Filmtagebuch: freeman

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Beitrag von freeman » 09.12.2007, 23:44

Das Haus nebenan:
Ärm, ja, LOL ... In das Haus wurde etwas mit eingebaut, das nicht von mir ist! tönt der Architekt und schon wirds volle Kanne unheimlich ... zumindest muss das so irgendwo im Drehbuch gestanden haben. Der Film dazu ist einfach nur Dreck und peinlich schlecht inszeniert. Und die neuen Lippen von Lara Flynn Boyle sind ja wohl mal definitiv das Fetteste an ihrem Knochenkörper :lol:
:liquid0:

Gefallene Engel:
Pilotfilm zu einer nie realisierten Serie im God's Army Milieu um verschiedene Engelkasten, die einander bekriegen und einen Erlöser erwarten. Das ist dank Mikael Solomons versierter Regie zumindest nett anzusehen, ansonsten aber auch arg belanglos und spannungsfrei geraten, so dass man nachvollziehen kann, warum man den Stoff nicht hat in Serie gehen lassen. Obendrein sind die Darsteller arg schwach, abgesehen von Tom Skerrit, der sich um Kopf und Kragen chargiert ...
:liquid4:

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Beitrag von freeman » 15.12.2007, 00:24

Hitman:
Wechselbad der Gefühle ... Hauptproblem: Olyphant rockt net ... Review folgt ...

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Beitrag von Vince » 15.12.2007, 00:27

Schade, auf dem Poster rockter er imo irgendwie... i froi mi aufs Review!

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Beitrag von SFI » 15.12.2007, 07:17

Der hat mir schon seit dem ersten Poster nicht zugesagt, sieht aus wie ein zarter Bube der immer eine Frau sein wollte. :lol:
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Beitrag von Montana » 15.12.2007, 13:07

xD

im zweiten teil muss der wahre Hitman her!
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Beitrag von SFI » 15.12.2007, 14:57

dito!
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Beitrag von freeman » 18.12.2007, 23:10

Volcano:
Imo der Bessere der beiden Vulkankatastrophenfilmchen, da er deutlich geradliniger und schneller zum Punkt kommt als Dante's Peak. Inhaltlich nehmen sich ja beide Filme nicht viel, gehorchen sie doch beide dem ausgelutschtem 08/15 Schema des gängigen Katastrophenfilmes. Tricktechnisch unterliegt Volcano zwar, dafür macht dann das Hauptdarstellergespann Jones/Heche deutlich mehr Spaß als Hamilton/Brosnan.
:liquid6:

Firestorm:
Den hab ich ja noch nie gemocht, jetzt weiß ich wieder warum. Also zum einen: Warum versucht man mit Howie Long einen neuen Actionbrecher zu installieren, wenn man ihn nichts machen lässt, was ein Actionheld so im Allgemeinen machen sollte, wie Bäddies killen, Bäddies killen und ja ... Bäddies killen? So bekommt man im Nu das, was ich bei Actionfilmen hasse, nämlich dass die Bäddies einander komplett untereinander killen. So ne Grütze! Und das, wo man mit William Forsythe einen formidablen Bädassdarsteller an Bord hat, der hier auch ungehemmt vom Leder ziehen darf. Wären seine Kills doch zumindest irgendwie brutal, aber nein ... alles geschieht off screen oder ist endöde. Im Grunde ist Firestorm ein erster Beleg dafür gewesen, dass das Actiongenre ein Problem hat. Denn ganz ehrlich: Das Setting ist genial (Action inmitten brennender Wälder!!!), die Grundidee erinnert über weite Stecken an den Cliffhanger und das Tempo ist mehr als ordentlich. Nur das Ganze will und will nicht zünden. Obendrein ist der finale Feuerstorm lächerlichst getrickst. Und wenn der Held in einer Berghütte eingesperrt wird, die man in Brand setzt, und er darauf vollkommen angsterfüllt nach einem Ausweg sucht und das wo die Hütte eine Fensterfront hat, wo locker ein Bus drin parken könnte, dann kann da irgendwas absolut nicht stimmen!!! Totalausfall, zumal der weibliche Sidekick von Howie Long einfach mal keine der Voraussetzungen erfüllt, die ein Actionflickchick mitzubringen hat!
:liquid3:

