Tango & Cash

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Tango & Cash

Beitrag von freeman » 12.12.2006, 14:30

Tango & Cash

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Originaltitel: Tango & Cash
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1989
Regie: Andrei Konchalovsky
Darsteller: Sylvester Stallone, Kurt Russell, Teri Hatcher, Jack Palance, Brion James, James Hong, Marc Alaimo, Philip Tan, Michael J. Pollard, Robert Z'Dar, Billy Blanks u.a.

Ein Typ im Nadelstreifenanzug rast in seinem Auto an einem Tanklaster vorbei. Einige hundert Meter weiter bringt er seinen Wagen zum Stoppen, positioniert ihn quer auf der Straße, steigt aus und stellt sich mit gezückter Waffe vor sein Auto. Der Tanklaster rast auf ihn zu. Der Typ legt an und schießt. Und noch mal, und noch mal. Die Männer im Tanklaster reagieren panisch, treten volle Kanne auf die Bremse und werden durch die dadurch frei werdenden Trägheitskräfte durch ihre Frontscheibe geschleudert, um kurz vor dem Typ auf dem harten Asphalt aufzuschlagen. Die hinzugekommenen Cops strafen den Typ dafür ordentlich ab:
Cop1: Was glauben sie eigentlich wer sie sind?
Cop2: Er denkt, er ist Rambo ...
Typ: Rambo ist ein Waschlappen
Keine Sekunde später ballert der Typ auf den Tanklaster ... und auf einmal schneit es. Mitten in der Wüste. Ray Tango hat mal wieder gegen alle Widerstände einen Fall zu seinem Abschluss gebracht und darauf ist er stolz ...

Nicht unweit von diesen Geschehnissen kehrt ein Typ nach Hause zurück. Er liest von der erfolgreichen Aktion eines seiner Kollegen und triumphiert über eine Erfolgsmeldung, die über ihn in dem Wurstblatt steht. Da bricht ein Asiate durch einen Spiegel des Typen und eröffnet das Feuer auf ihn. Der Typ wankt kurz, fliegt fast aus dem Fenster, schnauft einmal kurz durch und beginnt den Asiaten zu verfolgen. Dabei geht mehr fremdes Eigentum kaputt, als wenn ein paar Terroristen in die USA einfallen würden, ABER: der Asiat wird gestellt und der ihn verfolgende Typ denkt hundertprozentig auch, dass Rambo ein Waschlappen sei. Achja, der Name des Typs ist Gabriel Cash und er ist wie Ray Tango ein Cop, allerdings der eher unkonventionellen und raubeinigen Sorte.

Und so verschieden die Beiden auch sein mögen, sie haben eine Gemeinsamkeit von der sie gar nichts wissen. Diese hört auf den Namen Yves Perret und ist ein ziemliches Windei. Verstrickt in diverse Drogen- und Waffengeschäfte stolperte er mehr als einmal in seinen Geschäften über die beiden Rambocops und hasst sie von ganzem Herzen. Da bei ihm demnächst ein Megadeal ansteht und er nicht will, dass ihm die beiden Cops in die Suppe spucken, fingiert er einen Zwischenfall an dessen Ende Tango und Cash als verbrecherische und korrupte Cops da stehen. Beiden wird aufgrund erdrückender Beweislast empfohlen, sich schuldig zu bekennen und als Gegenleistung in einen Erholungsknast einzuwandern. Beide fügen sich in ihr Schicksal und wandern ein, allerdings in eine Hölle von einem Knast, in dem sie für Perret wie auf dem Präsentierteller liegen. Sie wissen, dass sie aus diesem Knast raus müssen und gleichzeitig herausfinden müssen, wer ihnen eigentlich an den Kragen will! Gesagt, getan ...

