die "Nightmare on Elm Street"-Legacy

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Der böse Schmu
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die "Nightmare on Elm Street"-Legacy

Beitrag von Der böse Schmu » 27.12.2007, 02:15

Nightmare Mörderische Träume

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Original Titel: A nightmare on Elm Street
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1984
Regie: Wes Craven
Darsteller: Heather Langenkamp, John Saxon, Johnny Depp, Robert Englund, Ronee Blakley...

Die junge Tina wird nachts in ihren Träumen von einem, bis zur unkenntlichkeit verbrannte,, Mann mit einem messerbestücktem Handschuh verfolgt. Als sie eines Abend, mit ihrer Freundin Nancy, ihre sturmfreie Bude nutzt erfährt sie das Diese die ebenfalls in ihren Träume und von der selben Person gejagd wird. Eines Nachts wird Tina in ihrem Traum ermordet. Ihr Freund Rod, der durch ihr Geschrei geweckt wurde, kann nur noch tatenlos zusehen wie sie kreischend und blutverschmiert durch das Zimmer geschleift wird, da der Täter für ihn im Wachzustand unsichtbar ist. Da ihm die Geschichte ohnehin keiner glauben würde flüchtet er wird aber von der Polizei gestellt. Lediglich Tinas Freundin Nancy glaubt seine Geschichte und versucht rauszufinden was wirklich für den Tod ihrer Freundin verantwortlich ist, und auch ihr Leben und das ihrer Freunde bedroht. Dabei ist sie jedoch auf sich alleine gestellt denn ihr Umfeld hat mit Rod ihren Schuldigen gefunden und stehen ihrem Kampf eher halbherzig beiseite oder stempeln sie als verrückt ab. Und während Nancy bei ihren Bemühungen immer mehr an Glaubwürdigkeit verliert und der Widerstand ihrer Eltern immer mehr zunimmt, da diese offensichtlich etwas zu verdrängen versuchen, zieht die Bedrohung durch den Killer drastisch an.

Nightmare On Elm Street ist einer der wenigen 80er Jahre Horrorklassiker welche ihren guten Ruf zurecht tragen. Im Gegensatz zu vielen anderen Slashern aus der Zeit wird nicht der Killer ins Vorderlicht geschoben sondern konzentriert sich auf die Figur der Nancy, welche nicht nur mit der drohenden Gefahr ihrer Träume zu kämpfen hat sondern sich auch in ihrem Umfeld behaupten muss. Obwohl vorwiegend Jugendliche die Hauptprotagonisten sind wirken diese glaubhaft und nicht wie, leider in den meisten Filmen, nur als partysüchtige Deppen. Dies lässt das Interesse an den Figuren über die gesamte Laufzeit erhalten da man auch sieht das Craven sein Publikum ernst nimmt, und Ihm zutraut auch mal dran zu bleiben wenn in einem Horrorfilm mal nicht vorwiegend die voyeuristischen Triebe bedient werden. Die Figur des Freddy Krügers (wer den Film nicht kennt, das ist der Killer) wird im Laufe des Filmes immer ein Stück mehr gezeigt. Kann man sein Aussehen anfänglich vorwiegend als Schattengestalt nur knapp erahnen wird dieser ,je mehr Nancy über ihn erfährt, immer deutlicher gezeigt. Craven lüftet den Mythos um seine Figur langsam nach und nach bis wir sein Geheimnis endgültig erfahren. Da auch die Traumsequenzen in denen Freddy seine Opfer findet wirklich mal den, mittlerweile ausgelutschten, Ausdruck Alptraum verdienen kommt wirklich eine durchgehend ausweglose Stimmung auf.

Selbst für Leute die Horrorfilme nur ab und an mal sehen ist Nightmare On Elm Street ein absolutes Muss. Hier sind sämtliche Fanhuldigung wirklich mal gerechtfertigt, aber auch unabhängig des Horrorgenres halte ich diesen für einen der wichtigsten Filme der 80er.


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Mr_Pink träumte auch schlecht ...

Original Titel: A nightmare on Elm Street
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1984
Regie: Wes Craven
Darsteller: Heather Langenkamp, John Saxon, Johnny Depp, Robert Englund, Ronee Blakley...

1984 schuf Wes Craven mit Frederick Charles Krueger , besser bekannt als Freddy Krueger, einen der bekanntesten Killer der sich je durch die Kinosäle gemeuchelt hat. Bis heute zog der Film 6 Fortsetzungen, ein Remake, eine TV-Serie und ein Crossover mit der, nicht minder bekannten, „Freitag der 13.“-Reihe nach sich.

Eins, zwei, Freddy kommt vorbei...

Die 15-jährige Tina hat einen fürchterlichen Alptraum: eine unheimliche Gestalt mit einem Klingenhandschuh jagt sie durch einen Heizungskeller. Kurz bevor sie von dieser erwischt wird, erwacht sie schreiend aus ihrem Traum, muss aber feststellen, das ihr Nachthemd Schnitte aufweist, welche exakt zum Klingenhandschuh des Verfolgers aus ihrem Traum passen.

