Rage

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Rage

Beitrag von freeman » 25.09.2007, 16:01

Rage

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Originaltitel: Rage
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Joseph Merhi
Darsteller: Gary Daniels, Kenneth Tigar, Fiona Hutchison, Jillian McWhirter, Peter Jason, Mark Metcalf, Tim Colceri, Dave Powledge, Doren Fein, Judith-Marie Bergan u.a.

Alex Granier, von Beruf Lehrer einer Grundschule, wird eines Tages unfreiwillig zum Versuchskaninchen einer dubiosen Einrichtung, die diversen Probanten - vornehmlich Immigranten - ein Mittel spritzt, das die Testpersonen diverse aggressive Phasen durchleben lässt und eigentlich dazu gedacht ist, in jedem Menschen die ultimative Kampfmaschine nach außen zu kehren. Genau das funktioniert bei Alex besser als gedacht und so fightet dieser sich den Weg aus den Händen der "Wissenschaftler". Fortan wird er von der geballten Staatsmacht verfolgt und versucht die Öffentlichkeit, in der er als mitleidloser Killer dargestellt wird, davon zu überzeugen, dass er nur ein ganz normaler und harmloser Mensch ist, der zur falschen Zeit einfach am falschen Ort war. Und die Zeit drängt, denn bisher hat keine der Testpersonen länger als 10 Tage überlebt ...!

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Mit seiner zugegebenermaßen schon recht hanebüchenen Geschichte nahm Rage im Jahre 1995 das Wesley Snipes Vehikel Unstoppable vorweg und erweist sich im Nachhinein als der bedeutend bessere Film zum Thema dubiose Bäd Asses jagen einen mit einem seltsamen Impfstoff vollgepumpten Probanten. Der Hauptgrund dafür wird durch den Zusatz im deutschen Titel geradezu überdeutlich offensichtlich: Speed Rage ... denn wie Speed drückt Rage von Beginn an unglaublich auf die Tube und reiht Actionexplosion an Actionexplosion, ohne auch nur ansatzweise wieder einmal zur Ruhe zu kommen oder seine Geschichte irgendwie zu vertiefen. Sobald Alex auf der Flucht ist, läuft Rage wie eine tadellos geölte Maschine hochtourig auf ihr Finale zu.

Somewhere between sanity and madness ... there is RAGE ...

Dabei darf Alex ein Forschungslabor befrieden und wild um sich ballernd durch die Gegend hechten, wie es sonst nur Heiland John Woo zu inszenieren weiß. Es folgt eine gigantische, schier endlose Verfolgungsjagd auf einem Highway. Hier greift sich Alex praktischerweise einen unstoppablen ;-) Truck und walzt alles nieder, was auch nur ansatzweise im Weg steht. Der Blechschaden dieser Einlage ist enorm, die Explosionen gigantisch und die Höhen der umherfliegenden Polizeiautos PM-typisch jenseits von Gut und Böse. Dann bringt Alex auch noch einen anderen Truck zum Kippen und beendet seinen Höllenritt mit einem Frontalcrash in einen Bus, den er nur überlebt, weil er sich vor dem Aufprall auf das Dach seines Fahrzeuges gerettet hat, von dem aus er dann aufgrund der Trägheit aus dem Explosionsradius der beiden Gefährte geschleudert wird. Mittlerweile ist Rage 30 Minuten alt und scheint gar nicht daran zu denken, großartig zu pausieren. Und so hetzt Alex von einer Keilerei mit einer Domina und ihrem devoten Diener zu einer coolen, etwas zu lang ausgespielten Hangelei an einem doch recht hohen Wolkenkratzer von dem aus Alex sich gleich mal in einen Hubschrauber schwingt, aus dem er am Ende auch noch herausfällt. Doch Abrolltechniken und Wunderserum sei Dank übersteht Alex alle diese Einlagen bis zum erstaunlich unspektakulären Showdown. Zwar wird auch hier aus allen Rohren gefeuert und nimmt der Bodycount enorme Ausmaße an, doch im Vergleich zu den restlichen Einlagen fällt der Showdown schon deutlich ab. Für Gary Fans ist dies allerdings kein echtes Problem, denn gerade in dieser Einlage darf er dann auch mal ein wenig ausgiebiger kicken, kam das doch bisher deutlich zu kurz. Insgesamt kann man sich über die Action in Rage zu keinem Zeitpunkt beschweren, sieht sie doch obendrein fantastisch aus und hat die eine oder andere sehr dynamische Kamerafahrt an Bord.

