Der Vince rüstet auf

Neuigkeiten und Diskussionen rund um Heimkino, Hifi und sonstiger Unterhaltungselektronik.

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Elkjaer-Larsen
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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 31.05.2016, 18:42

Als Ergänzung noch: Die erste Zahl bei Nvidia-Grafikkarten gibt Auskunft über deren Generation. Die zweite Zahl sagt etwas über deren Leistung aus.
Deshalb liegt z.B. eine GTX780 leicht vor einer GTX970. Und eine GTX970 ist leistungsfähiger als eine GTX960.

Bei der SSD würd ich zu einer 250ger raten, da du ja deine Spiele lokal installierst (auch bei Steam). Das reine Betriebssystem mit üblicher Software-Konfiguration nimmt sich 50 - 60GB, Tendenz steigend, da ja permanent OS-Updates installiert werden.

Ich hoffe, dir brummt nicht der Kopf hinsichtlich der Informationen. Aber du hast nunmal den Kraken freigelassen... :lol:

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Beitrag von Vince » 31.05.2016, 19:04

Elkjaer-Larsen hat geschrieben:Als Ergänzung noch: Die erste Zahl bei Nvidia-Grafikkarten gibt Auskunft über deren Generation. Die zweite Zahl sagt etwas über deren Leistung aus.
Das wusste ich zwar, dennoch hätte ich die 900er-Serie grundsätzlich stärker gesehen, da es ja nun eine neue Generation ist... also so, dass quasi die letzte der 700er das Vormodell zur ersten der 900er ist. Aber das ist dann ja offenbar nicht so.



Bei der SSD würd ich zu einer 250ger raten, da du ja deine Spiele lokal installierst (auch bei Steam). Das reine Betriebssystem mit üblicher Software-Konfiguration nimmt sich 50 - 60GB, Tendenz steigend, da ja permanent OS-Updates installiert werden.
Hm ok. Wie läuft denn überhaupt die Interaktion zwischen SSD und "normaler" Festplatte ab, ist das ähnlich wie bei einer Partition?
Ich hoffe, dir brummt nicht der Kopf hinsichtlich der Informationen. Aber du hast nunmal den Kraken freigelassen... :lol:
Na hör mal, ich bin schon durch die Vinyl-Hölle gegangen, als gelini sein Fachwissen über mir ergossen hat, und die Soundanlagen-Hölle, in der ich von Timo bis zur Völlerei mit Infos zugestopft wurde... ich setz mich alldem freiwillig aus. :lol:

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 31.05.2016, 19:29

Dann ist ja gut. :lol:

Hinsichtlich der HDDs: Genau. Sieht im Arbeitsplatz wie eine Partionierung aus. Nur dass die Datenträger physisch autark agieren. Bei einer Partitionierung wird die HDD virtuell unterteilt.

Und klar, bei Grafikkarten ist die aktuelle Generation einer älteren vorzuziehen. Manchmal erfolgt aber ein Abverkauf älterer Karten, welcher durchaus lukrativ sein kann, hinsichtlich des Preis/Leistungsverhältnisses.

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Beitrag von MarS » 01.06.2016, 10:55

Vince hat geschrieben:
Von daher würde ich mir heute nur einen Rechner mit SSD kaufen. Lieber eine kleinere aber dafür massiv schneller Platte als eine langsame große. Eine langsame große Platte für die Daten kannst entweder gleich oder später zusätzlich einbauen (lassen). Dafür könntest du eventuell sogar deine vorhandene nehmen.

Eher ungerne, da die 500GB jetzt auch schon so ziemlich ausgereizt sind und viel Speicherplatz mir schon sehr wichtig ist, wenn ich mir schon einen neu kaufe.
Das ist aber das was ich damit meinte, dass du dir mit deinen Ansprüchen klar sein musst.

Wenn du den Rechner tatsächlich nur für ein bisschen Office, surfen und ab und zu zocken nutzt, dann reicht eine 256 GB dicke aus. Da sollten die Anwendungen alle Platz drauf finden und die wichtigsten Daten auch. Die Daten die eine Menge Speicher fressen, speicherst du dann auf die externe Festplatte oder lässt dir eben gleich eine zusätzliche HDD einbauen (Funktionsweise hat Elkjaer-Larsen ja schon erklärt).