Am nächsten Tag in der Schule erfährt sie, dass ihre Freundin Nancy einen sehr ähnlichen Traum hatte. Um sich gegenseitig zu beruhigen schlafen Nancy, ihr Freund Glen und Tinas Freund Rod am nächsten Abend bei Tina. Dennoch wird Tina in dieser Nacht umgebracht und ihr Freund, der als einziger mit ihr im Zimmer war wird des Mordes beschuldigt. Weiterhin unter den Alpträumen leidend ist Nancy allerdings mehr und mehr davon überzeugt, dass die furchteinflößende Figur aus ihren Träumen der Mörder ist.

...Drei, vier, schließ ab deine Tür...

„A Nightmare on Elm Street“ ist der perfekte Beweis, dass es keineswegs einen an die Bewohnerzahl von Kleinstädten grenzenden Body-Count braucht um einen unterhaltsamen und guten Horrorfilm zu fabrizieren. Craven schafft eine unglaubliche Atmosphäre, die um ein vielfaches bedrohlicher wirkt, als ein wahnsinniger Killer, der sich wie ein Mähdrescher durch die Figuren metzelt. Die, wenigen, Todesszenen werden mit einer Intensität dargestellt, die seinesgleichen sucht. Als Beispiel sei hier die erste Szene genannt, in der Tina vor den Augen ihres hilflosen Freundes im Schlaf ermordet wird. Sie wird aufgeschlitzt, an den Wänden hochgezogen und Rod kann dem nur zusehen, er wird sogar noch vom sterbenden Körper nieder geschlagen.

...Fünf, sechs, nimm dein Kruzifix...

Ein wenig störend, ist die Tatsache, dass sich abgesehen von Nancy, praktisch keine der Figuren der realen Bedrohung bewusst ist. So passiert es nicht nur einmal, dass sie vor dem Schlafen gehen um Hilfe bittet, aber keine erhält, sei es weil der Andere ebenfalls einschläft, oder sie einfach vergisst. Auch der Schluss missfällt ein ganz klein Wenig. Eine Fortsetzung wird doch sehr deutlich angekündigt, was aber auch schon deutlich weniger subtil gelang. Ich habe dazu zweierlei gefunden, kann also nicht sagen, ob es sich um den von Craven präferierten Schluss handelt, den er von einem Testpublikum entscheiden lies, oder um ein vom Produzenten erzwungenes Ende.

...Sieben, acht, schlaf nicht ein bei Nacht...

Die Darsteller sind für das vorliegende Genre durchaus brauchbar. Sicher sind keine Oscar-Kandidaten dabei, aber sie sind sympathisch genug, um mit ihnen mit zu zittern und nicht gelangweilt da zu sitzen und sich zu fragen, wer wohl als nächsten den Löffel abgibt. Von den jüngeren, hat es zwar nur Johnny Depp später zu wirklich viel gebracht, aber das ist für einen Slasher-Film ja auch keine so üble Quote.

...Neun, zehn, du sollst nicht schlafen gehn!

„A Nightmare on Elm Street“ gilt mit vollem Recht als ein Klassiker des Horror-Genres. Wo sich mir, beispielsweise bei „Freitag der 13.“, der mit Sicherheit nicht schlecht ist, aber auch keinesfalls überragend, nicht wirklich erschließt, warum um diesen Film ein solches Trara gemacht wird, stimmt hier fast alles. Ungemein spannend und atmosphärisch kann man diesem Film wirklich jedem ans Herz legen, der auch nur das entfernteste Interesse am vorliegenden Genre hat. Für diesen Klassiker kann ich nur die
:liquid10:
zücken. Auch wenn in der Note durchaus der Klassiker-Status miteinbezogen ist.

Zu DVD- und BR-Fassungen lege ich die ofdb ans Herz. Ich besitze die Nightmare-Collection, welche alle sieben Teile (Original plus Fortsetzungen) uncut enthält von Warner und bin mit Bild und Ton mehr als zufrieden.

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Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:24

Mr_Pink bespricht Nightmare 2 - Die Rache...


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Original Titel: A Nightmare on Elm Street – Part 2
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1985
Regie: Jack Sholder
Darsteller: Mark Patton, Kim Myers, Robert Rusler, Clu Gulager, Hope Lange, Marshall Bell, Robert Englund


Nach dem Erfolg des ersten Teils um Ringelpullover-Träger Freddy Krueger, war es nur eine Frage der Zeit, wann sich dieser erneut durch die Alpträume angsterfüllter Teenager metzeln durfte. Nur ein Jahr später war es dann so weit ohne Schöpfer Wes Craven an Bord, der erst wieder im dritten Teil am Buch mitwirkte und bis Teil Sieben den Regiestuhl nicht wieder einnehmen sollte. Für diesen Teil engagierte Produzent Robert Shaye Jack Sholder als Regisseur.

Fünf Jahre stand das Haus, in dem Nina Thompson ihren Alptraum erlebte, leer, bis die Familie Walsh es erwarb und einzog. Doch kaum eingezogen verfolgen Jesse, den Sohn der Familie, schreckliche Alpträume von einem entstellten Mann mit einem Klingenhandschuh. Freddy Krueger ist zurück und er hat Jesse als sein Tor in die Träume, und die Realität, der Jugend vorgesehen.