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Die Entstehung von Tango & Cash war alles andere als ein Zuckerschlecken. Sylvester Stallone stand in der Pflicht, seinen in Lock Up eingeschlagenen Weg des Imagewandels weiterzuführen. Stallone musste wegkommen von dem Image der unbesiegbaren Kampfmaschine, das dafür gesorgt hatte, dass sogar seine Prestigeserie Rambo in ihrem bis dato letzten Teil (Rambo III) an den Kinokassen extrem baden ging. Lock up und die Hinwendung zu einem menschlich greifbareren Helden war ein erster wichtiger Schritt und sollte in Tango & Cash fortgesetzt werden. Dementsprechend beanspruchte Sly auch den etwas weniger actionintensiven Part des Ray Tango für sich und wollte einem anderen Actionrecken die Szenen härterer Gangart zuschanzen. Hier wollte man zunächst Dirty Dancer Patrick Swayze einsetzen, doch dieser schreckte vor den gigantischen Ausmaßen des Actionhammers Tango & Cash zurück. Bruce Willis zeigte sich interessiert, stattdessen an Slys Seite zu agieren, war zeitlich aber leider unabkömmlich und so fiel die Wahl auf Kurt Russell. Zwischen Sly und Kurt funkte es sofort, während zwischen Sly und dem Regisseur nur die Fetzen flogen. Der Exilrusse Andrei Konchalovsky hatte kurz zuvor mit seinem Streifen Runaway Train für gehörigen Aufruhr in der Branche gesorgt, war es ihm doch gelungen, einen existenzialistisch anmutenden Actionstreifen mit wirklich tollen Darstellerleistungen zu kreuzen. Doch für diese Fähigkeiten war in Tango & Cash einfach kein Platz. Denn egal wie sehr Sly einen Imagewandel auch wollte, letztendlich handelte es sich bei Tango & Cash eben auch um einen Sly Stallone Film, der ordentlich Kasse machen sollte. Dementsprechend stieg Andrei Konchalovsky mitten in den Dreharbeiten wegen den berühmten künstlerischen Differenzen aus. Peter MacDonald, der Tango & Cash produzierte und Rambo III als Regisseur ein wenig vor den Baum gefahren hatte, übernahm die Regie. Allerdings nur kurz, denn auch er übergab recht bald den Regiestuhl an Albert Magnolia, der wegen dem Prince Streifen Purple Rain als eine Art neues Wunderkind Hollywoods galt. Diese zerfahrene Entstehungsgeschichte merkt man dem fertigen Film dann auch an allen Ecken und Enden an. Es fehlte durch diesen wilden Regisseurswechsel einfach eine ordnende Hand, die die einzelnen Storyfragmente wenigstens irgendwie zusammenführen hätte können. In seiner jetzigen Form mutet Tango & Cash einfach nur wie Stückwerk an, in dem man von einem Schauplatz zum nächsten switcht, ohne wirklich einen Plan zu haben, warum wer gerade was macht oder eben nicht macht.

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Und dennoch muss man feststellen, dass Tango & Cash auf seine ziemlich unzusammenhängende Art wirklich unglaublich viel Spaß macht. Nur ist eben der Motor für diesen Spaß bei weitem nicht die Story sondern einzig und allein die Chemie zwischen Sly und Kurt Russell. Die beiden sind als Tango & Cash eine Art Menschwerdung des Buddy Movie Begriffes, einfach weil die beiden prächtig harmonieren. Beständig schnauzt man sich gegenseitig an, nimmt das Gegenüber hoch, treibt es zur Weißglut und selbst wenn man am Ende zusammenarbeitet wie ein seit Jahren eingespieltes Team frotzelt man den Partner selbst in den ungelegensten Situationen immer noch an.

Tango: Du sollst der zweitbeste Cop der Stadt sein?
Cash: Komisch, dasselbe habe ich von dir gehört ...