Timebomb:
Ein Thrillerchen, das allen gängigen derzeit grassierenden Terrorhoschieszenarien entspricht und in müdester 24 Optik auf einen zunehmend desinteressierter werdenden Zuschauer einstürzt. Dabei ist dann alles drin, was 24 groß gemacht: hektische Optik, wildes Gezoome, ein kurzes Zeitfenster, eine vielzahl an Verdächtigen, viel Unlogik und ein Held, der Hände zerschießt, um an Infos zu kommen. Braucht man sowas? Eigentlich net. Obendrein ist David Arquette als Held nicht wirklich ideal besetzt ... alleine, wie linkisch der rennt! LOL. Der Ausgang mit dem Feind aus den eigenen Reihen war dann auch alles andere als überraschend und der Showdown ein echter Totalausfall! Bester Beleg für diese These: Ich bin mitten im Showdown entschlafen. Auch ne Kunst.
:liquid2:

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Beitrag von Vince » 18.12.2007, 23:12

Dieser ganze Katastrophenmüll aus den 90ern hat mich durch und durch nicht gepackt. Dante's Peak, Volcano, Twister, fand ich immer alles superlahm irgendwie... hab ich allesamt aber auch bestimmt schon 6 Jahre nicht mehr gesehen.

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Beitrag von freeman » 18.12.2007, 23:15

Twister ist bei mir auch erst im Nachhinein gewachsen ... ich mag aber den Katastrophenfilmkram allgemein recht gern ... von daher ;-). Das sind eben Filme, für die mal das Kino gemacht wurde und da hab ich glücklicherweise die meisten auch gesehen ... nur eben Twister fand ich da echt lahm ... bis auf ... klar ... die Kuh ...

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Beitrag von Vince » 18.12.2007, 23:19

Lake Placid hatte die bessere Kuhszene. :wink:

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Beitrag von freeman » 18.12.2007, 23:21

Na wenns darum geht, dann is eh Kung Pow ganz vorne ;-). Der is noch kuhler ;-)

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Beitrag von Hannibal » 18.12.2007, 23:32

freeman hat geschrieben:Twister ist bei mir auch erst im Nachhinein gewachsen ... ich mag aber den Katastrophenfilmkram allgemein recht gern ... von daher ;-). Das sind eben Filme, für die mal das Kino gemacht wurde und da hab ich glücklicherweise die meisten auch gesehen ... nur eben Twister fand ich da echt lahm ... bis auf ... klar ... die Kuh ...
Ich mochte Twister von Anfang an, aber ansonsten dickes Dito. Katastrophenfilme rocken :-D

MFG
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Beitrag von Vince » 18.12.2007, 23:57

Ich mag Katastrophenfilme schon alleine deswegen nicht so, weil der Mensch da gegen einen gesichtslosen Gegner kämpft. Wen soll man denn da hassen? Doch im Grunde nur den Menschen an sich. Daher hab ich auch nie Mitleid mit den gezeigten Menschen, immerhin haben die sich das irgendwo alles selbst zuzuschreiben... und so versandet bei mir die ganze Wirkung. Wenn jemand Unschuldigen Schaden zufügt, mag ich es ganz gerne, wenn man denjenigen auch "Arschloch" bezeichnen kann. So nem Tornado kann man halt schlecht "Du Arschloch" zubrüllen, auch wenn die Idioten in den Filmen sowas gerne machen. :wink:

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Beitrag von freeman » 19.12.2007, 00:14

Das is nur, weil du keine Fanta...sie hast Vince ;-). Stell dir vor: Van Damme, Norris, Lundgren, Arnie, Sly und Dudikoff bilden ein Team im Kampf gegen einen zweiten Hurrikan Kathrina. Hurrikan hat nen Namen und kann daher sauber beschimpft werden. Seagal könnte man noch als Beschwerer nehmen, an den man die anderen Helden anbindet, damit sie im verzweifelten Kickerkampf gegen den bösen Hurrikan net weggeweht werden ... das wäre der ultimative Kracher ... zwischendurch fliegt dem Don Wilson der tote Hund vom Kopp und alle beweinen den Tod von Timothy Olyphant mit einem One Liner ala: Das war kein Hit ... Man ...