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Im Vergleich mit dem, seinem Klassiker-Status voll und ganz gerecht werdenden, ersten Teil kann dieser Film nur den kürzeren ziehen, aber auch sonst überzeugt hier nicht wirklich vieles. Die Idee sich ein wenig vom Vorgänger zu entfernen ist ja prinzipiell nicht schlecht, aber geht mir persönlich doch ein bisschen zu weit. Der Einstieg ist eigentlich gar nicht übel und macht auch Lust auf mehr, leider geht es danach deutlich schlechter weiter. Warum gibt es hier nur eine Person, die von Freddy träumt und was hat das Haus damit zu tun? Wo Krueger im ersten Teil noch Zutritt zu Träumen mehrerer Figuren hatte, scheint nun das Haus die Quelle seiner Macht zu sein, anders kann ich mir explodierende Sittiche und brennende Toaster nicht erklären.
Nicht das alles schlecht wäre, der Film hat seine Momente, Freddys erstes Erscheinen ist sogar ein netter Schockmoment, aber im Großen und Ganzen fehlt dem Film einfach die Spannung, die den ersten Teil ausmachte. Dies liegt auch daran, dass praktisch keine Identifikationsfiguren vorliegen. Jesse agiert im im kompletten Film so ungefähr mit 3 Personen, seiner Freundin, seinem besten Freund (soll er wohl sein, wirklich rüber kommt das so nicht, die zwei streiten öfter als sie sich unterhalten) und seinem Sportlehrer. Letzterer ist so unglaublich auf Unsympath getrimmt, man könnte meinen Ronald Lee Ermey hat sich diese Rolle als Vorbild für seine Darstellung in „Full Metal Jacket“ genommen. Zusammen mit der angedeuteten Homosexualität der Rolle verwundert es nicht, dass er, zumal zur Zeit des Drehs, als erstes Opfer auserkoren wird und ganz ehrlich: kein Mensch wird ihn danach vermissen. Und genau darin liegt auch das Problem des gesamten Films:
Die Figuren sind einem, Verzeihung, scheiß-egal.
Wen interessiert es, wenn sich ein Killer durch eine Party schnetzelt, wenn die Gäste, offensichtlich, nur vorhanden sind um den Body-Count nach oben zu treiben?

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Zumal in Verbindung mit Teil Eins zweifellos immer wieder eine Frage auftaucht: Warum muss Freddy sich auf einmal in der realen Welt manifestieren um zu morden? Hierfür wird keinerlei Erklärung abgegeben; auch ist es unklar, warum seine Klauen, nach seinem Erscheinen in der 'Realität' aus seiner Hand wachsen, obwohl der Klauenhandschuh bis dahin oft genug Erwähnung fand.

Die Darsteller liefern eigentlich alle eine solide Leistung ab, sind einem aber vollkommen gleich. Sogar Mark Patton und Kim Myers sind eben da und das wars. Wo im ersten Teil noch Spannung herrschte, da man mit den Protagonisten fieberte, tut sich hier praktisch gar nichts. Genau eine Szene lässt so etwas wie Spannung entstehen und das liegt auch eher am Alter des (vermeintlichen?) Opfers als an der Sympathie die man der Figur entgegen bringt.
Eins muss ich noch erwähnen: Es fiel mir schon im ersten Teil auf, aber hier fast noch mehr: Sind die Eltern in der Elm Street eigentlich alle komplett verblödet? Wenn mein Kind an Alpträumen leiden würde, wäre das letzte was mir einfallen würde ihm Drogen zu unterstellen oder es einfach wieder zurück ins Bett zu schicken...

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Technisch ist das ganze gar nicht schlecht gemacht, wie sich Freddy durch Jesses Körper nach außen kämpft und auch einige andere Szenen wissen durchaus, auch heute noch, zu gefallen.

Ok, im Vergleich zu gelungenen Originalen sind schon ganz andere gescheitert und die Idee neue Wege zu gehen war prinzipiell nicht die Schlechteste, leider wurde mindestens so viel falsch wie richtig gemacht. Nicht das es sich hier um einen totalen Griff ins Klo handeln würde, Fans der Reihe oder Genre-Fans allgemein können sich durchaus unterhalten fühlen. Dennoch bleibt für mich bestenfalls ein durchschnittlicher Film, der mit einer schwachen
:liquid5:
gut bedient ist.

Deutsche DVDs kommen von Warner und sind sowohl einzeln als auch in der Collection, welche ich besitze, uncut. Über Bild und Ton gibt es nichts negatives zu sagen.