Das macht ungeheuren Spaß und hat diverse echte Lacher und wirklich coole Dialoge zur Folge, die mit ihren Schwanzvergleichattitüden zwar durchaus maximal pubertäres Niveau haben, aber einfach zu den beiden Charakteren passen wie Arsch auf Eimer. Im Team sind dann Tango & Cash wiederum der Motor für ein ganz anderes wichtiges Element des Streifens:

Die Action. Diese geht wahrlich im Sekundentakt auf den Zuschauer nieder. Fast schon atemlos werden Keilereien, Ballereien und Verfolgungsjagden aneinandergereiht, was sogar dafür sorgt, dass an vielen Schauplätzen nicht einmal die üblichen Klischees verbraten werden können. Als Beispiel seien die Szenen im Knast genannt, wo der Film wirklich von Sekunde eins an Aktion auf Reaktion türmt und gar keine Zeit hat, Gefangene mit Eispickeln aufeinander losgehen zu lassen, oder einen bösen Wärter zu etablieren. Immerhin sind Tango & Cash eh nur auf der Backpfeifenverteildurchreise. Die Action selber ist wahrlich nett inszeniert, hat ein paar herrlich machoblöde Situationen an Bord und auch der eine oder andere blutige Durchschuss darf nicht fehlen. Leider geht der Film im Showdown den gigantomanischen Weg und lässt die beiden Cops einfach in einem gepanzerten Wagen durch die Bad Asses schneiden wie ein heißes Messer durch die Butter. Das mündet in diversen Explosionen und den einen oder anderen Toten, wirklich beeindrucken kann dieser Budenzauber allerdings nicht. Zumal dann immer irgendwas explodiert, so dass man sich schon fragt, ob denn die Bäddies auf nem Minenfeld gebaut haben. Erst wenn Tango und Cash das letzte noch stehende Gebäude stürmen und ihre Zwischen- und Endgegner abservieren dürfen, kommt der Showdown ins Rollen und macht auch gerüttelt Spaß.

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Darstellerisch liegt der Fokus natürlich auf Sly und Kurt. Kurt steht dabei die Rolle des Gabriel Cash hervorragend. Ungestüm, frech und immer mit einem schnoddrigen Mundwerk gesegnet haut er One Liner um One Liner raus und will eben immer mit dem Kopf durch die Wand. Dass diese Rolle dem sympathischen Russell steht, hat er ja schon in diversen Actionkrachern bewiesen. Sly als Ray Tango weiß ebenfalls zu gefallen und mit der Anlage seiner Figur bekommt er auch die Möglichkeit sein eigenes Image ein WENIG zu brechen. Für einen Imagewechsel hätte dieser Streifen aber nie sorgen können, da ein Nadelstreifenanzug und eine Designerbrille die Vielzahl an Auftritten in verschwitzten und blutigen Unterhemden in Tango & Cash niemals aufwiegen können. Überraschenderweise kann Sly auch One Linertechnisch mit Kurt Russell absolut mithalten und beweist ein nettes Timing bei seinen Sprüchen. Der damals übliche Gruß in Richtung freundschaftlicher Konkurrenz - sprich Arnie - darf natürlich auch nicht fehlen! Der kürzlich leider verstorbene Jack Palance spielt Perret und leidet ein wenig unter der Tatsache, dass eben Sly bei der Produktion irgendwo schon der Held im Erdbeerfeld war. Palance Screentime ist viel zu kurz. Bedrohlichkeit kann er zu keiner Sekunde entwickeln und im Grunde beschränkt sich hier seine schauspielerische Bandbreite auf: Hat ne Ratte in der Hand, hat keine Ratte in der Hand. Schade. Teri Hatcher als Tangos Schwester Kiki sorgt im Mittelteil dafür, dass Tango und Cash niemals das Futter zum Frotzeln ausgeht, denn freilich verknallt sich Cash in Kiki und freilich sieht Tango das gar nicht gern! In dieser Situation entstehen wirklich hervorragende Gags, die eben vollkommen auf Kiki zurückgehen. Die Hatcher selber ist bei mir so ein Ding. Ich fand die ehrlich gesagt in Lois und Clark unglaublich sexy. Wenn die in der aktuellen Folge ihren Slip unterm Rock hervorblitzen ließ, war meine Woche gerettet. Der Nacktauftritt in Mississippi Delta war dann der Höhepunkt in "unserer" Beziehung. Kurz darauf entdeckte ich erstmals, dass die in Tango & Cash dabei war und als ich den Streifen wegen ihr noch mal schaute, fing ihr Sexappeal an zu bröckeln. Dauerwelle, grauslige Klamotten ... *brrrr* ... dann verabschiedete sie sich mit Der Morgen stirbt nie von der Stardombildfläche und ward nicht mehr gesehen. Als sie mit Desperate Housewives ihr Comeback feierte, war sie dann für mich gestorben. Schlimme Serie, schlimmes Hatcheräußeres (viel zu dünn, eingefallene Gesichtszüge) und die Berichte von ihren Allüren ließen mich die Teri echt verachten. Dementsprechend will ich fair bleiben und belasse meine Kritik zu ihrem Schauspiel bei dem Punkt, dass sie eben für einige Gags sehr wichtig ist, zu mehr aber nicht gebraucht wird ... Brion James hat ein ähnliches Problem: Er darf scheiße aussehen als Oberkiller von Perret, für zwei gute Gags herhalten und ansonsten böse mit den Augen rollen. Das war es auch schon. Auch der Rest des Castes verschwindet sang- und klanglos hinter den beiden Hauptdarstellern.

