Filmtagebuch: freeman
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Der Clooney ist schon eine coole Sau, vor allem seitdem er sich künstlerisch freigeschwommen hat und etwas fernab vom aktuellen Hollywood Mainstream agiert.
Trust Me, I'm a Doctor!!
"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müßten also denken können, was sich nicht denken läßt"
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Number 23:
Cleveres Skript trifft auf tolle Darsteller in extrem wertiger Optik. Hat mir gut gefallen. Insbesondere die 23 Paranoia hatte echt coole Züge und hätte gerne noch etwas ausgebaut werden können!

An American Crime:
Ein Film, bei dem man zwischendurch das Bedürfnis hat, aufzustehen und in den Fernseher zu treten, in der Hoffnung, die "Bäddies" des Streifens würden es spüren. Das war ja mal eine extreme Downerstory. Erschreckend, brutal, unglaublich und obendrein wahr. Getragen von fantastischen Darstellern (Ellen Page und Catherine Keener) schafft es der Regisseur alleine über Andeutungen am eigenen Leibe spürbar zu machen, was das Mädchen während ihres Märtyriums durchmachen musste ohne sich dabei in Pietätlosigkeit ohne Splatterfantasien zu ergehen. Großes Darstellerkino ... und gleichzeitig ein Film, den man nicht allzu oft sehen muss ... ist besser fürs Gemüt ...

Macbeth:
Intrigen am Königshof ins Drogendealer/Verbrechermilieu verlagert. Dazu coole Optik, geile Lederklamotten und unwahrscheinlich viel Style in der Ausstattung. Und ganz obendrauf: Die Originaldialoge aus Shakespeares Macbeth. Diese Neuinterpretation hat wirklich Eier, einen geilen Score, saustarke Darsteller und einen absolut genial aussehenden, pathetischen Zeitlupenshowdown mit den Schauplatz durchschneidenden Laservisierstrahlen. Der machte mehr als nur ein wenig Laune, setzt aber eine gewisse Kenntnis der literarischen Vorlage voraus, da hier lange Zeit nicht so wirklich klar wird, auf was der Film hinauswill!

In diesem Sinne:
freeman
Cleveres Skript trifft auf tolle Darsteller in extrem wertiger Optik. Hat mir gut gefallen. Insbesondere die 23 Paranoia hatte echt coole Züge und hätte gerne noch etwas ausgebaut werden können!

An American Crime:
Ein Film, bei dem man zwischendurch das Bedürfnis hat, aufzustehen und in den Fernseher zu treten, in der Hoffnung, die "Bäddies" des Streifens würden es spüren. Das war ja mal eine extreme Downerstory. Erschreckend, brutal, unglaublich und obendrein wahr. Getragen von fantastischen Darstellern (Ellen Page und Catherine Keener) schafft es der Regisseur alleine über Andeutungen am eigenen Leibe spürbar zu machen, was das Mädchen während ihres Märtyriums durchmachen musste ohne sich dabei in Pietätlosigkeit ohne Splatterfantasien zu ergehen. Großes Darstellerkino ... und gleichzeitig ein Film, den man nicht allzu oft sehen muss ... ist besser fürs Gemüt ...
Macbeth:
Intrigen am Königshof ins Drogendealer/Verbrechermilieu verlagert. Dazu coole Optik, geile Lederklamotten und unwahrscheinlich viel Style in der Ausstattung. Und ganz obendrauf: Die Originaldialoge aus Shakespeares Macbeth. Diese Neuinterpretation hat wirklich Eier, einen geilen Score, saustarke Darsteller und einen absolut genial aussehenden, pathetischen Zeitlupenshowdown mit den Schauplatz durchschneidenden Laservisierstrahlen. Der machte mehr als nur ein wenig Laune, setzt aber eine gewisse Kenntnis der literarischen Vorlage voraus, da hier lange Zeit nicht so wirklich klar wird, auf was der Film hinauswill!
In diesem Sinne:
freeman