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Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:24

Mr. Pink über Teil 3:

Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt


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Original Titel: A Nightmare on Elm Street – Dream Warriors
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Chuck Russel
Darsteller: Heather Langenkamp, Craig Wasson, Patricia Arquette, Robert Englund, Ken Sagoes, Rodney Eastman, Jennifer Rubin, Bradley Gregg, Ira Heiden, Laurence Fishburne, Penelope Sudrow, John Saxon


Nachdem 'Nightmare 2 – Die Rache' trotz eher mäßiger Kritiken knappe 30 Millionen US-Dollar einspielte, nahm sich Wes Craven wieder seiner Schöpfung an (seine Meinung zu Teil 2, kann man sich in seiner späteren Schöpfung 'Scream' einholen). Zwar überließ er den Regie-Stuhl Chuck Russel, war aber für Story und Drehbuch verantwortlich, welche er so anlegte, dass der zweite Teil nicht zwingend stattgefunden haben muss.

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Kristen Parker hat schlimme Alpträume und versucht deswegen nicht einzuschlafen. Als ihre Mutter dies entdeckt schickt sie Kristen dennoch ins Bett, wo das unvermeidliche passiert: Freddy Krueger erscheint. Perfiderweise lässt er seinen Anschlag in der realen Welt wie einen Suizidversuch aussehen. Schockiert lässt Mrs. Parker ihre Tochter in eine Nervenklinik einweisen. Dort stellt sich heraus, dass alle Insassen in ihren Träumen von Freddy verfolgt werden, was ihnen natürlich keiner der Ärzte und Pfleger glaubt. Dies ändert sich als eine neue Ärztin ihren Dienst antritt: Nancy Thompson. Dieser wird sofort klar, dass Freddy zurück ist und versucht gegen den Willen der anderen Ärzte zusammen mit den Patienten Freddy endgültig zur Strecke zu bringen.


Mit dem Schauplatz der Psychiatrischen Klinik ist Wes Craven ein echter Coup gelungen. Die Tatsache, dass die potentiellen Opfer de Facto gefangen sind und von den Pflegern zum Schlafen, zur Not auch mit pharmazeutischen Mitteln, gezwungen werden, erzeugt schon von vornherein einiges an Spannung. Zudem entwickelt man durch die Tatsache, dass die Ärzte und Pfleger Freddy, wenn auch ungewollt, in die Hände spielen, automatisch für die Patienten eine Grundsympathie, wohingegen die Ärzte, vor allem Priscilla Pointer als Dr. Elisabeth Simms, nicht gerade die Herzen der Zuschauer erobern.
Ein weiterer ungemein gelungener Kniff ist die Tatsache, dass es Kristin (Patricia Arquette in einer ihrer ersten größeren Rollen) möglich ist andere Personen in ihre Träume zu holen. Somit hat man wirkt der Kampf gegen den ansonsten doch ziemlich überlegenen Freddy ein wenig ausgeglichener. Das es förderlich für die Spannung ist nicht nur ein potentielles Opfer für Krueger zu liefern ist ein weiterer Pluspunkt.
Interessant ist auch die Geschichte Freddy Kruegers, auf die hier das erste mal ein wenig genauer eingegangen wird. Dieses Wissen hilft den Protagonisten schließlich auch Freddy am Ende in die Knie zu zwingen (zumindest fürs erste, wie man weiß folgen ja noch einige Teile ;) ).

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Unbedingt zu erwähnen ist auch noch ein weiterer Vorteil der in diesem Teil der Reihe zum ersten mal eingebaut wurde: Der schwarze Humor. Was Freddy Krueger hier, teilweise, an Kommentaren abgibt, animiert doch sehr zum schmunzeln.
Hierbei profitiert der Film auch von den, auch nach heutigen Maßstäben noch, sehr guten Effekten. Freddy manifestiert sich, beispielsweise, als Marionette und macht anschließend sein Opfer zu einer um sie in den Tod zu stürzen.

Bei den Darstellern fällt in erster Linie der doch mit doch recht vielen großen Namen besetzten Cast auf. Neben Patricia Arquette, treten Laurence Fishburne, John Saxon und, wenn auch nur in einem kurzen Auftritt, Zsa Zsa Garbor auf. Die darstellerischen Darstellungen bewegen sich allesamt auf einem zufriedenstellenden Niveau. Besonders gefällt aber Robert Englund in seiner Parade-Rolle. Mit spürbarer Freude am Zynismus, zeigt er eine mehr als überzeugende Leistung und steht damit doch ein ziemliches Stück über den Anderen.

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Schließlich und endlich handelt es sich beim dritten Teil der Reihe um Freddy Krueger um einen deutlichen Aufschwung zum recht mittelmäßigen zweiten Teil, dem man das erneute Mitwirken Wes Cravens doch recht deutlich anmerkt. Zwar handelt es sich immer noch um einen schlechteren Film als das Original, nichts desto trotz hat man es mit einem ungemein spannenden Film zu tun, der neben einem geschickt gewählten Schauplatz auch den schwarzen Humor auf der Seite der Vorzüge hat. Genre-Fans können beruhigt zugreifen und auch der Rest kann gerne einen Blick riskieren.
:liquid8:
Deutsche DVD-Fassungen sind von Warner erschienen. Es gilt das gleiche wie schon bei Teil Zwei. Trotz Senkung der Altersfreigabe ist aber, wie es aussieht noch keine uncut-Version mit angepasster Freigabe erschienen.
Zuletzt geändert von Vince am 28.08.2011, 09:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:25

Nightmare on Elm Street 4


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Original Titel: A Nightmare on Elm Street 4 – The Dream Master
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1988
Regie: Renny Harlin
Darsteller: Tuesday Knight, Ken Sagoes, Rodney Eastman, Lisa Wilcox, Andras Jones, Danny Hassel, Brooke Theiss, Toy Newkirk, Robert Englund...


