Top Gun

Filme die viel kosten aber meistens nicht das halten, was der Trailer verspricht
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kaiserfranz
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Top Gun

Beitrag von kaiserfranz » 31.07.2006, 18:54

Top Gun

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Originaltitel: Top Gun

Herstellungsland: USA

Produktionsjahr 1986

Vertrieb: Paramount

Laufzeit: ca. 105 Minuten

Regie: Tony Scott

Darsteller: Tom Cruise, Kelly McGillis, Val Kilmer, Anthony Edwards, Tom Skerritt, Michael Ironside

Der mittlerweile 60jährige Filmproduzent Jerry Bruckheimer gründete mit seinem Freund Don Simpson Anfang der 80er die "Bruckheimer-Simpson-Productions", die nach ersten Hits wie Flashdance und Beverly Hills Cop, mit Top Gun einen der Actionblockbuster der 80er mit einem jungen aufstrebenden Schauspieler namens Tom Cruise an den Start schickten.

Die Story ist schnell erzählt. Pete "Maverick" Mitchell (Tom Cruise) hält sich für den besten Piloten der Navy. Zusammen mit seinem Kumpel und Co-Piloten "Goose" (Anthony Edwards) erhält er die Chance zur Ausbildung beim härtesten Ausbildungsprogramm für Elite-Piloten der US-Navy (Top Gun). Gerade dort angekommen verliebt er sich natürlich direkt in eine der Ausbilderinnen (Kelly McGillis). Sein härtester Konkurrent bei "Top Gun" ist das coole Flieger-As "Iceman", mit dem er ständig aneinandergerät.

Als "Maverick" bei einem Flugeinsatz zuviel riskiert, kommt sein Kumpel "Goose" ums Leben. Von Schuldgefühlen zerfressen gibt "Maverick" auf. Da dies ein für einen Bruckheimer-Streifen untypisches Ende wäre, bleibt es natürlich nicht bei seiner Aufgabe.

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Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, die paar Zeilen Inhaltsangabe würden die Story nicht vollständig wiedergeben. Inhaltstechnisch gibt Top Gun einfach nicht mehr her. Warum funktioniert der Film dennoch? Das hat wohl mehrere Gründe. Zum einen hat man aus heutiger Sicht einen Traumcast zusammengebastelt, den heutzutage wohl nur Steven Soderbergh für seine Ocean Reihe vereinen könnte. Eben dieser Cast war Mitte der 80er erfrischend jung und unverbraucht, was der Dynamik des Films zugute kommt. Außerdem hat man das Erfolgsrezept eines Blockbusters bis ins kleinste Detail beachtet, indem man Tom Cruise mit Anthony Edwards eine sympatischen Buddy zur Seite gestellt, mit Val Kilmer ein ebenbürtigen Konkurrenten etabliert und die Story durch eine Liebesgeschichte abgerundet hat. Somit fühlten sich sowohl weibliche als auch männliche Zielgruppen durch den Stoff angesprochen.

Eine weiterer Grund für den Erfolg des Streifens dürfte die Hilfe des Militärs gewesen sein, die sich aus der klaren Tennung zwischen Gut (Amis) und Böse (Russen) ergeben haben dürfte. Die dadurch erst möglichen spektakulären Luftaufnahmen bildeten damals eine Referenz und können sich heute kombiniert mit dem fetzigen Soundtrack noch sehr gut sehen lassen.

Der von dem Münchener Komponisten Harold Faltermeyer, der für Axel F als erster deutscher Popkünstler einen Grammy erhielt, komponierte und produzierte Soundtrack kombiniert fetzige und rasante Klänge während der Flugaction mit passenden, mittlerweile weltbekannten Songs.

