Filmtagebuch: gelini71
Moderator: SFI
Entourage - Der Film

Langweilige, öde Fortsetzung einer maßlos überhypten HBO Serie. Kein Lacher sowie die üblichen Dinge die man bereits in acht Staffeln der Serie zu sehen bekam und hier nochmals duchgekaut werden. Grauenhafte Deutsche Syncro.


Langweilige, öde Fortsetzung einer maßlos überhypten HBO Serie. Kein Lacher sowie die üblichen Dinge die man bereits in acht Staffeln der Serie zu sehen bekam und hier nochmals duchgekaut werden. Grauenhafte Deutsche Syncro.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Lammbock

Der Deutsche Versuch von dem Kuchen des "coolen Gangsterfilms" eine Scheibe abzubekommen. Teilweise sehr stark von Tarantino beeinflußt (wobei ich den Baywatch Dialog eher als Parodie ansehe) unterhält vor allen Dingen die zweite Hälfte richtig gut. Den Torette Typen hätte es aber nicht gebraucht, ebenso ist die Inszestszene Humortechnisch eher Genzwertig. Just another Kiffer Movie, ansehbar.


Der Deutsche Versuch von dem Kuchen des "coolen Gangsterfilms" eine Scheibe abzubekommen. Teilweise sehr stark von Tarantino beeinflußt (wobei ich den Baywatch Dialog eher als Parodie ansehe) unterhält vor allen Dingen die zweite Hälfte richtig gut. Den Torette Typen hätte es aber nicht gebraucht, ebenso ist die Inszestszene Humortechnisch eher Genzwertig. Just another Kiffer Movie, ansehbar.
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Hass

Grundsätzlich kein schlechter Film geht mir dieser Pseudodokumentarische Stil mit der aktiven Handkamera mittlerweile tierisch auf die Nerven, wirkt dieser Film in der heutigen Zeit dadurch wie eine Episode im Trash TV der Privatsender die jeden Nachmittag ausgestrahlt werden. Das war sicherlich nicht im Sinne der Macher - gesehen haben sollte man "Hass" schon, aber einmal anschauen reicht völlig....


Grundsätzlich kein schlechter Film geht mir dieser Pseudodokumentarische Stil mit der aktiven Handkamera mittlerweile tierisch auf die Nerven, wirkt dieser Film in der heutigen Zeit dadurch wie eine Episode im Trash TV der Privatsender die jeden Nachmittag ausgestrahlt werden. Das war sicherlich nicht im Sinne der Macher - gesehen haben sollte man "Hass" schon, aber einmal anschauen reicht völlig....
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Bube Dame König Gras

Einer dieser Filme den man entweder total liebt oder mit dem man rein gar nix anfangen kann - kommt halt darauf an ob man mt dem Humor was anfangen kann. Ich fand es witzig wenn auch nicht so kultig genial wie manch andere Menschen auf diesem Planeten. Guy Ritchies Art eine recht simple Geschchte unglaublich aufgebläht und verzwickt zu erzählen muß man auch mögen. Jason Stathams Syncrostimme geht hier gar nicht.


Einer dieser Filme den man entweder total liebt oder mit dem man rein gar nix anfangen kann - kommt halt darauf an ob man mt dem Humor was anfangen kann. Ich fand es witzig wenn auch nicht so kultig genial wie manch andere Menschen auf diesem Planeten. Guy Ritchies Art eine recht simple Geschchte unglaublich aufgebläht und verzwickt zu erzählen muß man auch mögen. Jason Stathams Syncrostimme geht hier gar nicht.