Im Grübeln und bei Nachtgeschichten, wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt, kam Furcht und Zittern über mich und ließ erschaudern alle meine Glieder.
(Hiob, 4, 13f)

Nachdem Wes Craven 1984 mit 'Nightmare – Mörderische Träume' das erste mal Freddy Krueger auf die Kinozuschauer losgelassen hatte, konnten sich Fans des Films kaum vor Fortsetzungen retten. Nach dem recht mäßigen zweiten Teil ein Jahr später, nahm sich Craven zumindest noch einmal als Drehbuchautor des Stoffs an und so erschien 1986 bereits der dritte Teil um den Klauenhandschuh-Träger. Im Anschluss daran mussten sich die Freddy-Anhänger bis ins Jahre 1988 gedulden, wurden hier aber gleich doppelt belohnt: Zum einen mit der TV-Serie 'Freddy's Nightmares' und zum Anderen mit dem vierten Kinofilm der Reihe, diesmal unter der Regie Renny Harlins, der sich im Anschluss als Action-Regisseur durchaus einen Namen machen sollte. Leider verabschiedete sich mit diesem Teil auch Schöpfer Wes Craven wieder und kam bis Teil 7 nicht zurück.

Kristen Parker lebt nach den Geschehnissen des dritten Teils weiterhin in der Angst vor Freddy Krueger. Zusammen mit Kincaid und Joey, weitere Überlebende aus der Nervenklinik, besuchen mit ihr die Springwood-Highschool und versuchen ihr klar zu machen, dass Krueger nicht wieder kehren kann. Als beide jedoch plötzlich im Schlaf verenden, ist sich Kristen sicher: Freddy will sein Werk vollenden und das letzte Kind seiner Peiniger von seiner Liste streichen, Kristen selbst. Als sie, von ihrer Mutter unter Schlafmittel gesetzt, auf Freddy trifft, zieht sie ihre Mitschülerin Alice in ihren Traum. Dieser vermacht sie, kurz vor ihrem Ende, die Macht Andere in ihre Träume hineinzuziehen. Unglücklicherweise profitiert der Killer von dieser Aktion am meisten, da er, nach dem Ende des letzten Elm-Street-Kindes, keine Opfer mehr findet, nutzt er Alice als Mittel zum Zweck. Von ihren Träumen aus attackierend, greift er sich nach und nach immer mehr von Alice' Freunden.

Renny Harlin beginnt seinen Film ungemein stimmungsvoll, Kristens Traum vom Haus in der Elm Street, ihre Panik, das Rufen ihrer Freunde; Freddy ist allgegenwärtig ohne selbst in Erscheinung zu treten. Das Unglauben ihrer Freunde über die Rückkehr des Killers ist auch mehr als verständlich, wurde er doch, scheinbar, endgültig besiegt. Dies ist auch einer der Schwachpunkte, den sich die Autoren ankreiden lassen müssen: Warum kann Krueger wiederkehren? Dafür wird keine wirkliche Erklärung geliefert. Dies ist angesichts der bisher Franchise inhärenten Logik (Teil 2 ausgeklammert) doch etwas verwunderlich, auch das Ende steht dieses mal ohne jedwede Erklärung da und muss vom Zuschauer eben so geschluckt werden, wohingegen die dazwischen liegende Handlung in sich durchaus schlüssig ist.
Dennoch ist die vorliegende Story durchaus gut und unterhält glänzend. Dies liegt vor allem an den tollen Figuren, welche, trotz Klischee-Behaftung, sehr realistisch dargestellt sind. Man kann sicher ohne große Mühe an vielen Schulen entsprechende Personen finden. Zwar ist es unklar, warum sich Alice gegen Ende alle Stärken ihrer verstorbenen Freunde aneignen kann, doch erscheint dies trotzdem weder aufgesetzt noch unpassend.
Dies ist auch einer Verdienst der toll gewählten Darsteller, die ohne Probleme, ungeachtet ihrer Schwächen (also die der Rollen) die Sympathie des Betrachters auf sich vereinen und zum mitfiebern einladen.
Natürlich sind auch Robert Englunds Auftritte als Freddy Krueger wieder ein Genuss. Wie auch in Teil 3 ist er wieder der Zyniker vor dem Herrn, der sich mit sichtbarer Freude am Bösen durch das Figuren-Interieur metzelt.

Positiv zu erwähnen ist auch, dass es Renny Harlin schafft immer wieder unglaublich tolle Bilder auf den Bildschirm zu bannen. Auch die Effekte sind wieder über jeden Zweifel erhaben und lassen es nur schwerlich glauben, dass der vorliegende Film bereits über 20 Jahre auf dem Buckel hat.