Optisch ist der Film absolut gelungen, bietet nette Bilder, immer passende Einstellungen und Perspektiven und leistet sich zu keiner Sekunde eine wirkliche Schwäche. Man merkt dem absolut top durchproduziertem Film eben an, dass er für die große Leinwand gedacht war. Auch der Score von Harold Faltermeyer rockt ordentlich, auch wenn er einige Male zu oft seinen Beverly Hills Cop Score zitiert, bzw. seine Themen zu sehr daran anlehnt.

Was bleibt ist ein dank Russell und Stallone ordentlich funktionierendes Stück Filmchaos, das dank seiner unsteten Entstehungsgeschichte vor allem in storytechnischen Belangen weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Dafür macht die Action Laune und können die beiden Hauptdarsteller mehr als einmal für herrlich bekloppte Lacher sorgen. Popcornunterhaltung der kurzweiligen Art ... die jedem Zuschauer am Ende gleich noch eine wichtige Botschaft in Hinblick auf Kritiker mitgibt: Ask not what the Critics say ...
:liquid7:

Die deutsche FSK 16 DVD ist cut. Die FSK 18 Version ist zwar uncut, dafür in den bisher fehlenden Szenen nicht synchronisiert und nur untertitelt. Des weiteren ist der Film auf der deutschen DVD auch noch im falschen Bildformat aufgespielt. Dabei sind die auftauchenden Hiobsbotschaften der letzten Zeit nicht wirklich wahr. Der Film wurde "nur" von 2,35:1 auf 1,85:1 aufgebohrt und nicht - wie behauptet - eine gemattete und gezoomte 4:3 Version. In einer solchen Version wäre von der Bildkomposition sicher nichts mehr übrig geblieben ... Für den wahren Fan bleibt aber somit wohl nur der Griff zur RC1 ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 12.12.2006, 15:19

Ein eigentlich ziemlich dummer Streifen für zwischendurch - 6/10 sind aber drin. :wink:

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Beitrag von Sir Jay » 12.12.2006, 15:28

hab den noch nicht gesehen, aber ich weiß, dass da eine gewisse Bussszene 1:1 aus jackie chans Police Story übernommen worden sei xD

review macht jedenfalls lust auf mehr 8-)

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Beitrag von freeman » 13.12.2006, 00:18

Sir Jay hat geschrieben:hab den noch nicht gesehen, aber ich weiß, dass da eine gewisse Bussszene 1:1 aus jackie chans Police Story übernommen worden sei xD
Hmmmm? Also imo gibts im ganzen Film keinen Bus ... Oder hab ich Hallus?

In diesem sinne:
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Beitrag von StS » 13.12.2006, 09:05

Ich kann mich auch an keinen Bus erinnern ... in "the Specialist" kam ein Bus vor :wink:

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Beitrag von John Woo » 13.12.2006, 12:16

@Jay: Du immer mit deinem Jackie Chan, wie kann man auch nur die ganze Zeit von immer demselben Schauspieler sprechen?? :wink:

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Beitrag von Sir Jay » 13.12.2006, 14:02

@freeman
hier mal ein auszug aus der imdb.