Die Kritikpunkte des Films liegen auf der Hand. Man könnte den Film durchaus auch als Werbeclip der Navy bezeichnen, da sowohl die Navy selbst als auch der Charakter und die Einstellung der Piloten glorifiziert werden. Außerdem ist die Story wie oben beschrieben so dünn, dass den Machern wohl nichts anderes übrig blieb, als den inhaltsleeren Streifen um etliche oben ohne Szenen mit Tom Cruise und Co zu erweitern. Somit können sich besonders die weiblichen Fans desöfteren an den nackten Oberkörpern der Darsteller in der Umkleidekabine oder auch am Strand erfreuen, wo diese mit Babyöl eingeschmiert Beachvolleyball spielen. Schauspielerisch bleibt dem frischen und jugendlichen Ensemble nichts anderes übrig als sich auf Dauergrinsen zu beschränken und beinahe komplett als Werbeträger für Motorräder, Lederjacken, Unterwäsche und Sonnenbrillen zu verkommen. Auf Charakterzeichnung wird kein Wert gelegt und auf die sowjetischen Gegner erst gar nicht eingegangen, was aber auch nicht weiter stört.


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Der Film dürfte Michael Bay öfter als Inspiration gedient haben, da die Werbeclip-Optik und die selbstverliebten Kamerafahrten stark an seinen Stil der 90er erinnern. Zusammengefasst bleibt zu konstatieren, dass man mit der Fliegeraction durchaus seinen Spaß haben kann, wenn man über die leicht dümmliche Story, die den erfrischenden Schauspielern kaum Möglichkeit zur Entfaltung bietet, hinweg sehen kann. Für Fans von anspruchsvollem Independent-Kino ist der Film allerdings schwer verdauliche Kost. :wink:

Von mir gibt's verdiente

:liquid7: ,5

Der Film ist mittlerweile als Special Edition in einem schönen Digipack inkl. Booklet erschienen, die ihn in einem anarmorphen 2,35:1 Breitbildformat präsentiert. Fans, die der englischen Sprache mächtig sind, können sich auf einen ordentlich aufgemotzen DTS Klang freuen, während die deutsche Synchro nur Surround Sound bietet.

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C4rter im Formationsflug:

Die heute so beliebten Blockbuster Filme, vornehmlich von einem Herrn Namens Jerry Bruckheimer produziert hatten ihren Anfang Mitte der 80er Jahre. Einer der ersten wenn nicht sogar der Begründer dieser Kassenschlager(ja das war Spielberg, ich weiß), die sich meist durch eine tiefer gelegte Handlung, viel Testosteron und stellenweise auch eine gute Portion Patriotismus auszeichnen ist „Top Gun“.

„Top Gun“ katapultierte den Produzenten Bruckheimer und seinen damaligen, 1996 verstorbenen Kollegen Don Simpson, und den Hauptdarsteller Tom Cruise schlagartig auf die Erfolgsschiene. Und besonders das Produzentenduo hatte Blut geleckt. So blickt Jerry Bruckheimer heute auf eine Filmauswahl zurück die bei den Produzenten in Hollywood seinesgleichen sucht. Unter anderem „Beverly Hills Cop“, „Tage des Donners“, „The Rock“, „Armageddon“ und „Fluch der Karibik“ gehen auf sein Konto. Und natürlich eine ganze Stange mehr. Kein Wunder also das Jerry Bruckheimer der erfolgreichste Produzent in Hollywoood ist.

Seine Filme zeichnet eigentlich alle, die eingangs erwähnte „Blockbustertauglichkeit“ aus. Seichte Handlung, schnieke Typen, viel Action. Das kommt im Kino an, das lockt Leute in die Säle und das wiederum lässt die Kassen klingeln. Heutzutage braucht Hollywood immer eine bestimmte Anzahl dieser Filme um überhaupt noch Filme mit mehr Anspruch finanziert zu bekommen. Davon mag man halten was man will, aber Spaß machen eigentlich alle diese Filme. Nun aber genug der Worte über Blockbuster und erstmal zur Handlung von Top Gun.

