Fire with Fire

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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freeman
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Fire with Fire

Beitrag von freeman » 20.02.2013, 08:49

Fire with Fire

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Originaltitel: Fire with Fire
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: David Barrett
Darsteller: Josh Duhamel, Rosario Dawson, Bruce Willis, Vincent D’Onofrio, 50 Cent, Richard Schiff, Quinton ‘Rampage’ Jackson, Vinnie Jones, Bonnie Somerville u.a.

Ein kleiner Feuerwehrmann gerät auf die Abschussliste eines einflussreichen Nazis. Als ihn selbst das Zeugenschutzprogramm nicht vor den Zugriffen des Bösewichts bewahren kann, dreht der Feuerwehrmann den Spieß um und bekämpft Feuer mit Feuer …
:liquid6:

Hier gehts zum gesamten Review

In diesem Sinne:
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Beitrag von freeman » 20.02.2013, 08:56

Gewinnspiel zum Film!

Zu gewinnen gibt es zweimal die DVD zum Film!

In diesem Sinne:
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Re: Fire with Fire

Beitrag von Sir Jay » 20.02.2013, 11:11

freeman hat geschrieben:Fire with Fire

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Also eines verstehe ich echt nicht...

Warum sind die Cover-Gestalter zu doof die richtigen Namen über die Köppe der Leute da zu schreiben.

Da haben wir Bruce Willis und über ihm schwebt der Name "Josh, Du Hammel!!" und die Tuss in der Mitte stattdessen erhält die Bruce-Willis-SChriftzug-Krone...das ist doch bekloppt!!!

Ich erkenne da auch kein System. Es ist nicht alphabetisch geordnet und auch nicht nach Bekanntheitsgrad...was denken sich die Leute dabei??

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Beitrag von SFI » 20.02.2013, 15:42

Das ist doch nun wirklich keine Seltenheit! :lol:

Hier noch meine Meinung:

Prominent besetzter Thriller, der in freudiger Erwartung ganz ganz kurz die üblichen Wege verlässt um dann hupend wieder in die Einbahnstraße einzubiegen. Nun hat man hier schon einen Feuerwehrmann und anstatt direkt einen Rachefeldzug in bester Feuerwehrmann Tradition zu starten [dagingehend gab es selbst bei Sudden Death mehr Feuerwehrmann Sinnhaftigkeit], verliert man sich in einer D-Variante von Taken, bei der das Opfer nun Jagd auf die Lumpen macht, aber in diesem Fall ja eigentlich gar nichts kann außer eben Feuerwehrmann zu sein. Die teilweise recht drastischen Revengeszene werden dann entsprechend passend mit Kotzanfällen oder Zögern des Feuerwehrmanns garniert, so dass hier immer wieder der Zivilist durchkommt. Potential irgendwie verschenkt aber trotzdem solide Kost für zwischendurch.


:liquid6:
Der Pfalzbote

"Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise."

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Beitrag von Sir Jay » 20.02.2013, 17:44

SFI hat geschrieben:Das ist doch nun wirklich keine Seltenheit! :lol:

Hier noch meine Meinung:
ja eben und das ist mir jetzt einmal zu oft aufgefallen und musste das mal rauslassen :lol:

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Beitrag von Joker6686 » 20.02.2013, 18:19

Fand den ganz kurzweilig, solide produziert, Darsteller gehen in Ordnung, die vorhandene Action hat eine ordentliche Portion Härte, leider ist der Showdown sehr kurz geraten und die Gegnerzahl doch arg überschaubar.
Da ich den Josh Duhamel seid der Serie Las Vegas ganz gerne sehe und der Film ganz gut für einen verregneten Tag vor der Glotze geeignet ist, gibt es:

:liquid5:

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Beitrag von MasonStorm » 20.02.2013, 18:53

Ich hab mir den heute auch mal zur Gemüte geführt und schließe mich den anderen Meinungen hier an. Am reizvollsten war die bereits von Freeman erwähnte Unerfahrenheit des Helden, gerade in diesem Genre hat man es ja sonst mit souveränen Killermaschinen zu tun. Das feurige Finale und Vincent D'onofrio sind weitere Pluspunkte. Darüber hinaus gibt es leider nicht viel zu berichten. Solide 0815 Kost für zwischendurch.

Knappe :liquid6:

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Beitrag von freeman » 21.02.2013, 09:08

Also eines verstehe ich echt nicht...

