Der zuletzt gesehene Serien-Thread

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Beitrag von Cinefreak » 20.08.2025, 16:52

Cool. DAnke für die flinke Antwort
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 23.08.2025, 09:53

Biohackers - Staffel 1

Mit Mia fiebert man schnell mit und die Serie hat eine sehr klare Gut/Böse-Abgrenzung -
Spoiler
Show
hat aber ne gewisse Ironie irgendwie, dass in der Beschreibung was von einer Familientragödie steht...das ist ja nur mehrfacher Mord gewesen...
- Die Serie, für die u. a. Christian Ditter ("Vorstadtkrokodile") zusammen mit Tim Trachte das Drehbuch schrieb, spielt sehr geschickt mit den Erwartungen des Zuschauers und macht das, indem sie immer wieder zwischen verschiedenen Zeitebenen springt.
Spoiler
Show
So beginnt man mit einem heftigen Schock und spult dann zurück
Luna Wedler fand ich großartig in ihrer Rolle. Ihre Emotionen nimmt man ihr ab, ihre Gegnerin ist famos fies und vor allem gewissenlos.
Spoiler
Show
man wünscht sich eigentlich die Ganze Zeit, dass Mia/ Emma gewinnt, denn was man mit ihr und ihrer FAmilie gemacht hat, ist schon echt übel. Mir hat Emmas Reaktion sehr gefallen, als sie das erste Mal das Anwesen der Professorin verlässt und man geradezu spürt, dass sie sich am liebsten übergeben möchte - Das Staffelende war fast erwartbar, es war klar, dass die Sache noch nicht ausgestanden ist, denn sonst wäre die Geschichte zuende
Spoiler
Show
habe jetzt die erste Folge der zweiten STaffel begonnen und fand es krass, wie sehr man da in den Mystery-Bereich geht mit einer Protagonistin, die quasi ein Vierteljahr aus ihrem Gedächtnis verloren hat. Das ganze war so spannnend und ich habe so mitgefiebert, dass die Folge
- trotz vielleicht etwas gemäßigten Tempos - quasi ohne Längen rüberkam.
stark

knappe :liquid8: etwa
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 27.08.2025, 14:22

Noch nie in meinem Leben - Staffel 4

Mit der vierten Staffel geht die Reise mit Devi und ihren Freundinnen zuende. Schöne Staffel und ein schönes Ende zum Abschluss :cool: und ein etwas wehmütiger Abschied. Immerhin schaue ich die Serie parallel gerade nochmal mit einer guten Freundin
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 30.08.2025, 13:11

Biohackers - Staffel 2

Erstmal - Luna Wedlers Performance ist großartig, und die Staffel schafft es auch wieder, wenn auch eher langsam, eine mysteriöse Atmosphäre aufzubauen. Leider hat mir die Entwicklung zum Ende hin so gar nicht zugesagt.
Spoiler
Show
Die "Familientragödie entpuppt sich als mal eben dreifacher Mord an Emmas Familie. Ich hätte mir gewünscht, dass sie die Lorenzen dafür richtig leiden lässt, sie mindestens lebenslang in den Knast bringt dafür. Dass sie am Ende auch noch zu trauern scheint kurz, als Lorenzen stirbt, finde ich absolut merkwürdig und wirkt auch eher deplatziert. Warum sollte sie der Lorenzen verziehen haben, dass sie ihr quasi das ganze Leben genommen hat, nur weil sie sie am ENde - was jawohl das mindeste ist!! - geheilt hat?! Zumal die Lorenzen auch nie wirklich Reue gezeigt hat für das, was sie getan hat. Da mir der Revenge Part bei so ner ungeheuren Tat einfach wichtig ist, schlägt sich das auch auf meine Bewertung nieder
etwa :liquid6: vielleicht...leider ein eher mittelmäßiges Finale - trotzdem nicht bereut, die Serie geschaut zu haben, als nächstes werde ich mir "22 Bahnen" mit Luna im Kino anschauen
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 04.09.2025, 08:41