Wenn Du jetzt schon in Shakespeare´schen Gefilden wandelst, dann könntest Du Dir ja mal endlich THE BANQUET anschauen.freeman hat geschrieben: Macbeth:
Intrigen am Königshof ins Drogendealer/Verbrechermilieu verlagert. Dazu coole Optik, geile Lederklamotten und unwahrscheinlich viel Style in der Ausstattung. Und ganz obendrauf: Die Originaldialoge aus Shakespeares Macbeth. Diese Neuinterpretation hat wirklich Eier, einen geilen Score, saustarke Darsteller und einen absolut genial aussehenden, pathetischen Zeitlupenshowdown mit den Schauplatz durchschneidenden Laservisierstrahlen. Der machte mehr als nur ein wenig Laune, setzt aber eine gewisse Kenntnis der literarischen Vorlage voraus, da hier lange Zeit nicht so wirklich klar wird, auf was der Film hinauswill!
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Apropos Fußball und Shakespeare ...
She's the Man:
In seinen hysterischsten Momenten durchaus witziger Streifen, der aber von der Hauptdarstellerin Amanda Byrnes im Alleingang versiebt wird ... Die Ische ist so heiß, wie trocken Brot und sieht als Typ aus, wie ein 10jähriger Schuljunge. Obendrein bewegt die sich auf dem Fußballfeld halt wie ein ... Weib ... LOL ... und das soll keiner gemerkt haben? Am geilsten ist aber, wie der Ische das Gesicht immer und immer wieder entgleist ... als habe man sie ferngesteuert und irgendwann immer mal beschlossen, per Stromstoß ihre Gesichtsmuskeln auszuhebeln ... das Ergebnis ist derbster Gesichtsfasching ... wie ein junger Jim Carrey ... nur dass der wußte, was er da macht LOL ...
Ergo: Dreck ...

In diesem Sinne:
freeman
She's the Man:
In seinen hysterischsten Momenten durchaus witziger Streifen, der aber von der Hauptdarstellerin Amanda Byrnes im Alleingang versiebt wird ... Die Ische ist so heiß, wie trocken Brot und sieht als Typ aus, wie ein 10jähriger Schuljunge. Obendrein bewegt die sich auf dem Fußballfeld halt wie ein ... Weib ... LOL ... und das soll keiner gemerkt haben? Am geilsten ist aber, wie der Ische das Gesicht immer und immer wieder entgleist ... als habe man sie ferngesteuert und irgendwann immer mal beschlossen, per Stromstoß ihre Gesichtsmuskeln auszuhebeln ... das Ergebnis ist derbster Gesichtsfasching ... wie ein junger Jim Carrey ... nur dass der wußte, was er da macht LOL ...
Ergo: Dreck ...
In diesem Sinne:
freeman

Dragon Wars:
Na das nenne ich mal ein heilloses Durcheinander. Wer mal wieder unmotivierte Schauspieler sucht, wird hier garantiert fündig und die FSK 12 Freigabe nimmt gleichmal alle Wucht aus dem Treiben. Sehr schade, denn die Desasterszenen machten durchaus Laune und die Schlangen / Drachen / komischen Viechers waren durchaus amtlich getrickst (auch wenn sie häufiger in der Luft zu schweben schienen). Auch die Flugphysik der zum Einsatz kommenden Hubschrauber war oberlolig ... Insgesamt Big Budget Trash, der nicht richtig weiß, was er will: Ernst genommen werden oder doch vollkommen Banane ... macht:

Grendel:
Scheiße, was kann man auch in B-Filmen endlos schwafeln ... Nach 10 Minuten hab ich einfach alle Dialoge überspult und nur die Action geschaut ... was ich dabei mitbekam, war schon eine Art "werkgetreue" Abhandlung mit LOLigen SCI FI Effekten (Grendel erinnerte ein wenig aus dem Klonmann aus dem letzten Rotz, wo da die Nazis so eine Kampfmaschine gebaut hatten) und seltsamen Feuerballverschießenden Waffen ... Dazu schöne Bulgarienlandschaften und dazugehörige Hackfressen ... kann man gucken ... muss man aber net ... und irgendwie nen Zacken besser als der seelenlose Beowulf ...

Falcon Down:
Der erste Phillip J. Roth Streifen, den ich sehe, den der sonst eigentlich recht versierte Regisseur einfach nicht unter Kontrolle bekommt. Dabei ist der Film so rotzenhohl und simpel, dass man sich fragt, wie man den so versemmeln kann ... wie immer bei Roth passen aber zumindest die Effekte weitgehend ...