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Beitrag von Vince » 19.12.2007, 00:25

:lol:
Oller Olyphantbasher. ;)

Das würde zwar rocken, aber eben weniger wegen Kathrina...

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Beitrag von freeman » 20.12.2007, 00:12

Troja: DC
Ich hab so das Gefühl, der Petersen könnte den Film noch x-mal umschneiden, der Film wird immer Grütze bleiben. Dabei will ich gar net mal so auf der Werksferne rumreiten, der Film ist schon per se einfach mal Müll und imo der gefühlskälteste und emotional verlogenste Film der letzten Jahre ... Warum bricht der Krieg aus? Wegen Orlie und der Krüger? Weil die sich lieben? Wo denn? Wann denn? Heisst sich gegenüberstehen, die sind verliebt? Wieso bricht Brad Pitt beim Tod seines Vettern in Raserei aus? Sollte er net froh sein, den Waschlappen los zu sein? Wie kann man es wagen, Eric Bana aus dem Film herauszukomplementieren, obwohl er Herz und Seele des Filmes ist? Wegen der Vorlage? Die sonst auch keinen gejuckt hat? Hallo? Und was soll das plötzliche Umschwenken Achilles nach Hektors Tod in Richtung verständnisvoller und lieber guter Mensch? Die Läuterung kam wodurch? Die gute Luft um Troja? Himmel Hilf, was ein verlogener Dreck. Zumindest gibt es davon im DC gleich ne ganze Wagenladung mehr von ... und voll die böse Gewalt. Nur macht eine Schlachtplatte Deluxe aus nem schlechten Film keinen Guten. Also imo. Und wo wir gerade beim Thema verschlimmbessern sind: Die Mucke von Troja war ja bisher wirklich so ziemlich das Übelste, was je meine Ohren quälen durfte. Aber was ist denn das jetzt? Man ersetzt das Xenagejaule aus dem Kinocut durch Musik aus Planet der Affen (Elfman), Der Graf von Monte Cristo (Shearman) und (jetzt kommts!!!) den Starship Troopers (Poledouris) und wagt es wirklich, Horner als Alleinkomponisten zu nennen? Muhar har har har ... Ich geh kaputt. Selten so gelacht ... Naja, wenigstens haben die Veränderungen im Farbspektrum des Filmes gut ausgesehen ... und Bana bekommt eh alleine schonmal 2 Punkte ... macht insgesamt:
:liquid3:

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Beitrag von SFI » 20.12.2007, 05:33

Respekt für die Wertung, ich denke nach 2 weiteren Sichtungen sehe ich die Sache ähnlich schlecht.
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Beitrag von LivingDead » 20.12.2007, 18:40

Jip, "Troja" ist ein selten dämlicher Film; auch wenn er sich ziemlich nahe an der Vorlage orientiert... Aber da sieht man mal wieder, dass sich einiges eben doch nicht so leicht auf Zelluloid duplizieren lässt. Vor allem nicht von einem Regisseur wie Petersen.
Mit dem DC habe ich ja lange geliebäugelt. Der wird aber auf der Kaufen-Liste von weit hinten nach GANZ weit hinten verschoben. Danke für die Warnung jedenfalls.
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Beitrag von Ed Hunter » 20.12.2007, 18:44

