Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Re: Filmtagebuch: SFI
Unfuckingfassbar...
In diesem Sinne:
freeman
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Re: Filmtagebuch: SFI
Ich liebe dich, Spinner!

Marco ist einer der LL-MOFs, der, nachdem er von seiner langjährigen Freundin abserviert wurde, einen auf mich macht und zum Mann des 21. Jahrhunderts reift. Er trainiert, er benutzt Anti-Aging Creme und wird zum Frauenversteher. Dabei spricht er zum Zuschauer und probiert die neuen Weisheiten in der Praxis aus. Doch den MOF lässt LL zwar ziehen, wurzelt aber fortwährend in ihm trotz aller Mühen. Das muss auch Marco erkennen, denn die Verflossene kommt plötzlich wieder angeschissen. Mal sehen wie er sich entscheidet!


Marco ist einer der LL-MOFs, der, nachdem er von seiner langjährigen Freundin abserviert wurde, einen auf mich macht und zum Mann des 21. Jahrhunderts reift. Er trainiert, er benutzt Anti-Aging Creme und wird zum Frauenversteher. Dabei spricht er zum Zuschauer und probiert die neuen Weisheiten in der Praxis aus. Doch den MOF lässt LL zwar ziehen, wurzelt aber fortwährend in ihm trotz aller Mühen. Das muss auch Marco erkennen, denn die Verflossene kommt plötzlich wieder angeschissen. Mal sehen wie er sich entscheidet!

Re: Filmtagebuch: SFI
Die Leute sehen schon auf dem Cover aus wie Leute, deren Liebesleben mich kein Stück interessiert. 
In diesem Sinne:
freeman
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Re: Filmtagebuch: SFI
Die Jones - Spione von nebenan

Ansehnlich besetzte Agentenkomödie, die weniger lustig ist als eine Komödie sein sollte und weniger Action kredenzt als man es von Agenten erwartet. Immerhin gibt es Wendungen und die Erkenntnis, dass es Erwachsenen oft peinlich ist, wenn sie groß müssen.


Ansehnlich besetzte Agentenkomödie, die weniger lustig ist als eine Komödie sein sollte und weniger Action kredenzt als man es von Agenten erwartet. Immerhin gibt es Wendungen und die Erkenntnis, dass es Erwachsenen oft peinlich ist, wenn sie groß müssen.
Re: Filmtagebuch: SFI
Unter der Sonne Ricciones

Mit einem fabelhaften Soundtrack versprüht der Sommer an der Adria nicht nur 80er Italo-Disco Flair, sondern lässt die eigenen Jugenderinnerungen an die erste Urlaubsliebe aufleben. Ein fantastisch aufgelegter Cast, ein gelungener Spagat zwischen Komödie, Drama und Romantik und dazu diese Musik. Selten derart multidimensional getriggert worden.


Mit einem fabelhaften Soundtrack versprüht der Sommer an der Adria nicht nur 80er Italo-Disco Flair, sondern lässt die eigenen Jugenderinnerungen an die erste Urlaubsliebe aufleben. Ein fantastisch aufgelegter Cast, ein gelungener Spagat zwischen Komödie, Drama und Romantik und dazu diese Musik. Selten derart multidimensional getriggert worden.
Re: Filmtagebuch: SFI
Verrückt nach Mary

Mit verrückt nach Mary beende ich den rosa Oktober erfolgreich mit 31 gesehenen RomComs und rief mir beim Film selbst wieder entzückt in Erinnerung, dass ich einst mit einem Diaz Double liiert war.
Dem Streifen hätte womöglich weniger (unlustiger) Slapstick besser gestanden.


Mit verrückt nach Mary beende ich den rosa Oktober erfolgreich mit 31 gesehenen RomComs und rief mir beim Film selbst wieder entzückt in Erinnerung, dass ich einst mit einem Diaz Double liiert war.