Mir geht es hier um Handling und um Budget. Also um die Frage was brauchst du, was kannst du ausgeben und kannst du am Ende mit der Lösung auch leben und umgehen (was im PC-Bereich nicht zu unterschätzen ist).


Um das besser nachvollziehen zu können, erläutere ich dir mal wie in solchen Sachen vorgehe. Da ich mich um so was auch betrieblich kümmere, hab ich da auch ein paar Erfahrungen drin.

Das Budget ist meistens klar. Hier geht es meistens ja nur darum, inwieweit man bereit wäre noch etwas nach oben abzuweichen.

Anforderungen. Für was nutze ich den den Rechner? Nur Office: Excel, Word, Mails, Internet, einfache Grafikbearbeitung. Was brauche ich dafür: Mindestens sollte es i3-Prozessor sein und 4 GB RAM (ja, auch da laufen alle die genannten Anwendungen). Besser wären i5 und 8GB RAM, um auch noch ein paar Jahre damit klar zu kommen. Lokaler Speicherplatz sollte SSD sein, da die Geschwindigkeit dadurch massiv erhöht wird. Dazu kommt, dass ich lokal nicht viel Speicher brauche, weil ich zentral eine NAS habe, wo es alles gespeichert werden soll. Also reicht eine 128 GB SSD, schöner wäre eine 256 SSD, welche aber wieder dicke reicht.

Kosten. Nehme ich einen zusammengebastelten Rechner, welchen ich günstiger bekomme bzw. augenscheinlich mehr Rechenpower bei gleichem Geld? Wie sieht es dann mit dem Service aus (betrieblich extrem wichtig)? Kann ich die Garantie auf 3-Jahre mit Vor-Ort Service erhöhen? Dann vielleicht doch auf etwas Perfomance verzichten, die ich eh nicht unbedingt brauche, und den Sicherheitsgrad erhöhen. Denn glaube mir, ich habe keinen Bock alle paar Tage zu irgendwelchen genervten Mitarbeitern zu gehen, die über nicht funktionierende Rechner jammern. Zumal ich auch kein IT-Profi bin.

Fazit: Und damit sind wir wieder beim Anfang. Mein Beispiel bezog sich halt darauf, dass du dir aktuell eben durch weglassen einer zusätzlichen HDD erst mal einen performanteren Rechner kaufen könntest. Angenommen es stellt sich die Frage, ob du besser 128 GB (oder kleiner) SSD + 500 GB HDD oder nur eine 256 GB SSD nimmst, würde ich halt lieber die Variante 256 GB SSD wählen. So schnell wirst du 256 GB ja hoffentlich nicht zu schmeißen. Irgendwann später kaufst du dir dann eine externe Festplatte mit 2TB und USB 3.0 (aktuell für 80 €) und ziehst dann darauf die Daten von dem alten Rechner und lagerst auch alles aktuelle da drauf aus, worauf du nicht permanent zugreifen musst. Das ist absolut einfach in der Anwendung, trotzdem nachher schnell in den Prozessen, bringt zukünftig noch eine Menge Speicherplatz, schiebt die Kosten ein wenig nach hinten raus und ist planbar.

Natürlich ist es eleganter und einfacher sich gleich für 50€ extra zusätzlich zur 256 GB SSD noch eine HDD einbauen zu lassen.

Du musst aber unbedingt wissen, auf was du verzichten kannst.

Ich will dir auch absolut nichts aufschwatzen, aber das einzige auf was ich heute nicht mehr verzichten würde, ist halt eine SSD. SSD heißt Rechner anschalten und gleich einloggen. Da ist nichts mehr groß mit warten. Wie ich schon schrieb, ist der Wechsel nachher nicht unbedingt einfach und sollte mit etwas Fachwissen geschehen. Ich weiß nicht, ob ich dann nicht in jedem Fall das Betriebssystem neu aufspielen müsste. Viel Speicher löst man heute eigentlich auch eher extern. Cloudsysteme sind weit verbreitet und viele Haushalte haben inzwischen auch schon eine eigene NAS-Station.


Ich bin übrigens auch ein alter Konsolero und werde wahrscheinlich nie am PC nachhaltig zocken. Auch ein Grund, warum es eher einfach in Sachen PC-Technik mag.