Schauspielerisch ist Rage eine reine Gary Daniels Show, der eben weitestgehend auf seine physische Präsenz zurückgreift und vor allem in den Actionszenen zu punkten versteht. Wird es im Film mal ansatzweise ruhiger und geht es darum, Dialoge zu lancieren, ist Gary zumeist nicht einmal in der Nähe der Kamera. Hier überlässt er das Feld einigen ziemlich nichtssagenden Nasen, die in Rage nichts anderes als schmückende Staffage darstellen. Dabei fällt auf, dass Rage leider keinen echten Bösewicht lanciert, der Gary beständig im Nacken sitzt. Vielmehr streiten sich mehrere Bäddies darum, dem armen Alex als erstes eine einzuschwenken. Einem richtig knackigen Schlussduell ist ein derartiges Figureninterieur aber leider sehr abträglich und so bleibt selbiges hier auch komplett aus. Leider.

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Was bleibt ist ein schnörkellos und rasant vorgetragenes Actionvehikel, das eigentlich nur an den gängigsten Problemen derartiger Filme leidet. Sprich, die Geschichte ist nicht die Beste, die Dialoge nicht die Schlauesten und die Charaktere punkten meist nur dadurch, was sie tun und wie sie es tun. Eine echte Charakterentwicklung oder Darstellung ihrer Beweggründe - vor allem auf Seiten der Bösewichter - gibt es nicht. Im Falle von Speed Rage, meines Erachtens Gary Daniels bester Streifen überhaupt, wird man allerdings mit einem Actionfestschmaus deluxe wieder versöhnt.
:liquid8:

In Deutschland erschien der Streifen als Speed Rage mit einer FSK 18 uncut von dem Label Ascot auf VHS. Für eine DVD muss man über den Kanal zu unseren britischen Freunden und deren DVD Label ilc prime schauen. Diese DVD kommt in ordentlichem 4:3 Vollbild und sehr satten Farben daher. Leider wird der Sound dem Treiben im Film nicht 100pro gerecht.

In diesem Sinne:
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Zuletzt geändert von freeman am 09.05.2011, 08:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von SFI » 25.09.2007, 16:10

jau der rockt schon geil!
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Beitrag von Cyborg Cop » 25.09.2007, 19:34

Die Action ist mal wieder richtig fett, die Story richtig blöde, funktioniert aber. Stimme daher in fast allen Punkten mit freemans Review überein, auch die Sache mit dem verhältnismäßig schwachen Showdown (inklusiver wieder mal zahlreicher extra aufgestellter Zuckerglasscheiben zum Durchkrachen :wink: ) sehe ich ich ebenso. Gebe "nur" 7/10, ist dieselbe Bewertung wie bei Last Man Standing, der mir insgesamt etwas besser gefallen hat. Bei Rage werden die Schwächen zum Glück durch die wirklich bombastische Action einigermaßen ausgeglichen, insofern paßt das schon.

war überrascht, den Namen Jillian McWirther hier zu lesen. Hat ja schon in Last Man Standing mitgespielt, komischerweise habe ich sie in Rage gar nicht mehr in Erinnerung.

Weiß immer noch nicht, wann mein Review kommt. Nächstes Wochenende kommt voraussichtlich "Judge Man" (ebenfalls von PM)

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Beitrag von StS » 25.09.2007, 19:37

Lustiges Gay-Cover, gewohnt unterhaltsame Kritik. Kann mit diesen dumm-dumm-PM-Dingern persönlich nicht so viel anfangen. Den hier hab ich mal im TV gesehen - aber nicht vollständig (aus diversen Gründen). :wink:

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Beitrag von freeman » 25.09.2007, 19:40

Das Cover find ich auch granatenstark, zumal der Gary im Film ne leicht andere Frisur hat und das Hemd immer anbleibt. Da sieht man mal, wie man einst die Kerle in den Videotheken geködert hat LOL

In diesem Sinne:
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Beitrag von kami » 26.09.2007, 10:41

Eigentlich wäre RAGE wirklich ein Hammerstreifen, würde er nicht gegen Ende so schwächeln. Die ganze Hochhausdach-Helikopter-Szene ist z.B. viel zu lang und nimmt dem Film dadurch den Fuß vom Gas.
Trotzdem ein Muss für B-Actionfreunde.