„Top Gun“, das ist der Name einer Schule für die richtig krassen Fliegerpiloten der US-Navy. Einer dieser harten Hunde ist der Pilot Pete „Maverick“ Mitchell(Tom Cruise). Zusammen mit seinem Co-Piloten Nick "Goose" Bradshaw(Anthony Edwards) wird er von seinem Vorgesetzten auf einen 5 wöchigen Lehrgang zur Luftwaffenakademie „Top Gun“ geschickt. Dort sind die beiden natürlich in bester Gesellschaft, kommt hier doch ein ganzer Haufen Eiswürfel pinkelnder Strahlemänner zusammen, u.a. Val Kilmer. Am ersten Abend versucht Maverick in der Fliegerkneipe auch gleich eine Frau (Kelly McGillis) aufzureißen. Was er da nicht weiß, handelt es sich doch bei der Dame um seine Ausbilderin für die nächsten Wochen. Sie lässt ihn natürlich erstmal abblitzen. Das das nicht von Dauer ist, dürfte jedem klar sein. Die Ausbildung der Piloten verläuft, bis auf ein paar waghalsige Manöver, natürlich meist von Maverick, zur vollsten Zufriedenheit der Ausbilder. Allerdings, bei einer Übung kommt es zu Problemen und einem daraus resultierenden Absturz von Mavericks Maschine. Dabei kommt sein bester Freund und Co-Pilot Goose ums Leben. Maverick steht vor einer schwierigen Entscheidung, hängt er alles an den Nagel oder zieht er „Top Gun“ durch…

Ja, die Story klingt schon sehr schwülstig und aufgeblasen und das ist sie auch, und zwar von Anfang bis Ende. Aber der Film ist in seiner ganzen Art einfach trotzdem oder auch gerade deswegen klasse. Die Fliegerszenen sind einfach super gefilmt und voller Action und Emotionen. Man riecht förmlich das Kerosin der Flugzeuge.

Dazu gibt es jede Menge Macho Sprüche und natürlich die hinreißend kitschige Love Story zwischen Maverick und seiner Ausbilderin "Charlie" Blackwood.

Nicht zu vergessen, zu eigentlich jedem echten Blockbuster gehört auch ein Soundtrack der sich mindestens ebenso gut verkaufen soll wie der Film im Kino. „Top Gun“ hat es da schon exzellent vorgemacht. Auf dem Soundtrack gibt es Hits wie Danger Zone“ und „Playing with the Boys“ von Kenny Loggins und den Megahit „Take my breath away“ von Berlin sowie natürlich den „Top Gun“ Themesong „Top Gun Anthem“ vom deutschen Komponisten Harold Faltermeyer, unter anderem noch verantwortlich für den Beverly Hills Cop Song „Axel F“. Wie man sieht, auch der Soundtrack hat einfach Schmiss.

Tja, was bleibt als Fazit zu sagen. Ich weiß nur eins. Manchmal hat man ein ganz komisches Gefühl im Bauch hat. Man will einen bestimmten Film gucken, aber weiß nicht genau welchen. In solchen Fällen sollte es manchmal einfach ein Blockbuster sein. Wenn man drauf steht macht man damit meist nichts falsch und wird gut unterhalten. Wenn man es aber einmal ganz besonders gut mit sich meint, dann sollte man direkt zu „Top Gun“ greifen. Ein echtes Brett von einem Film und außerdem einer dieser echten Männerfilme. Solche, die Frauen wohl nie verstehen werden. Das man so einen Film wie "Top Gun" im O-Ton sehen muss, versteht sich ja quasi von selbst!