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Beitrag von Vince » 01.06.2016, 17:05

Also was definitiv feststeht:

- Support ist mir sehr wichtig, da ich selbst nicht viel machen kann. Der Händler sollte seriös sein und wenn es Zusatzgarantien gibt, die über die obligatorischen 2 Jahre hinausgehen, ist das schon sehr interessant. In diesem Zusammenhang würde mich auch mal eure Meinung zu Antivirenprogrammen interessieren. Bin die letzten Jahre mit Kaspersky gefahren, war anfangs sehr zufrieden, mittlerweile haben sich auch ein paar Negativpunkte rauskristallisiert (zB. lief das Upgrade auf eine neuere Version nicht ganz reibungslos und manche Shops scheinen Probleme mit Kaspersky-Einstellungen zu haben, zB. kamen bei einem Shop die Bestellungen nicht an, weil Kaspersky das irgendwie blockiert hat).

- es muss demzufolge auch ein Komplett-PC sein, der möglichst alles an Bord hat, was ich die nächsten Jahre brauchen werde. Ich gebe also anfangs lieber etwas zu viel als zu wenig aus und muss mich laaaange Zeit nicht mit dem Innenleben auseinandersetzen. Auch ein Grund, weshalb ich inzwischen mit 1000-Euro-PCs liebäugle.

- ich weiß nicht, inwiefern man bei PCs die Solidität von Bauteilen vorhersehen kann, aber wenn es schon Anbieter von Bauteilen gibt, die als kurzlebig verrufen sind, ist das schon negativ.

- er soll den besagten Speicherplatz haben (wie gesagt mind. 1TB, die 1TB plus 250 SSD kommen mir schon sehr ideal vor). Bei SSD stimme ich dir zu, das find ich auch relativ wichtig. Hab ja den Effekt gesehen.

- auf dem Rechner soll möglichst Win10 vorinstalliert sein, sonst aber möglichst wenig anderer Kram. Man fährt immer besser, sich seine Programme später selbst zusammenzustellen.

Tja, bei allem anderen hab ich ja schon meinen Standpunkt genannt: Gaming ist nicht zwingend notwendig, aber ich will es vielleicht einfach mal ausprobieren und bin dazu auch bereit, etwas im 1000€-Bereich anzulegen - gesetzt den Fall, dass alles andere nicht darunter leidet, in welcher Form auch immer. Wenn Zocken per se die Performance "normaler" Programme runterdrückt, lass ich es lieber weg.

Wichtiger als Zocken ist eigentlich Musikaufnehmen. Dazu sollte der PC in der Lage sein.

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Beitrag von freeman » 02.06.2016, 08:54

Zum Thema Virenschutz: Kaspersky empfinde ich als sehr ressourcenfressend und bin da schon länger weg von. Ich nutze seit 3 Jahren konsequent ESET Antivirus. Da merkt mein Rechner gar nicht, dass das drauf ist, so scheint es. Updates und Co. funzen immer reibungslos und es verrichtet absolut sauber seinen Dienst...

In diesem Sinne:
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Beitrag von MarS » 02.06.2016, 10:15

Vince hat geschrieben:Also was definitiv feststeht:

- Support ist mir sehr wichtig, da ich selbst nicht viel machen kann. Der Händler sollte seriös sein und wenn es Zusatzgarantien gibt, die über die obligatorischen 2 Jahre hinausgehen, ist das schon sehr interessant.
Dann ist der Hersteller ausschlaggebender als der Händler. Also kommt für dich nichts zusammengebasteltes in Frage. Da musst du dann drauf aufpassen, wenn du z.B. bei ebay einkaufst. Empfehlen könnte ich dir dann z.B. Fujitsu Esprimo. Ein Care-Pack (3 Jahre Garantie, Vor-Ort Service) hat uns 60 € gekostet. Privat nutze ich einen Laptop von Acer. Dort konnte ich die Garantieerweiterung innerhalb von einem Jahr ab Kauf nachbuchen. Kostete glaube 70 €. Wie gut Acer bei Desktop-PCs ist weiß ich aber leider nicht. Bei den Marken-PCs gibt es auch hin und wieder irgendwelche Aktionen bei den Händlern. Dann musst du den Rechner aber in einer bestimmten Bauweise nehmen. Kannst aber auch mal 100 € dabei sparen. Frag da mal ruhig mal nach, ob was in der Aktion ist.
freeman hat geschrieben:Zum Thema Virenschutz: Kaspersky empfinde ich als sehr ressourcenfressend und bin da schon länger weg von. Ich nutze seit 3 Jahren konsequent ESET Antivirus. Da merkt mein Rechner gar nicht, dass das drauf ist, so scheint es. Updates und Co. funzen immer reibungslos und es verrichtet absolut sauber seinen Dienst...