Bei „Pine Gap“ (2018) handelt es sich um eine sechsteilige australische Mini-Serie aus dem Hause „Netflix“, welche mit einigen mir durchaus vertrauten Gesichtern aufzuwarten vermag – darunter Tess Haubrich (TV´s „Wolf Creek“), Parker Sawyers („Operation Fortune“), Madeleine Madden (TV´s „Tomorrow, When the War began“), Simone Kessell (TV´s „Yellowjackets“) und Milly Alcock (inzwischen ja das neue „Supergirl“)…

Pine Gap ist eine reale existierende gemeinsame Militärbasis Amerikas und Australiens mitten im Outback – und die vorliegende Serie erzählt eine in diesem Kontext angesiedelte Geschichte rund um Überwachung und Spionage, das Vereiteln von Anschlägen und Verhindern von Konflikten sowie die Suche nach einem „Verräter“ in den eigenen Reihen…

Dabei steht weder Action noch das Präsentieren großer Schauwerte/Setpieces im Vordergrund – was nicht nur dem limitierten Budget geschuldet ist, sondern auch der eher realistisch gehaltenen Darbietungsweise der Arbeit der Leute vor Ort; inklusive Auswirkungen auf deren Privatleben, auf die Weltpolitik sowie auf internationale Allianzen…

Für ein Anschauen hatte ich mich entschieden, als mich mal wieder ein Schub „Australien-Fernweh“ überkam – da die Serie ja in und um Alice Springs spielt und gedreht wurde, wo ich vor ein paar Jahren selbst unterwegs war. An sich fand ich sie inhaltlich interessant – primär wegen den USA/Australien/China-Verflechtungen – doch hätte ich sie mir generell ein Stück weit straffer (und damit verbunden: spannender) gewünscht…

knappe :liquid5:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 10.09.2025, 15:43

New Amsterdam - Staffel 5 (letzte Staffel)

Mit 13 Folgen geht die Serie, die mich jetzt seit dem 23. Juni begleitet, ins Finale. Abschied von liebgewonnenen Charakteren mit einem kleinen, feinen Twist am Ende, der mir sehr gefallen hat.

:liquid8: etwa
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 16.09.2025, 08:40

Bei „Butterfly“ (2025) handelt es sich um eine aus 6 Folgen bestehende amerikanische, sich aber komplett in Südkorea entfaltende Action-Thriller-Serie aus dem Hause „Amazon Prime“, die wiederum auf einer gleichnamigen Graphic Novel Arash Amels basiert. Inhaltlich geht es um David (Daniel Dae Kim), der früher mal bei einer von ihm mitgegründeten privaten „Dark-Ops-Spionagefirma“ gearbeitet hat, bevor er vor neun Jahren im Rahmen einer Mission verraten wurde und seinen Tod vortäuschen musste, um so das Leben seiner Tochter zu bewahren. Nun ist es für ihn allerdings an der Zeit, Rebecca (Reina Hardesty) zu sich zu holen – welche nicht weiß, dass er noch lebt, sowie seither von seiner ehemaligen Geschäftspartnerin Juno (Piper Perabo) zu ihrer besten Attentäterin innerhalb der Organisation ausgebildet worden ist…

Joa… wenn man nicht übermäßig viel erwartet, kann man sich diese Serie durchaus mal ansehen – welche familiäre Beziehungen (sowohl auf Seiten des Vater-Tochter-Lead-Gespanns als auch „ihnen Gegenüber“ in Form von Juno und ihrem Sohn Oliver, gespielt von Louis Landau) mit Katz-und-Maus-Thriller-Kost sowie einzelnen routiniert-solide in Szene gesetzten Action-Sequenzen kombiniert. Die Comic-Ursprünge sind kaum bemerkbar – am ehesten in der Gestaltung der Figur eines Killers namens Gun (Ji-hoon Kim) – während die besten Momente so einige mit David und Rebecca sind (emotional-zwischenmenschliche sowie mit ihnen „in Action“) – ergänzt um welche, in denen sich die beiden Parteien zu manipulieren versuchen. Die Besetzung ruft keinen Grund zur Klage hervor – Hardesty wäre auf jeden Fall eine schicke Karriere zu gönnen – doch obgleich das Tempo einigermaßen flott daherkommt, hätte ich mir alles in allem in erster Linie mehr Spannung und Originalität gewünscht. Schade zudem, dass David derart einseitig als „Good Guy“ dargestellt wird und man nicht „mehr“ aus Rebecca´s „soziopathischen Ader“ gemacht hat…

