Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel + Ouija 2

Spuk- und Geistergeschichten jeglicher Art
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Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel + Ouija 2

Beitrag von freeman » 22.01.2015, 09:04

Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel

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Originaltitel: Ouija
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Stiles White
Produktion: Michael Bay u.a.
Darsteller: Olivia Cooke, Ana Coto, Daren Kagasoff, Bianca A. Santos, Douglas Smith, Shelley Hennig, Sierra Heuermann, Sunny May Allison, Lin Shaye, Claudia Katz u.a.

Um mit einer verstorbenen Freundin in Kontakt zu treten, veranstalten ein paar Teenies eine Ouija-Runde. Dabei beschwören sie sehr fiese Geister herauf, die ihnen ans Leben wollen. Unfassbar langweiliger, dafür nervtötend lauter Horrorfilm-Schnellschuss aus der Michael Bay Schmiede.
:liquid3:

Zur "Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel" Kritik

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Ouija: Ursprung des Bösen

Beitrag von StS » 22.01.2015, 09:37

Freeman zückt das Ouija-Brett

Ouija: Ursprung des Bösen

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Originaltitel: Ouija 2
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Mike Flanagan
Produktion: Michael Bay u.a.
Darsteller: Henry Thomas, Doug Jones, Elizabeth Reaser, Lulu Wilson, Lin Shaye, Annalise Basso, Parker Mack, Sam Anderson, Ele Keats, Alexis G. Zall, Eve Gordon, Lincoln Melcher u.a.

Alice Zander inszeniert mit ihren beiden Töchtern regelmäßig Seancen, um die kleine Familie nach dem Tod des Vaters über die Runden zu bringen. Doch allmählich beginnen die Kunden, die Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen wollen, auszubleiben. Ein Ouija-Brett soll neue Effekte in die Show der Zanders bringen. Doch das Brett übt einen unheimlichen Einfluss auf die jüngste Tochter aus…
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Zur "Ouija 2" Kritik

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Beitrag von MarS » 22.01.2015, 09:47

StS hat geschrieben:Jip, der soll ja echt öde sein. Aber schauen werd ich ihn eines Tages gewiss trotzdem. :wink:

Will ja wissen, was mein Ouija-Brett eigentlich so alles kann - welches aktuell bei mir in der Wohnung (aufgehängt) aber nur als Wanddeko dient... :lol:
Hast du denn keine Bedienungsanleitung dazu bekommen? Du weißt doch, in den Filmen lassen die immer die Hälfte weg. Nicht das du einen wichtigen Sicherheitshinweis übersiehst und am Ende die Batterien falsch rum einlegst!

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Beitrag von StS » 22.01.2015, 09:53

MarS hat geschrieben:Nicht das du einen wichtigen Sicherheitshinweis übersiehst und am Ende die Batterien falsch rum einlegst!
Nee, hab schon so ein richtiges aus Holz und so. Batterien braucht das nicht.
Ist ja auch kein Spiel, sondern ein Kommunikationsmittel! :wink:

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Beitrag von freeman » 30.10.2016, 13:37

Ouija: Ursprung des Bösen

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Alice Zander inszeniert mit ihren beiden Töchtern regelmäßig Seancen, um die kleine Familie nach dem Tod des Vaters über die Runden zu bringen. Doch allmählich beginnen die Kunden, die Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen wollen, auszubleiben. Ein Ouija-Brett soll neue Effekte in die Show der Zanders bringen. Doch das Brett übt einen unheimlichen Einfluss auf die jüngste Tochter aus…
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Beitrag von MarS » 25.02.2017, 22:56

Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel

Horror nach dem Malen-nach-Zahlen-Prinzip trifft als Beschreibung recht gut, denn "Ouija - Spiel nicht mit dem Bösen" ist absoluter 08/15-Horror. Man könnte aber auch sagen, dass der Film zwar keinen vom Hocker reißt, aber auch niemanden weh tut. So möchte ich den Film nicht so negativ zeichnen, wie freeman es tat. Ok, es läuft schon hier und da recht dumm ab. Gerade der Anfang tut weh. So ist es ja durchaus normal, dass das Schlachtvieh äh die Protagonisten in Horrorfilmen gerne im Dunkeln durch die Gegen tapsen, dass aber extra noch das Licht ausgemacht wird, hab ich bisher noch nicht gesehen. Auch, dass das erste Opfer offensichtlich etwas Wichtiges verschweigt, aber nicht darauf eingegangen wird bzw. man sich einfach nicht äußert, war schon zum Naserümpfen, zumal ein Grund dafür überhaupt nicht zu erkennen ist. Andererseits pumpt das Ouijabrett doch etwas Atmosphäre in den Streifen, die Geschichte ist zwar dünn aber nicht uninteressant und die Geistereffekte fand ich recht gelungen. Am Ende ist "Ouija - Spiel nicht mit dem Bösen" so ein Horrorfilm von welchem man sich mal einen Abend berieseln lässt und nicht viel hängen bleibt, man aber am Ende nicht ganz unzufrieden ist und der kleine Horrorhunger ein wenig gestillt wurde.

:liquid5:,5
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Beitrag von MarS » 25.02.2017, 23:29

Ouija - Ursprung des Bösen"

Wenn der erste Teil eines Horrorfilm bestenfalls Durchschnittsnote war, dann ist vom zweiten Teil in nahezu allen Fällen eigentlich nichts zu erwarten. "Ouija - Ursprung des Bösen" entpuppt sich aber als äußerst stimmiges Sequel mit toller Atmosphäre. So nutzt man einige nette technische Tricks (altes Warner Logo, Bildfehler...) um einen einige Jahrzehnte zurück zu versetzen. Alles zwar in Hochglanz, aber durchaus ansprechend. Wichtiger als solche Spielereien ist aber, dass der Film eine Geschichte zu erzählen hat, und zwar eine ziemlich spannende. Dafür lässt man sich Zeit, führt die Charaktere sorgsam ein, bettet das Ganze in ein Familiendrama, baut nach und nach, Stück für Stück und immer mehr eine bedrohliche Atmosphäre auf und dreht immer weiter an der Spannungsschraube. Zudem ist der Film nicht mit jump scares überladen, was der Guselatmosphäre gut tut. Die größte Schwäche an dem Film ist tatsächlich das Finale. Mein Kritikpunkt ist aber ein anderer als der von freeman. So fand ich den Schluss nicht zu laut, mich störte aber etwas die Auflösung. Da es sich hier um das Sequel zu "Ouija - Spiel nicht mit dem Bösen" handelt, musste man auch irgendwie den Bogen dahin schlagen. Das ist zwar an sich sehr gut gelungen, man merkt aber auch den inhaltlichen Zwang diesbezüglich. Mit mehr Freiheit hätte man eventuell einen clevereren, ja weniger profanen, Abschluss gefunden. Gefallen tut das Ende aber trotzdem und wie freeman schon schrieb: bis zum Ende des Abspanns sitzen bleiben!

"Ouija - Ursprung des Bösen" übertrifft seinen Vorgängern tatsächlich um Längen. Auch wenn der Film auch alleine sehr gut funktioniert, zündet er noch ein Quentlichen mehr, wenn man eben diesen bestenfalls durchschnittlichen Vorgänger auch gesehen hat.

Die Wertung zu Teil 1 kann ich nachvollziehen, da einem das Vorsetzen der Standardkost durchaus sauer aufstoßen kann, dass Sequel kommt mir hier bisher aber etwas zu schlecht weg, zumal ich auch nicht so viele Kritikpunkte aus freemans review heraus lesen kann.

:liquid7:,5

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