In diesem Sinne:
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ESET ist wirklich empfehlenswert. Nutzen wir auch betrieblich. Wenn ESET den vollen Virenscan fährt kann es aber schon mal sein, dass du das ein wenig spürst. Aber wirklich nur minimal.

Privat nutze ich Norton von Symantec. Frisst auch nicht viele Ressourcen und arbeitet ganz gut. Da gibt es aber auch ein paar negative Stimmen zu. Ich hatte bisher keine Probleme damit. Musst aber unbedingt darauf achten, dass du nach der Installation die automatische Verlängerung online raus nimmst.
Vince hat geschrieben: - es muss demzufolge auch ein Komplett-PC sein, der möglichst alles an Bord hat, was ich die nächsten Jahre brauchen werde. Ich gebe also anfangs lieber etwas zu viel als zu wenig aus und muss mich laaaange Zeit nicht mit dem Innenleben auseinandersetzen. Auch ein Grund, weshalb ich inzwischen mit 1000-Euro-PCs liebäugle.
Trotzdem würde ich mich da nicht treiben lassen. Wenn du nur selten neue Programme dazu kaufst, was soll denn passieren, dass die Kiste völlig abschmiert? Und wenn du einen Highspeed-PC mit einem Haufen Schrott zuknallst, dann wird der auch irgendwann zur Schnecke. Aber das musst du alleine wissen. Ob du dir da dann nur ein gutes Gefühl kaufst oder ob das wirklich sinnvoll ist, liegt letztlich an deiner Nutzung. Da du inzwischen aber schon den Entschluss gefasst hast, einen PC für 1.000 € zu kaufen, kannst du ja schon einiges bewegen.
Vince hat geschrieben: - er soll den besagten Speicherplatz haben (wie gesagt mind. 1TB, die 1TB plus 250 SSD kommen mir schon sehr ideal vor). Bei SSD stimme ich dir zu, das find ich auch relativ wichtig. Hab ja den Effekt gesehen.
Dann wärst du mit 600 € wahrscheinlich eh nicht mehr hingekommen. Das sollte locker noch mal einen Hunderter (oder mehr) ausmachen. Bei der Konstellation kannst du auch mal nachfragen, was dich eine 960 GB SSD kostet. Wenn ich mir die Kosten für die Einzelteile so ansehen, dann nimmt sich das vielleicht gar nicht so viel.
Vince hat geschrieben:- auf dem Rechner soll möglichst Win10 vorinstalliert sein, sonst aber möglichst wenig anderer Kram. Man fährt immer besser, sich seine Programme später selbst zusammenzustellen.
Ja finde ich auch, lässt sich aber nicht immer umsetzen. Bei einem guten Angebot würde ich diesen Missstand auch schlucken. Kannst ja deinstallieren. Ich empfehle dir auch von Anfang an immer einen Uninstaller mitlaufen zu lassen. Damit kriegst du auch hartnäckige Programme mal eher wieder runter (vor allem mit dem ganzen Dreck drumherum). Ich nutze den Uninstaller von Ashampoo. Eine kostenlose Variante wäre der Revo Uninstaller. Der arbeitet auch sehr gut, ist aber für mich um einiges komplizierter in der Anwendung als der von Ashampoo, weshalb ich den nur ganz selten hilfweise nutze, falls Ashampoo mal was nicht runter kriegt. Auf jeden Fall protokolliert ein Uninstaller alles (Dateien, Registry...) beim installieren, weshalb du die Programme auch wieder sauber runter kriegst.
Vince hat geschrieben: Wichtiger als Zocken ist eigentlich Musikaufnehmen. Dazu sollte der PC in der Lage sein.
Willst du dir ein Homestudio aufbauen? Dann wirst du auch einiges an Rechenpower benötigen. Wenn du mehrere Spuren gleichzeitig bearbeitest ist das schon eine Last. Da solltest du dann noch mal mit jemanden sprechen, der das auch macht.

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 02.06.2016, 13:24

Schließe mich der Empfehlung ESET an. Benutze ich seit 2 Jahren und rockt.