:liquid5:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von SFI » 16.09.2025, 16:14

Hab ich erst gar nicht angespult. Gute Serien sind bei Prime Video echt Mangelware, so wie halt auch Filme. :lol:
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 19.09.2025, 17:40

SFI hat geschrieben:
16.09.2025, 16:14
Hab ich erst gar nicht angespult. Gute Serien sind bei Prime Video echt Mangelware, so wie halt auch Filme. :lol:
Ich denke, diese ganzen Spionage-Nummern, die da ja manchmal am Fließband schon stattfinden, sind oft sehr beliebig und durchschnittlich. Wenn dann noch hinzu kommt, dass das Ganze meistens auf nen Cliffhanger endet und man nicht weiß, wann und ob es weitergeht, dann geht mein Interesse irgendwie gegen Null :roll: :wink:
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 24.09.2025, 09:18

Landman“ ist eine von Taylor Sheridan entwickelte und zum Teil auch in Szene gesetzte Drama-Serie – ihres Zeichens ein inzwischen typisches Werk jenes Schöpfers (vorrangig nach Vorbild von „Yellowstone“ und „Tulsa King“). Das fängt bei der Besetzung der Hauptrolle mit einem Schauspieler der „älteren Garde“ an, der seine besten Zeiten eigentlich schon länger hinter sich hatte sowie auf diesem Wege tatsächlich noch einmal ein spätes Karriere-Highlight beschert bekommen hat bzw. darstellerisch zu erzielen in der Lage war: Im Vorliegenden Billy Bob Thornton als mit hoher Verantwortung vertrauter (zynischer, erfahrener und engagierter) „Mann für alles“ eines Ölunternehmens; direkt vor Ort „in the Patch“ im ländlichen Texas. Thornton ist herausragend klasse. Generell überzeugt das komplette Ensemble, das u.a. mit einigen bekannten Gesichtern aus anderen Sheridan-Projekten aufwartet. John Hamm gefiel mir ebenfalls richtig gut – genauso wie Demi Moore, welche aber leider über weite Strecken der ersten Staffel hinweg ziemlich „verschenkt“ wurde…

Getreu des erwähnten „Musters“ geht es auch hier um einflussreiche Männer mit großen Egos, um Macht, Politik und eine Menge Geld – ergänzt um alltägliche, familiäre und persönliche Dramen (sprich: klassisches „Soapopera-Material“) sowie mit einer Schüppe „Crime“ angereichert (Bedrohung durch ein mexikanisches Kartell). Obgleich auch diese Produktion inhaltlich eher in die „republikanische Richtung“ tendiert, gibt es aber dennoch verschiedene erfreuliche Momente, in denen „andere Perspektiven“ zur Geltung kommen. Dass die Erdöl-Förderung nunmal schmutzig, gefährlich, schädlich und nicht auf Dauer ist, ist ja kein Geheimnis – doch sind Alternativen wie Sonnen- und Windkraft bekanntlich ebenfalls nicht gerade umweltfreundlich (im Bereich der Herstellung ihrer Komponenten) und liefern diese an sich (noch) keinen zufrieden stellenden Mehrwert. So lange sich das nicht ändert, muss halt auf Öl zurückgegriffen werden, um die Welt am Laufen zu halten. Die Präsentation dieser Branche geschieht halbwegs realistisch – gepaart mit etwas idealisierter Verklärung…

Hochwertig produziert und durchweg unterhaltsam, wurden den verschiedenen Story-Bereichen genügend Aufmerksamkeit zugestanden, werden einem zwei prominente „Cameos“ präsentiert (einer in der ersten, einer in der letzten der insgesamt 10 Folgen dieser Season), wird mit einigen brutalen und humorigen Elementen aufgewartet und wurden selbst den Nebenparts (wie etwa die von Colm Feore und James Jordan) memorable Szenen zugestanden. Was allerdings unvorteilhaft aus dem Rahmen fällt, das sind die jeweils arg klischeehaften Charakter-Zeichnungen und zugehörigen Plot-Stränge rund um die Ex-Frau und Tochter unseres Leads: Oversext, blond und „nicht sonderlich helle“. Eingangs ist das noch relativ amüsant – auf Dauer aber „ablenkend“ sowie im Vergleich zum Rest unpassend „witzig“; eher zum Fremdschämen und Augenrollen. Ali Larter und die umwerfende Michelle Randolph spielen die Parts super – allerdings taten sie mir angesichts des Materials (einzelner feiner Augenblicke zum Trotz) bisweilen beinahe leid. Zudem ist letztere 28, verkörpert eine 17-Jährige und wird von ihrem Vater wie eine 14-Jährige behandelt. Zumindest ist Kayla Wallace´s engagierte Anwältin Rebecca Falcone dagegen eine gut verfasste weibliche Figur, die mit dem ganzen „rauen Drumherum“ bestens harmoniert…

