit einem guten i5-Prozesser eine ganze Weile hinkommen. Du darfst aber nicht vergessen, was du an Video- und Bildbearbeitung so machen willst. Für ein bisschen Urlaubsvideos zusammen schneiden dürftest du auch nicht unbedingt massive Power benötigen. Da kann dir aber Elkjaer-Larsen wahrscheinlich wieder besser helfen.
Für das was du ursprünglich machen wolltest, solltest du für 600 € bis 700 € auf jeden Fall einen soliden PC bekommen, mit welchem du auch die nächsten Jahre arbeiten kannst.
Was du da aufzählst, brauch ich wahrscheinlich nie in größerem Umfang, nein. Wenn ich mir aber zB. aktuelle Systemanforderungen von Computerspielen ansehe, steht da bei "empfohlen" so gut wie immer i7. i5 ist da nur noch Minimalanforderung. Wohingegen bei der Grafikkarte selbst bei neueren Spielen wie "Fallout 4" eine GeForce 7xx angegeben wird - da scheint die 9xx (egal ob 60 oder 70) doch sogar ziemlich gut dabei zu sein (obwohl ich weiß, dass es keine 8er Reihe gegeben hat und die Differenz damit etwas zusammenschmilzt).Ich weiß nicht, ob du das wirklich brauchst.
Nee, SSD würde ich zugegebenermaßen schon gerne haben. Vor nem halben Jahr haben wir auf der Arbeit unsere QA-Test-PCs mit SSDs nachgerüstet und das war schon sehr bemerkbar in der Performance.Wenn du jemanden hast, der sich etwas im Computersegment auskennt, könntest du die SSD auch später nachrüsten. Die Schnelligkeit ohne SSD wird dir wahrscheinlich ausreichen. Bei späterer Nachrüstung wird dir der Schnelligkeitsvorteil noch erstaunlich genug vorkommen. Samsung-SSDs bringen eine sehr gute Clone-Software mit, so dass der Aufwand für die Auf- bzw. Umrüstung eher gering ausfällt.
Da hast du schon Recht, aber so viel Ruhe bleibt mir nicht, da mein alter PC ja langsam in die Fritten geht und ich dann auch relativ nahtlos einen neuen haben möchte (obwohl er heute schon zweimal fehlerlos wieder hochgefahren ist). Würde mein alter noch durchhalten, würd ich mir jetzt gar keinen neuen holen wollen, dann wäre ich zufrieden mit dem, was ich habe. Gaming ist hier wirklich nur der Lustfaktor auf was Neues. Ich hatte halt mein ganzes Leben noch nie einen zeitgemäß potenten PC und es wäre mal interessant, das zumindest eine (kurzlebige) Generation lang mitzumachen.Ich empfehle dir erst mal, dich noch mal in Ruhe zu überlegen was du grundsätzlich willst. Alle Tipps hier werden dir nicht helfen, wenn du dir nicht klar bist was du mit dem Rechner machen willst und was du ausgeben möchtest. Erst wenn die Rahmenfaktoren klar sind, kann man dir einen vernünftigen Fahrplan erstellen. Ich vermute, dass dich ansonsten die meisten Hinweise vorerst nur verunsichern werden. Das sind doch ein Haufen Fakten, die erst mal eingeordnet werden wollen.
Mich auch. Ist wohl der elementarste Grund, weshalb ich Konsolenspieler geworden bin (abgesehen von er Controller-Geschichte).Wie Elkjaer-Larsen schon schrieb, kannst du auch später noch nachrüsten. Mich persönlich nervt so ein nachträgliches Rumgebastle an dem Rechner aber immer.
Von daher würde ich mir heute nur einen Rechner mit SSD kaufen. Lieber eine kleinere aber dafür massiv schneller Platte als eine langsame große. Eine langsame große Platte für die Daten kannst entweder gleich oder später zusätzlich einbauen (lassen). Dafür könntest du eventuell sogar deine vorhandene nehmen.
Eher ungerne, da die 500GB jetzt auch schon so ziemlich ausgereizt sind und viel Speicherplatz mir schon sehr wichtig ist, wenn ich mir schon einen neu kaufe.
Auf jeden Fall. Wahrscheinlich würde ich auch was im 400-500-Euro-Segment finden. Alles andere ist wie gesagt Luxus und ich muss mir nur darüber klar werden, ob ich mir den leisten will.Für das was du ursprünglich machen wolltest, solltest du für 600 € bis 700 € auf jeden Fall einen soliden PC bekommen, mit welchem du auch die nächsten Jahre arbeiten kannst.
Einen preislich interessanten PC hab ich übrigens hier noch gefunden:
http://www.ebay.de/itm/Gamer-PC-Intel-C ... Sw1DtXImcH
Der scheint mehr oder weniger die gleichen Konfigurationen zu haben wie der 1100-Euro-PC bei Amazon (ok, ich glaub die SSD hat nur die Hälfte Speicherplatz, aber da soll ja vorrangig eh nur das Betriebssystem drauf), kostet aber 150€ weniger. Habe hier aber zB. ein paar negative Händlerbewertungen aufgetrieben, der wohl bei Garantiefällen Probleme macht, und das ist es dann ja auch nicht wert.
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