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Mag den auch, besser als Snatch! ;-)
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Diegelini71 hat geschrieben: Einer dieser Filme den man entweder total liebt oder mit dem man rein gar nix anfangen kann
drückt aber keins von beidem aus. ;)Ich würde übrigens auch ne
geben und seh mich weder als heißer Verfechter noch als Gegner des Films. "Snatch" gefällt mir insgesamt noch einen Ticken besser, da ausgefeilter.Eigentlich müsste ich mir die Zeit nehmen, beide nochmal zu sehen. Anderer britischer Film aus der Periode und zu-lange-nicht-gesehen-Kandidat wäre noch "Trainspotting", da wird man ja aktuell durch die Fortsetzung wieder angefixt (im wahrsten Sinne des Wortes).
the Time Machine

Es ist doch manchmal richtig unfair - jeder blöde Film bekommt einen DC wo dann letztendlich meistens nur zwei drei Szenen zusätzlich drin sind, der Rest des Filmes aber genau wie die bekannte Kinofassung ist. Dann gibt es Filme wo man weiß das es eine andere Schnittfassung gibt und diese liegt irgendwo in Hollywood im Giftschrank, so wie bei diesem Film hier.
Die Fakten sind bekannt: mit viel TamTam wurde das Remake des alten Science-Fiction Klassikers in Auftrag gegeben - unzählige Drehbuchänderungen während der laufenden Produktion, einen Wechsel auf dem Regiestuhl auch während der Produktion, überzogenes Budget, kostspielige Nachdrehs sowie dann noch Kürzungen wegen Politischer Überkorrektheit (Stichwort 9/11) ergaben dann dieses kruge Machwerk das eher den Namen "Workprint" als Film verdient hat.
Das ist schade denn das was man so sieht wäre gar nicht mal so schlecht geworden, es gibt tolle kraftvolle Bilder und gute Effekte gepaart mit einem passenden Score.
Ein total unrunder, ja unfertiger Film der wirklich was großes gutes hätte werden können. Mensch - gebt doch endlich die ursprüngliche Schnittfassung frei...
-keine Wertung-

Es ist doch manchmal richtig unfair - jeder blöde Film bekommt einen DC wo dann letztendlich meistens nur zwei drei Szenen zusätzlich drin sind, der Rest des Filmes aber genau wie die bekannte Kinofassung ist. Dann gibt es Filme wo man weiß das es eine andere Schnittfassung gibt und diese liegt irgendwo in Hollywood im Giftschrank, so wie bei diesem Film hier.
Die Fakten sind bekannt: mit viel TamTam wurde das Remake des alten Science-Fiction Klassikers in Auftrag gegeben - unzählige Drehbuchänderungen während der laufenden Produktion, einen Wechsel auf dem Regiestuhl auch während der Produktion, überzogenes Budget, kostspielige Nachdrehs sowie dann noch Kürzungen wegen Politischer Überkorrektheit (Stichwort 9/11) ergaben dann dieses kruge Machwerk das eher den Namen "Workprint" als Film verdient hat.
Das ist schade denn das was man so sieht wäre gar nicht mal so schlecht geworden, es gibt tolle kraftvolle Bilder und gute Effekte gepaart mit einem passenden Score.
Ein total unrunder, ja unfertiger Film der wirklich was großes gutes hätte werden können. Mensch - gebt doch endlich die ursprüngliche Schnittfassung frei...
-keine Wertung-
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War ich seinerzeit im Kino, ganz großes Potential.... mag ihn trotzdem
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Near Dark

Innerhalb von 30 Jahren (ja - so alt ist dieser Film auch schon) hat der Vampirfilm der kein Vampirfilm sein will etwas von seiner Wirkung eingebüßt. Ehrenwert ist der Versuch auf jeden Fall dem Genre des Vampirfilms eine andere Note bzw Richtung zu geben auf jeden Fall. Wie immer bei Frau Bigelow edel gefilmt und dabei gleichzeitig dreckig und rau aber noch ohne ihre berühmten Kamerafahrten. Der Soundtrack von Tangerine Dream ist ungewöhnlich, gefällt mir aber zwischenzeitlich besser als noch vor Jahren. Kein schlechter weil eben etwas anderer Genrebeitrag aber noch nicht so packend wie Bigelows spätere Werke.