Big Bad Wolf und Ruinen kommen die Tage als Review ...
In diesem Sinne:
freeman
Na das nenne ich mal ein heilloses Durcheinander. Wer mal wieder unmotivierte Schauspieler sucht, wird hier garantiert fündig und die FSK 12 Freigabe nimmt gleichmal alle Wucht aus dem Treiben. Sehr schade, denn die Desasterszenen machten durchaus Laune und die Schlangen / Drachen / komischen Viechers waren durchaus amtlich getrickst (auch wenn sie häufiger in der Luft zu schweben schienen). Auch die Flugphysik der zum Einsatz kommenden Hubschrauber war oberlolig ... Insgesamt Big Budget Trash, der nicht richtig weiß, was er will: Ernst genommen werden oder doch vollkommen Banane ... macht:
Grendel:
Scheiße, was kann man auch in B-Filmen endlos schwafeln ... Nach 10 Minuten hab ich einfach alle Dialoge überspult und nur die Action geschaut ... was ich dabei mitbekam, war schon eine Art "werkgetreue" Abhandlung mit LOLigen SCI FI Effekten (Grendel erinnerte ein wenig aus dem Klonmann aus dem letzten Rotz, wo da die Nazis so eine Kampfmaschine gebaut hatten) und seltsamen Feuerballverschießenden Waffen ... Dazu schöne Bulgarienlandschaften und dazugehörige Hackfressen ... kann man gucken ... muss man aber net ... und irgendwie nen Zacken besser als der seelenlose Beowulf ...
Falcon Down:
Der erste Phillip J. Roth Streifen, den ich sehe, den der sonst eigentlich recht versierte Regisseur einfach nicht unter Kontrolle bekommt. Dabei ist der Film so rotzenhohl und simpel, dass man sich fragt, wie man den so versemmeln kann ... wie immer bei Roth passen aber zumindest die Effekte weitgehend ...
Big Bad Wolf und Ruinen kommen die Tage als Review ...
In diesem Sinne:
freeman

Joa, der ist echt nicht schlecht, aber klar schwächer als das Buch, in welchem manche Hintergründe einfach besser dargelegt werden - zum Beispiel als das Seil reißt (das war die Pflanze) und das Drumherum bei der "Ihr hattet gerade Sex"-Szene.freeman hat geschrieben:Ruinen war ENDLICH mal wieder ein spannender Genrestreifen ...
Bin am WoE in den Genuss der "unrated" gekommen - da ist das Ende aber zumindest etwas besser als die Kinofassung geraten.
Einige kurze Zeilen zum Film schreib ich dann unter Deine Kritik... ;)
Die von dir erwähnte SexSzenen Szene funktioniert imo gar nicht so wirklich in der normalen Fassung. Wurde die auch in der Unrated etwas abgeweandelt oder blieb die so drin?StS hat geschrieben:Joa, der ist echt nicht schlecht, aber klar schwächer als das Buch, in welchem manche Hintergründe einfach besser dargelegt werden - zum Beispiel als das Seil reißt (das war die Pflanze) und das Drumherum bei der "Ihr hattet gerade Sex"-Szene.freeman hat geschrieben:Ruinen war ENDLICH mal wieder ein spannender Genrestreifen ...
Gibbet da schon irgendwo was zu lesen, was in der Unrated anders ist?
In diesem Sinne:
freeman

Idiocracy:
Also verdammt noch eins, ich hab gelacht ... mehrmals ... Genau meine Art Humor und irgendwie mit einer wirklich coolen Ausgangsidee, die mehr als konsequent umgesetzt wird, auch wenn es der eigentlichen filmischen Umsetzung an dem einen oder anderen Milliönchen gefehlt hat. Aber wie derb hier die allmähliche Verdummung der Menschheit vorgeführt wird, das hatte schon was. Und an einer Stelle hab ich den Timo imaginär lauthals lachen hören. In dieser versucht der Hauptcharakter das Phänomen der Zeitparadoxien zu erklären, die sich durch Zeitreisen ergeben. Ich hab mich gekugelt ...
Auch geil: Der erfolgreichste Film des Jahres hieß Ass und zeigte, genau, einen Arsch ... nichts anderes ... 90 Minuten lang. Er bekam den Oscar fürs beste Drehbuch LOOOOOL Oh weh ... *Träne wegwisch*. Das alle großen heutigen Freßtempel zu Wichsbuden mutierten, in denen eine Latte KEIN Kaffee mehr ist, war da nur eine kleine Randnotiz ;-)

In diesem Sinne:
freeman
Also verdammt noch eins, ich hab gelacht ... mehrmals ... Genau meine Art Humor und irgendwie mit einer wirklich coolen Ausgangsidee, die mehr als konsequent umgesetzt wird, auch wenn es der eigentlichen filmischen Umsetzung an dem einen oder anderen Milliönchen gefehlt hat. Aber wie derb hier die allmähliche Verdummung der Menschheit vorgeführt wird, das hatte schon was. Und an einer Stelle hab ich den Timo imaginär lauthals lachen hören. In dieser versucht der Hauptcharakter das Phänomen der Zeitparadoxien zu erklären, die sich durch Zeitreisen ergeben. Ich hab mich gekugelt ...
Auch geil: Der erfolgreichste Film des Jahres hieß Ass und zeigte, genau, einen Arsch ... nichts anderes ... 90 Minuten lang. Er bekam den Oscar fürs beste Drehbuch LOOOOOL Oh weh ... *Träne wegwisch*. Das alle großen heutigen Freßtempel zu Wichsbuden mutierten, in denen eine Latte KEIN Kaffee mehr ist, war da nur eine kleine Randnotiz ;-)

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freeman

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