Warum sind die Cover-Gestalter zu doof die richtigen Namen über die Köppe der Leute da zu schreiben.
Wenn du mal die Google Bildersuche bemühst, wirst du auch Motive (die wurden in Deutschland zum Anteasen genutzt) finden, wo die Namen genau passen. Ich denke einfach mal, dass man letztendlich dann nach den Rollen im Film gewichtet hat und genau da stimmt die Reihenfolge. Vielleicht wollte man so zu großes: Der Bruce spielt gar net die Hauptrolle Gemaule vermeiden ...? Ich kanns dir net sagen. Ich weiß nur, dass mir diese Praxis bei The Rock das erste Mal bewusst aufgefallen ist und seitdem für mich nix besonderes mehr darstellt.

In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 25.02.2013, 19:40

Wenn er mal günstig zu haben ist, werd ich sicher auch mal zugreifen. In den USA wurde er seinerzeit ja allgemein als "lame Filmmaking" abgetan, da alle außer D´Onofrio wohl nicht vernünftig bei der Sache gewesen wären, die Inszenierung unaufregend sei und die Handlung arg banaler Natur wäre. Nunja, allzu viel Hoffnung auf Anderweitiges hab ich nach dem Lesen von Freeman´s (gewohnt guter) Kritik nun auch nicht gerade... :wink:

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Beitrag von John_Clark » 20.05.2013, 23:49

Ich hab den Film bei euch gewonnen. Besten Dank Freunde. :D

Hier mein Review



"Fire with Fire" ist eines dieser neuen Werke, für welche Bruce Willis sein Gesicht hergibt.

Inhalt:
Als Feuerwehrmann Jeremy Coleman (Josh Duhamel) Zeuge eines Mordes wird, gerät sein Leben aus den Fugen. Seine einzige Chance sein Leben und das seiner Freundin (Rosario Dawson) zu retten besteht darin, David Hagan (Vincent D'Onofrio), Leiter eines Verbrechersyndikates, zu töten.

Ist euch aufgefallen, dass ich Bruce Willis in der Inhaltsangabe nicht erwähnt habe? Dies ist schon richtig so, denn die Stirb Langsam-Legende hat sich für diesen Film einen Rentner-Auftritt gesichert. Mehr als labbern liegt nicht drin. Bruce ultra-light.

Josh Duhamel, er ist der Star des Films. Und, wer ihn bereits aus der Serie "Las Vegas" oder aus den Transformer-Filmen kennt, der weiss, Duhamel kann was. Duhamel rennt, schiesst, prügelt und kotzt sich durch "Fire with Fire" wie es sich für einen Hauptdarsteller gehört. Ich hoffe, ihn auch weiterhin in ähnlichen Rollen zu sehen. Duhamel kann eben mehr als nur Eye Candy für das weibliche Publikum darzustellen. Vincent D'Onofrio kauft man die Psychorolle seit "Full Metal Jacket" ab. Auch hier spielt D'Onofrio richtig fies. Rosario Dawsons Rolle ist klein und müsste eigentlich nicht mal gross erwähnt werden. Vinnie Jones als Bad Guy ist auch an Bord. 50 Cent als Waffendealer. Immerhin, auch die Nebenrollen wurden hochkarätig besetzt. Nicht schlecht für einen kleinen B-Movie.

Der Streifen gibt optisch zumindest ein bisschen was her. Satte Farben, Explosionen sehen nett aus und gedreht wurde auch nicht in Osteuropa. Jedoch konnte der erfahrene Serien-Regisseur David Barrett dem Film nicht wirklich seine Handschrift aufdrücken. Solide Arbeit, aber mehr nicht.

Fazit: "Fire with Fire" ist solide Direct to DVD-Kost. Etwas für Josh Duhamels Visitenkarte. Und einen Abzug für Bruce Willis, der sich zu schade scheint, sich noch richtig den Arsch abzuarbeiten.

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Beitrag von LivingDead » 28.08.2013, 21:28

Erstaunlich, wie sehr dieser Film nach B-DTV-Action von der Stange riecht. Denn unter dem Deckmantel eines Kinohits mit namhafter Darstellerriege (bis in die Nebenrollen), ist der Film genau das und nicht mehr. Dafür trägt vor allem das formelhafte Drehbuch Sorge, welches mit seiner lahmen Story und noch lahmeren Dialogen für lange Gesichter sorgen dürfte. Langweilig wird es zugegebenermaßen nicht, die schmissige Inszenierung und die vielen bekannten Gesichter machen aus dem Film eine durchaus kuzweilige Angelegenheit. Zumindest bei der Erstsichtung.
:liquid4:
Mit freundlichem Gruß
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