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Beitrag von freeman » 26.09.2007, 15:47

kami hat geschrieben:Eigentlich wäre RAGE wirklich ein Hammerstreifen, würde er nicht gegen Ende so schwächeln. Die ganze Hochhausdach-Helikopter-Szene ist z.B. viel zu lang
Jupp, seh ich wie im Review erwähnt genauso ... ABER alleine die Konzeption der Szene ist der Burner. Kenne keinen A Film, der sich getraut hat, nen am Hochhaus baumelnden Kunden in nen vorbeifliegenden Hubi schwingen zu lassen ... Held am Hubi oder Held am Hochhaus, klar ... aber beides kombiniert? Das kann nur Rage ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von Joker6686 » 26.09.2007, 16:56

Sehr schönes Review Freeman. Film fehlt mir zu meiner Schande noch in meiner Sammlung :)

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Beitrag von freeman » 26.09.2007, 18:56

Joker6686 hat geschrieben:Sehr schönes Review Freeman. Film fehlt mir zu meiner Schande noch in meiner Sammlung :)
Ging mir sehr lange sehr ähnlich ... :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von McClane » 12.10.2007, 09:58

Bei "Rage" muss ich (selbst als Gary Daniels Fan) leider etwas gegen den Strom schwimmen, war damals bei der Erstsichtung doch etwas enttäuscht nach den ganzen euphorischen Kritiken. Erste halbe Stunde ordentlich Rambazamba, geiles Finale, dazwischen gähnende Leere mit Alibi-Actionszenen (u.a. erwähnte, eher lahme Fassadenkletterei). Zudem war mir die Action der ersten halben Stunde etwas zu gleichförmig. Hab ihn neulich nochmal gesehen und es hat meine Meinung nicht groß verbessert.

:liquid5: bis :liquid6:

Da lobe ich mir "Riot" a.k.a. "Night of Terror", IMO der beste PM-Streifen mit Gary Daniels.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von freeman » 13.10.2007, 01:06

Jau, Riot finde ich auch sehr dufte, da rennste bei mir offene Türen ein ... mitm Gary allgemein ;-). Und ja, ich empfinde Rage eben als Garys besten ... einfach weil der in allem so schön kaputt gigantisch angelegt ist und alles so over the Top ist ... Im übrigen empfand ich nach den ersten 30 Minuten nichts als gähnende Leere ... bis vielleicht auf das Geschwalle der Reporter ... Dennoch kann ich mir ohne Frage vorstellen, dass der nicht bei allen zündet, zumal er ja auch und vor allem Daniels eigentliche Qualitäten ziemlich aussen vor lässt ... Leider, ich seh den auch gerne kicken ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von C4rter » 01.10.2009, 21:57

Nach "Recoil" und "Riot" habe ich die R-Reihe mit "Rage" abgeschlossen.
"Rage" bietet wohl von den 3 Filme die interessanteste Story und wohl auch größtenteils die beste Action. Relativ zu Beginn eine beeindruckende Verfolgungsjagd mit einem Tanklaster, dann stark gefilmte und sogar recht spannende Szenen an der Fassade eines Hochhauses und immer mal wieder einige nette Schießereien.
Der Film hat zwar immer wieder mit Logiklöchern zu kämpfen, aber welcher Actionfilm hat das nicht?
Man hätte zwar noch mehr aus der Story machen können und der Aspekt mit dem Presseheini der Gary Daniels helfen will ist nach einiger Zeit doch etwas nervig, lenkt aber nicht von der sehr gelungenen Action ab, die doch recht viel Spaß macht. Wohl einer der besten Filme mit Gary Daniels.

:liquid7:

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Beitrag von Cinefreak » 03.08.2010, 21:37

Gibts da die Möglichkeit, an ne dt. DVD zu kommen zu nem vernünftigem Preis??? Der Film hatte echt was

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Beitrag von kami » 04.08.2010, 08:23

Cinefreak hat geschrieben:Gibts da die Möglichkeit, an ne dt. DVD zu kommen zu nem vernünftigem Preis???
Nein! Auch nicht zu nem unvernünftigen Preis.