knappe :liquid7:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von kami » 26.09.2025, 09:52

Alien: Earth
Ist eine ganz gute Science-Fiction-Serie, aber leider keine gute Alien-Serie geworden, da sie über weite Strecken vergisst, Atmosphäre zu verdichten und Beklemmung aufzubauen und viel zu häufig die Zügel schleifen lässt. Zudem war ich enttäuscht, wie unattraktiv Alien Earth trotz sichtbar hohen Budgets visuell ausfällt, was ich vor allem einer sehr banalen Lichtsetzung zuschreibe. Die meisten "Alien"-Filme sind ja wirklich außergewöhnlich schön gefilmt, hier wirkt alles recht beliebig. Enttäuschend zudem, dass die erste Staffel keinen zufrieden stellenden Abschluss findet sondern völlig offen endet. Das Konzept der in erwachsene Robokörper verpflanzte Kinder ist eigentlich interessant, birgt aber heftigstes Nervpotenzial in sich, das auch amtlich ausgespielt wird. Gar nicht begeistert war ich übrigens von der Folge, von der ich mir das meiste erhoffte, nämlich Episode 5. Dort verhalten sich ja nahezu alle Figuren völlig behämmert, fast wie in einem 80s-Teenie-Slasher. Nur hier sollen es ja Erwachsene und Profis sein. Bin dennoch über die gesamte Staffel am Ball gehalten worden, Hochspannung kam aber nur gelegentlich auf.

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von SFI » 26.09.2025, 15:55

Habe abgebrochen!
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 07.10.2025, 08:24

Als ich las, dass der Hollywood Reporter die 2025er Netflix-Miniserie „Black Rabbit“ als eine Mischung aus „the Bear“, „Uncut Gems“ und einer Menge „Ozark“ beschrieb, hat das mein Interesse an diesem Thriller-Charakterdrama noch einmal deutlich gesteigert – denn letztere beiden Referenz-Titel sind natürlich klasse (ersterer soll ja auch prima sein, interessiert mich aber null). Die „Ozark“-Verbildung ist augenfällig: Farbgebung, Look, Stimmung und Laura Linney als Regisseurin von zwei der insgesamt acht Episoden – plus Jason Bateman, der neben der Inszenierung weiterer zwei eine der beiden Hauptrollen verkörpert. Zudem gibt es deutliche „Connections“ zu dem guten 2024er True-Crime-Thriller „the Order“: Jude Law spielt auch hier die Hauptrolle, Justin Kurzel drehte seinerseits ebenfalls zwei Folgen und Zach Baylin schrieb bei den Projekten jeweils gewichtig an den Vorlagen mit…

Im Zentrum des Geschehens stehen die Brüder Jake und Vince: Einer ein erfolgreicher Restaurant-Betreiber in New York City – der andere sein ständig in Schwierigkeiten steckender Bruder, der zu Beginn von Las Vegas her in die Ostküsten-Metropole zurückkehrt und von dem Punkt an einen „Abwärtsstrudel“ in Gang setzt, im Zuge dessen Menschen verletzt und getötet werden sowie es um eine Menge Geld geht. Schulden, Erpressung, Verbrechen, Business-Verstrickungen und Familien-Konflikte: Klassisches Material – welches sich immer weiter zuspitzt, je inniger sich in Sachen „getroffene Entscheidungen“ (verschiedener Personen) verrannt wird und Dinge schief gehen; u.a. seitens eines pulsierenden Scores unterlegt sowie da am meisten an „Uncut Gems“ erinnernd (auch dieses „angespannte“ Gebotene dürfte gewiss nicht jedem munden)…