Re: Filmtagebuch: SFI
Bis Ende Jahr dürfen hier nur noch Actionfilme gepostet werden. Der Beschluss der Community erfolgte einstimmig.
Spass beiseite: "Die Jones" fand ich eigentlich ganz solide, aber bei heutigen Komödien liegt die Erwartungshaltung ohnehin eher niedrig...
Re: Filmtagebuch: SFI
Black Widow

Dem einstimmigen Forenbeschluß leistete ich sogleich Folge und bekam es mit schwerer Kost zu tun. Schwer im Sinne von, schwer erträglich, denn hier wollte für mich nichts zünden. Langeweile, schlafwandelnd inszeniert wie eine Doppelfolge Agents of S.H.I.E.L.D. Für mich bisweilen der schlechteste Marvel Streifen!


Dem einstimmigen Forenbeschluß leistete ich sogleich Folge und bekam es mit schwerer Kost zu tun. Schwer im Sinne von, schwer erträglich, denn hier wollte für mich nichts zünden. Langeweile, schlafwandelnd inszeniert wie eine Doppelfolge Agents of S.H.I.E.L.D. Für mich bisweilen der schlechteste Marvel Streifen!
Re: Filmtagebuch: SFI
Zombieland: Doppelt hält besser

Unlustiger Unfug, der wie die eine Spur dümmlichere Army of the Dead Variante anmutet. Dazu gesellt sich eine diletantische Charakterzeichung mit Scary-Movie Habitus. Highlights sind die T-800 Hommage und der Abspann mit Bill Murray.


Unlustiger Unfug, der wie die eine Spur dümmlichere Army of the Dead Variante anmutet. Dazu gesellt sich eine diletantische Charakterzeichung mit Scary-Movie Habitus. Highlights sind die T-800 Hommage und der Abspann mit Bill Murray.
Re: Filmtagebuch: SFI
ich war von ZOMBIELAND 2 auch weit weniger verzückt als vom Vorgänger...dachte, das ginge nur mir so

Unser neuestes Projekt: https://open.spotify.com/show/35s3iDdkQ12ikEFT9hOoTP - Talk rund um Filme und Serien
Re: Filmtagebuch: SFI
The Marksman - Der Scharfschütze

Zielgenau ist bei dem Film gar nichts, obwohl die Prämisse durchaus für einige Neeson typische Actionszenen prädestiniert gewesen wäre. So fährt er mit dem Buben durchs Land, drei Lumpen hinterher, aber spannend ist das Ganze nicht. Die Militär Vergangenheit hätte man sich zudem auch sparen können, nützlich war sie bei dem Geplänkel wohl nicht.


Zielgenau ist bei dem Film gar nichts, obwohl die Prämisse durchaus für einige Neeson typische Actionszenen prädestiniert gewesen wäre. So fährt er mit dem Buben durchs Land, drei Lumpen hinterher, aber spannend ist das Ganze nicht. Die Militär Vergangenheit hätte man sich zudem auch sparen können, nützlich war sie bei dem Geplänkel wohl nicht.
Re: Filmtagebuch: SFI
Dawn of the Dead

Die Erstsichtung im Kino war nachhaltig. Insofern interessant, Snyders Erstling aus der heutigen Retroperspektive zu betrachten und ihn, vor allem auf inszenatorischer und technischer Ebene, auch Army of the Dead gegenüberzustellen. Das damalige, im Kino oftmals gefeierte, Gewaltlevel ist mittlerweile doch tatsächlich überholt, auch wenn der Härtegrad immer noch ordentlich ist. Die Charaktere machen derweil wenig Spaß, doch schon damals hatte Snyder wohl die Vorliebe für konterkarierende Songs und einige memorable Szenen sind auch heute noch großartig. Macht auf jeden Fall deutlich mehr Spaß als Army of the Dead, der hingegen visuell & technisch in anderen Sphären angesiedelt ist.


Die Erstsichtung im Kino war nachhaltig. Insofern interessant, Snyders Erstling aus der heutigen Retroperspektive zu betrachten und ihn, vor allem auf inszenatorischer und technischer Ebene, auch Army of the Dead gegenüberzustellen. Das damalige, im Kino oftmals gefeierte, Gewaltlevel ist mittlerweile doch tatsächlich überholt, auch wenn der Härtegrad immer noch ordentlich ist. Die Charaktere machen derweil wenig Spaß, doch schon damals hatte Snyder wohl die Vorliebe für konterkarierende Songs und einige memorable Szenen sind auch heute noch großartig. Macht auf jeden Fall deutlich mehr Spaß als Army of the Dead, der hingegen visuell & technisch in anderen Sphären angesiedelt ist.