Innerhalb von 30 Jahren (ja - so alt ist dieser Film auch schon) hat der Vampirfilm der kein Vampirfilm sein will etwas von seiner Wirkung eingebüßt. Ehrenwert ist der Versuch auf jeden Fall dem Genre des Vampirfilms eine andere Note bzw Richtung zu geben auf jeden Fall. Wie immer bei Frau Bigelow edel gefilmt und dabei gleichzeitig dreckig und rau aber noch ohne ihre berühmten Kamerafahrten. Der Soundtrack von Tangerine Dream ist ungewöhnlich, gefällt mir aber zwischenzeitlich besser als noch vor Jahren. Kein schlechter weil eben etwas anderer Genrebeitrag aber noch nicht so packend wie Bigelows spätere Werke.
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Coma

Warner mal wieder - auf dem Cover schielt Michael Douglas, wirklich ganz große Klasse....
Gut gemachter 70iger Jahre Medizinthriller, Spannungstechnisch hat es aber über die Jahre etwas gelitten. Ist aber noch anschaubar.


Warner mal wieder - auf dem Cover schielt Michael Douglas, wirklich ganz große Klasse....
Gut gemachter 70iger Jahre Medizinthriller, Spannungstechnisch hat es aber über die Jahre etwas gelitten. Ist aber noch anschaubar.
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Fame

Ein typischer Alan Parker Film - wohl kaum ein anderer Filmemacher behält bei den vielen Szenen und Figuren den Überblick und bekommt das gesamte später im Schnitt zu einem logischen Ganzen. Die Waage zwischen Komödie und Drama wird perfekt gehalten, Musik paßt auch und selbst das bei Musicals typische "wir singen und tanzen jetzt mal einfach auf der Straße" funktioniert hier bestens. Optisch natürlich mehr 80iger als man aushält, inklusive Wienerwald Filliale am Times Square


Ein typischer Alan Parker Film - wohl kaum ein anderer Filmemacher behält bei den vielen Szenen und Figuren den Überblick und bekommt das gesamte später im Schnitt zu einem logischen Ganzen. Die Waage zwischen Komödie und Drama wird perfekt gehalten, Musik paßt auch und selbst das bei Musicals typische "wir singen und tanzen jetzt mal einfach auf der Straße" funktioniert hier bestens. Optisch natürlich mehr 80iger als man aushält, inklusive Wienerwald Filliale am Times Square
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Beim sterben ist jeder der Erste

Einer der großen Klassiker des 70iger Jahre Hollywood - fängt langsam und gemächlich an und braucht fast eine dreiviertelstunde bevor etwas passiert. Der komplette Verzicht auf Filmmusik (sieht man von dem Live gespielten Banjostück mal ab) ist ungewöhnlich, ebenso das die Schauspieler ihre Kanufahrt ohne Stuntman machen mußten (heute wohl eher undenkbar). Sollte man auf jeden Fall gesehen haben...auf keinen Fall von dem gemächlichen Anfang täuschen lassen


Einer der großen Klassiker des 70iger Jahre Hollywood - fängt langsam und gemächlich an und braucht fast eine dreiviertelstunde bevor etwas passiert. Der komplette Verzicht auf Filmmusik (sieht man von dem Live gespielten Banjostück mal ab) ist ungewöhnlich, ebenso das die Schauspieler ihre Kanufahrt ohne Stuntman machen mußten (heute wohl eher undenkbar). Sollte man auf jeden Fall gesehen haben...auf keinen Fall von dem gemächlichen Anfang täuschen lassen
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- Elkjaer-Larsen
- Kinderkommando

- Beiträge: 890
- Registriert: 10.07.2007, 03:12
- Wohnort: Berlin
Bandidas

Der Film ist rein Sachlich gesehen eine einzige Frechheit - kaum Handlung, seltsamer, hektischer Schnitt dazu hektische Kamera, kaum Charakterzeichnung garniert mit einem seltsamen Score (Eric Serra halt). Aber er macht Spaß, weil er eben so Panne ist und weil die beiden Mädels sichtlich Spaß an diesem Schwachsinn hatten. Zudem sind die Glocken der beiden immer wieder schön in Szene gesetzt worden - was will Man(n) mehr ?
Reine Funfaktorwertung

Filmtechnisch darf man um die Hälfte kürzen.
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Glockentechnisch wirklich ein Prachtexemplar von Film.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- LivingDead
- Action Fan

