Ich habe mal den vor ca. zwei Jahren verstorbenen, außerhalb von Actionkreisen gern mal übersehenen und/oder unterschätzten Richard Donner mit einem Portrait bei uns gewürdigt.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Außerhalb der Actionkreise übersehen?
Hätte gedacht, dass er mit Goonies oder Superman (ist jetzt ja auch kein klassischer actionfilm) schon auch außerhalb der Genre Bubble bekannt, zumal Lethal Weapon ja eine Reihe ist, worauf sich ja auch Nicht-Actionfans einigen können...aber ist nur meine Wahrnehmung...
Die Filme, klar, die kennt man. Aber frag mal wen, wer die gedreht hat oder welche Handschrift die dem Regisseur zuordnen würden, da dürftest du nur Schweigen im Walde ernten. So meine ich das mit dem "übersehenen" Regisseur.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Muchos Dankos @ McClane! Mir war gar nicht bewusst, wie krass der Richard durch die Schule des TVs gegangen ist. Als ich seine Filmografie angelegt habe, hatte ich den Eindruck, die TV-Serien-Engagements nehmen gar keine Ende. Da verwundert es fast ein wenig, dass er im hohen Alter nicht nochmal in Richtung TV gedacht hat.
Ich habe derweil ein Interview mit einem Kentaminations-Animator geführt. Jürgen Kling hat das turbogeile Knetanimationssegment der Weihnachtskalender-Anthologie "Deathcember" gemacht und arbeitet gerade an einem neuen Werk. Dieses spielt wieder an Weihnachten, bricht wieder Tabus und wird ganz sicher wieder klasse animiert sein. Ihr könnt via Crowdfunding mithelfen, dass "Yuletide Suicide" entstehen kann.
Mein Weihnachts-und Neujahrsurlaub stand im Zeichen des heiligen Teddys. Keine Ahnung, wie viele Filme ich geschaut habe, aber es war ein Berg. Einige davon kommen die Tage noch als Kritiken. Jedenfalls habe ich drumherum ein wenig nach Infos zu ihm gesucht und wurde kaum fündig. Damit das anderen nicht auch so geht, habe ich mal ein kleines portraitähnliches Textchen gebastelt.
Teddy Page
Der eigentlich als Teddy Chiu geborene Teddy Page drehte unter zahllosen Pseudonymen billige Actionfilme auf den Philippinen. Darunter Ninja-Kracher, Martial-Arts-Holzer und Dauerfeuer-Vietnamkriegs-Brecher. So richtig gut war kaum einer der Filme, das sollten sie aber auch gar nicht sein. Unser Portrait des Filmemachers …
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Vielen Dank McClane! Beim Jerry war ich überrascht, wie wenige Filme er dann doch nur produziert hat. Und wie die echten Superstars der 80er und 90er hatte er meist pro Jahr nur ein Projekt. In das dann gefühlt auch tatsächlich die notwendige Zeit reingesteckt wurde, um was Fettes abzuliefern. In unserer kurzlebigen Zeit aktuell scheint das eine Tugend zu sein, die weitgehend abhanden gekommen scheint. Also imo.
Mit “Eddie and the Cruisers” stieß Michael Paré früh in seiner Karriere die Tore zu einer Superstar-Karriere auf. Aber der finale Aufstieg in die Top-Star-Riege blieb ihm leider verweht. Auch weil er früh durch leichtgewichtige B-Action der Marke “Astrocop”, “Proxima Centauri 3”, “Desert Force” oder “Into the Sun” turnte.
Mit zahlreichen Fotos von einem Besuch Michaels in Deutschland. Übrigens: Bei dem Portrait kam von meiner Seite erstmalig Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Filmografie von Michael mit über 200 Titeln wäre nämlich zu einer brutalen Copy and Paste Orgie verkommen, die mich locker 3-4 Stunden gebraucht hätte. Dank KI, von der ich mir die Tabellenstruktur inklusive der Filmtitel erstellen habe lassen, war das Thema in 15 Minuten durch.
Geboren in Nordrhein-Westfalen, ging Matthias Hues nach Hollywood, um der Held von Actionfilmen zu werden. Nach einigen Irrungen und Wirrungen reichte es immerhin für eine nette B-Action-Karriere mit Hits wie „Karate Tiger 2“, „Dark Angel“, „Black Belt“ oder „Cyberzone“. Unser Portrait des Mannes, gegen den alle Actionhelden der damaligen Zeit antreten wollten.
Den konnte ich aber irgendwie noch nie ernst nehmen... das Gesicht und die Haare (als sie noch länger waren) irgendwie
Ich hab mal "Wonder Woman" (Johnson) in der Filmographie ergänzt.
Nach einer erfolgreichen Karriere als Model setzte Olga Kurylenko alles auf eine Karte und wechselte ins Schauspielfach. Hier feierte sie ihren größten Erfolg an der Seite von James Bond in „Ein Quantum Trost“. Seitdem ist sie vor allem im B-Sektor eine feste Größe als Tough Cookie.
Jupp, der Link war noch nicht gesetzt. Zu schnell Speichern geklickt.
Ein unveröffentlichter Film ... net schlecht. Der müffelt dann ja schon über 10 Jahre im Giftschrank herum. Ich meine mich zu erinnern, dass der bei der IMDB als noch kommend / zukünftiges Projekt ausgeschrieben war und ich ihn deshalb net mitnahm. Dass der schon lange fertsch ist, war da auf den schnellen Blick nicht ersichtlich.
Ein unveröffentlichter Film ... net schlecht. Der müffelt dann ja schon über 10 Jahre im Giftschrank herum. Ich meine mich zu erinnern, dass der bei der IMDB als noch kommend / zukünftiges Projekt ausgeschrieben war und ich ihn deshalb net mitnahm. Dass der schon lange fertsch ist, war da auf den schnellen Blick nicht ersichtlich.
Ja, sollte ja ein großes Mega-Projekt werden, das den Bach runterging... wegen des Egos und der Unerfahrenheit des Machers.
130 Millionen USD versenkt.
Das Video hatte ich vor einigen Monaten gerade erst dazu gesehen:
Dave Bautista hat mit seinen Batista-Bombs die WWE ordentlich durcheinander gewirbelt. Nach Hits wie „Guardians of the Galaxy“ macht er nun vornehmlich in actionorientierten Filmrollen von sich reden. „The Killer’s Game“, „Final Score“ oder „Afterburn“ bezeugen seine Vorliebe für flotte, krachlederne Unterhaltung… Ein Portrait.