Der vierte Teil des Franchises beweist eindrucksvoll, dass es auch ohne Wes Craven möglich ist einen überdurchschnittlichen Horror-Film über Freddy Krueger zu drehen. Zwar gibt es auch Schwachpunkte, aber die kann man angesichts sympathischer Protagonisten, toller Optik und eines erneut glänzend aufgelegten Bösewichts ohne weiteres verschmerzen. Somit reiht sich Teil 4 nur knapp hinter dem (sehr) guten dritten Teil ein.
:liquid7: ,5

Ich erspare mir eine Erwähnung über existierende Fassungen und verweise auf meine Kritiken zu Teil 1-3, was da steht gilt immer noch.

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Zuletzt geändert von Vince am 07.09.2011, 16:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:25

Platzhalter Teil 5

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Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:25

Platzhalter Teil 6

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Freddy`s New Nightmare

Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:26

Freddy`s New Nightmare

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Originaltitel: Wes Craven’s New Nightmare
Produktionsjahr: 1994
Herstellungsland: USA
Regie: Wes Craven
Darsteller: Heather Langenkamp, John Saxon, Miko Hughes, Wes Craven, Robert Shaye,...

Cinefreak flippt aus:

Wes Craven plant wieder einen Freddy Kruger-Film. Bei den Dreharbeiten zu selbigem kommt es zu mysteriösen Zwischenfällen, und auch die Hauptdarstellerin Heather Langenkamp, die in Teil 1 & 3 Nancy Thompson spielte, wird von Anrufen belästigt und ihr kleiner Sohn wird von schlimmen Albträumen heimgesucht. Viel zu spät bemerken alle Beteiligten, dass das, was geschieht, ihre schlimmsten Befürchtungen übertreffen wird...

Im Jahre 1984 ließ der 1939 in Cleveland geborene Wesley Earl Craven eine Horrorgestalt auf die Horrorfans in aller Welt los, die ihnen das fürchten lernen sollte und brachte damit den Teenie-Horrorfilm in der Tradition von „Halloween“ wieder in die Kinos: Vor Wut rasende Eltern verbrannten vor Jahren einen Kindermörder im Heizungskeller. Doch damit war der Albtraum nicht vorbei, denn Jahre später kehrte dieser als Freddy Kruger in die Albträume der Kinder eben jener Eltern zurück, als Untoter; mit Hut, knallbuntem Pullover, messerscharfen, todbringenden Krallenfingern und einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht, vor allem wenn er einen Menschen mit der tödlichen Präzision einer Kettensäge in den Tod riss. Der Erfolg kam prompt, die Fortsetzungen zum Überraschungs-Horrorhit wurden jeweils von verschiedenen Regisseuren gedreht.

Die erste Fortsetzung kam 1986 von Jack Sholder, der ein Jahr später mit dem Horror-Actioner „The Hidden“ einen weitaus besseren Film drehte. Teil 3 ging auf das Konto von Chuck Russell, der 1988 mit „Der Blob“ recht solide Horror-Arbeit ablieferte und der im Jahre 1996 den Gouver...Verzeihung, Terminator himself zum „Eraser“ werden ließ. Teil 4 kam 1988 von einem gewissen Renny Harlin, der den Stoff allerdings – wie auch seine Vorgänger – irgendwie nicht so richtig im Griff hatte, dafür aber kurz danach die Leinwand mit „Stirb langsam 2“ förmlich detonieren ließ. Oft wurden in den weiteren Teilen der Freddy Kruger-Reihe zu übertriebene Effekte eingesetzt, um das nichts an Story zu kaschieren, das war zwar oftmals ganz nett anzusehen – mehr aber auch nicht. Und ich kann von mir selber sagen, dass ich die Reihe selbst immer als ganz okay, streckenweise aber doch auch eher lahm bezeichnet habe.

So ging es weiter, für Teil 5 war als Regisseur Stephen Hopkins verantwortlich, der später, im Jahre 1990 den Predator auf atemberaubende Weise „wiedererweckt hat“ und damit einen der besten Horror-Actioner der 90er auf die Leinwand brachte, mit Danny „Lethal Weapon“-ich bin zu alt für den Scheiß, machs aber trotzdem gerne!“-Glover. Teil 6 kam dann von Rachel Talalay, auch nicht gerade ein Meisterstück, wie wir alle wissen...es sah so aus, als könnte nur einer den Stoff in den Griff bekommen und Freddy ein wirklich würdiges und endgültiges Finale ermöglichen- der Schöpfer eben dieser Horror-Kult-Figur.