:liquid9:
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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 31.07.2006, 20:58

Knackiges Review ;) Ist schon ewig her, das ich den Film gesehen habe, kann daher keine Wertung abgeben....
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
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Solang bis du erkennst
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Beitrag von Vince » 31.07.2006, 22:43

MysteryBobisCREEPY hat geschrieben:Knackiges Review ;) Ist schon ewig her, das ich den Film gesehen habe, kann daher keine Wertung abgeben....
Ich hätte es nicht besser ausdrücken können... knackiges Review und den Film hab ich schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen... zuletzt vielleicht 1992 oder so. :wink:

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Beitrag von freeman » 31.07.2006, 23:03

Jau, was lange währt, wird endlich gut ... Kihi

Ich kann aber ganz ehrlich sagen, dass ich den noch NIE vollständig gesehen habe!!! Ich kenne den nur abschnittsweise kann aber nichtmal sagen, ob so irgendwann vielleicht doch der ganze Film bei rumkam *lach*

In diesem Sinne:
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Beitrag von kaiserfranz » 31.07.2006, 23:24

Danke Jungs! :)

Die Review ist ein bißchen arg kurz geraten, aber zu dem Film fällt mir einfach nicht mehr ein. :wink: Ist mir fast schon peinlich, dass ich dafür so lange gebraucht hab. :wink:

Gruss
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Beitrag von Vince » 31.07.2006, 23:30

Die Kürze macht die Würze, Franzl! :wink:
Sollte ich auch mal öfter berücksichtigen...

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Beitrag von StS » 01.08.2006, 01:50

"Top Gun" erhält von mir kompromisslose 8/10 (+), weil einfach großartig. Die deutsche (Ton-) Version ist zwar irgendwie uncool, aber die OV einfach nur göttlich. War damals mein letzter Film in den USA im Kino. Hier passt mal wieder alles: Optik, Aufwand, Soundtrack, Darsteller. Wen kümmert da der Inhalt? Ist ein Werbeclip fürs Militär - schönes Ding! Wollte danach auch Pilot werden, aber hier in D suckt das natürlich big ass... :?

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Beitrag von Cinefreak » 08.08.2010, 01:23

von mir gibts heute 8/10

Die Special Edition kann man echt nur empfehlen, denn die ausführlichen Dokumentationen sind echt interessant und zeigen auf, wie aufwändig der Film war. Klasse Review, wenngleich etwas zu kritisch würde ich sagen.
Gerade der Punkt der Glorifizierung der Top Gun-Piloten lässt mich doch arg zweifeln - so wird immerhin Maverick als viel zu risikofreudiger Draufgänger und Iceman als um jeden Preis als Gewinner dastehen wollender Egomane gezeichnet. Der Film ist nicht schlecht, so wie er ist, aus heutiger Sicht könnte er mehr Flugaction beinhalten, wenn man aber sieht, wie aufwändig die im Film enthaltenen Aufnahmen schon waren, weiß man warum...), ist aber angenehm altmodisch gemacht. Die Musik reißt mit und die Action auch, selbst wenn die FX aus heutiger Sicht deutlich antiquiert wirken. Sehenswert ist der Film allemal.

(habe den Film aber auch schon sehr häufig gesehen, früher fand ich ihn so ziemlich das Maß aller Dinge sicherlich ;)
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Beitrag von C4rter » 08.08.2010, 11:22

Review von irgendwann letztes Jahr:

Top Gun

umgetopft

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Beitrag von StS » 12.09.2011, 18:41

Top Gun Being Converted to 3D
Source: The Hollywood Reporter, September 12, 2011

Tony Scott's Top Gun is being converted to 3D by Legend3D, says The Hollywood Reporter. The Tom Cruise-starrer, which originally earned $353.8 million at the worldwide box office in 1986, looks to be returning to theaters with the added dimension in early 2012.

The trade says a converted version of the 'Danger Zone' aerial flight sequence was previewed at the International Broadcasting Convention (IBC) in Amsterdam on Monday.

"As I understand it, they are planning to release it in 3D in early 2012, though I [know] they want to get Tony Scott's approval before they go forward," Legend3D CEO Rob Hummel said. "I think Top Gun lends itself to 3D due to the aerial flight."

He added that Legend3D has a revenue sharing deal with Paramount and is funding the conversions themselves.