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Beitrag von Vince » 02.06.2016, 18:27

Ok, Eset behalt ich schon mal im Hinterkopf.

So richtig Homestudio ist momentan nicht geplant (wer weiß jedoch, was in Zukunft kommt). Ein Audio Interface und irgendeine Aufnahmesoftware wird aber draufkommen. Ersteres macht zB. bei meinem momentanen PC hin und wieder Probleme, wenn plötzlich der Ton weg ist und nur durch einen Neustart wiederzubekommen ist.

Wie ist das eigentlich mit dem Bildschirm - inwiefern kann der zum Bottleneck werden? Meiner ist nicht der allerälteste, aber ein paar Jahre aufm Buckel hat er schon. Ist ein Samsung SyncMaster B2430. Weiß leider nicht, was der für Werte hat, aber 1.080p sollte der schon können.

Edit: Ansonsten muss ich sagen, dass mir nach intensiven Vergleichen der ganz anfangs genannte Gamingport PC (blaues Zalman Z9 Gehäuse) für 1.099€ preisleistungsmäßig am besten erscheint, zumindest wenn ich in dieser Preisklasse kaufen will. Da hat's 240GB SSD, 1TB HDD, 16 GB RAM, ne GeForce GTX970, nen i7-Prozessor, WLAN ist drin, USB3.0, Windows 10 ist drauf... und es gibt noch ein Spiel dazu. UND nen 3-Jahre-vor-Ort-Abholservice. Sieht einer von euch irgendwo ein besseres Angebot als Komplettpaket mit vergleichbaren Werten und geringerem Preis?

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Beitrag von MarS » 03.06.2016, 09:01

Bildschirm erst mal lassen und testen. Macht der sich irgendwo negativ bemerkbar (wenn dann wahrscheinlich bei irgendwelchen hochauflösenden Spielen), dann kannst du den in aller Regel ja immer noch problemlos wechseln.

Nun kommt ja das Wochenende. Druck dir das Teil doch mal aus und geh zu dir in den lokalen Handel. Vielleicht kannst du da noch ein Schnäppchen schlagen. Bei einem 1000 €-Gerät lohnt es sich auch mal zu handeln.

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Beitrag von Vince » 04.06.2016, 06:17

Hätte ich dafür doch nur Zeit. ;)

Ich hab jetzt noch einen letzten Versuch gestartet, meinen alten PC zu retten - aufgemacht, intensiv entstaubt, alle Anschlüsse gecheckt. Bisher verhält er sich seit dieser Aktion einwandfrei, nachdem es zuvor immer schlimmer wurde. Wenn er jedoch das nächste Mal abstürzt, werde ich spontan kaufen, was mir grad in den Sinn kommt. ;)

Aber noch ein weiteres Thema: Gaming-Mäuse und Tastaturen. Worauf ist zu achten? Empfehlungen?

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Beitrag von SFI » 04.06.2016, 15:23

Notebook käme für dich nicht in Frage? Mit Desktop Lösungen kam ich persönlich (Optik, Kabel, Platz ...) ja noch nie zurecht. Ich hatte in meinem Leben genau 1 PC und danach nie wieder. :lol:
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Beitrag von Vince » 04.06.2016, 15:55

Nope. Ich brauche die Mobilität nicht und sonst haben Notebooks nur Nachteile. Geht schneller kaputt, weniger Leistung fürs Geld, kleinerer Bildschirm, weniger Flexibilität beim Austausch von Teilen etc. Wir haben einen Laptop im Haus, wenn es mal mobil sein muss, das reicht.

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 04.06.2016, 17:03

Zur allgemeinen Gaming-Peripherie kann ich wenig sagen, da ich einzelne Produkte zu wenig benutzt oder gestestet habe.
Aktuelle Tests zu Tastaturen gibt es hier, zu Mäusen hier. Wenn ich sehe, dass ein Einstiegskeyboard schon mit 60€ (Cherry) zu Buche schlägt, solltest du dir überlegen, ob derlei Luxus angezeigt ist.
Generell würde ich kabelgebundene Peripherie benutzen, um per se schonmal Input-Lags zu vermeiden.

Was deinen alten PC anbetrifft: Da du ihn ja schon geöffnet hast, kannst du mal die Elektrokondensatoren checken (die zylindrischen, gelöteten Bauteile auf dem Mainboard). Sollten da einzelne Dächer nach oben gewölbt oder gar geplatzt sein, kommt es zu Spannungsschwankungen (z.B. in der Nähe der CPU) und zu deinen erwähnten Freezes.