Naja, so übel fand ich "Troja" jetzt auch nicht. Sicher gibt's bessere Schlachtenepen, aber solide :liquid5: sind von meiner Seite schon drin. Und mehr Action und Gewalt kann einem Film eigentlich nie schaden :wink: , weshalb ich mir den DC bei Gelegenheit schon mal zu Gemüte führen möchte.
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Beitrag von kami » 21.12.2007, 16:01

Mir gefällt an TROJA eigentlich nur der nicht nachvollziehbare Beginn (also warum Paris mal eben den Frieden der Region aufs Spiel setzt, nur um mit eines anderen Mannes Alten durchzubrennen) und die etwas biedere Optik nicht, ansonsten einer meiner absoluten Favoriten unter den neueren Monumentalfilmen und way besser als KINGDOM OF HEAVENS, ALEXANDER und was es eben noch so gibt.
Dafür gibt´s im DC sehr gute :liquid8:

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Beitrag von freeman » 23.12.2007, 23:55

Besser als Kingdom of Heaven? In der Extended Version? Nicht dein Ernst!!?? Kingdom of Heaven in der 4 Stunden Fassung ist einfach mal riesig und groß und breit und fett ... alles, was Troja net is ;-). Und Alexander hat einfach mal die genialeren Schlachtszenen ... bei Troja passiert doch dahingehend gar nichts ...

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Beitrag von SFI » 24.12.2007, 07:46

dito freeman wobei ich sagen muss, dass zumindest der DC von KoH in einigen Bereichen auch etwas langatmig ist, da war die Kinoversion doch etwas straffer wenn auch nicht unbedingt besser. Was ich von Alexander halte und warum habe ich ja hier schon nieder geschrieben, Troja ist auf jeden Fall in der letzten Schublade zu finden, aber so sieht das halt jeder anders, was ja auch gut so ist.
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Beitrag von Ed Hunter » 24.12.2007, 11:34

freeman hat geschrieben: Und Alexander hat einfach mal die genialeren Schlachtszenen
Was denn für Schlachtszenen? Da gibt's doch bloß eineinhalb :lol:

Erinnere mich noch, wie lolig ich's fand, in einem Portrait eines Eroberers kaum eine Schlacht zu zeigen.
Und beim Vergleich "Troja", "Kingdom of Heaven", "Alexander" gewinnt bzgl. Action und Schlachten bei mir eindeutig "Kingdom of Heaven" 8-)
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Beitrag von freeman » 24.12.2007, 17:28

Ed Hunter hat geschrieben:
freeman hat geschrieben: Und Alexander hat einfach mal die genialeren Schlachtszenen
Was denn für Schlachtszenen? Da gibt's doch bloß eineinhalb :lol:

Erinnere mich noch, wie lolig ich's fand, in einem Portrait eines Eroberers kaum eine Schlacht zu zeigen.
Und beim Vergleich "Troja", "Kingdom of Heaven", "Alexander" gewinnt bzgl. Action und Schlachten bei mir eindeutig "Kingdom of Heaven" 8-)
Stimmt prinzipiell alles (wie auch im Forum unter der Kritik nachzulesen ;-) ) ABER Alexander hat wenigstens eine riesen Schlacht mit (und das ist im Vergleich zu Troja das Wichtigste) Bewegung drin! Kein statisches Hack and Slay, sondern Strategie und eben wirklich verschiedene Schauplätze. Und die halbe Schlacht, die du erwähnst, ist imo der Höhepunkt des Filmes, weil ein optisch akustischer Amoklauf sondergleichen ... diesen gab es bei Troja nur bei mir im heimischen Wohnzimmer und im Kino, als ich empört meinem Unmut Luft machte. Ach und der akustische Amoklauf in Troja geht freilich auf Fräulein Krügers Konto ...

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Beitrag von LivingDead » 24.12.2007, 18:10

Da stimme ich absolut mit freeman überein. Bin sowieso einer derjenigen, der "Alexander" eher interessant anstatt langweilig empfunden hat. Müsste ich mir auch mal wieder geben...
Mit freundlichem Gruß
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