Filmtagebuch: freeman

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freeman
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A Breed Apart

Beitrag von freeman » 15.07.2026, 22:00

A Breed Apart
Wo anfangen... schwer... also ich vermute, die Macher haben sich im Vorfeld "Coyotes" angeschaut und sich danach gedacht: Wow, die AI-generierten Coyoten sahen ja so geil aus. Und wie die mit den restlichen Bildern matchten, wow, einfach nur wow. Machen wir jetzt auch, mit Schäferhunden. Das Ergebnis spottet jeder Beschreibung. Ein und dieselben AI-Bilder von wütend dahinrennenden Mödern werden einem immer wieder anders montiert vor die Füße gerotzt. Die Hunde schweben bei ihren Attacken über den Opfern und ihre Bewegungsabläufe trotzen der Physik und Biologie gleichzeitig. Um das ein WENIG zu übertünchen, montieren die Regisseure die Angriffe der Hunde in einem solchen Irrsinnstempo, das man meist gar nicht checkt, was hier vor sich geht. IRRE SCHLECHT. Diese AI-Wowies treffen dann auf die Vorstellung dessen, wie ein 80-jähriger Influencer beschreiben würde. Die reden und tun so viel Scheiße. Irre. Und denen soll man dann die Daumen halten, weil, weil, ja, weil... Also hofft man auf das "Fall"-Duo Virginia Gardner und Grace Caroline Currey, die einem genauso mit dem Arsch ins Gesicht springen, wie der Rest vom Fest. Selten so eine Rotze gesehen. Und ich schaue viele The-Asylum-Filme. :lol:
:liquid0:

In diesem Sinne:
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