Illustrierte Unterstützung findest du hier.
Solltest du da fündig werden, ist dein PC auf der letzten Runde. Reparaturen lohnen sich hier imho wenig, da eigentlich alle Elkos ausgetauscht werden müssten, wg. ähnlicher Lebensdauer.
Habe das nur ergänzend geschrieben, falls du den Alt-PC als Zweitgerät hättest nutzen wollen. Denk eher früher als später über Datensicherung nach.

Ps. Dein Monitor ist völlig ausreichend.

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Beitrag von Vince » 04.06.2016, 22:08

Ach ich denke, irgendwas in der 20-50€ Kategorie für Tastaturen würde für meine Zwecke ausreichend sein. Und ja, kabelgebunden habe ich ohnehin schon immer bevorzugt.

Die Kondensatoren scheinen es nicht zu sein, die sehen alle noch ok aus.

Datensicherung ist natürlich bereits vollzogen. :)

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 04.06.2016, 22:18

Vince hat geschrieben: Datensicherung ist natürlich bereits vollzogen. :)
Ja das ist ja ganz hervorragend.

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Beitrag von Vince » 04.06.2016, 22:34

Nanu, die Wortwahl klingt jetzt aber irgendwie sarkastisch... :?: so wie "hattu aber feiiiin gemacht" :wink:

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 04.06.2016, 22:45

Nein. Hab es nur noch nie erlebt, dass jemand - bei drohendem Geräteausfall - schonmal Datensicherung macht. Finde Datensicherung - neben Druckern und Textverarbeitung - selbst total uncool. :lol:

Also Respekt dafür. Hab Leute schon weinen sehen, wenn die HDD z.B. mechanisch defekt war und alle Daten hinfort.

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Beitrag von Vince » 04.06.2016, 23:15

Hä? Wann soll man denn sonst Datensicherung machen, wenn nicht bei drohendem Geräteausfall? :lol:
Ich hab mir sogar hin und wieder Sicherheitskopien auf eine externe Platte gemacht und immer mal wieder aktualisiert, als noch nichts mit dem PC war. Sind alles Erfahrungswerte. Mir ist es sogar schon passiert, dass PC-Festplatte und externe gleichzeitig kaputt gingen und somit trotz Datensicherung alles weg war.

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 04.06.2016, 23:33

Vince hat geschrieben:Hä? Wann soll man denn sonst Datensicherung machen, wenn nicht bei drohendem Geräteausfall? :lol:
...na nach dem Geräteausfall. :lol:

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Beitrag von Vince » 04.06.2016, 23:41

Wenn ich aber doch die Chance habe, mache ich es vorher. Im Nachhinein weiß ich ja nun nie mit Sicherheit, ob ich nochmal an die Daten rankomme... was juckt es mich da, wie cool oder uncool das ist. Mich sieht ja keiner dabei. :lol:

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Beitrag von Elkjaer-Larsen » 04.06.2016, 23:57

Ich behaupte aber, dass deine Sinne - bedingt durch den damaligen Doppelcrash mit Datenverlust - diesbezüglich geschärft wurden. Das ist aber nicht Regel imho. Sonen Lehrgeld wird zwar des öfteren, auch mehrfach bezahlt, aber der notwendige - und eigentlich auch logische - Sinneswandel findet jedoch nicht statt.

Zu diesen Leuten gehöre ich aber nu auch wieder nich. :lol:
Ich sichere fokussiert. :wink:

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Beitrag von SFI » 05.06.2016, 07:48

Wie war das noch? Wenn man die Daten nicht auf 3 verschiedenen Datenträgern sichert, sind sie nicht existent. :lol:
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Beitrag von Vince » 05.06.2016, 11:54

Selbst das gabs schon bei uns, denn da waren auch E-Books drauf gespeichert und auch der E-Book-Reader ging gleichzeitig mit Festplatte und PC kaputt. Deswegen hatten wir einen Riesenärger mit der Mayerschen, die uns die Titel nicht ersetzen wollten.

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Beitrag von gelini71 » 05.06.2016, 12:33

Genau deshalb hat man einen Kindle, da kann man immer wieder die Bücher runterladen, ebenso seine MP3 Käufe und die Hörbücher :wink:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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