Das alles ist nicht gerade originell – doch die Bindung der beiden Brüder (so frustrierend sie mitunter auch sein mag) wird gut transportiert und das Darsteller-Ensemble ist stark: Law ist super, Bateman im Prinzip gleichermaßen, die u.a. mit Sope Dirisu, Cleopatra Coleman, Amaka Okafor und Hettienne Park aufwartende „zweite Reihe“ überzeugt ebenfalls – worüber hinaus es mich außerdem gefreut hat, Odessa Young, Abbey Lee und Kathryn Erbe in Nebenparts wiederzusehen. Und dann wäre da noch „Oscar“-Preisträger Troy Kotsur („CODA“) als Gangster: Bedrohlich und klasse. Um eine Episode „gestrafft“ oder mit mehr Fokus auf bestimmte Nebenfiguren (wie z.B. Lees) wär´s wohl „ideal“ gewesen – doch konnte mich diese gritty-düstere „Selbstzerstörungs-Geschichte“ dennoch ordentlich unterhalten; primär dank seiner Besetzung und Inszenierung…

starke :liquid6:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 07.11.2025, 16:17

Euphorie (RTL +)

Als großer Fan von Derya Aykol Flechtner musste ich diese Serie, ihre erste wirklich große Hauptrolle im dt. TV, unbedingt sehen.

Diese Serie, die am Anfang übrigens eine ausdrückliche Triggerwarnung gibt, handelt von einigen Jugendlichen, die alle ihre persönlichen Probleme und Verletzungen mitbringen, aber auch beibringen.

Speziell am Beispiel der Erzählerin und Hauptfigur Mila (Derya Aykol bzw. Flechtner) wird hier in acht Folgen sehr gut und vor allem tragisch erzählt, wie Mobbing und Verletzungen von außen, psychische Erkrankungen und der Rutsch in die Sucht zusammenhängen können. Ein anderes Mädchen begehrt einen Menschen, der für sie unerreichbar scheint, weshalb sie sich eine Tarnidentität zulegt.
Spoiler
Show
Milas Geschichte finde ich vor allem so tragisch - vorsichtiger Spoiler ------
..weil eigentlich alles mit der Arschlochaktion von Basti begonnen hat und sie immer weiter reingetrieben hat. Gerade die Geschichte mit Ali und der Hang nach mehr und mehr...all das scheint seinen Usprung in den Mobbingaktionen zu haben.
So endet die letzte Folge (Staffel 2 kommt hoffentlich 😉 genauso wild und mit einem Gefühl der Unsicherheit, in der alles in Scherben liegt...passend dazu die wirklich wilde Mischung des Soundtracks von Blümchen bis Somewhere over the rainbow.
Schon jemand gesehen das Ganze?
Der Grund, weshalb ich die Serie angetestet habe, war, weil man eine der meiner Meinung nach besten Stimmen im synchron zur Zeit, Derya Aykol Flechtner, einfach eher selten im TV oder Kino zu sehen bekommt. Großartige Leistung von ihr, hoffentlich gibt es da eine Auszeichnung für.

:Liquid8: mit sehr starker positiver Tendenz zur :liquid9:
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 08.11.2025, 01:52

Die dt. Version schaue ich mir nicht an... bleibe da bei der US-Variante.

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 08.11.2025, 16:05

ich hab mal die US Variante inhaltlich bei wiki überflogen. Die haben in der dt. Serie definitiv nicht die gleichen Stories, von daher,...die dt. Variante könnte ich wenigstens streamen :lol: :cool:
Original ist übrigens aus Israel
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 24.12.2025, 12:49

Profiling Paris (Profilage)
Für mich die Serien-Wiederentdeckung im Profiler Bereich und wohl mit die beste Serie dieser Art - mit ungewöhnlichen Fällen, spannenden Twists und einer sehr unkonventionellen Ermittlerin. Mit einer Freundin schaue ich Staffel 1, hatte dann Lust, selbst mal weiterzugucken und bin dann bei Staffel 4 mit Adeles Einstieg eingestiegen. Zur Serie zu sagen ist hier klar, dass die erste Staffel gerade im Vergleich relativ harmlose Krimikost ist, während die Folgestaffeln - speziell die Folgen mit Adele - knallharter Psychothrill sind, speziell was die Geschehnisse im Bereich der Ermittler angeht.
Hatte die Serie nie abgeschlossen, darum hab ich die Gelegenheit nochmal genutzt