Read more: Top Gun Being Converted to 3D - ComingSoon.net http://www.comingsoon.net/news/movienew ... z1Xl0gKSUm

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Beitrag von SFI » 13.09.2011, 06:58

Das wird jetzt eh groß in Mode kommen. SEs, LEs Neuauflagen sind ein alter Hut, damit lässt sich nix mehr einnehmen.
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Beitrag von freeman » 13.09.2011, 09:07

Was ein LOLer ... ich schau mir lieber Top Guns an. Mit Riley Steele, Jenna Jane, Hayden Kross und Stoya ... leider ohne anal ... aber naja ... ;-)

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Beitrag von Seemi » 13.09.2011, 19:44

Du meinst wohl Jesse Jane :wink:
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Beitrag von freeman » 14.09.2011, 08:52

Argh, klar, gibt aber auch Jenna Jane, die hat dann weniger Silikon an Bord ;-)

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Beitrag von Seemi » 18.09.2011, 16:05

Also der Trailer rockt schon ziemlich und von den SFX könnte sich beispielsweise The Asylum ne Scheibe abschneiden. :lol:
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Beitrag von freeman » 20.09.2011, 08:15

Also wenn du vom Porno sprichst, sind die FX erstaunlich gut. Dachte teils an Stock Footage, bis im Making Of die meisten Szenen als Tricks offenbart wurden. Problem ist bei Top Guns nur, dass man die guten Szenen mindestens 3mal zu sehen bekommt. Da ist man dann auf Asylum Nivea angekommen ;-) ... aber geht in dem Film ja eh um was anderes als Flugies *hust hust*

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Beitrag von Orco » 20.09.2011, 20:28

Also ich musste mir damals den Film mit meiner Schulklasse ansehen. Da nur die Weiber und Striegelpoppies den Film gut fanden, bezweifle ich das es ein Männerfilm sein soll :o
Ja, man kann ihn gucken. Nein, man muss ihn nicht gucken.
Kurzfassung: Luftaufnahmen, Flugzeug, 2 Piloten eine Tuse, Alarm, Flieg flieg Happy End, Schnarch.
Geb ne 5 für alle echten Männer 8-)
Und wenn sich deine Schulter bewegt, dann seh ich das.

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Beitrag von Cinefreak » 20.09.2011, 20:31

Orco hat geschrieben:Also ich musste mir damals den Film mit meiner Schulklasse ansehen. Da nur die Weiber und Striegelpoppies den Film gut fanden, bezweifle ich das es ein Männerfilm sein soll :o
Ja, man kann ihn gucken. Nein, man muss ihn nicht gucken.
Kurzfassung: Luftaufnahmen, Flugzeug, 2 Piloten eine Tuse, Alarm, Flieg flieg Happy End, Schnarch.
Geb ne 5 für alle echten Männer 8-)
ich hoffe nur, du meintest damit den Porno :roll: :lol:
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Beitrag von Orco » 20.09.2011, 21:20

Echte Männer nennen Pornos Heimatfilme 8-)
Und wenn sich deine Schulter bewegt, dann seh ich das.

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Beitrag von Seemi » 24.09.2011, 11:09

Echte Männer nennen Pornos ... Pornos.

Die sind doch männlich genug, um das nicht verschleiern zu müssen. :wink:
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Beitrag von freeman » 26.09.2011, 11:07

Mein Review zum Porno!!!

;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von Seemi » 01.10.2011, 09:37

Fein gemacht. Aber du widersprichst dir mit der Behauptung, dass Top Gun "eher lose Pate" stand, aber immer wieder betonst, wie nahe Top Guns an seinen Vorbildern ist. :wink:
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Beitrag von freeman » 04.10.2011, 08:08

Naja, das bezieht sich dann ja auch mehr auf die Optik hihihihihi. Also wenn die was anhaben und so ;-) und freilich, dass sie alle Klischees transportieren. Aber eben ein Spoof von Top Gun isses nie ...

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Beitrag von StS » 04.06.2014, 20:03


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