1994 war es dann endlich soweit. Wes Craven ließ Freddy wieder auferstehen – böser, unberechenbarer und gemeiner als jemals zuvor. So gemein, dass selbst Robert Englund sich vor ihm fürchtete. Craven, der sich erst 2005 mit dem genialen Psycho-Thriller „Red Eye“ wieder zurückmeldete, nachdem er – zumindest mich – mit seinem „Scream 3“ eher enttäuschte, brachte Freddy zurück, mit einem einfach genialen Dreh: Freddy mordet wieder, was an sich nichts Neues ist, aber dieses Mal hat er es auf die Crew abgesehen, die ihn zum Leben erweckte...und seine Gegnerin ist die Frau, der er in der Filmreihe einen brutalen Tod verabreichte – Heather Langenkamp. So schräg das Ganze auch klingt, Freddy`s New Nightmare entwickelt sich zur absolut irrsten Film im Film-Story, die ich kenne, von Anfang bis Ende packend, mit gut plazierten, nicht zu übertriebenen Effekten und Action gewürzt und einem geradezu episch-mystischen, Gänsehaut-Finale.


Umsetzung der Story im Film

Zehn Jahre nach dem Entstehen des ersten Teils erschafft Wes Craven Freddy Kruger neu. Er selbst hat Albträume beim Schreiben, seine Hauptdarstellerin wird von einem Stalker verfolgt, selbst Robert Englund hat Angst vor der Figur, die er jahrelang mit Freuden gespielt hat. - Den Machern des Films ist es hervorragend gelungen, das Unbehagen der Zuschauer im Vergleich zum ersten Film enorm zu steigern, weil immer weniger klar ist, auf welcher Ebene man sich gerade befindet. Befindet man sich in der Filmwelt oder doch in der Realität von Heather Langenkamp, Wes Craven, Robert Englund und all den anderen - was ist Traumfrequenz, und wenn es ein nur ein Traum war, warum ist dann z. B. das Bettlaken zerrissen oder der Protagonist verletzt. Zudem sind die Parallelen zum wirklichen Geschehen ganz außerhalb des Films ebenfalls enorm, worauf ich später noch eingehen werde.

Craven lässt sich- bezogen auf den Film – nicht viel Zeit mit allzuviel nichtssagender Handlung, man kann sogar sagen, es geht gleich in die Vollen. Die erste Szene ist ein hervorragender Blick hinter die Kulissen – und vielleicht auch Tücken – des Filmemachens an sich, die Effektemacher durften sich wohl richtig austoben und es gibt bereits die ersten Toten.
Für die beunruhigende musikalische Untermalung des Films zeichnet sich J. Peter Robinson verantwortlich.

Wirklich, im Vergleich zu den anderen Freddy-Filmen stimmt hier eigentlich alles. Es mag zwar gelegentlich etwas an Logik hapern, aufgrund der Genialität des Drehbuchs und der perfekten angstmachenden Story sehe ich das als absolut verzeihbar an. Mehr und mehr erfährt der Zuschauer wie auch die Protagonistin – wirklich großartig: Heather Langenkamp, die Nancy aus den Teilen 1 & 3 - was wirklich passiert, Craven füttert dabei geschickt die hungrige Meute der Horrorfans immer nur an, um zum Finale hin noch einen der geschicktesten Twists der Horrorfilmgeschichte zu präsentieren.

Was auffällt, ist, dass der Film eine sehr ruhige Kameraführung hat, vielleicht mit Ausnahme einiger weniger Szenen. Dadurch wirkt das Szenario noch bedrohlicher, noch grauenvoller. Der eigentliche Bodycount hält sich in Grenzen, allerdings sind die Todesszenen wirklich klasse gemacht und auch mit einem gewissen Level an Brutalität versehen, löblich ist zudem, dass es einige wirklich hervorragende Schock- und auch Actionsequenzen gibt und dass hier wohl vieles mit Miniaturbauten, handgemachten Stunts und - ich vermute mal - einer Art Parallelmontage gemacht wurde und somit der dezente Einsatz von Computertechnik eher bereichernd wirkt als störend.

Dem Film ist ein gewisser Produktionsaufwand auf jeden Fall anzusehen, alleine schon die irre Kulisse für den finalen Showdown ist umwerfend und man könnte sie als eine Art Projektion des Bösen betrachten, eine andere Form des Heizungskellers, der den Kindermörder vor Jahren entstellte.

Das Finale ist voller Fantasyelemente, episch und irgendwie gewaltig. „Nancy“ - oder doch Heather, findets selbst heraus – noch einmal zu sehen, wie sie sich im Todeskampf als ziemlich hartnäckige Kämpferin zeigt, ganz anders als der Charakter, den z. B. Jennifer Love Hewitt in den „Letzte Sommer“-Filmen verkörperte, ist einfach ein Genuss für alle Männer- und Frauen – die es einfach klasse finden, eine starke Frauenfigur zu sehen. Wie es ausgeht, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht (auch nicht an anderer ;), ich kann den Film wirklich jedem, der auch nur Ansatzweise was mit Horrorfilmen am Hut hat (Hut, wie passend...) empfehlen, selbst wenn euch die vergangenen Teile der Kult-Reihe nicht vom Hocker gerissen haben. Das Ende des Films kann man auch werten, wie man will – gedacht ist es vermutlich als endgültiges Ende, Fantasy-Freaks könnten allerdings darin mehr sehen, vielleicht sogar einen kleinen Cliffhanger – ob das zu weit hergeholt ist, überlasse ich euch. ;)

Hintergrundinfos (entnommen aus der wikipedia-Trivia)


-1995 nominiert für den Saturn-Award, in den drei Kategorien Bester Horrorfilm, beste Musik, beste Darstellung (Miko Hughes)

-Wes Craven gewann 1995 für das Drehbuch den International Fantasy Film Award und wurde in der Kategorie „Bester Film“ für den International Fantasy Film Award nominiert.