Man vs. Baby
Mal wieder ne Art One Man Show mit Rowan Atkinson, nicht immer todeslustig, aber charmant gemacht und mit vier Folgen a ca. 30 min. auch nicht zu sehr in die Länge gezogen. Nette Nummer
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 02.01.2026, 08:38

A Murder at the End of the World” ist eine vorrangig in einem isolierten Gebäudekomplex in Island angesiedelte sieben-teilige Mystery-Thriller-Mini-Serie aus dem Jahr 2023. An eben jenen Ort werden verschiedene „interessante Persönlichkeiten“ von einem Tech-Milliardär (Clive Owen) eingeladen, um sich Thinktank-mäßig „ersprießlich auszutauschen“ – wo es dann jedoch zu einer Reihe von Todesfällen kommt…

Hauptprotagonistin ist dabei eine junge Autorin und Hackerin – perfekt simultan entschlossen wie auch verletzbar emotional verkörpert von Emma Corrin – welche zuvor einen Serienkiller aufgespürt und darüber ein Buch geschrieben hatte. Generell vermag die Besetzung zu überzeugen – zu der neben den genannten ebenfalls u.a. noch Harris Dickinson, Brit Marling, Raúl Esparza, Alice Braga und Joan Chen gehören…

Da die Serie eine Schöpfung des „kreativen Duos“ Brit Marling und Zal Batmanglij ist – siehe dazu ihre vorherigen Kollaborationen „the Recordist“, „the Sound of my Voice“, „the East“ und TV's „the OA“ – sollte eigentlich jeder wissen, dass „Mainstreamer“ mit dem Resultat vermutlich irgendwie unzufrieden sein dürften – während ihre Beteiligung für mich indes persönlich einer der größten Pull-Faktoren markierte…

Neben den klassischen Krimi-Elementen werden Themen wie die Verwendung/Nutzung von Reichtum und Macht, Kontroll-Verlangen, drohende Katastrophen (wie Kriege oder Klimawandel) sowie die Vorteile und Gefahren von AI und anderweitigen neuartigen Technologien angerissen – während Corrin's Figur zugleich bestimmte Aspekte ihrer Vergangenheit aufarbeiten muss; diverse Flashbacks inklusive…

„A Murder at the End of the World” legt nicht so den intensivsten Wert auf die Ableben und Spurensuche – was zusammen mit dem ruhigen Tempo die „Zugkraft“ des Ganzen ein Stück weit mindert. Die Auflösung an sich geht derweil in Ordnung – ist eigentlich recht unerwartet und clever – auch wenn man bestimmtes davon (ebenso wie einzelne andere Punkte auch) durchaus noch etwas hätte vertiefen können…

knappe :liquid6:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Montana » 02.01.2026, 14:04

Ja, fand auch sehr schön, wieder etwas von den beiden zu sehen, auch wenn ein ganze Stück schwächer ausgefallen ist als the OA. Erfreuliche, dass sie Mittel für so Hochwertig Produziertes Material bekommen haben. Die erste Folge fand ich Brilliant, danach pendelt sich das ganze für mich auch auf besserem Krimi Niveau ein.

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 06.01.2026, 08:52

The End of an Era. (07/2016 – 01/2026)

Mit Season 5 ist nun also „Stranger Things“ zu Ende gegangen – die im Grunde einzige (weitreichende) „Event-Serie“ des bisherigen Streaming-Zeitalters. Ja, zuletzt ist sie förmlich „zu groß“ geworden – in Sachen Figuren-Ensemble, Welten, CGIs und Setpieces in Kino-Qualität – und so mündet sie dann auch in einem krawalligen Action-Finale, bei dem zwei auffällig-verwunderliche Logik-Löcher den Unterhaltungswert ein Stück weit schmälern (obgleich eher erst bei rückwirkender Betrachtung)…