Re: Bad Boys 2 ripped this off
by IlyaG (Thu Jul 21 2005 00:26:19 )
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Watch the Stallone film "Tango & Cash", they rip off the scene in which Jackie Chan fires in the air to stop the bus from driving over him.


oder hier

Re: Bad Boys 2 ripped this off
by zumtream (Thu Feb 9 2006 20:02:06 )
Ignore this User | Report Abuse Reply
A lot of people have taken ideas from Jackie Work. Speilberg borrowed scenes from Project A's bike chase for his motorbike sequence in Indiana Jones and the Last Crusade. As mentioned, Stallone borrowed the gun trick in Police Story for Tango and Cash. Jackie, however, also says he is influenced by the west. Raiders of the Lost Ark was the inspiration for both Project A and Armour of God (and Michelle Yoeh would later use the Indy films as inspiration for Magnificent Warriors). The cop story for Police Story was borrowed from his American made film The Protector.

However i do feel that Bad Boys 2 didn't just borrow an idea as much as rip it off frame for frame and this pissed me off. But then again, I thought the film sucked.


der hinweis auf dieses "szenenremake" wurde auch in der chan bio gemacht

Bad boys 2 nahm sich die Szene vor, in der wagen direkt durch ein kleines Dorf rasen, und auch brandon Lee's Rapid Fire soll sich die motorrad szene aus dem showdown in police story geliehen haben (auch noch nicht gesehen xD)

@john
ich hab allen grund dazu, und den dicken kopiert ja keiner :lol:

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Beitrag von freeman » 13.12.2006, 14:50

Jetzt is klar, was du meinst. Ja, die oben von dir kopierte In die Luft schießen und Bäddies purzeln durch Frontscheibe Szene ist in Tango und Cash enthalten. Siehe auch Einleitung meines Reviews. Das is ja genau die Szene ... da musste mal konkreter werden, wenn de schon immer vom ollen Chan schwärmen musst, da is nämlich nirgends kein Bus ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von Sir Jay » 13.12.2006, 19:52

ja tanklaster meinetwegen xD

und ich schwärme nicht, ich verteile hier nur nette trivia^^

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Beitrag von Samir » 13.12.2006, 20:16

Tango & Cash find ich auch herrlich doof unterhaltsam und der Spruch mit Rambo rockt ja wohl alles weg, muss ihn mir aber auch mal uncut geben aber nicht die wohl im falschen Format rausgekommene uncut scheibe. Shame in you warner


film bekommt :liquid7:

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Beitrag von freeman » 14.12.2006, 00:06

Samir hat geschrieben:Tango & Cash find ich auch herrlich doof unterhaltsam und der Spruch mit Rambo rockt ja wohl alles weg, muss ihn mir aber auch mal uncut geben aber nicht die wohl im falschen Format rausgekommene uncut scheibe. Shame in you warner
Der erste mir bekannte Monrose Fan! Wusste doch, dass ausgerechnet ein bollywoodaffiner und Gilmoregirlsliebender Kamerad für diesen Song sehr empfänglich sein muss ...

Und ja, zum format wie geschrieben. Die Hiobsbotschaften waren falsch und ja ... man kann mit dem hier aufgespielten Format definitiv leben. Scheiße isses trotzdem ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Samir » 14.12.2006, 11:30

freeman hat geschrieben:
Samir hat geschrieben:Tango & Cash find ich auch herrlich doof unterhaltsam und der Spruch mit Rambo rockt ja wohl alles weg, muss ihn mir aber auch mal uncut geben aber nicht die wohl im falschen Format rausgekommene uncut scheibe. Shame in you warner
Der erste mir bekannte Monrose Fan! Wusste doch, dass ausgerechnet ein bollywoodaffiner und Gilmoregirlsliebender Kamerad für diesen Song sehr empfänglich sein muss ...
?????????????????? versteh ich nicht was für ein Song

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Beitrag von StS » 14.12.2006, 11:34