- LivingDead
- Action Fan

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- Wohnort: Oldenburg
Re: Filmtagebuch: SFI
„The Marksman“ habe ich mir gestern zum freien Tag (dank ANÜ profitiere ich auch vom Allerheiligen-Feiertag
) auch mal gegönnt - sehe ihn aber nicht ganz so schlecht, was mich selbst am meisten überrascht hat, da ich unter der Prämisse einen echten Stinker erwartet habe. Aber auf 5 Punkte komme ich da wohl.
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
LivingDead
Re: Filmtagebuch: SFI
Vietnam-Veteran, abgelegene Ranch an der Grenze zu Mexiko, MoF, ein Kartell, welches sich an einem Kind vergreift ... klingt nach Rambo 5, hätte als dessen Rip-Off sicher auch gezündet. 
Re: Filmtagebuch: SFI
Army of Thieves

Belangloses Prequel mit belanglosen Charakteren, bei denen selbst das Army of the Dead Highlight Dieter nicht zündet. Keine Ahnung, warum jemand auf die Idee kommt, derartige 0815 Drehbücher verfilmen zu müssen und anzunehmen, es interessiert jemand. Einzig der Mythos um die Tresore und die Verknüpfung mit Richards Wagners Opernzyklus macht Laune.


Belangloses Prequel mit belanglosen Charakteren, bei denen selbst das Army of the Dead Highlight Dieter nicht zündet. Keine Ahnung, warum jemand auf die Idee kommt, derartige 0815 Drehbücher verfilmen zu müssen und anzunehmen, es interessiert jemand. Einzig der Mythos um die Tresore und die Verknüpfung mit Richards Wagners Opernzyklus macht Laune.
Re: Filmtagebuch: SFI
Gestern ebenfalls gesehen... und bin ordentlich unterhalten worden. 
Edit SFI: Zum 42. Mal sinnloses Komplettzitat entfernt.
Edit SFI: Zum 42. Mal sinnloses Komplettzitat entfernt.
Re: Filmtagebuch: SFI
Stefan mit der freeman Brille. LL hat fertig! 
Re: Filmtagebuch: SFI
Glaube eher, bei Dir sind das noch die Nachwirkungen Deines Pink-tobers, die zwischendurch noch durchschimmern, wenn die mal nicht von einem Brett wie das "Dawn of the Dead"-Remake unterdrückt werden können. Bei "Thieves" hat halt der Zack bei Dir gezogen... als Pull-Faktor gewirkt... aber wenn sowas mal nicht voll präsent ist, kommt es scheinbar gleich zu einem solchen Verhalten, wie sich bei all der Auswahl ausgerechnet stracks für nen Adam Sandler Film zu entscheiden. Da Du jenen aber zumindest abgebrochen hast, besteht noch Hoffnung. 
Re: Filmtagebuch: SFI
The Harder They Fall

Der Western ist ein optischer, wenn auch tendenziell steriler Leckerbissen, der bereits mit seinem steilen Intro ein Stück weit an Leone erinnert, mit seinem Figurenkarussell an Tarantino, eingebettet in einen sehr coolen anachronistischen Soundtrack. Regisseur John Jeymes Samuel beweist dabei ein gekonntes Auge für Ästhetik, experimentiert bei Schießereien mit Einstellungen und Ausschnitten, die blutig und wuchtig zelebriert werden. Das ist viel, aber doch zu wenig. Der Stil triumphiert dabei stets über den Inhalt und John Jeymes Samuel will es nicht gelingen, all die coolen Figuren mit ihren besonderen Fähigkeiten an den Zuschauer zu binden und schon gar nicht, ihnen brillante Dialoge eines Tarantinos in den Mund zu legen.