Wes Cravens Tochter Jessica Craven tritt in einer kurzen Nebenrolle als Krankenschwester auf.

Vor Drehbeginn wurde Heather Langenkamp tatsächlich von einem Stalker telefonisch belästigt, der behauptete, Freddy zu sein. Langenkamp erlaubte Craven, dies in den Film einzubauen.

Wertung, bezieht sich natürlich speziell auf das, was der Film ist: ein Horrorfilm der besten Sorte:
:liquid10:
Zuletzt geändert von Vince am 28.04.2011, 15:53, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Vince » 27.12.2007, 10:26

Edit StS: Platzhalter für die "Freddy´s Nightmares"-Serie... ;)

@böser Schmu: Wie StS schon sagte, bitte überall nochmal die äußere Form anpassen (Anleitung findest du hier im Forum ja bzw. kannst es dir bei anderen Reviews abgucken) und vielleicht noch mal über die Kommasetzung und manchen Rechtschreibfehler bügeln.

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Beitrag von Cinefreak » 26.04.2011, 19:53

Vince hat geschrieben:Platzhalter Teil 7, da kann ich in Kürze ne schlechte Uraltkritik von mir einpflegen...
schlechte Kritik zu so nem spitzenfilm??? Gib mir ein paar Tage, evtl kommt da von mir noch was. Ist schließlich der beste :wink:
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Beitrag von Vince » 26.04.2011, 21:10

Dann hau mal rein, obwohl es sicher nicht der beste Teil ist... wird ja immer abstruser hier. :mrgreen:

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Beitrag von C4rter » 26.04.2011, 21:34

Nacht Teil 1 ist Teil 7 definitiv der beste. Danach kommt dann Teil 3. Der Rest kommt etwa zugleich auf Platz 4, wobei Teil 2 wohl noch auf Platz 5 gereicht wird.
Hab auch zu jedem nen Review, aber alles nicht allzu viel

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Beitrag von Cinefreak » 26.04.2011, 21:36

Vince hat geschrieben:Dann hau mal rein, obwohl es sicher nicht der beste Teil ist... wird ja immer abstruser hier. :mrgreen:
Ist doch besser, als wenn alles klar ist, oder stehst du auf klar? ups, ich zitiere schon wieder...lach
ich muss dazu sagen, dass ich kein Freddy-Fan bin, die Reihe eher als ganz nett, aber streckenweise auch schwach abgestempelt habe und der Film der erste war, wo ich vor allem beim ersten Ansehen eine irre Gänsehaut hatte. :wink:
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Beitrag von Seemi » 26.04.2011, 21:37

Also den ersten find ich mittlerweile sehr fad, hab aber bisher keinen anderen gesehen.
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Beitrag von C4rter » 26.04.2011, 21:39

Seemi hat geschrieben:Also den ersten find ich mittlerweile sehr fad
Hm verstehe ich nicht

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Beitrag von Seemi » 27.04.2011, 20:05

Naja für einen Slasher nicht hart genug, für Psychohorror zu ungruslig. :D
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Freddy`s New Nightmare

Beitrag von Cinefreak » 27.04.2011, 22:01

*Edit Vince: Kritik zu "Freddy's New Nightmare" vertopft!*
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Re: Freddy`s New Nightmare

Beitrag von Cinefreak » 27.04.2011, 22:13

Cinefreak hat geschrieben:*Edit Vince: Kritik zu "Freddy's New Nightmare" vertopft!*
Es sind noch zwei Änderungswünsche an Vince gegangen. Also bitte nicht darüber monieren, dass harlin nicht Stirb langsam 1 gemacht hat ;)
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Beitrag von Mr_Pink » 16.08.2011, 20:41

Um hier mal den Klassiker auch mit einem der äußeren Form entsprechenden Review zu verewigen:

umgetopft
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Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.

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Beitrag von freeman » 17.08.2011, 08:36

Super! Donge! Fehlen ja nur noch ein paar Reviews ;-) Jason hatten mer schneller fulle ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Cinefreak » 17.08.2011, 08:45

Nancyyyy...da war doch was, warum ich den doch nochmal sehen muss ;) :D
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Beitrag von StS » 19.08.2011, 14:45

Mr_Pink hat "Nightmare 2 - Die Rache" besprochen ... gibt es *hier* nachzulesen. :wink:

Ich selbst halte den 2. Teil für den schwächsten aller Freddy-Flicks.

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Beitrag von Mr_Pink » 28.08.2011, 00:28

Und hier Teil Drei meiner Freddy-Review-Reihe... Btw. der erste ist noch nicht in der ofdb verlinkt.
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Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.

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Beitrag von Vince » 28.08.2011, 09:29

Danke, Review ist verschoben und fehlende ofdb-Links nachgetragen!

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