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Beitrag von MasonStorm » 09.02.2011, 10:45

Von dem hatte ich mehr erwartet. Gary Daniels kickt und ballert zwar schön, aber das drumherum war so hirnerweichend dämlich, dass man darüber nur schwer hinwegsehen konnte. Wer kommt auf so dämliche Ideen, wie diese SM Freaks? :shock:
Auch war die Inzenierung nicht immer top und wirkte streckenweise relativ billig. Wegen der Action und Sympathien für den Gary reicht das aber noch für

:liquid6:

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Beitrag von Cinefreak » 08.05.2011, 23:38

MasonStorm hat geschrieben:Von dem hatte ich mehr erwartet. Gary Daniels kickt und ballert zwar schön, aber das drumherum war so hirnerweichend dämlich, dass man darüber nur schwer hinwegsehen konnte. Wer kommt auf so dämliche Ideen, wie diese SM Freaks? :shock:
Auch war die Inzenierung nicht immer top und wirkte streckenweise relativ billig. Wegen der Action und Sympathien für den Gary reicht das aber noch für

:liquid6:
Kritik ist nachvollziehbar. Der Streifen hat zum Teil echt fetzige Action, kränkelt aber mal wieder an den typischen PM-Film-Problemen: extrem dämliche Story und Dialoge, lächerliche Kugelpfeifer, zum Teil zu sehr in die Länge gezogene Autojagden, die - eben so wie die restliche Action - meist nur wenige Höhepunkte zu verzeichnen hat.
Die Hochhaus-Szene fand ich einerseits echt spektogal (wie macht man denn solche irren HÖhenstunts, einschl. der Prügelei im Hubi halbwegs ungefährlich? - geil), andererseits selten dämlich...ich meine, dieser Meisterschütze schießt so unfassbar oft knapp an Daniels vorbei, dass es einfach lächerlich ist...;)
Den Showdown sehe ich verhältnismäßig ähnlich wie freeman - einerseits richtig geile Schußeinlagen wie bei "Harte Ziele" (Stichwort "Scheibenzerballern von jeweils der anderen Seite der Scheiben"), andererseits viel zu lang und mit vielen derbst schlechten Szenen durchzogen.
Jenseits der Action fallen - vor allem wahrscheinlich, da ich den Film damals schon ein zweimal gesehen hatte - die nervigen Megaklischees auf (vom Politiker mit reiner Westen-Wunsch über den Reporter, den keiner mag und der den Arsch rettet über die Rookie-Anfängerin (jillian McWhirter war das übrigens)...hab ich noch irgendwas vergessen?
Hinzu kommt, dass der Score erstaunlich uninspiriert nebenherdudelt...irgendwie nichtssagend für nen Actioner.

Bewertung schwer, da einerseits spektakulär, andererseits extremst hohl...

ich gehe mal auf...

:liquid7:
ganz knapp und nur, wenn man den Film als das sieht, was es ist...ein B-Movie mit allen Schwächen, die selbiges mitbringt. Morneau kanns deutlich besser als Merhi und Pepin, das steht für mich fest.


PS: Freemans review rockt natürlich hier mehr als der STreifen selbst :wink:
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Beitrag von kami » 09.05.2011, 08:40

Cinefreak hat geschrieben:Morneau kanns deutlich besser als Merhi und Pepin, das steht für mich fest.
Naja, Morneau hat auf alle Fälle ein Händchen für stylishe Optik und packende Dramaturgie, bei Merhi dagegen gibt's die spektakulärere Action, zumindest in seinen besseren Filmen.

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Beitrag von Cinefreak » 09.05.2011, 09:45

kami hat geschrieben:
Cinefreak hat geschrieben:Morneau kanns deutlich besser als Merhi und Pepin, das steht für mich fest.
Naja, Morneau hat auf alle Fälle ein Händchen für stylishe Optik und packende Dramaturgie, bei Merhi dagegen gibt's die spektakulärere Action, zumindest in seinen besseren Filmen.
kann man so unterschreiben, was aber auch beweist, dass es nicht immer nur auf die Quantität ankommt, denn Morneau macht zwar meist weniger Action, dafür ist sie dafür aber meist durchweg klasse.
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