Samir hat geschrieben:
freeman hat geschrieben:
Samir hat geschrieben:Tango & Cash find ich auch herrlich doof unterhaltsam und der Spruch mit Rambo rockt ja wohl alles weg, muss ihn mir aber auch mal uncut geben aber nicht die wohl im falschen Format rausgekommene uncut scheibe. Shame in you warner
Der erste mir bekannte Monrose Fan! Wusste doch, dass ausgerechnet ein bollywoodaffiner und Gilmoregirlsliebender Kamerad für diesen Song sehr empfänglich sein muss ...
?????????????????? versteh ich nicht was für ein Song
Mal abgesehen, dass es "Shame on you, Warner" heißen müsste (sorry, Samir, da kommt der Klugscheißer in mir durch :oops: ), bezieht sich der Herr Pierre auf das schreckliche Lied der dummen neuen Popstars, welches "Shame" heißt... :wink:

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Beitrag von Samir » 14.12.2006, 11:43

looool ach so und ich dacht schon was der da meinte :oops:

und zum on you, i sit direkt neben dem o darum der fehler ;)

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Beitrag von freeman » 14.12.2006, 13:49

Muhar har har, ein Insider, bei dem sogar die Insider aussteigen ... Quasi ein Inside Outer ;-)

In diesem Sinne:
freeman, neue Formen des Humors erfindend
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Beitrag von Sir Jay » 14.12.2006, 14:04

so schlimm is das lied doch gar nicht xD

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Beitrag von StS » 14.12.2006, 14:07

Sir Jay hat geschrieben:so schlimm is das lied doch gar nicht xD
Ich schlage vor, ihn (bzw Dich, Jay) dafür 14 Tage aus dem Forum zu verbannen!!! :evil:

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Beitrag von Joker6686 » 14.12.2006, 14:12

Meine Stimme hast du ;)

Also wirklich Jay diese Vergewaltigung des Gehörzentrums ist wirklich absolut unterste Schublade.Hast wohl wieder zuviel an Papas Vodka Flaschen rumgenuckelt und im besoffenen Kopp zu Monrose abgegrooved :lol:

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Beitrag von Sir Jay » 14.12.2006, 14:30

nö hab ich nicht, ich werde keinen cent dafür ausgeben, und als mp3 hab ich das teil auch nicht, und die tatsache dass das Lied / die Band aus kommerziellen (wieder dieses wort :lol: ) Mainstream müll gewachsen ist, gibt ein paar minuspunkte.

aber wenn ichs in der werbung höre hört sich das nun doch wesentlich symphatischer an als Tokio Hotel, die vorherige Flop band nu pagadi, und besser als Daniel isses allemahl :lol:

ich will die nicht großartig verteidigen, aber es gibt doch wirklich weitaus schlimmeres^^

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Beitrag von Samir » 14.12.2006, 14:48

ich glaub ich hab es noch nicht bewusst gehört um hier mit zu stimmen

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Beitrag von Sir Jay » 14.12.2006, 14:53

HIER sollten wir eigentlich sowieso nicht drüber abstimmen :lol:

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Beitrag von Junker » 29.12.2006, 00:40

Herrlich, das sind wieder Übergänge und Gedankensprünge hier;
von Tango&Cash mit falschem Bildformat zu Casting-Ohrenvergewaltigung! :lol:

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Beitrag von kaiserfranz » 29.12.2006, 01:16

Feine Arbeit freeman! :) Den Film habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Fand den aber damals mehr als annehmbar!

:liquid7: sind da schon drin! :)

Gruss
kaiserfranz
Oma, bist du noch rüstig?

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Beitrag von djoli » 04.01.2007, 08:53

:liquid7:

Kriegt der von mir. Rockt einfach derbe Blöd das Teil. Bei deiner Kritik hättest du den Teil mit Teri Hatcher imo ziemlich kürzen müssen. Hier gehts um ihren Auftriit in Tango & Cash, nicht mehr und nicht weniger.

Die dt. 16er DVD hat aber das richtige Bildformat 2,35 :1!
Vielleicht war das Pulver feucht...
Oder du bist einfach nur scheiße!

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