Hier kann ich deine Meinung nicht ganz teilen, auch wenn wir uns einig sind, dass der Vergleich von "To the Limit" und "Skyscraper" nur Not vs. Elend bedeutet. Fand die Action bei beiden ähnlich mau, wobei "To the Limit" immerhin drei brauchbare Ballereien bietet, "Skyscraper" nur zwei und die direkt am Anfang. Danach wird es nur noch schnarchig, während der Film "Stirb langsam" manchmal szenengenau kopiert ohne auch nur ansatzweise dessen Spannung aufzubauen. Huber fand ich als Baddie, trotz häufigem Overacting, immer noch brauchbarer als Gesichts-Elfmeter Anna Nicole Smith, obwohl auch dass wieder nur Not gegen Elend ist. Hier nervt noch ein Drecksbalg, was die Mutterinstinkte der Heldin zusätzlich ankurbeln darf, und die Fleischbeschau wirkt hier sogar noch peinlich als im eh schon schmierigen Erstling. Und dem Satz aus dem Review kann ich auch nicht zustimmen:
"Das gilt im Übrigen auch für die Softsexszenen, die in „Skyscraper“ doch deutlich geschmackssicherer daherkommen und nicht so schmuddelig in Szene gesetzt wurden wie in „To the Limit“."
Ich persönlich fand jedenfalls die Inszenierung der (versuchten) Vergewaltigung der Heldin als Softsex-Ficki-Ficki so ziemlich das Niederträchtigste, was man machen kann.

Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]