Der Western ist ein optischer, wenn auch tendenziell steriler Leckerbissen, der bereits mit seinem steilen Intro ein Stück weit an Leone erinnert, mit seinem Figurenkarussell an Tarantino, eingebettet in einen sehr coolen anachronistischen Soundtrack. Regisseur John Jeymes Samuel beweist dabei ein gekonntes Auge für Ästhetik, experimentiert bei Schießereien mit Einstellungen und Ausschnitten, die blutig und wuchtig zelebriert werden. Das ist viel, aber doch zu wenig. Der Stil triumphiert dabei stets über den Inhalt und John Jeymes Samuel will es nicht gelingen, all die coolen Figuren mit ihren besonderen Fähigkeiten an den Zuschauer zu binden und schon gar nicht, ihnen brillante Dialoge eines Tarantinos in den Mund zu legen.
Re: Filmtagebuch: SFI
Love Stories - Erste Lieben, zweite Chancen

Die Love Stories beleuchten die Liebesgeschichten einer vierköpfigen Familie, die aus dem renomierten Schrifsteller Vater, dessen beiden Teenager Nachwuchsschriftstellern und der Ehefrau und Mutter besteht, die die Familie wegen einer Liebelei verließ. Ein wunderbarer, tiefsinniger, fein gezeichnter Film über die Facetten von Liebe, über Vergebung und Verletzlichkeit, über Leid und Schmerz.


Die Love Stories beleuchten die Liebesgeschichten einer vierköpfigen Familie, die aus dem renomierten Schrifsteller Vater, dessen beiden Teenager Nachwuchsschriftstellern und der Ehefrau und Mutter besteht, die die Familie wegen einer Liebelei verließ. Ein wunderbarer, tiefsinniger, fein gezeichnter Film über die Facetten von Liebe, über Vergebung und Verletzlichkeit, über Leid und Schmerz.
Re: Filmtagebuch: SFI
Liebe zwischen den Meeren

Was wie eine biedere Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich zunehmend zum tiefgreifenden Drama, bei dem sich das plötzliche Glück als Pfad zur Hölle entpuppt. Toll gespielt nebst sehenswerter Naturkulisse.


Was wie eine biedere Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich zunehmend zum tiefgreifenden Drama, bei dem sich das plötzliche Glück als Pfad zur Hölle entpuppt. Toll gespielt nebst sehenswerter Naturkulisse.
Re: Filmtagebuch: SFI
Godzilla vs. Kong

Godzilla vs. Kong wirkt wie der Mockbuster der drei vorangegangenen Streifen, die allesamt behutsam inszeniert, atmosphärische, musikalische oder visuelle Besonderheiten aufwiesen. Hier will irgendwie so gar nichts zusammenlaufen, selbst die menschlichen Randnotizen ärgern noch mit peinlichen Subplots der Marke Slapstick Podcaster und Kids decken Verschwörung auf. Hier herrscht gähnende Langeweile, die in eine blasse Batman meets Superman vs. Transformers Klopperei mündet. Einzig das erste Aufeinandertreffen macht Spaß, wirkt aber im Vergleich zu der ähnlichen und fast zehn Jahre alten Schiffsszenerie in Battleship künstlicher.


Godzilla vs. Kong wirkt wie der Mockbuster der drei vorangegangenen Streifen, die allesamt behutsam inszeniert, atmosphärische, musikalische oder visuelle Besonderheiten aufwiesen. Hier will irgendwie so gar nichts zusammenlaufen, selbst die menschlichen Randnotizen ärgern noch mit peinlichen Subplots der Marke Slapstick Podcaster und Kids decken Verschwörung auf. Hier herrscht gähnende Langeweile, die in eine blasse Batman meets Superman vs. Transformers Klopperei mündet. Einzig das erste Aufeinandertreffen macht Spaß, wirkt aber im Vergleich zu der ähnlichen und fast zehn Jahre alten Schiffsszenerie in Battleship künstlicher.
- deBohli
- Palmenkicker

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- Registriert: 15.10.2005, 10:32
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Re: Filmtagebuch: SFI
Bei der Besetzung ist dies eigentlich ein Muss für mich. Im Stream schaue ich mir den gerne mal an.
Re: Filmtagebuch: SFI
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