Aber dann schaut man auf die Anzeige und stellt fest, dass nach dem Showdown (bzw. nach beiden – samt gleich zweier toller Prince Songs) noch fast eine Stunde Laufzeit übrig ist. Was dann folgt, ist der wahre Abschied: Ohne CGI-Kreationen im Vordergrund, auf die Personen konzentriert, komplett mit einer kleinen Übergabe an die „nächste Generation“: Nice – und einen daran erinnernd, wie die Serie begonnen hat; worin ihre wahre Stärke lag/liegt. Ich werde die Charaktere vermissen. Und nein, ich hatte kein Problem damit, dass Holly plötzlich die meiste Screen-Time aller besaß (da ich Nell Fisher in der Rolle mochte) – und Neuzugang Dipshit… ähm, Delightful Derek: Der hat auch Laune gemacht…

Alles in allem kann man sagen: Season 5 played it safe – aber Szenen wie der Demogorgon-Angriff auf das Wheeler-Haus waren schon echt stark. Und ja, gewisse eingebaute Flashbacks – wie etwa die bei jedem Schlag der Axt in Winona’s Händen in den Hals ihres Gegners – haben bei mir durchaus Lust geweckt, mir die Serie noch einmal komplett am Stück anzusehen… in ein paar Jahren mal… vielleicht dann ja auf BluRay oder 4K-Scheibe: Man darf dahingehend ja noch träumen… :wink:

:liquid7:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von McClane » 06.01.2026, 14:18

StS hat geschrieben:
06.01.2026, 08:52
dass Holly plötzlich die meiste Screen-Time aller besaß (da ich Nell Fisher in der Rolle mochte)
Die Besetzung fand ich dagegen richtig strange... die Grundschülerin kauft man ihr kaum ab, so sehr sich Make-Up und Kostümbild auch ins Zeug legen. Ich hatte erst gedacht, das wäre die Originalbesetzung und die Duffers hätten sie nicht als einzige Darstellerin austauschen wollen. Jetzt denke ich mir: Da hätte man auch wen nehmen können, der wirklich als Grundschülerin durchgeht.

Bin aber immer noch sehr zufrieden mit der Season, auch wenn es wahrscheinlich die schwächste war. Aber sie konnten ja nicht im Stil der ersten Staffeln immer weiter machen, weshalb Alltag und Kleinstadt-Americana dann irgendwann passé waren.

Was waren denn die beiden krassen Logiklöcher, die du meintest?
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von StS » 11.01.2026, 08:52

the Terminal List: Dark Wolf“ (Season 1, 2025) ist eine Prequel-Serie zur 2022er Ursprungs-„Amazon Prime“-Show; damals mit Chris Pratt in der Hauptrolle. Jener ist auch hier wieder mit von der Partie – dankenswerterweise aber bloß punktuell. Stattdessen konzentrieren sich diese 7 Folgen auf seinen Bruder – erneut verkörpert von Taylor Kitsch – was schonmal ein klares Plus markiert. Im Vorliegenden wird jener nach einem Akt von Selbstjustiz aus der US-Armee entlassen – schnell aber von einem kleinem CIA-(und Moassad)-„Dark Ops“-Grüppchen rekrutiert, im Zuge deren Aufträge/Missionen die „Grauzonen“ schon bald immer größer und dunkler werden…

Trotz einiger Subplots, die das Ganze ein wenig (unnötig) „ausbremsen“, entfaltet sich diese Season mit einem netten Tempo Europa-zentrisch an verschiedenen ansprechenden Locations (in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Schweiz und einigen Ländern mehr), weist diverse „Twists“ und kompetent realisierte Action-Sequenzen (Shootouts, Verfolgungsjagden, Explosionen etc.) auf – ebenso wie gewisse Härten und coole Songs (u.a. von Tool, AC/DC und Pink Floyd) – und bietet einem überdies ein solides Cast-Ensemble, dem bspw. noch Shiraz Tzarfati, Luke Hemsworth, Robert Wisdom und Rona-Lee Shimon angehören. Besondere Erwähnung verdient dabei allerdings Tom Hopper – der sich mit seinem Auftritt hier meine Stimme gesichert hätte, dürfte ich den neuen James Bond mitbestimmen…

:liquid6:

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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 03.02.2026, 17:13

Glee - Staffel 1

Etwas soapmäßig, aber das Herzstück sind die wirklich zahlreichen Performances, die eigentlich immer Spaß machen und einige echte Highlights, wie z. B. die beiden Don`t stop believin Auftritte. Sue geht mir aber oft gehörig auf den Geist, ebenso wie Wills Frau. Quinn anfangs auch, aber mittlerweile mag ich sie ganz gerne.
Staffel 2 heute begonnen

:liquid8: etwa, Tendenz nach oben muss ja noch möglich sein ;)
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 07.02.2026, 00:29

Supacell - Staffel 1

Ungewöhnliches Setting für eine Geschichte über Menschen mit Supermärkten, an das ich mich erst gewöhnen musste. Packendes Finish, die Post Credit Scene macht neugierig auf mehr
:Liquid7: bis :liquid7:,5


9-1-1 - Notruf L.A. - Staffel 1

Nervig, dass bei disneyplus immer gleich die aktuelle Staffel gestartet wird. So befand ich mich dann gleich mal in Staffel 8. :mrgreen:

Hab dann aber natürlich von vorne begonnen. Serie über Erstretter mit beachtlich gutem Flow und vielen berührenden Geschichten. Hab ich für meine Verhältnisse gut 'weggelutscht" ;-)
:liquid8: mit starker Tendenz nach oben zur :liquid8:,5
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 21.02.2026, 14:30

Renegade Nell

Trotz acht Folgen streckenweise etwas überkonstruiert bzw. komplex erzählt. Dennoch...Louise Harland macht Spaß, ein paar Sprüche sind ganz cool und unspannend ist das Ganze auch nicht. Allerdings- da bin ich mir mit meiner Podcast-Kollegin einig ;) - war das Ende irgendwie ein wenig zu schnell und auch ein wenig unbefriedigend. Kann man dennoch mal schauen, die Nummer
:liquid7: etwa mit positiver Tendenz

Noch nie in meinem Leben - Rewatch
So schnell bin ich wirklich seltenst in den Rewatch gegangen. Während ich die Serie noch geschaut habe, habe ich parallel dazu die ersten Folgen mit einer Freundin zusammen geschaut. Wir beide mochte den Humor der Serie, im Rewatch und in Gesellschaft machte das Ganze dann tatsächlich noch mehr Laune. Das emotionale Trumpfas und Herzstück der Serie sind aber die emotionalen Momente, die zwischen Devi und ihrem verstorbenen Vater erzählt werden und der Mutter-Tochter-Konflikt. Die Serie hat ein tolles Ende gefunden und wie John McEnroe in Staffel 1 auf einmal auftaucht, war schon großes Fernsehen ;)
:liquid9: bis :liquid10:
Von den von mir neu entdeckten Serien im letzten Jahr ist und bleibt sie wohl die Feelgood-Serie des Jahres.

Aber gut, dass wir jetzt durch sind, habe Netflix gekündigt. Die Arschlochnummer gegen die Sprecher/innen ist unter aller Sau gewesen.
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread

Beitrag von Cinefreak » 25.02.2026, 00:35

911 -Notruf L.A. - Staffel 2

Noch ne ganze Ecke straffer als die erste Staffel, dramaturgisch eigentlich immer auf Anschlag, schließt man die 118 Familie sehr ins Herz. Überhaupt ist die Teamdynamik und die Freundschaft hier noch deutlich mehr zu spüren als bei anderen Dramaserien.
Spoiler
Show
den Verlust von Eddies Frau hab ich erahnt. Ich hab nur gedacht "Bitte macht das nicht...der Abschied von ihr war fast ähnlich hart wie der im Finale der 1. Staffel von New Amsterdam. Kurz vorher ging gerade der Thriller um Maddie und ihren Ex zuende, dauert ja echt, bis sie sich zurückzuschlagen traut, aber das war dann auch wirklich packend und man feiert ihre Befreiung geradezu
- Nach Füllfolgen sucht man hier erfreulicherweise vergeblich, und emotionale Momente gibt es auch genug. Jennifer Love Hewitts Rolle ist auch deutlich stärker und vielschichtiger als in der letzte Sommer-Trilogie.

:liquid9:
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