- Beiträge: 3788
- Registriert: 06.06.2006, 14:13
- Wohnort: Oldenburg
Wer lesen kann ist klar im VorteilVince hat geschrieben:DEM hätte man dann ausnahmsweise tatsächlich mal ne 5 verpassen können. ;)
somit würde er von mir sogar nur eineReine Funfaktorwertung
Filmtechnisch darf man um die Hälfte kürzen.
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Hard Candy (Autobahn #1)

Der Versuch von Senatorfilm ein Markenlabel für Indiefilme zu schaffen, warum man den selten dämlichen Namen "Autobahn" dafür wählte ist irgendwie nicht mehr nachvollziehbar
. Die Filmtitel waren durchnummeriert, das ganze steckte in Steelbooks und die Filme waren teuer. Mit dem kommen der Finanzkrise war der Spuk nach nur sieben Filmveröffentlichungen auch schon wieder vorbei....
"Hard Candy" kommt mit dem Tabuthema Kinderficker daher und ist eine Art Kammerspielthriller mit faktisch nur zwei Darstellern (die restlichen drei sind bessere Komparsen) der hauptsächlich nur in einem Raum bzw Haus spielt. Ellen Page ging mir zeitweise mit ihrer ewigen Rederei etwas auf die Nerven, die grundsätzliche Idee des Filmes ist aber originell und mal was neues. Das die ganze Geschichte etwas unlogisch ist (es wirkt etwas seltsam das die zwei Köpfe kleinere Page immer wieder Patrick Wilson niederstreckt und im Haus rumbewegt) erwähne ich nur der Form halber.
Ganz unterhaltsamer, etwas redseliger Indiethriller der etwas Straffung gut getan hätte.


Der Versuch von Senatorfilm ein Markenlabel für Indiefilme zu schaffen, warum man den selten dämlichen Namen "Autobahn" dafür wählte ist irgendwie nicht mehr nachvollziehbar
"Hard Candy" kommt mit dem Tabuthema Kinderficker daher und ist eine Art Kammerspielthriller mit faktisch nur zwei Darstellern (die restlichen drei sind bessere Komparsen) der hauptsächlich nur in einem Raum bzw Haus spielt. Ellen Page ging mir zeitweise mit ihrer ewigen Rederei etwas auf die Nerven, die grundsätzliche Idee des Filmes ist aber originell und mal was neues. Das die ganze Geschichte etwas unlogisch ist (es wirkt etwas seltsam das die zwei Köpfe kleinere Page immer wieder Patrick Wilson niederstreckt und im Haus rumbewegt) erwähne ich nur der Form halber.
Ganz unterhaltsamer, etwas redseliger Indiethriller der etwas Straffung gut getan hätte.

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Angel-A

Luc Besson kleidet sein Märchen für Erwachsene in schöne Schwarz-Weiß Bilder und untermalt das ganze mit einem Stimmungsvollen Soundtrack (zum Glück nicht von Eric Serra). Die Figuren haben logischerweise keine Tiefe, das wird durch perfekte Typenbesetzung wieder ausgeglichen. Alles ist schön locker und hat Tempo, nur wenn im letzten Drittel die Läuterung der Hauptfigur anbricht kommt Sand ins gut laufende Getriebe. Trotzdem ein schöner, lockerer Film - mir gefällt er einfach. Wer hätte denn nicht gerne so einen coolen Engel an seiner Seite ?


Luc Besson kleidet sein Märchen für Erwachsene in schöne Schwarz-Weiß Bilder und untermalt das ganze mit einem Stimmungsvollen Soundtrack (zum Glück nicht von Eric Serra). Die Figuren haben logischerweise keine Tiefe, das wird durch perfekte Typenbesetzung wieder ausgeglichen. Alles ist schön locker und hat Tempo, nur wenn im letzten Drittel die Läuterung der Hauptfigur anbricht kommt Sand ins gut laufende Getriebe. Trotzdem ein schöner, lockerer Film - mir gefällt er einfach. Wer hätte denn nicht gerne so einen coolen Engel an seiner Seite ?
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